
) wir wollen unser "familienmitglied" nicht verkaufen.
er ist, nach dem tod seines partners, sehr schwer depressiv. Das Zusammenspiel von Psychofarmaka und Drogen (Prosac/Kanabis/Alkohol) drückt sich bei ihm in Psychosen aus. Er mishandelt seine hunde, spricht mit Gegenständen, igelt sich ein und bekommt sein leben nicht mehr in den griff. Das Landeskrankenhaus kann und will ihn nicht gegen seinen Willen behandeln und dort möchte er nicht bleíben. Dennoch sind die Probleme da. Wir suchen nun nach einer Möglichkeit ihn zu einer stationären Therapie zu bewegen. Wir haben herausgefunden, dass wenn wir ihm einen klinikaufenthalt in einer "Urlaubsatmosphäre" schmackhaft machen können, dann gibt es eine Möglichkeit ihn zu einer Therapie zu bewegen. Er war vor Jahren bereits wegen dem selben Problem im Krankenhaus, aber dahin möchte er nicht mehr und zwingen kann man ihn auch nicht ...
cc