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sharon
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« am: 15. April 2004, 09:26:05 » |
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hallo Mona, genau so ist es, ich hätte nie gedacht, dass es in der Psychiatrie immer noch so zu geht.
Mein Mann, der ein sehr überlegter Mensch ist im Gegensatz zu mir hat ihm jetzt geraten, einfach Tabletten verschwinden zu lassen, was er aber nicht immer kann.
Und ich habe ein Ärztin gefunden, die Psychiaterin ist und danach lange in der Cannabisberatung tätig war und die auch sagt, das jetzige Medi ist eine Katastrophe, dort haben wir jetzt Dienstag einen Termin und dann hofft mein mann ihn freizukriegen mit hHlfe der Ärztin.
Man steht ja dazwischen, auf der einen Seite Angst vor einem neuen Suizidversuch, auf der anderen Seite keine wirkliche Hilfe, sondern diese arroganten Ärzte, mit denen man nicht reden kann. Nachher muß ich dort wieder anrufen wegen der Leberwerte, ob die jetzt unter dem Medi besser sind, einzige Therapie ist Tütenkleben.
Und dasselbe wie bei deinem Mann, mein einst aufrührerischer Sohn schafft es da drin kaum mehr Widerstand zu leisten, dann kommt dazu dass man ausgepowert ist von dem ganzen, ich habe auch drei Katzen, (8Hasen, und 4 Kinder. jetzt hat ausgerechnet noch ein nicht erkannter Rammler, also als Weibchen gekauft alle 7 geschwängert, als ob es nicht reicht, haben wir ein Durcheinander im Kaninchenstall.
Vielleicht verbessert es sich für euch in der neuen Klinik, werde weiter berichten, sharon haber aus versehen einen neuen Thread gestartet.
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