verdammtewelt
Juniormember
 
Beiträge: 8
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« am: 11. März 2005, 22:38:33 » |
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Hi zusammen, ich versteh die welt nicht mehr, warum gibt es sowas wie stimmen hören oder psychosen? Ich leide daran schon fast zwei jahre, aber es macht mich immer noch fertig. Wieso habe ich das? Was habe ich gemacht das ich das bekommen habe? Ich habe es leid medikamente zu schlucken, ich will auch normal sein, ohne irgendwelchen psychosen, und das schlimmste ist ja. Ich habe ein svv, bulimie und noch einiges mehr.
Woher kommen solche psychosen, kennt ihr tricks, das eine psychose schneller weg geht, wenn man eine hat?
Wenn ich ein Wunsch hätte, wäre der einfach normal zu sein!! Gruß verdammtewelt
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wolfgang
Gast
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« Antworten #1 am: 12. März 2005, 07:50:09 » |
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Hallo, wer behauptet dann das du unnormal bist? Du hast eine seelischen Krankheit, die mit Sicherheit durch irgendwas ausgelöst wurde. Du bist ein sehr sensibler Mensch, vermute ich jedenfalls. Sind das Eigendiagnosen oder hat ein Facharzt die Diagnosen gestellt?
Herzliche Grüße Wolfgang
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verdammtewelt
Juniormember
 
Beiträge: 8
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« Antworten #2 am: 14. März 2005, 14:22:04 » |
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war ja lange in einer klinik die haben das festgesetellt
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Kleinsusi
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« Antworten #3 am: 06. Juli 2005, 11:48:54 » |
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du bist nich unnormal. das ist eine krankheit!!! und diese muss behandelt werden...
haben die ärzte denn noch keine untersuchungen gemacht, um herauszufinden, woher das kommt... was die ursachen sind???
wie ist denn das, wenn du diese stimmen hörst???
lg susi
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Schatten sind Beweise dafür, dass es irgendwo ein Lichtlein geben muss, für das es sich lohnt zu suchen.
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Kiramarie
Gast
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« Antworten #4 am: 06. Juli 2005, 12:19:56 » |
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hallo du ---- also wer sagt das du unnormal bist......der iss für mich unnormal....und hörte normal für mich sofort in behandlung .....das können nur menschen denken oder sagen die keine ahnung haben....ja die warum fragen kennen wir leider alle und stelen sie uns auch immer wieder .....vorallen ..warum muss mir das passieren....aber naja eine antwort werden wir bestimmt nicht bekommen.....hm ich denke mal eine therapie ....würde bestimmt gut sein....und hartes arbeiten an sich selbst....ablenkung oder sport.....was anderes fällt mir leider in moment auch nicht ein.....ich denke mal es wäre eine gute entscheidung eine therapie zumachen .....eine andere möglichkeit ..wären selbsthilfegruppen....aber naja so genau kenne ich mich nicht aus....haben die ärzte dir nicht sagen können an was das liegt....oder wie du weiter vorgehen kannst.....gebe aber den mut nicht auf......hm mich würde mal intressieren was die Stimmen dir sagen...? hörst du sie immer ....?..oder nur in bestimmten situationen ...?.....mache es mal gut....hoffe dir geht es bald besser....
winke kiramarie
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hexekathrin
Gast
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« Antworten #5 am: 06. Juli 2005, 12:49:17 » |
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Also ich muss mal feststellen, die einzig normalen Menschen sind offensichtlich wir, weil wir noch natürlich auf die Randbedingungen unserer Gesellschaft reagieren. Das was und die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik vorsetzen kann doch nicht gesund sein und wer da nicht drauf reagiert, der merkt eh nüscht mehr. Naja und deshalb vertrete ich eben die Meinung, dass wir uns mit unserer "Krankheit" (Definitionsfrage) auf unsere Weise gegen das stellen, was die Gesellschaft uns vorschreibt. Leistungsdruck, Mobbing, materialismus und und und. Es ist nur zu logisch, was derzeit passiert und die Anzahl derer, die jeden Tag dazu kommt, spricht ja für sich. Die einen leiden aus verschiedenen Gründen schon über viele Jahre und andere sind erst neu. Und Angst hat es schon immer gegeben nur sind eben die Auslöser hierfür heute an jeder Ecke zu finden. Also in diesem Sinne, Kopf hoch all ihr Angsthasen!!! Als ich noch arbeiten war, habe ich zweckoptimistischer Weise immer gesagt: Die Welt ist ein Irrenhaus und hier bei uns ist die Zentrale. Ja und heute gucke ich mir die Zentrale von außen an und mir geht es besser!!!!!! LG Kathrin
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osch
Beginner

Beiträge: 1
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« Antworten #6 am: 01. August 2005, 16:23:01 » |
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hi verdammtewelt, was ist schon normal oder unnormal? keiner ist normal oder unnormal, alles ist relativ. es gibt viele menschen, unter anderem auch eine person die ich über alles liebe, die diesen unerbittlichen wunsch haben "normal" zu sein, ein leben zu führen ohne sich ständug mit dieser symptomatik auseinandersetzen zu müssen. ich weis nicht genau wie es bei dir ist, aber häufig, was ja auch verständlich ist, schämen sich diese menschen für ihre krankheit/en und vermeiden soziale kontakte aus angst die leute könnten einen für "unnormal" halten oder sind mit der krankheit überfordert. so entsteht natürlich das gefühl nicht wirklich in dieses system reinzupassen und man meint man wäre unnormal. eigentlich treten solche symptome, wie du sie hast, auf, wenn man in der kindheit traumatische erlebnisse hatte, die das unterbewusstsein gespeichert hat. man kann sich unter hypnose versetzen lassen und so feststellen ob und welche erlebnisse dein körper schon seit zwei jahren verarbeitet. allerdings sollte man dazu psychisch sehr stabil sein. mfg osch
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"Wir sind gar nicht so tief gesunken, weil wir nie so hoch gestiegen waren, wie wir geglaubt hatten"
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