Peter Pan
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« am: 17. Mai 2004, 14:04:47 » |
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Hallo Leute, habe wie schon beschrieben, einen Rentenantrag am laufen! Heute bin ich bei meiner ehemaligen prak. Ärztin gewesen um sie zu bitten, mir ein Attest für die LVA auszustellen. Ich war vor drei Wochen schon bei ihr und wollte, daß sie mir eine Bescheinigung der KK ausfüllt für chronische Erkrankung. Das hatte sie abgelehnt mit der Begründung, das sein nicht ihr Fachgebiet, sie könne gar nicht sagen was ich habe. Darauf hie bin ich zu meiner neuen Ärztin Neurologin/Psychiaterin gegangen und habe sie gebeten mir das auszufüllen. Sie sagte auch nein, da ich erst drei Monate bei ihr in Behandlung wäre und mindestens ein Jarhr bei ihr in Behandlung seinen müßte, damit sie mir das ausfüllen könne. Darauf hin bin ich wieder zu der prak. Ärztin und habe ihr das erzählt. Sie sagete sie könne es mir einfach nicht ausfüllen, da sie die Abkürzungen für meie Erkrankung nicht kenne und hat darauf hin mit meiner Neurologin telefoniert. Dann mußte ich wieder zu meiner Neurologin die mir dann nur den diagnostischen Teil ausgefüllt hat mit dem Vermerk, über die Dauer der Behandlung könne sie nichts aussagen da ich erst zu kurz bei ihr bin. Darauf hin bin ich mit dem halb ausgefüllten und unterschriebenen Antrag wieder zu meiner prak. Ärztin und konnte sie nach Androhung das der KK zu melden, dazu bewegen den unteren Teil mit der Dauer der Behandlung und das meine Lebensquallität auf Dauer leiden würde wenn die medikamentöse und ärztliche Behandlung abresetzt würde zu unterschreiben. Mann muß sich vorstellen, sie hat mich drei Jahre lang medikamentös mit Psychfarmaka behandel und mir vor fünf Monaten empfohlen zu einem Facharzt zu gehen und mir auch gleich die Überweisung in die Hand gedrückt und jetzt stellt sie sich hin, und weiß NICHT was ich habe?  Ich bin wieder mal so fertig und sauer! Sehe diese ganze Rentengeschichte den Bach runtergehen. Wie können Ärzte so etwas gemeines mit einem machen?? In 12 Jahren war ich bei 25 Ärzten, und alle haben gesagt, PSYCHISCH!! Und jetzt wo ich es schwarz auf weiß haben will, zieren sie sich!! Habe ich vielleich irgendetwas falsch verstanden, oder bin ich doch reif für die Anstalt?? Ja und heute bin ich nochmal bei ihr und wollte ein Attest. Sie fing an mich zu belatschern, ich würde die Rente sowieso nicht bekommen schon gar nicht wegen psychosomatisch und solle es doch besser lassen, da kommt eh nichts bei raus. Schreiben tut sie mir das Attest, aber wer weiß was für ein Müll sie über mich schreibt. Wahrscheinlich das ich nur ein Simulant bin, schei** ich könnte heulen, 12 Jahre Panikattacken und Ängste, und jetzt tut diese Kuh als wenn nichts gewesen wäre!!! Sorry, aber ich mußte das mal los werden, ich hoffe Ihr habt Verständnis, es ist einfach manchmal total frustrierend!!! Lieben Gruß Jörg
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maren
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« Antworten #1 am: 17. Mai 2004, 16:40:11 » |
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hallo jörg
da wirst noch einige nerven lassen,, als ich damals rente beantragte war ich auch oft davor aus dem fenster zu hüpfen. ich hatte noch zusätzlich den mdk an der backe, die dame dort tat so als wäre ich simulant nr.1 und nur zu faul oder was weiss ich, ohne mich überhaupt jemals gesehen zu haben.
lass mal soviel tränen und mies hab ich mich auch lang nicht gefühlt und fühlte mich in der zeit immer noch kränker ,aber lass dich nicht unterkriegen am ende entscheidet der gutachter und der hat das letzte wort... ich schätze die 12 jahre panik kannst du nachweisen, alles andere ist eh egal.
ich drück dir die daumen
lg maren
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wolfgang
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« Antworten #2 am: 17. Mai 2004, 16:51:46 » |
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Hallo Jörg, Ausdauer scheinst du ja zu haben, wenn du bei 25 Ärzten immer die glieche Diagnose abgeholt hast. Hoffentlich hast du die Adressen noch, die sind nämlich für die BfA wichtig. Mit Attesten kannst du bei der BfA nichts anfangen, die wollen Krankenberichte. Wenn Deine Hausärztin nicht hinter der Berentung steht, was hat sie denn für andere Vorschläge? In meinen Augen ist Deine Psychiaterin wichtig auch wenn du erst kurz bei ihr bist. Rechne mal damit, dass die Rente nicht beim ersten Anlauf durch geht, sondern wahrscheinlich erst im Widerspruch, aber da brauchst du eine Menge Geduld.
Herzliche Grüße Wolfgang
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Peter Pan
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« Antworten #3 am: 17. Mai 2004, 19:06:09 » |
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hallo jörg
da wirst noch einige nerven lassen,, als ich damals rente beantragte war ich auch oft davor aus dem fenster zu hüpfen. ich hatte noch zusätzlich den mdk an der backe, die dame dort tat so als wäre ich simulant nr.1 und nur zu faul oder was weiss ich, ohne mich überhaupt jemals gesehen zu haben.
lass mal soviel tränen und mies hab ich mich auch lang nicht gefühlt und fühlte mich in der zeit immer noch kränker ,aber lass dich nicht unterkriegen am ende entscheidet der gutachter und der hat das letzte wort... ich schätze die 12 jahre panik kannst du nachweisen, alles andere ist eh egal.
ich drück dir die daumen
lg maren Hallo Maren, ja, die 12 Jahre kann ich nachweisen, wenigsten ist ab 1996 dokumentiert, daß das erstemal bei einer Psychologin war und das sind ist ja schon 8 Jahre! Und wie Wolfgang schon gesagt hat, 12 Jahre Panikattacken und Agoraphobie kann mann nicht einfach wegdiskutieren!! Die Atteste die bis jetzt zusammen habe sin auch ehr wie Krankenberichte gestaltet. Die beiden Heilpraktiker haben mir auch sehr gute Atteste geschrieben die der Wahrheit und meine Gesamtsituation schildern. Oha, diese 40mg Citalopram machen mich auch langsam fertig! Werde meiner Neurologin morgen sagen, ob wir das nicht auf 20mg senken können, ich stehe zum Teil total neben mir und mein Kreislauf macht schlapp wenn das überhaupt noch geht! Muß Schluß machen, mir trieselts schon vor den Augen, grrrr!! Lieben Gruß Jörg
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uschi
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« Antworten #4 am: 17. Mai 2004, 20:54:54 » |
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Hallo Jörg,,eine Frage hast Du stationäre Aufenhalte dazwischen,,,? Sie werden dich danach fragen,, Und dann werden sie dir vorschlagen dass du eine stationäre Thera machen sollst,,,zur wieder Eingliederung,, so war es bei mir,,aber mein Thera in der Klinik hat mir da sehr geholfen.
Ich habe auch einen schwerbehinderung von 100 % (Wegen einer Kopf-OP) Ich wünsche Dir alles Gute,,,und nicht den Mut verlieren!!! Es dauert ,,,aber am Ende wirst Du siegen,,ich drücke Dir die Daumen, Liebe Grüße Uschi
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Peter Pan
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« Antworten #5 am: 17. Mai 2004, 21:13:12 » |
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Hallo Jörg,,eine Frage hast Du stationäre Aufenhalte dazwischen,,,? Sie werden dich danach fragen,, Und dann werden sie dir vorschlagen dass du eine stationäre Thera machen sollst,,,zur wieder Eingliederung,, so war es bei mir,,aber mein Thera in der Klinik hat mir da sehr geholfen.
Ich habe auch einen schwerbehinderung von 100 % (Wegen einer Kopf-OP) Ich wünsche Dir alles Gute,,,und nicht den Mut verlieren!!! Es dauert ,,,aber am Ende wirst Du siegen,,ich drücke Dir die Daumen, Liebe Grüße Uschi Hallo Uschi, danke für Deine Post! Ich hatte 4 Wochen Psychosomatik-Kur/Örthopädisch hinter mir. Zwei Psychotherapien und Selbsthilfegruppe Angstbewältigung Angstattacken/Agoraphobie. Wenn sie mir noch was auf die Nase binden wollen, nur zu!! Vielleich hilfts ja. Ich denke das werden sie sich aber verkneifen! Ich habe der LVA schon zehntausende Euro gekostet!!! (Letzte Kur=23000.- Euro, Therapien zusammen 14000.- Euro) Aber wenn sie soviel habe, herje, ich bin bereit!! Die Koffer sind schnell gepackt!! Nur die Kur hat mir damals gar nichts gebracht! Kamm mir da total veräppelt vor!! Sorry, muß ich einfach mal so sagen!! Lieben Gruß Jörg :-)))
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maren
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« Antworten #6 am: 18. Mai 2004, 08:45:16 » |
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hallo jörg
also eigentlich sagt man reha vor rente, aber da auch da bei dir schon alles gelaufen ist,seh ich einer berentung eigentlich nichts im wege stehen,, nur die dummen komentare wirst noch ne weile hören bis du sie in der hand hälst,
also kraft sammeln, augen zu und durch
es klappt bestimmt
lg maren
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Peter Pan
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« Antworten #7 am: 18. Mai 2004, 08:59:01 » |
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hallo jörg
also eigentlich sagt man reha vor rente, aber da auch da bei dir schon alles gelaufen ist,seh ich einer berentung eigentlich nichts im wege stehen,, nur die dummen komentare wirst noch ne weile hören bis du sie in der hand hälst,
also kraft sammeln, augen zu und durch
es klappt bestimmt
lg maren Guten Morgen Maren, es tut gut Zuspruch zu bekommen, danke!! Heute um 10.00h muß ich zu meiner Neurologin/Psychiaterin! Ganz ehrlich, ich habe dass Gefühl das ich bei ihr auch erst Überzeugzngsarbeit leisten muß was meine Rente angeht. Wie ist es eigentlich? Was darf meine Ärztin in ein Attest reinschreiben wenn sie von der LVA dazu aufgevordert wird. Sie muß daoch sicherlich objektiv bleiben oder??! Wie mache ich ihr klar, daß ich einfach nicht mehr kann nach 12 Jahren dauerkrank?? Lieben Gruß Jörg
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maren
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« Antworten #8 am: 18. Mai 2004, 10:37:34 » |
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hallo jörg
na da bin ich ja gespannt den termin müsstest jetzt ja hinter dir haben, deine ärztin hat die verpflichtet wahheitsgemäss und nicht nach gefühl auszufüllen,,also da musst dir keine sorgen machen, bin ja gespannt wie es dir da heute ergangen ist, vielleicht berichtest mal
ja wie macht man einem aussenstehenden klar, das man nach 12 jahren kampf einfach nciht mehr kann, gute frage,,, die hab ich mir damals auch gestellt udn mir gings immer mieser in der zeit ,die zusätzliche kämpferei nahm ja zusätzlich kraft.
bei mir kommt morgen wieder der mdk,,,die herrschaften werden mir wohl auch erstmal wieder klar machen das ich nur einfach zu faul bin.
berichte mal
lg maren
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Peter Pan
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« Antworten #9 am: 18. Mai 2004, 12:41:38 » |
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Hallo Maren,
phuuu, ich habe ihre Unterstützung. Sie sagt zwei drei Jahre Auszeit wäre für mich wahrscheinlich ganz gut.
Habe ihe erzählt, daß es mir die letzten Tage wieder sehr mies ging, Panikattacken und so.
Das Citalopram macht mich einfach fertig, Schweißausbrüche und stehe total neben mir!! Ist das normal?? Nehme es jetzt seit 4 Wochen, 40mg am Tag!
Maren, wie nennt man das wenn man immer das Gefühl hat, von den Leuten auf der Straße beobachtet zu werden?? Ich habe das schon seit meiner Jugendzeit und bin deshalb Wochen und Monate nicht zur Schule gegangen und hatte in meinem letzten Zeugnis 81 Fehltage, alles sechsen, ohne Bewertung und ohne Schulabschluß abgegabgen.
Dieses Problem habe ich bis heute und ich habe es meiner Ärztin auch heute erzählt. Daraufhin hat sie mir das Citalopram gestrichen und mir dafür SULPIRID-TEVA verschrieben. Was ist das für ein Medikament??
Alles Liebe und beste Grüße Jörg :-))
Ps. Wünsche Dir Morgen alles erdenklich Glück und hoffe das Dues packst!! ;-)))
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Peter Pan
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« Antworten #10 am: 18. Mai 2004, 12:46:18 » |
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Ps. Ach hatte ich vergessen! Meine Neurologin will mich in eine Stationäre Therapie schicken! Was ist das? Und wie lange geht sowas. Ist das wie ne geschlossene Anstalt?  !!!!! Lieben Gruß Jörg :-(
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uschi
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« Antworten #11 am: 18. Mai 2004, 14:14:44 » |
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Hallo Jörg,,du schreibst dass Du zur KUR warst,,,dass ist keine Maßnahme in dem Sinne,warauf du jetzt Rente beanträgst, Du mußt schon in einer Pschychosomatischen-Klinik gewesen sein, Oder hab ich da was überlesen,,und dein Alter spielt auch eine Rolle,,,oder besser gefragt wie Jung bist du denn?  Alles Gute Uschi
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Fossy
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« Antworten #12 am: 18. Mai 2004, 14:22:07 » |
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Hallo Peter Pan,
ich gehe davon aus, das deine Neurologin dich in eine psychosomatische Klinik einweisen möchte. Das heißt, du machst dort eine stationäre Psychotherapie um deine Ängste zu überwinden oder mehr stabil zu werden. Es ist KEINE geschlossene Anstalt (welch' ein Wort).......
Und es geht so lange.....wie du es für nötig hälst und brauchst. So habe ich die Erfahrung gemacht.
Es funktioniert allerdings nur, wenn du es auch willst, du motiviert bist.
Ein Vorschlag......erkundige dich bei deiner Neuro, welche Kliniken für dich in Frage kommen und schaue dir sie einmal von innen an. Du kannst dir auch das Zimmer anschauen und mit den Patienten ein Gespräch führen. Es wird dir ein Teil deiner Angst nehmen.........;-)) Ich war auch in psychosomatischen Kliniken.....es hat mir dort so gut gefallen, das ich gar nicht mehr nach Hause wollte *g*..
Es war für mich wie eine Familie dort. Dort sind Menschen die das gleiche Schicksal haben. Du kannst dich austauschen und siehst, das du nicht alleine bist mit deinen Sorgen und Nöten.
Also keine Panik !!
LG Fossy
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Peter Pan
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« Antworten #13 am: 18. Mai 2004, 14:22:38 » |
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Hallo Jörg,,du schreibst dass Du zur KUR warst,,,dass ist keine Maßnahme in dem Sinne,warauf du jetzt Rente beanträgst, Du mußt schon in einer Pschychosomatischen-Klinik gewesen sein, Oder hab ich da was überlesen,,und dein Alter spielt auch eine Rolle,,,oder besser gefragt wie Jung bist du denn?  Alles Gute Uschi Hallo Uschi, meine Kur war in Wandlitz ind Psychosomatischen Abteilung! Aber meine Ärztin möchte, daß ich hier in Berlin noch eine Psychosomatische Klinik aufsuche und eine Therapie dort mache. Ob das erstere auch sowas in der Richtung ist, weiß ich leider nicht! Es hatte auf jeden Fall auch etwas mit Orthopädie zu tun!! Lieben Gruß Jörg
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Peter Pan
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« Antworten #14 am: 18. Mai 2004, 14:28:06 » |
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Hallo Peter Pan,
ich gehe davon aus, das deine Neurologin dich in eine psychosomatische Klinik einweisen möchte. Das heißt, du machst dort eine stationäre Psychotherapie um deine Ängste zu überwinden oder mehr stabil zu werden. Es ist KEINE geschlossene Anstalt (welch' ein Wort).......
Und es geht so lange.....wie du es für nötig hälst und brauchst. So habe ich die Erfahrung gemacht.
Es funktioniert allerdings nur, wenn du es auch willst, du motiviert bist.
Ein Vorschlag......erkundige dich bei deiner Neuro, welche Kliniken für dich in Frage kommen und schaue dir sie einmal von innen an. Du kannst dir auch das Zimmer anschauen und mit den Patienten ein Gespräch führen. Es wird dir ein Teil deiner Angst nehmen.........;-)) Ich war auch in psychosomatischen Kliniken.....es hat mir dort so gut gefallen, das ich gar nicht mehr nach Hause wollte *g*..
Es war für mich wie eine Familie dort. Dort sind Menschen die das gleiche Schicksal haben. Du kannst dich austauschen und siehst, das du nicht alleine bist mit deinen Sorgen und Nöten.
Also keine Panik !!
LG Fossy Hallo Fossy, man soll ja nicht so denken, aber ob die da meine Krankheit mal so eben in 4-6 Wochen weg bekommen, was andere in 12 Jahren nicht geschafft haben, wage ich zu bezweifeln. Schön fände ich es aber, wenn ich dort lernen könnte besser mit diesen Ängsten um zu gehen und ich gestehe, daß ich mich auch schon darauf freue! (Komischerweise!!) Lieben Gruß Jörg
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Peter Pan
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« Antworten #15 am: 18. Mai 2004, 14:34:03 » |
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Ps.@Uschi,
jetzt erinnere ich mich wieder! Ich hatte damals auch 4 Wochen Psychotherapie aber auch Anwendungen, Bäder. Massagen und so, da ich ja auch über Schmerzen geklagt hatte!!
Lieben Gruß Jörg :-))
[Editiert am 18/5/2004 von Peter Pan]
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maren
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« Antworten #16 am: 18. Mai 2004, 14:58:18 » |
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^hallo jörg
also erstmal freu ich mich das jetzt doch untestützung von deiner neurologin bekommst, dann sollte die rente trotz eventueller klinik erstmal gesichert sein.
ne psychtherapeutische klinik gibts in berlin mehr ,da kommt man so hin zur gruppentherapie ,einzelgespräche medikamenteneistellung, meist noch ergo und beschäftigungstherapie.
die zeiten sind unterschiedlich meist sind am anfang 6 wochen angesetzt kann sich ausdehnen viele brechen vorher ab, ist also unterschiedlich ,dort wird dir noch mal versucht werden zu lernen mit den ängsten klarzukommen.
vielen hilft es ganz gut, manchen garnicht,, einige sagen das ist das der patient andere erwartungen hatte möcht ich nicht so einschätzen , ich war noch nicht in der klinik
schaden kanns dir sicher auch nicht, wichtig ist nur der punkt wenn du von der klinik zurückkommst men ich, such dir ambulant schnell nen thera wo du das in der klinik gelernte festigen kann,,, ich sehe immer wieder das klinikpatienten fast als geheilt entlassen werden dann aber offenbar in ein riesenloch fallen.
aber das ist sicher nicht heute oder morgen denn so schnell bekommt man keinen klinikplatz,wartezeiten sind oft bis zu 6 monaten.
erstmal freu dich das sie dich untestützen will
lg maren
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Peter Pan
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« Antworten #17 am: 18. Mai 2004, 18:03:00 » |
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Hallo Maren,
ja, ich glaube auch , daß sich das jetzt mit der Rente alles sehr rund anhört!
Die Klinik die mir die Ärztin empfohlen hat heißt: TWW- was auch immer das heißt!
Aber sechs Wochen?? Das überlebt meine Tochter nicht ohne mich, und ich auch nicht. 3-4 Wochen OK aber nicht länger!!!
Hattest Du nicht gesagt, daß Du nicht weit von Berlin wohnst??
Vielleich könnte ich ja mal auf ein Kaffee rum kommen wenn Du möchtest und ich kann Dir noch mehr löcher in den Bauch fragen was die Rente angeht, kicher, lach, grins!!! :-))))
Lieben Gruß Jörg
(Ich hoffe ich falle Euch hier nicht all zu sehr auf den Wecker mit meiner Renten-Oper ;-))) ! )
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Fossy
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« Antworten #18 am: 18. Mai 2004, 19:16:42 » |
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Hallo Peter Pan,
hmm....in 3-4 Wochen, das ist, finde ich, zu wenig.
Da wird mal kurz was angekratzt.
Ich war das erste Mal 6 Monate, und das zweite Mal 9 Monate in einer Klinik Wurde von meiner Krankenkasse bezahlt. Die BfA bezahlt das nicht.
Minimal sind 3 Monate Aufenthalt und dann, wie Maren erwähnte, ist Nachsorge angesagt. In der Klinik bist du in einem beschützten Rahmen.
Wichtig ist, wie Maren erwähnte, "draußen" einen/eine Thera zu haben. Der/Die mit dir weiter arbeiten kann.
Und nerven tust du auch nicht ;-)))
Bin mal gespannt wie es ausgeht !!! Drücke die Daumen......................u nd schicke dir viel Geduld und Kraft.
LG Fossy
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Peter Pan
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« Antworten #19 am: 18. Mai 2004, 20:07:37 » |
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Hallo Fossy, :-))) 6 Monate!!!! Das ist jenseits aller Vorstellung. Man kann ja hier nicht einfach Familien auseinander reißen. Danach wäre ja meine Ehe hinüber und mein Kind traumatisiert und wäre in 20 Jahren da gleich nach mir Patient in dieser Klinik, nenene! :-))) Ich denke mal Du hast auch keine Familie oder doch?  Ich mache mit der Klinik Morgen ein Termin und werde mal hören was die sagen. An einer Scheidung meiner Ehe und ein Kind vaterlos zu machen, sind die nun bestimmt auch wieder nicht interessiert, grins!! Lieben Gruß Jörg :-))) [Editiert am 18/5/2004 von Peter Pan]
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Fossy
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« Antworten #20 am: 19. Mai 2004, 07:02:20 » |
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Hallo Jörg,
wenn eine Familie intakt ist, machen z.B. 6 Monate Klinik nichts aus.
Du bist ja nicht aus der Welt. Der Kontakt zur Familie bleibt ja. Es gibt Kliniken da "darf" man die ersten 5 Wochen nicht nach Hause. Was seine Gründe hat.
Dann "darf" man, wenn man Freizeit und Wochenende hat jederzeit mit der Familie verbringen.
Es ist nicht so, das du völlig abgeschnitten bist von der Außenwelt, im Gegenteil. So ein Aufenthalt soll der ganzen Familie helfen. Ich denke, die ganze Familie ist betroffen. Nun ja, wie auch immer......;-))
Übrigens bin ich 49 J. verh. ohne Kinder .........
Eine "Familie" hatte ich mal. Aber das ist eine andere Geschichte.
Dann wünsche ich dir heute viel Erfolg !!
LG Fossy
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sharon
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« Antworten #21 am: 19. Mai 2004, 08:04:47 » |
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hallo, also ich habe kürzlich gelesen in einer fachzeitschrift beim arzt, dass man von den langen hospitalisierungen immer mehr wegkommt, weil sie kontraproduktiv sind. bessere erfolge hat man mit teilstationären aufenthalten, wo der bezug zum realen leben erhalten bleibt.
jede klinik ist eine art uterus, in den man zurückschlüpft und draußen geht es wieder los,
darauf kannst du mal verweisen, dann doch lieber eine runde holotropes atmen, oder boyesenmassage soll angst ganz weg bekommen, lese gerade ein buch, dein bauch ist klüger als du,
sharon
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ich kenne das helle ich kenne das dunkle
die sehnsucht schweigt
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sharon
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« Antworten #22 am: 19. Mai 2004, 08:06:36 » |
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hallo, da stand noch, dass die Therapeuten dann wieder quasi die Elternfunktion übernehmen, und dass es auf sich allein gestellt, dann wieder zum crash kommt.
der übergang draußen-drinnen ist meistens sehr schwierig,
sharon
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ich kenne das helle ich kenne das dunkle
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Peter Pan
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« Antworten #23 am: 19. Mai 2004, 11:20:43 » |
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@All,
Ok aber meine Frau und mein Kind sind ja auch keine seelenlosen Roboter die man ein und ausschalten kann wie man es braucht! Sie haben ja auch noch was dazu zu sagen denke ich!
Meine Frau hat auch Gefühle und trägt meine Krankheit seit 12 Jahre mit. Auch bei ihr gibt irgendwann Grenzen was ich auch nachvollziehen kann.
Sie sagt das sie das auf jedenfall nicht mittragen kann!
Und es kann ja auch nicht Sinn sein eine Kriese gegen die andere einzutaschen. Ich denke, daß wäre für mich eine schlechte Lösung und werde deshalb eine ambulante VT machen wie ich es geplant habe ab Oktober.
Aber gut, erst mal hören was die Klinik sagt! Sollche Situationen werden für diese Ärzte dort auch nichts neues sein, villeicht gibt es ja da eine Lösung ohne das meine Frau meine Koffer vor die Tür stellt, was ich dann auch irgendwie verstehen könnte!!
Lieben Gruß Jörg :-)))
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wolfgang
Gast
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« Antworten #24 am: 19. Mai 2004, 11:38:41 » |
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Hallo Jörg, wie weit ist es von Dir bis zu dieser Klinik?
Herzliche Grüße Wolfgang
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