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Autor Thema: Muss ich meine Soziale Phobie behandeln lassen?  (Gelesen 1617 mal)
Alexander75
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Beiträge: 127


« am: 03. Januar 2006, 14:42:35 »

HI

leide ja untern anderen auch an einer Soziale Phobie.
ist mir gestern erst wiede auf gefallen, weil ich jemanden mit zur arbeit nehmen muste den ich nicht kenne, so was macht mir angst.
ausserdem habe ich angst vor einen neuen job, weil da so viele neue leute auf mich zu kommen.
da ich algemein nicht viel rede (es sei den ich habe eas getrunken) bekomme ich schlecht kontackt.
na ja wo ich darüber so schreibe fällt mir auf das ich es woll doch behandlen lassen sollte.
aber wie behandelt man eigentlich eine Soziale Phobie?Huch

Alexander75
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hexekathrin  
Gast
« Antworten #1 am: 06. Januar 2006, 13:56:47 »

Hallo Alexander ...
müssen musst du erstmal garnichts, aber wenn du was verändern willst, dann tu es selber oder hol dir fachmännischen Rat.
In der Klinik wurde das so behandelt, dass die Patienten immer Aufgaben bekamen und zwar in der Form, andere Menschen anzusprechen, sich jeden Tag zu anderen Leuten an den Tisch zu setzen, Verabredungen zu machen usw. oder auch mal in ein Kaufhaus zu gehen, was zu kaufen und am nächsten Tag umzutauschen oder zurückzugeben.
In so einer Klinik geht das recht gut, weil man ja im Hinterkopf hat, dass alle die dort sind, irgendwie ähnliche Probleme haben. Bei einer Therapie in deiner Umgebung strelle ich mir den Anfang daher schwieriger vor.
Ich habe viele Leute mit solchen Problemen in der Klinik kennengelernt und glaub mir, die Therapeuten sind nicht immer das A und O, da wo du echte Hilfe bekommst, das sind die Mitpatienten.
Und ich habe mit einigen davon Sport gemacht oder mich zur Ergo verabredet oder mal zum schwimmen. Wiederum andere waren zusammen zum tanzen. Naja und von daher kann ich so ein paar Wochen in einer Reha- Einrichtung schon empfehlen.
Kathrin
Gespeichert
Alexander75
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Beiträge: 127


« Antworten #2 am: 07. Januar 2006, 09:38:53 »

hi hexekathrin

also eine VT machen gegen die phobie, na ja ich vermeide eigentlich nicht immer nur ab und zu wenn es auch meine freundin eben machen kann :-/
ich weiß ist der falsche weg.
mit der klinik wär es natürlich viel einfacher, aber ich war grade im sommer erst 9 wochen in der westfälischen tagesklinik in gütersloh was mir auch sehr gut getan hat.
leider kammen wir aber nicht so würklich zu meiner sozi phobie, dazu musten erst mal meine ängste bekämft werden.
also ich die im grif hatte hieß es aber leider die zeit ist um und den rest muste ich mit einem therapeuten machen, den ich bis jetzt aber leider noch nicht habe.
ich werde aber im zukunft versuchen mehr mit menschen zu machen, und nicht alles auf meine freundin ab welzen wie das umtauschen von sachen zum beispiel, das ist nähmlich erlich nichts für mich :-/
aber ich denke ich bin lern fähig.
auf jeden fall danke für deine antwort.

Alexander75
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Sublime
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Beiträge: 23


« Antworten #3 am: 07. Januar 2006, 10:42:46 »

Zitat
HI

leide ja untern anderen auch an einer Soziale Phobie.
ist mir gestern erst wiede auf gefallen, weil ich jemanden mit zur arbeit nehmen muste den ich nicht kenne, so was macht mir angst.
ausserdem habe ich angst vor einen neuen job, weil da so viele neue leute auf mich zu kommen.
da ich algemein nicht viel rede (es sei den ich habe eas getrunken) bekomme ich schlecht kontackt.
na ja wo ich darüber so schreibe fällt mir auf das ich es woll doch behandlen lassen sollte.
aber wie behandelt man eigentlich eine Soziale Phobie?Huch

Alexander75



das wichtigste ist erstmal, dass du den situationen NICHT aus dem weg gehst!
ich habe zwar auch eine starke phobie, aber keine soziale- so wie du es evt hast.
ich kann eigentlich sehr gut mit menschen irgednwas labern und ähnliches.
trotzdem habe ich auch manchmal hrzklopfen ect,w enn ich wichtige anrufe irgendwo machen muss, wo es viellicht auch drum geht meinen willen irgednwie druchzusetzen usw...oder auch bei anderen dingen, wo ich irgendwie mit menschen kontakt aufnehmen muss.

also ich denke auch "normale" leute sind öfters unsicher bei andern menschen.
das entscheindene ist aber wie gesagt, dass man der situatipn nciht aus dem weg geht. wenn du weiterhin berit bist sich jeder dieser situatien zu stellen, dann kann ich mir vorstellen, dass das von mal zu mal mehr zur routine wird.
wenn du es nicht schaffen solltest, dann denke ich schon,d ass es gut wäre professionelle hilfe in anspruch zu nehmen. wichtig ist in erster linie, dass du diese sache nicht "verschleppst" und es immer schlimmer bzw chronischer wird.

ebenfalls wichtig: sport!! wie hexekathrin schon sagte.
und aufrechte haltung...sowas hilft schon ein ganzes stück weiter.Zwinkernd


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Alexander75
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Beiträge: 127


« Antworten #4 am: 08. Januar 2006, 10:32:05 »

hi Sublime

ja der sport, der kommt mal wieder zu kurz bei mir :-(
klar versuche ich nichts zu vermeiden, aber kennst das ja warumes selber tun wenn es jemand anders für dich tun kann :-/
ich weiß das ich mich abhänig von anderen machen aber so ist es zur zeit eben noch bei mir.
verschleppen ist so eine sache, ich habe das eigentlich schon seit ich denken kann, also  mein leben laneg (30 jahre).
ich.
dazu kommt mit sicherheit ein gutes stück vererbung, meine mutter hatte das als jügentliche auch sehr stark, heute ist sie in meinen augen aber gehalt.
werde mich woll mit einem therapeuten mal drüber unterhalten, leider ist dies ja nicht mein einziges problem, mal schauen wann ich das dran nehmen kann.
danke für die antworten.

Alexander75
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Seoul
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Beiträge: 2364


J. Dean


« Antworten #5 am: 06. Februar 2006, 00:08:37 »

HAllo Alexander75,

ich würde Dir auf jeden Fall dazu raten, etwas gegen deine soziale Phobie zu unternehmen.

Ich leide darunter seit fast 20 Jahren. Fühle mich nur in meinem Refugium wohl, dass ich mit meiner Frau aufgebaut habe. Das ist meine Burg, hier kann mir niemand zu nahe treten, hier bin ich sicher.

Draussen habe ich massive Probleme. Menschen interessieren mich eher wenig, fühle mich bedroht, sie machen mich krank, verbreiten Bakterien....

Ich mache seit langer Zeit eine Therapie, doch es ist extrem schwer, aus einer soizialen Phobie herauszukommen, wenn ma schon so lange darin verhaftet ist.
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Qui vivra verra
Seoul

>>> Bitte entschuldigen Sie das ich lebe, ich werde es bestimmt nicht wieder tun! <<<
>>> Das Leben hat immer mehr Tage - aber die Tage immer weniger Leben. <<<
Alexander75
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Beiträge: 127


« Antworten #6 am: 06. Februar 2006, 10:08:07 »

hi Seoul

ja ich werde auf jeden fall eine therapie machen, aber wie du ja weißt es es heut zu tage nicht so leicht einen therapeuten zu finden.
ich wollte ja auch mal wissen was bei einer Vt auf mich zu kommt.
und wie gesagt ist es bei mir ganz komisch, meinchmal habe ich NULL probleme mit fremde leute zu sprechen, da schaut selbst meine freundin mich an und fragt ob alles ok ist. `(ohne alk natürlich)
das ist aber meistens so wenn ich nicht drüber nach denken kann und einfach handel.
ich bin eben ein großer denker, ich denke viel zu viel, in der TK sagte die leiterin (die auch meine bezugs person war) ich lenke mich mit gedanken vor der angst ab.
aber was ist jetzt schlimmer?Huch angst zu haben und nichts mehr zu machen?
oder sich mit gedanken ab lenken?
ich weiß es leider nicht, nur das ich mit dem gedanken auf jeden fall mehr machen kann wie mit angst.
aber ich denke das muss ich mit meinen neuen therapeuten machen, den ich hoffentlich balt habe.

ALexander75
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