Tiffy
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« am: 08. Juli 2005, 11:37:54 » |
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hatte gestern meine vorletzte therapie stunde! ich weiss, dass ich eigentlich weiterhin in die therapie müsste, weil es mir im moment die meiste zeit recht schelcht geht (depris, ständige angst), aber ich kann nicht mehr zu der jetzigen theapeutin gehen. ich erzähl ihr die ganze zeit, dass es mir gut geht, was ja gar nicht stimmt. ich hab vor einiger zeit, angefangen ihr nicht mehr die wahrheit zu sagen. beim ersten mal, war es so, dass ich das thema einfach nicht aufgreifen wollte. zum zeitpunkt des termins ging es mir gut und ich wollte, nich, dass alles wieder hochkommt. dann hatte ich ziemlich lange ne pause, in der zeit bin ich dann so abgestürzt, dass ich angefangen hab mir die amre zu verkratzen. dass hab ich ihr auch nicht erzählt. ich hab mich selbst dafür gehasst, dass ich das gemacht habe und wollte von ihr keinen "vortrag" hören und auch nicht, dass ich darüber mit meinern eltern sprechen sollte, oder so was. danach hab ich dann immer gemeint, dass es mir gut geht und alles in ordnung ist. ich kann ihr einfach nichts mehr erzählen. mitlerweile fühl ich mich eigentlich auch recht schlecht, dass ich sie immer angelogen habe. gestern wollte sie dann auch wissen wie es mir die ganze zeit so ging, und ich meinte, dass alles ok wäre, was aber gar nicht stimmt. also ist sie jetzt der meinung, dass es mir gut geht und wird die therapie dann beim nächsten termin, der erst im oktober ist, beenden. was mach ich denn jetzt? ich weiss, dass ich noch unterstützung brauch. ich kann doch sicher nicht zu nem anderen therapeuten oder ? aber ich kann ihr nicht die wahrheit sagen. ich schäm mich so!
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