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Autor Thema: Therapie, Analyse ...  (Gelesen 1626 mal)
Henne
Juniormember
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Beiträge: 20


« am: 16. Mai 2006, 01:07:29 »

Hallo Leser!

Ich habe derzeit nicht so ganz den Durchblick. Vielleicht kannst du mir den etwas verschaffen.

Ich hatte gerade eine Therapie bei einer Ärztin gemacht. Ich bin zur ihr gegangen, weil ich halt viel Angst habe, kaum Kontakt mit anderen Menschen habe. Diese Therapie ging nun, incl. der 5 "Kennenlernstunden", 25 Stunden. Mir kommt diese Therapie ziemlich wirkungslos vor, da ich erzählen konnte was ich wollte, wie ich wollte und daher habe ich den Eindruck, dass kein Konzept, keine Durchgängigkeit in dieser Therapie vorhanden war. in der 22. Stunde habe ich dann auch eine Diagnose erhalten: "Soziale Phobie", wobei ich der Meinung bin, dass ich auch (oder nur) Depressionen habe (und die nicht zu knapp).
Entweder habe ich nicht verstanden, was ich da machen soll oder meine Ärztin hat mich auch nicht richtig verstanden. Also, für mich ist diese "Therapie" auf jeden Fall abgeschlossen.
Nun gibt es für mich einfach die Frage, wie ich mir wirklich helfen lassen kann. :-)) Habe ich überhaupt noch einen Anspruch auf eine "krankenfassliche" Hilfe? Ich frage einfach mal ganz direkt. Ein Hr. Freud hat Menschen analysiert und das dauert sicher bedeutent länger als 25 Stunden. Gibt es da für mich auch eine Möglichkeit? Ich frage das deswegen, weil ich einfach auch festgestellt habe, dass bei der Größe meine Probleme 25 Stunden geradezu lächerlich wirken.

Mhhh, vielleicht kannst Du mir ein paar Infos schreiben. Dafür wäre ich Dir auch wirklich sehr dankbar.

Viele Grüße
Hendrik
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« Antworten #1 am: 16. Mai 2006, 06:13:51 »

hallo,
da hast genauso eine  tolle thera erwischt wie meine erste. normalerweise stellen die therapeuten gleich einen verlängerungsantrag, wenn sie merken, das es nicht besser wird und dein gesundheitszustand sich nicht ändert. das hat meine erste psychologin auch versäumt, mir dann auch noch den hals vollgelogen, sie müsse die zustimmung der verlängerung abwarten, sie würde sich dann bei mir melden. da würde ich bis heute noch warten, das ist jetzt fünf jahre her. ich habe mich dann meinem hausarzt anvertraut, gesagt, wie ich mich fühle und das mein leben so sehr eingeschränkt ist,der hat mich dann zum neurologen überwiesen und der dann wieder zu einem psychologen, wo ich dann heute noch bin. Allerdings halte ich auch nicht so sehr viel von diesem jetzigen psychologen, da ich der meinung bin,es geht ihm nur um seinen erfolg,da er oft sagt, mir geht es langsam besser. sicherlich geht es mir langsam besser, aber es war bestimmt nicht sein erfolg, sondern eher einer person aus dem chat, die mir ratschläge gab, wie ich wirklich wieder auf die beine komme. dennoch gibt es fatale abstürtze, die sich hinziehen und ich nur mühsam, aber dennoch überwinde. aber so ein neurologe müsste eigentlich gute psychologen zu empfehlen wissen.
viel kraft und liebe grüße
Roswitha
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roswitha
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« Antworten #2 am: 16. Mai 2006, 09:23:41 »



 Hallo Henne,

 ich hatte eine tiefenps. fundierte Therapie u. kam da nicht mehr klar.
 Habe nun gewechselt zu einer VT, da ich da derzeit mehr Erfolg sehe.

 Spreche es mit deinem Hausarzt od. Psychologen durch u. frage bei deiner
 Krankenkasse nach, ob sie ein Wechsel übernehmen.
 Bei mir war da keine Schwierigkeiten, zumal wenn die Therapieart
 sich ändert.

 Gruß der Zv
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Heute ist der 1. Tag meines restlichen Lebens
Henne
Juniormember
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Beiträge: 20


« Antworten #3 am: 17. Mai 2006, 22:27:50 »

Hallo noch einmal!

Wie sieht es denn grundsätzlich in Bezug von Therapieformen aus? Welche gibt es? Kann ich diese in einer Art Katalog meiner Krankenkasse nachlesen?

Viele Grüße
Hendrik
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