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Autor Thema: Alle schlafen und ich sterbe...  (Gelesen 1868 mal)
Blackmag
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« am: 21. März 2006, 23:37:25 »

...dieser Gedanke verfolgt mich wieder in den letzten Nächten und wird immer schlimmer.
Wenn ich nur wüßte was das soll. Normalerweise kann ich sehr gut schlafen, aber die letzten 3 - 4 Nächte wird es immer schlimmer.
Kaum eingeschlafen, wache ich wieder auf und denke jeden Moment macht mein Herz schlapp und ich sterbe.
Meistens schaue ich dann ein wenig Fernsehen und stelle den Timer.

Leider wird es von nacht zu Nacht schlimmer und so langsam bekomme ich auch wieder leichte Panik.
Grade war wieder so eine Attacke- ein beklemmendes Gefühl in der linken Brust, leichte Hitzewallungen und richtig Schiß, daß es mit mir zu Ende geht.

Ich könnte heulen vor Verzweiflung- vor allem, weil mir dann auch noch der Spruch von der letzten Krankenhausuntersuchung im Kopf rumspukt, daß meine Herzrythmusstörungen entweder vegetativ ausgelöst sind, aber eine konorare Herzerkrankung könnte man nur per Herzkathederuntersuchung ausschließen.
Mein Hausarzt hält diese Untersuchung für überflüssig und unnötig gefährlich- wobei ich mich auf diese Untersuchung schon eingelassen hätte.

Wieso muß das ausgerechnet im Schlaf neuerdings so komisch sein. Auch wenn ich mich mittags hinlege, habe ich die gleichen Probleme.

Jetzt wo ich hier sitze und schreibe merke ich, daß ich total müde bin, gleichzeitig bekomme ich langsam richtig Angst davor mich wieder hinzulegen und dann nachher wieder mit diesen miesen Feelings aufzuwachen.
Ausgerechnet nachts, wieso kann ich nicht abschalten?
Auch meine Träume sind ziemlich krass und unangenehm in den letzten Tagen. Irgendwie weiß ich mir nicht mehr zu helfen.

Kennt ihr das auch, tagsüber soweit alles okay, aber nachts kommen diese blöden Angst und Panikgedanken?

Was kann man da machen? Ich kann doch nicht jedesmal aufstehen, es ist echt zum irre werden.

Liebe Grüße
Uli
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......und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:
Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen.

Ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer!
leben
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« Antworten #1 am: 22. März 2006, 10:48:11 »

Hallo ,

Ich kenne das zu gut .... mir ging es 8 Monate so .... heute kann ich sagen es ist viel besser geworden hab es nur noch ganz selten.
Das schlimme ist man gewöhnt es sich an....


liebe grüße

leben
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Das Leben ist schön du musst nur hinsehen .

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Muett
Gast
« Antworten #2 am: 22. März 2006, 11:14:22 »

Hallo Uli,

es gibt viele Gründe, warum gerade in der Nacht die Unruhe zunimmt, bzw. die Panik einen nicht schlafen lässt. So kann man sich am Tage besser ablenken oder auch besser Hilfe holen.... in der Nacht ist das sehr viel schwieriger.

Vor allem aber hat Leben Recht, dass man sich daran gewöhnt, d.h. sich selber schon verrückt macht, so dass man schon Angst hat, sich hinzulegen und das Schlafen zu versuchen.

Diese Angst vor der Angst musst Du versuchen zu überwinden, d.h. Dich zwingen Dich hinzulegen und zu schlafen. Wenn ich mal wieder so einen doofen Schlafrhythmus habe, zwinge ich mich und sage mir: "nagut, dann sterbe ich halt heute Nacht, dann kann ich es auch nicht ändern - aber ich will jetzt schlafen." Meistens funktioniert das ganz gut.
Hilft auch das nicht, schaue ich z.B. fern oder lese oder chatte, bis mir die Augen zufallen. Irgendwann holt sich der Körper das, was er braucht. Vor allem versuche ich, genau diesem Teufelskreis nicht zu viel Bedeutung zu geben, damit er sich nicht künstlich länger aufbauscht als nötig.

Gute Träume für Dich
Muett
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Seoul
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J. Dean


« Antworten #3 am: 23. März 2006, 01:23:29 »

Hallo Uli,

kenne diese Gefühle, nur mit dem Unterschied, dass ich mich des Nachts wesentlich wohler fühle, als am Tage.

Ich leider seit geraumer Ziet an diesen Herzgeschichten und habe die ganzen Untersuchungen hinter mich gebracht.
Kerzkatheter, EPU etc. pp. War teilweise sehr unangenehm und hatte einen längeren Hospital Aufenthalt zur Folge.
Mit dem Ergebnis: Herzrythmusstörungen, Tachykardie mit wechselnden Tendenzen bis hin zur Bradykardie, Extrasystolen und eine massive Störung des Reizleitungssystems.
Behandlung erfolgt mit Medikamenten. Doch habe ich immer und immer diese Herzphobie und spüre die Schläge bis zum Halse.

Man glaubt, dass diese organische Sache *auch* durch psychische Ursachen entstanden bzw. gefördert wurden. Doch die Medizin ist leider noch nicht so weit, um das zweifelsfrei zu deklarieren.

Leider achtet man zu sehr darauf, vor allem WIR, die wir nicht so *normal* ticken.

Ich wünsche Dir, dass Du einen Weg findest und wenn dieser Weg zunächst einmal in eine gründliche Untersuchung mündet.....

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Qui vivra verra
Seoul

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>>> Das Leben hat immer mehr Tage - aber die Tage immer weniger Leben. <<<
Blackmag
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« Antworten #4 am: 24. März 2006, 23:01:19 »

Hallo leben,

ich habe das ganze schon mal durchgemacht und dachte es wäre vorbei- nunja, sollte wohl nicht sein.
So richtig daran gewöhnen- ich weiß nicht- ich hoffe da eher auf ein normales Leben- ohne ständig  Angst und panik zu haben und allein die Ruhezeiten davor geben mir Anlass zur Hoffnung.
Danke dir für deine Antwort
und liebe Grüße
Uli


Hallo Muett,

seit dem ich mir das hier von der Seele geschrieben habe geht es mir wieder von Nacht zu Nacht besser. Das ist auch eine meiner Rituale geworden, wenn ich wieder Probleme bekomme und ich mache das auch ähnlich wie du- fernsehen, lesen oder schreiben.
Diese Gelassenheit, von wegen, gut- dann sterbe ich nun eben- die hatte ich auch. Dummerweise habe ich das genauso schnell wieder verlernt, schade.
Das Schlimmste ist tatsächlich die Angst vor der Angst, meistens bin ich abends jedoch sowas von kaputt, daß mein Kopf dafür keine Zeit mehr hat sich dareinzuspinnen Zwinkernd  und da bin ich auch ganz froh drum.
Wenn die Gedanken nämlich einmal anfangen zu kreisen dann wird´s übel.
Danke für die guten Träume - hat funktioniert Smiley
Liebe Grüße
Uli


Hallo Seoul,

da hast du ja auch einiges hinter dir im Krankenhaus, bis auf die Sache mit dem Herzkatheder haben die bei mir auch shcon alles mögliche untersucht.
Spürst du eigentlich die Extrasystolen?
Bei mir war das ganz seltsam, als ich so starke Extrasystolen hatte, habe ich die auch stark gemerkt und seltsamerweise keine Angst davor gehabt. Lediglich anfangs, als sie zum ersten mal auftraten.
Nun, wo bei mir diese Extrasystolen weg sind, bekomme ich wieder Angst. Das ist doch paradox, oder?
War die Herzkathederuntersuchung eigentlich sehr unangenehm- oder hast du überhaupt etwas davon mitbekommen?
Mir wurde so eine Unteruchung zwar angeraten, aber ich habe bis jetzt kaum eine Vorstellung darüber, was bei einer solchen Untersuchung gemacht wird.

Ich kann mir übrigens ganz gut vorstellen, daß die Psyche durchaus in der Lage ist körperliche Ursachen zu fördern oder auch entstehen zu lassen, bis zu einer gewissen Grenze allerdings.
Alleine Stress kann dazu führen Magenschmerzen zu bekommen, bis hin zur Magenschleimhautentzündung oder sogar Magengeschwür. Wobei die Veranlagung sicherlich noch eine zusätzliche Rolle spielt.
Wie haben die Ärzte eigentlich die Störung des Reizleitersystems herausgefunden? War das auf dem  EKG zu ersehen?
Mich interessiert das momentan so sehr, da ich durch Beta-blocker so dermaßen Nebenwirkungen hatte, welche sich auf das Herz auswirkten.
Hoffentlich habe ich dir jetzt nicht zuviele Fragen gestellt.
Danke dir jedenfalls für deine Antwort
und liebe Grüße
Uli
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J. Dean


« Antworten #5 am: 25. März 2006, 14:12:23 »

Hallo Uli,

ja, die Eytrasystolen spüre ich, teilweise viel zu genau und dann bekomme ich regelrechte PA.

Die Linksherzkatheter Untersuchung ist nicht unbedingt schlimm, wird aber von jedem anders empfunden. Gerade *wir* sind etwas ander gestrickt und da kann man das nicht genau festmachen.

Ich bin bei dieser Linksherz katheter Untersuchung beinahe Ohnmächtig geworden, da ich sehr heftig mit Schüttelfrost und massivem Kreislaufabbau reagiert habe. Ich lag da, als käme ich gerade unter der Dusche hervor und habe extrem gefroren und gezittert, das man 20 Minuten benötigt hat, bis ich einigermassen ruhig war. Es war heftig.

Der Zugang für diese Untersuchung wurde über die Leisten gelegt. Man spricht daher auch oft von einem s.g. großen Herzkatheter.

Die Dauer war - zumindest bei mir - etwa 1 1/2 Stunde mit Vorbereitung.


Eine EPU (Elektrophysiologische Untersuchung) ist zunächst einmal vom Grudsatz her nichts anderes als ein ganz normales Herz EKG, nur das bei einer EPU die Daten über Sonden direkt vom Herzen nach aussen abgeleitet werden.

In der Tat muss man für eine EPU ca. 3-4 Stunden, bei mir waren es sogar mehr als 4 Stunden, rechnen.

Du liegst auf einem OP Tisch, der sehr schmal ist und wirst auch daran festgeschnallt, weil Du Dich während der ganzen Zeit nicht bewegen sollst bzw. darfst, da sonst die Sonden verrutschen etc.
Du wirst auch für eine evtl.OP vorbereitet mit allen dafür nötigen Zugängen, da man bei dieser Untersuchung nie weiss, ob eine Notfallmässige OP nötig wird.

Es wird Dir an jeder Leiste ein Zugang gelegt, an der rechten und auch an der linken Leiste. Das ist teilweise recht scherzhaft, obwohl es mit einer Spritze örtlich betäubt wird.
Diese Zugänge werden zunächst noch mit einem Stöpsel verschlossen.

Dann wirst Du weiter so vorbereitet, als würde man Dich am Herzen operieren wollen. Das ist unbedingt erforderlich, weil während der EPU könnte es zu einem Problem kommen, dass eine sofortige OP unumgänglich macht. Es könnte zu einem KHK Verschluss kommen etc. pp.

Du bekommst dann noch an beiden Armen Zugange gelegt, da man Dir hierüber Medikamente während der EPU einleiten wird.

Dann werden Dir über die Leisten jeweils 2 Sonden zum Herzen geführt. Du kannst alles am Bildschirm verfolgen, denn davon hängen bestimmt 5 Stück um Dich herum. Es sieht sowieso dort aus wie in einem OP / Computerraum.

Wenn die Sonden liegen und Du Dich nicht mehr bewegst, fangen sie damit an, Messdaten zu sammeln. Es werden verschiedene Simulationen gefahren, die Aufschluss über deine Erkrankung bringen sollen.

Es werden Medikamente eingeleitet, die Dein Herz künstlich nach oben jagen - bis an die Belstungsgrenze, was extrem beängstigend sein kann, weil man denkt...Nun ist es aus. Es kommt aber danach wieder ein Mittel hinein, was diesen Effekt minimiert. Es wird dein Puls verändert, es werden bestimmte Regionen deines Herzens belastet, andere entlastet, um zusehen, was passiert und wie Dein Herz darauf reagiert.

Es werde Rythmusstörungen ausgelöst, Tachykardien und Bradykardien.
Das volle Programm.

Man kann Proben vom Herzen nehmen, die Sonden werden ständig verändert, man kann auch, wenn nötig, direkt etwas abladieren.

Es werden zwei oder drei Ärzte dabei sein und einige OP Pfleger -  Und sei ganz sicher, diese Ärzte verstehen etwas davon.

Du bist bei vollem Bewusstsein, Du bekommst nichts zur Beruhigung nichts gegen Schmerzen, nichts zur Betäubung, da dies alles die Ergebniss verfälschen würden.

Es kann sein, dass Du während der Untersuchung die *Lampen* ausmachst, aber das merken sie sofort und holen Dich mit einer kleinen Spritze schnell wieder zurück. War bei mir auch mehrfach so.

Ich hatte das große Glück, dass der Arzt der es bei mir gemacht hat, einer derer war, den man wohl in Deutschland als den Erfinder der EPU bezeichnet. Ich war und bin dort in den allerbesten Händen.

Wenn Du dann alles überstanden hast, werden die Zugange geschlossen und die Wunden jeweils vernäht, da der Schnitt an den beiden Leisten doch schon einige Zentimeter ist.

Du bekommst dann einen Druckverband und darfst mind. 12 Stunden nicht mehr aufstehen. In machen Kliniken sogar 24 Stunden nicht.

Nach 1-2 Tagen danach, wirst Du meist entlassen.

Das Ergebnis war, dass bei mir eine Reizleitungsstörung festgestellt wurde. Diese Reizleitungsstörung kann nur durch abladieren eines dieser Reizleiter behandelt werden, was aber unter Umständen den *Einbau* eines Schrittmachers erforderlich macht. Das kann man aber leider erst nach dem abladieren feststellen.
Daher hat man es auch noch nicht gamacht, obwohl um ein Haar diese Ablation direkt bei der EPU durchgeführt worden wäre.
Zwei der Chefärzte, die diese EPU gemacht haben, hatten während der Untersuchung gegenteilige Meinungen vertreten, diskutierten darüber, aber Kreuz Bube sticht Herz Bube.....und so wurde die Ablation und der Schrittmacher noch herausgehscoben.

Nun muss ich alle 6-8 Wichen ein 24 Stunden EKG machen lassen und warte darauf, dass ich in der nächsten Zeit wieder zur EPU bestellt werde, die auf jeden Fall kommen wird.

Ich werde also nicht darum herum kommen, in absehbarer Zeit dieses iventrikulären Schrittmachersystems zur cardialen Resynchronisationstherapie (CRT) eingepflanzt zu bekommen.

Bei der Operation wird zusätzlich zu einer Elektrode in der rechten Herzkammer und im Vorhof eine Elektrode in die Herzvenen zur linken Herzkammer hin verlegt. Der Schrittmacher steuert also über 3 Elektroden die Reizbildung im Herzen.

Leider ist bei mir ber noch nicht klar, ob es evtl. nicht evtl. ein Defibrillator zur Cardialen Resynchronisationstherapie (CRT-D) wird. Ein CRT-D-System behandelt eine Herzinsuffizienz, indem es die Ventrikel (untere Herzkammern) zum gemeinsamen, synchronen Pumpen veranlasst. Außerdem kann ein CRT-D-System einen gefährlich schnellen Herzschlag erkennen und behandeln, der zu einem plötzlichen Herztod führen kann.

Es handelt sich also um eine, wenn man so will, Zusatzfunktion, die aber doch ganz entscheidend sein kann.

So sieht es aus bei mir.

Ich hoffe, ich habe Dich damit nicht verängstigt, aber ich habe es so geschrieben wie es ist, ohne Umschweife.

Wie es in Deinem Fall aussieht kann ich natürlich nicht beurteilen. Kann Dir nur raten, dass zu tun, wozu Dein Herz Dich auffordert.

Alles Gute....von Herzen.


[Editiert am 25/3/2006 von Seoul]
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Seoul

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« Antworten #6 am: 25. März 2006, 22:45:03 »

Hallo Seoul,
erstmal Danke für deine ausführliche Antwort. Ehrlich gesagt klingt das Ganze schon etwas beängstigend, andererseits hört es sich aber auch sehr interessant an und bei mir würde wahrscheinlich die Neugier siegen alles so schön sehen zu können.
In erster Linie bin ich jedoch schon froh, daß meine Extrasystolen tatsächlich eine Nebenwirkung der Beta-blocker waren und somit diese Untersuchung sinnlos wird, hoffe ich jedenfalls.
Kaum zu glauben, daß ich eine Woche im Krankenhaus war und die Ärzte alle nur am rätseln,  aber keiner die Wahrscheinlichkeit einer Nebenwirkung in Betracht zog.
Das Schlimmste war, daß es von Tag zu Tag schlimmer wurde und ich noch nicht mal mehr einen Spaziergang machen konnte ohne massive Beschwerden zu bekommen.

Ich hoffe, daß bei dir die Medikamente etwas helfen damit es nicht so schlimm ist und das die Ärzte bei dir die richtige Wahl treffen, ob nun Schrittmacher oder Defibrillator. Hauptsache es hilft, daß du dich wieder wohl fühlst.
Liebe Grüße
Uli
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