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Uschi 2
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« am: 31. August 2005, 10:25:39 » |
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Aber dies ist gar nicht so einfach,,,
Der Wille ist ja da,,,,,,aber dann überkommt es mich wieder,,,Warum will ich aufhören? Ich wäge immer alles ab,,,,und was kommt rauß? ich zünde mir die nächste an,,,
Habt ihr Erfahrung wie man dieses Laster los wird? Ich habe im Fernsehen gehört dass in deutschen Zig, ein Suchtmittel verarbeitet wird,, Wer weiß näheres darüber?
Gr,Uschi
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Beurteile einen Menschen nie nach seiner Fröhlichkeit, ich habe schon oft gelacht, um nicht weinen zu müssen,
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Alien7283
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« Antworten #1 am: 31. August 2005, 11:28:26 » |
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hallo uschi,
es muss einfach irgendwann "klick" machen im kopf und ein einsehen kommen, dass diese droge nicht nötig ist.
ich kann klug reden, habe ich doch selber genug mit der droge alkohol zu kämpfen. aber ich hatte dieses klick mal erreicht und war fast zwei jahre trocken.
es ist ein gutes gefühl wenn du erkennst, dass du keine drogen benötigst um zu leben.
abwarten auf den richtigen moment. und wenn er dann da ist die kurzen kleinen schwächsphasen einfach ignorieren und mit ersatzdrogen ablenken. vielleicht nikotinkaugummi ??
ein suchtmittel wird wohl kaum extra verarbeitet. der tabak an und für sich ist wohl schon genug süchtig machend....
lg andreas.
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Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz
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Jessy
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« Antworten #2 am: 31. August 2005, 11:47:00 » |
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Hallo Uschi, ich habe 20 Jahre jeden Tag fast eine Schachtel geraucht und bin jetzt seit gut 2 Monaten rauchfrei *freu* Eine Freundin hatte mir diese Seite empfohlen, die ich nun Dir mit gutem Gewissen empfehlen kann. Ich glaube, ohne RFO wäre ich (mal wieder) rückfällig geworden. Viel Erfolg, es lohnt sich ! http://www.rauchfrei-online.de/Liebe Grüsse Jessy
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wenkie
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« Antworten #3 am: 31. August 2005, 14:54:17 » |
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Mach weiter so Jessy, ich finds klasse. Ich schaff das jetzt noch nicht mir dem Rauchen aufhören. In meinem Kopf hats noch nicht klick gemacht.
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Liebe Grüße Wenkie
Die Welt ändert sich, jeden Tag - ich mich auch!!!
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buecherwurm
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« Antworten #4 am: 31. August 2005, 16:28:22 » |
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hallo Uschi
Ich bin jetzt seit über einem Jahr rauchfrei. und hab vorher auch so eine Schachtel am Tag geraucht. Manchmal juckts mich heut noch in den Fingern.
Also ich habs nur geschafft weil ich an einem Gewinnspiel von rauchfrei.de mitgemacht hab. Da musste man mindestens 4 Wochen rauchfrei bleiben. Und danach hab ich halt einfach nicht mehr angefangen. ICh hab gottseidank auch nicht viele Freunde die rauchen da geht das ganz gut.
Was auch hilft ist am Anfang dir eine Belohnung zu gönnen. Ein neues Kleidungsstück oder ne Cd von dem Geld das du dir gespart hast...
Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Kraft und durchhaltevermögen wenn du anfängst. Es wird von Tag zu Tag leichter...
Viele Grüße Claudia
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Uschi 2
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« Antworten #5 am: 31. August 2005, 16:34:54 » |
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Vielen Dank für eure Antworten,,,
Ich werde mich bemühen,,,ich finde immer wieder ne Ausrede ,,,,
Aber ich werde mich dahinter klemmen,,,
Ich hoffe ich packs eines Tages,,,, Uschi
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Marakuja
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« Antworten #6 am: 27. September 2005, 20:04:07 » |
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Hallo Uschi,
ich möchte auch aufhören zu rauchen - und habe es trotz einiger Versuche nicht geschafft. Probiert habe ich es mit Carr, rauchfrei.online, ich nahm Zyban, Nikotinpflaster - aber leider war da nicht dieser "Klick" im Kopf. Ich denke ohne diesen geht es gar nicht, die Frage ist nur wie schafft man es ihn anzuklicken?? Wieviele zigaretten rauchst Du am Tag?
Gruß Mara
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Marakuja
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Beiträge: 54
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« Antworten #7 am: 27. September 2005, 20:05:27 » |
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Noch eine Frage: wann rauchst Du? In langweiligen Situationen, bei Stress oder Ärger, am Morgen zum Kaffee......?
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Inuit
Juniormember
 
Beiträge: 7
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« Antworten #8 am: 02. Oktober 2005, 18:13:29 » |
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Hallo U2
Bei mir hat Akupunktur als Initialzündung geholfen. Ich habe vor zirka 20 Jahren mit dem Rauchen aufgehört. Dabei habe ich heut noch jeder Zeit Appetit auf eine Zigarette. Zusätzlich habe ich mich vor Situationen, bei denen ich Eine geraucht habe, ferngehalten - Kaffeetrinken usw. Habe hingegen meine kleine Tochter geschnappt und bin mit ihr bei Wind und Wetter Spazieren gegangen. Nach zwei Wochen bzw. nach einem Jahr hat man die Sucht keines Falls überwunden. Körperlich vielleicht, jedoch niemals mental. Deshalb mein Tipp: Akupunktur gepaart mit einem Ereignis (meine damals kleine Tochter) vor dem man "bestehen" muss.
Inuit
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Uschi 2
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« Antworten #9 am: 03. Oktober 2005, 09:49:54 » |
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Im Fernsehen kam ein Bericht dass Akkupunktur bei Raucherentwöhnung überhaupt nichts bringen soll,, Wenn es bei dir geholfen hat,,,so war es dein eigener Wille,,,Hut ab,,,sehr gut,,, Ich rauche morgens Mittags und Abends,,,also den ganzen Tag,,,ungefähr 20 Zig,,,verteilt am Tag... Immer wenn ich mich anstrenge und sage,,,heute hörst du auf schaffe ich es höchtens bis nach dem Mittagessen,,, Aber danach rauche ich dann die doppelte Menge,,,zu sagen weil ich ja morgens nicht geraucht habe,,, Ich möchte aber endlich aufhören damit,,,, Erstmal der Gesundheit wegen und zweitens wegen des Geldes,,,, Wer kennt noch einen guten Tipp?  Uschi
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Muett
Gast
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« Antworten #10 am: 03. Oktober 2005, 14:07:31 » |
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Hi Uschi,
ich habe schon einige Versuche unternommen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Dabei war eine "Methode" sehr hilfreich, d.h. ich habe tatsächlich 8 Wochen nicht geraucht. Okay, vielleicht ist das jetzt nicht so überzeugend, weil ich ja wieder angefangen habe *grins* - aber was bei mir nur von kurzer Dauer war, kann ja bei Dir vielleicht langfristig zum Erfolg führen :-)
Dieses Nichtraucherprogramm setzte so an, dass man sich zunächst seine Rauchgewohnheiten bewußt macht, z.B. die Genußzigaretten (morgens beim Kaffee, wenn man eine Pause macht, beim Abendessen) = Zigaretten, die man tatsächlich bewußt raucht und auch genießt. Dagegen stehen die weit häufigeren Gewohnheitszigaretten, d.h. all die Kippen, die man sich einfach so anzündet, ohne darüber nachzudenken, die teilweise auch einfach so verqualmen. Die dritte Sorte waren die "Verdrängungszigaretten", d.h. wenn man angespannt ist oder im Streß, also solche Zigaretten, die man meint zu brauchen, um sich zu beruhigen.
Jedenfalls sollte man sich jeden Tag eine kleine Liste machen, auf der man notiert, was für eine Zigarette man gerade raucht. Dies soll man 1 Woche lang machen. Der Effekt ist vielfach. Zum einem erkennt man sein Rauchmuster (Kategorie wo man am meisten raucht). Bei fast allen ist es so, dass die wirklichen Genußzigaretten, die wenigsten sind. Zum anderen lernt man, sich in seinem Handeln selber zu beobachten und sich dessen bewußt zu werden. Dadurch, dass einem vieles bewußter wird, fällt die ein oder andere Zigarette weg und es fallen einem Alternativen dazu ein.
In der zweiten Woche ist neben der Beobachtung des Rauchverhaltens wichtig, sich mit den Ängsten auseinander zu setzen. Viele dieser Ängste sind sehr vernebelt, z.B. ich bin im Streß, rauche mir eine..... wie reagiere ich, wenn ich keine Zigarette hätte? Würde ich dann ausflippen?, mich nicht mehr im Griff haben? oder... die Genußzigarette: nicht einmal das darf ich noch, mir wird was weggenommen (der Genuß, die Beruhigung, die Freiheit ) Nein, im Ernst - oft wird das Aufhören von versteckten Ängsten verhindert und solange man diese Ängste nicht kennt, ist das tatsächliche Aufhören extrem schwer (oder gar unmöglich).
Naja, in der dritten Woche ist es dann soweit.... man sollte soviel Klarheit und Alternativen errungen haben, dass man tatsächlich seine letzte Zigarette raucht.
Viele haben es "einfach so geschafft" - aber alle hatten dann diesen "Kick" im Kopf, d.h. das Wissen, dass sie stärker sind als ihre Sucht, stärker als alle Wenn und Abers. Hier mal ein "Hut ab" vor allen, die es geschafft haben!
Ich drück Dir die Daumen, dass Du Dein Vorhaben in die Tat umsetzen kannst. Sollte es doch nicht so funktionieren, wie Du es Dir vornimmst, dann ärgere Dich nicht. Auch als Raucher bist Du kein schlechterer Mensch oder gar ein Versager :-)
Viele Grüße Muett
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Uschi 2
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« Antworten #11 am: 03. Oktober 2005, 21:01:23 » |
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Hallo Muett vielen dank für dein informatives Posting,,,
Hat mir sehr viel gegeben,,,und ich werde noch mal einen Anlauf nehmen,,,,
Lieben Gruß Uschi
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