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Angstnetz Forum
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Autor Thema: erneuter Klinikaufenthalt - Genehmigung  (Gelesen 1439 mal)
imre1
Beginner
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Beiträge: 1


« am: 22. September 2005, 18:28:29 »

hallo!

ich habe diese frage auch schon in einem anderen forum gestellt aber vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar tips dazu. also:

ich schreibe diesen beitrag für meine freundin, die zur zeit wegen einer angststörung in einer psychosomatischen klinik ist. es geht ihr um folgende frage: bereits nach wenigen tagen wurde ihr eine verlängerung des aufenthalts nahegelegt (aufgrund der schwere der symptomatik(trauma)). ursprünglich waren 3 wochen genehmigt. nun sollen es 5 oder 6 wochen werden. das problem ist nun, das sie in dieser klinik überhaupt nicht zurechtkommt, weder mit den mitpatienten noch mit den therapeuten und dem therapeutischen ansatz. sie will dort auf keinen fall verlängern. gleichzeitig ist aber klar, dass diese 3 wochen nicht ausreichen. eine alternative wäre eine ambulante tagesklinik hier am ort. mal ganz abgesehen, dass dort wieder eine wartezeit auf einen freien platz zu überbrücken wäre: wie würde die gesetzliche krankenkasse sich in so einem fall verhalten? wäre nur eine erneute überweisung des hausarztes nötig oder könnte es an diesem punkt probleme geben? auch unter dem gesichtspunkt, dass dann zwei klinikaufenthalte relativ kurz hintereinander stattfinden würden. zumindest müssten die tagessätze für eine ambulante klinik ja günstiger sein als für einen stationären aufenhalt....

vielleicht hat jemand von euch erfahrungen, wie man in so einer situation am geschicktesten vorgehen könnte...jetzt schon mit kasse oder hausarzt reden oder erst, wenn sie dort entlassen wird?

für einen guten rat wären wir echt dankbar!

grüße
imre
Gespeichert
Hamburger
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Beiträge: 53


« Antworten #1 am: 19. Oktober 2005, 11:38:14 »

Hi,

diese Problemstellung kommt mir ziemlich bekannt vor. Ist das noch aktuell - der Beitrag ist ja schon ein paar Tage älter...
Wenn ja, schreie ich gerne was dazu.

Grüße,
Sven
Gespeichert
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