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Autor Thema: Erdung  (Gelesen 1727 mal)
sharon
Stammposter
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Beiträge: 508



« am: 22. April 2004, 16:39:18 »

hallo, heute hatte ich ein Gespräch mit der Autorin Luisa Francia, über psychische Probleme und Psychsomatik.

Sie meinte, sie wäre in den letzten Jahren garnicht mehr so dafür, etwas Psychisches mit etwas Psychischem zu behandeln, wie Gesprächen über Psyche oder  Tabletten die die Hirnchemie verändern.

Sie hätte sehr gute Erfahrung mit Erdung, Laufen in der Natur, Gartenarbeit, Tanzen bis zur Erschöpfung, Waldlauf, Marathonlauf gemacht.
Um so mehr man im eigenen Körper ankomme, wirklich verkörpert, um so weniger Symptome.

Selbst habe sie sich so geheilt zweimal im Leben von schweren Erkrankungen.
Es wäre wie ein gutes Handwerk, je merh man in den Körper kommt, umso mehr weiß man was guttut, und wod er Weg weiterläuft,

sharon
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maren
Gast
« Antworten #1 am: 22. April 2004, 17:00:24 »

von erdung weiss ich nur soviel, das es oft im therapie gebrauch benutzt wird,
also sozusagen boden unter die füsse bekommen, jeder macht das ein bischen anders.
bei meinem thearpeuten musst ich mich auch schon mal flach aufs gras legen und mir vorstellen wie die ängste in den boden einsacken usw,, oder barfuss alles fühlen, ich denke alles was dem körper gut tut ist einfach auch gut,das muss man ausprobieren,
tanztherapie und sowas ist ja auch ganz brauchbar

lg maren
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uschi  
Gast
« Antworten #2 am: 22. April 2004, 19:44:57 »

Hallo muß mich auch mal zu diesem Thema melden,,
Nun meine Geschichte,,ich fuhr mit dem Auto zu meiner Tochter(8km)
Auf einmal bekam ich Angst,,dass ich es nicht allein schaffe,Ich fuhr rechts ran,,und setze mich unter einen Baum,,,und ihr könnt es glauben oder nicht,,,es hat geholfen,,
Ob es jetzt die Anziehungskraft der Erde bewirkt hat ,weiß ich icht,auf jedenfall war ich soweit gestärkt,,dass ich meine Fahrt beenden konnte-
Ich glaube an dieses Phänomän.
liebe grüße uschi
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Lightinthedark
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« Antworten #3 am: 23. April 2004, 19:09:18 »

hihi sharon,
über das thema bin ich im alten forum auch gefallen, nee andres-habs angefangen und nach techniken gefragt die die leuts so kennen.
ich komme da nu auch ganz intensiv näher denn wenns unten schon nicht stimt kann der rest nach oben im körper nicht richtig funktionieren.
mir wurde mal von einer mitseminarteilnehmerin gesagt das meine beine auf einer gemeinsamen (schamanischen) reise so ausgesehen hätten als währen es gar keine beine, eher wie fischflossen, total verschwommen, sie meinte dazu noch ihr währe in gedanekn gekommen: "sie (also ich)kann (so) gar nicht auf eigenen beinen stehen."
fand ich mächtig interessant....
oh ja dieses flatterhafte kenn ich selbst sehr gut von mir, nicht richtig da sein.
ich fand ihr buch ankomen auch sehr gut, nur isses für mich so leicht wies bei ihr scheint erst mal nicht umzusetzen, aber das um was es hierbei geht kam klar rüber, vonn da sein im hier und jetzt.
da aber genau das so oft schon weh getan hat schneidet man sich eben  davon ab oftmals und doch kann man es ja in andren situationen lernen, wenn man diese denn wahrnimmt was nämlich da nächste problem darstellt.
und um diese übungen (regelmässig) machen zu können die so ur erdung im umluaf sind mus man sich auch erst mal selbst gern haben, sich selbst für wichtig genug halten und oftmals kommt genau diese einsicht ja erst dann wenn man nach "unten" rutscht bzw. schon unten ist-man will da (wieder) raus. und in dem moment, geht, zumindest bei mir nichts mehr in dieser richtung, was heist, für mich, üben üben üben, aber auch im vorfeld das dran denken.
mir wurde gesagt das es oft schon erst mal ausreichend ist an sein lieblingsessen zu denken oder eben was zu essen was man gerne mag um anzukomen, zumindest in diesem moment.
es ist dann eben nichts emhr was man "muss" sondern was was man auch (gerne) mag. bei allem was man meint zu müssen spielt der wiederstand dann leider die größte rolle und genau der hällt das ungleichgewicht am laufen. wenn man etwas gerne macht (mit liebe) dann gehts einem auch leicht von der hand, mit wiederstand isses schwer, sehr schwer bis manchmal unmöglich. nuw lieben wir uns selbst nicht wie sollten wir dann die dinge lieben können die wir verrichten? dann gehts ja meist nur ums müssen, oder zumindest geben eienme das dann die eigenen gedanken und die daraus resultierenden (unangenhmen) gefühle ein.
ich musste mich erst jedenfals ne ecke weit annehmen um das ich überhaupt  (ohne grund) raus gehen konnte und zu entdecken wie viel mir  die natur gibt und das wiederum kam über das (erweiterete) verständnis zu der natur welches ich in unsrer wohnung angelesen habe um darin zu erkennen für mich das es genau das ist, das genau das die wahrheit ist.

liebe grüße ihr kinder der nährenden (mit energie und nahrung) mutter erde
litd


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Würden die Menschen öfter in sich gehen
währen sie nicht so oft  außer sich
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Macht über andre ist nichts andres als Schwäche die sich als Stärke maskiert
sharon
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« Antworten #4 am: 23. April 2004, 19:44:37 »

hallo, ich bin eine zwiespältige Bewunderin von Luisa.
Sie macht unerhört couragierte Sachen, auch ihre eigenen Heilungen sind ja enorm risikoreich.
Ihre Heilung nach dem schweren Autounfall an den Ganges zu fahren gegen jeden medizinischen Rat, das zu packen und  stärker zurückzukommen, mit Krücken ist sie gefahren.

Oder die Heilung von einer Infektion allein an einem Meteoritensee.

Dann hatte sie vor zwei Jahren eine Geschwulst im Bauch, sie hat wieder Eigenheilung betrieben, bis die geschwulst kindskopfgroß war und dann hatte sie krebs!!!
Das muß ich sagen, hat mich irritiert.
Es kam gleichzeitig mit ihrem Buch, Das gras wachsen hören, das hat sie aber nicht gehört.
Da ist bei mir ziemlich was zusammengebrochen,
mittlerweile, habe ich es überwunden.
Den krebs ist sei wieder sehr eigenwillig angegangen mit Gesang und katzenlauten und was weiß ich.
kam mir dann etwas merkwürdig vor,
sharon



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Angie
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« Antworten #5 am: 14. August 2004, 21:14:10 »

Die Kräfte der Eigenheilung des Körpers sind nicht zu unterschätzen, aber auch die Schulmedizin ist nicht von der Hand zu weisen. Man darf das eine nicht ohne das andere sehen.
Ich denke das zeigt das Krebsleiden deutlich.
Schulmedizin hat schließlich auch bewiesen das sie viel verändern kann, nciht alles, aber vieles.
Egal was man hat, immer ist die Ganzheitlichkeit des Menschen zu sehen. Körper; Geist und Seele. Nur alles zusammen behandelt, bringt erst den richtigen Erfolg.
Naja, und eines Tages ist es eben so, das man dem Ende ins AUge sehen muss, trotz aller Medizin und Möglichkeiten. Aber das ist die Natur der Dinge. Meistens zumindest.

Schönen Abend noch
Angie
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Wir haben immer noch nicht begriffen,
dass der Frieden nur mit einem Sieg über
unsere eigene Dummheit beginnen kann
                   
                                (---Matthias Jobmann----)
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