samstasiak
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« am: 31. Oktober 2005, 10:07:34 » |
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hi,
hab ne echt miese nacht hinter mir, gestern abend gings ja noch einigermaßen, aber 3.00 wurde ich wach, mir war total schwindelig und schummerig, hatte ein gefühl der blutleere im kopf und dachte, ich werde bewußtlos, blutdruck stand bei 148/80. hab mich dann wieder hingelegt, beine hochgelagert und bin drüber eingeschlafen. ich verstehe halt nicht, wie sowas entstehen kann in der nacht, obwohl organisch doch alles ok ist, auch heute gehts mir noch mies, gefühl der leere im kopf hab ich noch, hab keinen bock, irgendetwas zu unternehmen heute. kennt jemand auch solche beschwerden oder weiß was man da tun sollte ?
lg lutz
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Elliot
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« Antworten #1 am: 07. November 2005, 17:36:24 » |
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Hi Lutz!
In der Nacht verarbeitet man ja die geschehenen Dinge, die man erlebt hat. Vielleicht hast du in diese Nacht ja einfach viel zu verarbeiten gehabt?! Dass dann mal der Körper streikt, auch in der Nacht, kann unter Umständen vorkommen auch wenn da ja eigentlich nichts körperliches ist. Ich bin ja der Meinung, dass die Psyche und der "Körper" eng verbunden sind. Auch wenn man z.B. eine Erkältung hat. Man ist dafür anfälliger, wenn man psychisch nicht gut drauf ist.
Ich hoffe du hattest in den letzten Tagen ruhigere Nächte.
Liebe Grüße
Elliot
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Manchmal muss man verstummen um gehört zu werden...
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samstasiak
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« Antworten #2 am: 07. November 2005, 23:48:59 » |
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hi,
da könntest du recht haben, jede nacht bringt immer was anderes.
lg lutz
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falke1107
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« Antworten #3 am: 09. November 2005, 13:25:12 » |
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Hallo, Lutz,
ich kenne das gefühl, wenn es ganz schlimm ist, dann habe ich das auch. Meist ist es dann so, dass ich wach werde und zur Toilette muss. Und wenn ich aufstehen will, dann geht nix mehr. Mir wird schlecht, schwindlig, ich denke, ich muss sterben. Ich habe inzwischen gelrnt, dass ich dann nich aufegebn darf. Ich atme ganz bewusst ein und aus (beim Einatmen bis 3 zählen, beim Luft anhalten bis 3 zählen, beim Ausatmen bis 6 zählen). Ich stelle mir bewusst vor, ich werde ruhiger. Und dann stehe ich auf, egal wie groß die Angst ist. Manchmal muss ich 2-3 Anläufe nehmen oder drehe auch schon mal um und setz mich wieder aufs Bett. Aber ich gebe nicht mehr auf. Ich stehe es durch und gehe. Meist ist es dann so, dass ich auf dem Rückweg keine Probleme mehr habe. Was ich auch schon versuche ist, nachzuforschen, an was ich gedacht habe bevor die Attacke losging(oder geträumt). Interessanterweise habe ich bis heute schon einige Situationen/Gedanken kennengelernt, bei denen es häufiger zu Attacken kommt. Und das Wissen darum macht es leichter zu überwinden - leider klappt es noch nicht immer.
lg Petra
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samstasiak
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« Antworten #4 am: 09. November 2005, 19:54:38 » |
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hi petra,
leicht ist es nie, ich versuche auch, damit klarzukommen, ist halt nicht einfach, wohl dem der sowas nicht hat.
lg lutz
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falke1107
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« Antworten #5 am: 10. November 2005, 12:51:12 » |
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Hallo, Lutz,
natürlich ist es nie leicht, das meinte ich auch nicht. Aber es gibt manhcmal einfach Dinge, die uns über die nächsten Minuten,Stunden kommen lassen. Und allein das sehe ich in den Zeiten, in denen es ganz arg kommt schon als kleinen Erfolg.
Wir dürfen nicht aufgeben. ich weiß von mir selbst, dass es auch wieder anders sein kann (hatte einige Jahre Ruhe vor der Angst). Nur musste ich halt erkennen, dass ich, wenn ich nicht auf mich selbst aufpasse, wieder in den Trott gerate, der mir nicht gut tut - und schon kam der Rückfall. Aber ich mache weiter in der Hoffnung....
lg Petra
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