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Fluflu
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« am: 14. September 2005, 01:05:31 » |
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Tatort: Ich selbst Täter: Angstgedanken Tatzeit: vor etwa 5 Jahren Opfer: Ich selbst
Zum Tathergang: Angstgedanken schlichen sich von Tag zu Tag mehr in mein Leben, erst ganz hamlos, nur sehr unauffällig, dann immer gewaltsamer und brutaler, bis sie schließlich mein ganzes Leben bestimmten. Es schien als gäbe es kein entrinnen mehr, festgehalten und gefangen von all den unerträglichen Gedanken der Angst, der Furcht und besessen von der Panik.
Bis die Spurensuche in mir selbst begann, die auftretenen Fragen langsam Antwort finden, nach dem Wieso, Weshalb und Warum? Die Entdeckung der Ursachen immer mehr ans Licht kam, ein langer verschleierter Weg, findet immer mehr Spuren und Abdrücke und wird greifbarer zu erkennen, was da in und um mir geschieht. Ich habe nie gewagt daran zu glauben, das man dem Täter auf die Spur kommt und man ihn jemals überführt und überwältigt, das ich es jemals schaffe, des Täters Gesicht zu erkennen und was hinter seiner Maske steht. Doch ich habe den Täter in mir gefunden, die Angst, Macht meiner Gedanken, festgefahren und zu Gewohnheit geworden, ordentlich und schön trainiert. Der Täter fühlte sich am Tatort recht wohl und glaubte wohl nicht daran gefasst zu werden, doch der oder gar die Täter wurden gefasst und eindeutig erkannt.
Das Opfer begab sich in Therapie, um Wege zu erkennen und zu finden die Taten der Täter zu überwinden, zu begreifen das der Täter nicht so gewaltätig ist wie er scheint und das man sich losreissen kann von der Angst, der Furcht und er Panik, das der Täter nur sehr klein ist und wir ganz gross. Der Täter wurde vom Opfer mehrmals angeklagt,aber die Täter wurden nicht verurteilt, weil selbst der Täter ein Teil von mir selber ist!!!
Eines Tages wird sich diese Akte schliessen, mit den Worten ALLES WURDE WIEDER GUT!!! Opfer und Täter haben sich wieder vereint. Denn was beim Menschen, so wie beim Opfer und Täter, zuletzt stirbt, ist die Hoffnung!!!! fluflu
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