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Autor Thema: Mein Therapieverlauf  (Gelesen 1943 mal)
karlchen
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« am: 27. September 2005, 16:27:57 »

Hallo zusammen,

wie versprochen möchte ich Euch noch die Zusammenfassung meiner Therapie erzählen.

Dir Therapie dauerte 12 Wochen und ich machte einige Höhen und Tiefen durch, einige hatte ich ja bereits in den 3 anderen "Berichten" erzählt.

So wo fange ich an. Am besten nenn ich mal die Abschlussdiagnosen.

1. F33.2 Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome

2. F60.3 Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, am ehesten Borderlnetypus   (die Diagnose macht mir extrem zu schaffen, zieht mich total runter, bringt mir Weinkrämpfe; denke muss lernen sie zu akzeptieren und das beste rausholen)

3. F43.0 Akute Belastungsreaktion

Die wichtigsten Erkenntnisse die ich aus der Therapie gewonnen hab sind:

+ ich hab auch positive Eigenschaften;

nur erkenn ich sie nicht selbst, nur andere; ich muss lernen daran zu glauben; wird sche...schwer

+ es gibt Menschen die sich für mich interessieren, die mir gutes wollen

auch das erkenn ich nicht (fast nie), hab fast immer den Hintergedanken, warum sagen die das, was wollen die von mir, mit welchen Hintergedanken kommen die zu mir; wird auch sche...schwer; mache wenn ich das akzeptiere den Fehler, dass ich mich zusehr an diese(n) Mensche(n) klammere, ihn dann damit vergraule und ich mih in meiner Diagnose: der wollte nur was von mir bestätigt sehe (bescheuert, aber es ist so)

+ außer schwarz und weiß gibt es auch grau und Farben

ich weis es zwar, kann es aber nicht umsetzen, sehe fast immer nur gut oder schlecht

++ ich kann mich endlich öffnen und über mich und meine Probleme, Ängste reden

muss aber noch lernen, dass ich das nicht überall und gegenüber tu

+ Die Mauern die ich immer hatte brauche ich nicht, es giibt andere Schutzmechanismen

weis nur noch ned welche und wie ich es umsetzen kann

+ was mit mir in der Kindheit/Jugend gemacht wurde ist vorbei, Vergangenheit und kann nicht mehr wieder kommen/passieren

ist mir klar, aber dennoch zermardert es mich; insbesondere der Missbrauch von dem alten Mann macht mich fertig, habe Flashbacks in der Thera gehabt, weis nun dass es mehr als 1 1/2 Jahre ging (8-9 Jahre alt war) hab insgesamt jetzt 11 Bilder die immer wieder auftauchen und ich bekomm sie nicht oder nur schwer alleine weg; tut verdammt weh und führt häufig zu sv.

+ ich muss nicht immer geben, ich darf auch nehmen

Bisher war der größte Teil meines Lebens damit beschäftigt für andere da zu sein, ohne andere nicht existieren zu können und hab gegeben bis ich irgendwann merkte ich will auch nehmen, wurde dann extrem gereizt und war ein sturer Streithammel.

+ den Wunsch und den Willen dass ich diese Erkenntnisse umsetzen kann

- - kann meine eigenen Gefühle nicht oder nur dann wahrnehmen, wenn sie extrem stark sind;

Meine Bezugstherapeutin hat hierzu ein Experiment mit mir in der Gruppenthera gemaqcht; hat verdammt weh getan und tut verdammt weh, gezeigt zu bekommen, zu erkennen dass man sich selbst und seine Gefühle garnicht richtig oder nicht wahrnehmen kann

- - Meine Angst vor dem Alleinsein ist noch viel größer als ich dachte

- nehme nicht wahr wie ich auf die Umwelt wirke, erkenne die Signale anderer nicht wie ich auf sie wirke

Das reicht erst mal sonst zieh ich mich wieder noch tiefer runter.

Mein derzeitiger Zustand ist wieder sehr übel, bin total down, komm mit dem alleinsein nicht klar; selbstzweifel, selbstvorwürfe, miderwertigkeitsgeühl, gefühl der totalen leere; hass, wut, scham und ekel auf und vor mir; fühl mich beziehungsunfähig; finde keinen grund zum leben, hab keine ziele, keinen antrieb

hab heute versucht mal rauszugehen, war in der stadt ein wenig spazieren, fühlte mich total alleine dabei, überflüssig, wertlos und bin wieder zu meiner schwester gefahren wo ich wieder alleine bin. ich hab das gefühl ich schaffe es nimmer und die anschlusstherapie beginnt erst in 3 - 6 wochen. hab das gefühl ich schaff es ned bis dahin. hab am freitag nachgespräch bei meiner bezugstherapeutin, vielleicht weis sie eine lösung wie ich die zeit überbrücken kann.

Mach jetzt erst mal Schluß, schreibe zu einem anderen Zeitpunkt weiter, geht im Moment ned.

Eines weis ich aber, ich werde ned aufgeben, wenn ich auch noch nicht weis wofür, aber ich werde kämpfen
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Seoul
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J. Dean


« Antworten #1 am: 08. Oktober 2005, 12:58:56 »

Hallo Karlchen,

sehr interessanter Verlauf, mit Höhen und Tiefen - wie Du schreibst.

Aber Du hast auch einiges erarbeitet und das ist doch schon etwas.

Es war doch klar, dass niemand aus einer Therapie als neuer und geheilter Mensch herauskommt. Doch das, was man darin erlernt hat, kann durchaus zu Lösungsansätzen Hoffnung geben.

Ich hoffe für Dich, dass Du die Dinge herauskristallisieren kannst, die für Dich wichtig sind und die Dich voran bringen können.

12 Wochen - verdammt lange zeit - Das Du das so lange ausgehalten hast, finde ich aus meiner Sicht schon extrem bemerkenswert. Ich hätte keine 12 Stunden geschafft :-))

Du siehst, wie stark DU bist.

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>>> Bitte entschuldigen Sie das ich lebe, ich werde es bestimmt nicht wieder tun! <<<
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karlchen
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« Antworten #2 am: 08. Oktober 2005, 13:15:23 »

Hallo Seoul,

klar kommt niemand aus einer Therapie und ist geheilt. ;ir ist auch bewusst, dass ich sehr viel erarbeitet und über mich gelernt habe, nur das ist eben doch die Theorie. Die Umsetzung des ganzen ist mir im Moment noch nicht möglich.

Ja 12 Wochen sind eine verdammt lange Zeit, dennoch wäre ich gerne noch länger geblieben. Hatte gerade in den beiden letzten Wochen das Gefühl es geht voran und bin dann total abgestürzt als ich wieder "draussen" war. Dieses Alleinsein wurde mir da noch bewusster.

Stark bin ich, muss ich auch, sonst wär ich nimmer und ich will es schaffen.
Möchte endlich raus aus meiner Gefangenschaft, meiner Isolation.

Viele Grüße

Karl(chen)
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J. Dean


« Antworten #3 am: 08. Oktober 2005, 13:29:59 »

Schön, dass Du diese Einstellung Dein Eigen nennen darfst.

Mir ist sie leider nicht gegeben.

Mache aber weiter so....

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Uschi 2
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« Antworten #4 am: 09. Oktober 2005, 11:31:28 »

Hallo Karlchen,,,
Sehr schön deine Ausführung,,,
Glückwunsch erstmal bis dahin,,,und du wirst es auch schaffen,,,das sind die ""Urkräfte in uns"

Kein Mensch ist gerne allein,,und du hast das Zeug auf Andere zuzugehen,,,sei Stark und nimm all deinen Mut zusammen,,,
Sei es in einem Cafe oder sonstwo,,,
und wenn du nur nach der "Uhrzeit fragst,,,,

Du wirst sehen,,,so schlimm sind die "Menschen nicht"

Es ist ein Anfang,,,,
Ich hatte auch Angst vor Menschen,,und weißt du was ich machen mußte in der Thera,,,
In die Stadt gehen,,und fragen wie spät es ist,,dann Geld wechseln,,und zum Schluss fragen ob sie  mir Geld geben zum telefonieren,,,

Es war hart,,,,aber du wirst sehen es gibt viele Menschen die dir helfen,,,

Nur so einen Vorschlag von mir,,,Uschi
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Beurteile einen Menschen nie nach seiner Fröhlichkeit, ich habe schon oft gelacht, um nicht weinen zu müssen,
karlchen
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« Antworten #5 am: 10. Oktober 2005, 01:39:50 »

Hallo Uschi,

lieben Dank für Deine Antwort.

Ich habe kein Problem damit unter Menschen zu gehen und z.B. einzukaufen, mir was zu bestellen, nach dem Weg oder der Zeit zufragen etc. pp.

Mein Problem ist, dass wenn mich ein Mensch persönlich interessiert, ich ihn kennenlernen möchte, persönlich zu reden. Ich schaff es dann nicht ihn anzusprechen, hab Angst mich lächerlich zu machen, mich zu blamieren.

Mein Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein etc ist nicht vorhanden.

Liebe Grüße

Karl(chen)
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J. Dean


« Antworten #6 am: 10. Oktober 2005, 15:01:48 »

Zitat


Ich habe kein Problem damit unter Menschen zu gehen und z.B. einzukaufen, mir was zu bestellen, nach dem Weg oder der Zeit zufragen etc. pp.

Mein Problem ist, dass wenn mich ein Mensch persönlich interessiert, ich ihn kennenlernen möchte, persönlich zu reden. Ich schaff es dann nicht ihn anzusprechen, hab Angst mich lächerlich zu machen, mich zu blamieren.



Karl(chen)


Hallo Karl,

genau das hätte 100% von mir kommen können.

Empfinde es ganz genau so...Es ist für mich auch unerträglich schwer, auf andere menschen, die ich nicht kenne, nicht einschätzen kann, zuzugehen.

Ich muss immer die Situation 100% einschätzen können, den Verlauf vorhersehen, den Ablauf bestimmen können..Nur dann fühle ich mich sicher, Nur dann kann agieren...

Alles was auf mich zu kommt und ich nicht steuern kann, ist schier unerträglich für mich auszuhalten und müdent IMMER in Angst und Panikattacken, sowie massiven Morbus Chrohn Schüben.

Tja....
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karlchen
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« Antworten #7 am: 10. Oktober 2005, 15:19:30 »

Hallo Seoul,

absolutes dito.

Ich geb aber ned auf, ich weis dass ich es noch lernen werde, ich will es endlich lernen.

Liebe Grüße

Karl

und wieder ohne chen ;-)

[Editiert am 10/10/2005 von karlchen]
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J. Dean


« Antworten #8 am: 10. Oktober 2005, 15:34:40 »

Hallo Karl,

gut, der Wille ist da...

Nun müssen wir es noch dieser *anderen* Person in UNS das verdeutlichen und damit eine Art Koalition eingehen.

DAS ist die Schwierigkeit. Unser Porblem ist ja ein Stück weit, dass wir erahnen können, warum wir so ticken, doch umzusetzen, dazu fehlt uns entweder die Kraft oder aber diese *andere* Person in uns, fertigt immer neue Verhinderungsstrategien an, denen wir nichts entgegenzusetzen haben.

Ist wie ein Grippevirus. Der passt sich auch immer dem Impfstoff an und ist jedes Jahr völlig anders strukturiert.

Ich glaube, wir werden es nie schaffen, unseren Körper zu überlisten. Einen Computer könne wir überlisten, denn der ist dämlichch der menschliche Körper ist unserem geist weitaus überlegen und ich denke, er ist auch fremdgesteuert.

Trotz allem, wir müssen den Weg gehen, den wir uns auferlegt haben...Der Weg ist das Ziel.
Auch wenn niemand das Ziel genau definieren kann, obschon einige es immer wieder versuchen.......

*Nachdenklich  -  Seeeehr nachdenklich*

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BlueLuna
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« Antworten #9 am: 10. Oktober 2005, 15:47:39 »

Hallo Karlchen,

was du schreibst, hat mich ziemlich bewegt.
Zum Teil hatte ich das Gefühl, die Worte hätten von mir sein können.
Besondes das Problem der Einsamkeit habe ich auch sehr stark. Ich habe auch riesige Angst davor, Menschen näher kennenzulernen.
Bei mir ist es besonders deswegen, weil wenn man sich einem Menschen öffnet, macht man sich verletzbar und ich habe immer Angst, wenn die Person dann meine ganzen Probleme sieht, läuft sie davon.
Und dann habe ich sie vielleicht schon gern und mir wird wieder weh getan.
Aber es ist die einzige Möglichkeit, die schmerhafte Isolation zu verlassen.

Ich wünsche dir sehr, dass du den Mut und die Kraft aufbringst, dies zu schaffen und dass dich nie Hoffnung und Glauben verlassen, dass es besser wird und dass du deine Ziele umsetzten kannst.

VG, BlueLuna

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karlchen
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« Antworten #10 am: 10. Oktober 2005, 15:58:59 »

Hallo BlueLuna,

"Bei mir ist es besonders deswegen, weil wenn man sich einem Menschen öffnet, macht man sich verletzbar und ich habe immer Angst, wenn die Person dann meine ganzen Probleme sieht, läuft sie davon.
Und dann habe ich sie vielleicht schon gern und mir wird wieder weh getan. "

Genau so sieht es in mir aus.

Ich wünsche Dir die Kraft und den Mut deine Isolation zu verlassen und wie Seoul es so treffend ausdrückt, Du gefunden wirst.

Liebe Grüße

Karl
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« Antworten #11 am: 10. Oktober 2005, 16:09:42 »

Hallo Seoul,

die Koalition mit dieser anderen Person möchte und muss ich eingehen. Dieses Teufelchen darf nicht länger über das Engelchen triumphieren.
Möchte Sie nicht mehr ständig in mir diskutieren hören, möchte MEINEN weg gehen.

Ich bin mir sicher ich werde es schaffen, bin aber auch genauso ungelduldig, wann es endlich losgeht, oder hat es schon begonnen und ich merke es nur noch nicht?

Lieben Gruß

Karl
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J. Dean


« Antworten #12 am: 10. Oktober 2005, 18:45:44 »

Zitat

Ich bin mir sicher ich werde es schaffen, bin aber auch genauso ungelduldig, wann es endlich losgeht, oder hat es schon begonnen und ich merke es nur noch nicht?

Lieben Gruß

Karl


Hallo Karl,

ist doch in Ordnung, dass Du es angehen willst.

Nur: Sei nicht ungeduldig, dass kommt mit *unter Druck sezten* gleich und bringt Dich nicht weiter.

Lass es einfach fliessen, lass es auf Dich zukommen, es kommt sowieso, wie es kommt. Das Leben ist ein langer Fluss.....Irgendwann wird er im grenzenlosen Meer der Zufriedenheit münden.
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Qui vivra verra
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« Antworten #13 am: 10. Oktober 2005, 21:14:03 »

Hallo Seoul,

vielen Dank für Deine Antworten, geben mir viel Sinn und helfen mir ein wenig meine Gedanken zu sortieren bzw. mich zum nachdenken zu bringen.

"Das Leben ist ein langer Fluss.....Irgendwann wird er im grenzenlosen Meer der Zufriedenheit münden."

Eine sehr gute Aussage und Sicht.

Lieben Gruß

Karl
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« Antworten #14 am: 15. Oktober 2005, 23:52:41 »

Hallo Karlchen,
dein Weg hat schon lange begonnen- vom ersten Tag an dem du den Entschluss gefasst hast an deiner Situation etwas zu ändern und Du den
Depressionen den Kampf angesagt hast.
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......und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:
Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen.

Ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer!
karlchen
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« Antworten #15 am: 16. Oktober 2005, 01:36:15 »

Hallo Uli,

ja Du hast Recht, zwischendurch spüre ich ab und an, dass ich auf dem Weg bin, spüre die Veränderung in mir, das Vorwärts. Falle im Moment nicht so oft in die Grübeleien. Geschieht zwar immer noch mehrmals am Tag, aber die Verweildauer dort ist kürzer. Obgleich es immer noch sehr weh tut, ich weis aber ich werde es schaffen.

Liebe Grüße

Karl(chen)

[Editiert am 16/10/2005 von karlchen]
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