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Autor Thema: Schaffe es nicht mehr......  (Gelesen 4411 mal)
Seoul
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J. Dean


« Antworten #25 am: 16. Juni 2006, 20:38:17 »

@moses05,

ich denke nicht, dass es einfach mit *jammern* deklariert werden kann. Denn auch ich bin in gewisser Weise Realist und sehe die Dinge wie sie sind. Wenn man es mit *jammern* deklarieren will, kann ich nichts dagegen tun.
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Qui vivra verra
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>>> Bitte entschuldigen Sie das ich lebe, ich werde es bestimmt nicht wieder tun! <<<
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Seoul
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J. Dean


« Antworten #26 am: 16. Juni 2006, 20:42:09 »

@FluFlu,

sicherlich ist jede Lebenweise lebenswert. Vielleicht ist *meine* Art zu leben, die für mich auserkorene und von mir zu akzeptierende, egal wie ich darüber denke, egal wie schwer es mir auch fallen mag.

Vielleicht ist es gerade diese krampfhafte Suche nach einem vermeintlich *besseren* Leben oder *besseren* Gedanken das was mich bremst der zu sein, der ich bin. Vielleicht bin ich sogar glücklich und weiss es nur nicht, erkenne es vielleicht nicht einmal.

Ich arbeite daran, immer weiter und ändere die Sicht meiner Dinge ständig, denn ich war nbie zufrieden mit dem was ich weiss und werde es niemals sein.

Dir auch alles Gute.
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thalia
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« Antworten #27 am: 17. Juni 2006, 07:27:39 »

hallo lieber seoul,
auch ich habe bereits 16 jahre "kampf" hinter mir!
wo ein wille - da ein weg!
thalia
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Seoul
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J. Dean


« Antworten #28 am: 17. Juni 2006, 08:03:17 »

Tja, dann hast Du es wohl gelöst...Ich will wohl nicht.
Oder mein Weg ist ein anderer....Oder, oder, oder...

Es ist oftmals leicht so etwas zu sagen. Wenn es so wäre, könnten wir alle Therapeuten nach der 1. Stunde abmelden.

[Editiert am 17/6/2006 von Seoul]
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andrea
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« Antworten #29 am: 19. Juni 2006, 17:53:32 »

Hallo Seoul,

die Situation als solche wie sie ist, anzunehmen, ist ein wichtiger Punkt, und ein schwerer...wenn es für Dich ersteinmal ok ist, so zu leben, zurückgezogen, für dich, ist es ok...woher kommt dann deine Unzufriedenheit.. gibt es doch Dinge, die Dir fehlen..dann wäre das ein Ansatzpunkt um einen Weg zu finden..oder ist es vielleicht eher der Anspruck "normal" zu sein? Wenn letzteres überwiegt, wäre ein erstes Ziel davon unabhängiger zu werden..

ich selber bin übrigens auch schon 20 Jahre auf dem Weg..

liebe Grüsse,
Andrea
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hexekathrin  
Gast
« Antworten #30 am: 22. Juni 2006, 09:52:10 »

Hi Seoul, naja du merkst schon, bin immer auf Achse und selten hier.
*grübel* man liest vieles und, ähmmm ich sehe viele Dinge inzwischen ein bissel anders.
Es ist oft nicht genug Platz die Dinge allumfassend zu sehen, aber das was ich inzwischen sehe in deinen Zeilen .... hey, da ist ein gewaltiger Schritt nach vorn drin. Erinnerst du dich als du einen großen Bogen um die Kamera gemacht hast? Du schreibst anders als noch vor einem Jahr. Und in den Zeilen, klingt es positiver. Ja ja, du magst den Eindruck haben du machst einen kleinen Schritt und dann geht es hundert Meter rückwärts. Aber glaub mir, das ist dein Eindruck.
Schau dich einfach um und versuch dich zu überwinden, neue Leute kennenzulernen, die deine Interessen und Hobbys mit dir teilen. Dort kannst du dich offenbaren und wirst sehen, was dann geschieht bekommt eine Eigendynamik und zieht dich einfach mit. Und das ist ein geiles Gefühl und eines Tages sitzt du im Flieger und fragst dich, wo war das Problem.
Was geschieht kann man nicht beschreiben und ich möchte heute fast so frech sein und behaupten, dass man Sozialphobie, Agoraphobie und wie sie alle heißen nicht therapieren kann wie beispielsweise Höhenangst oder Spinnenphobie.
Immer wenn ich einen Therapeuten konkrete Fragen stellte, bekam ich nie eine Antwort. Zur Reha hatte ich einen Vertretungstherapeuten und der gab mir 100 Tipps für ein schönes Leben mit. Er rührte nicht in meiner Vergangenheit und behauptete auch nicht, dass ich der Typ bin, der ja garnicht will. Der war einfach nur da und hat sich meine Probleme angehört und versucht sie zu verstehn.
Diese 100 Tipps auf dem Papier habe ich mir zu Herzen genommen. Meinen Job habe ich gekündigt. Ich hab mich ins Auto gesetzt und bin gefahren und habe geguckt, was passiert. Step by Step und auch mal was "Verbotenes" tun. Kann sein ich bekomme Punkte oder muss sogar für 4 Wochen meinen Führerschein liegen lassen. Na und? Bin einer Autoschlange hinterher über die rote Baustellenampel. Naja ich musste zum Töpfern und das ist ja echt wichtig. Im Nachgang hab ich erfahren, dass dort eine Kamera steht. Ups ;-).
Aber das sind die Dinge, die das Leben bereichern, die einen von Tag zu Tag mutiger werden lassen. Alle neuen Leute, die ich durch Töpfern, Motorrad, Spinnen und Wolle kennengelernt habe, die wissen bescheid, das ich da dieses kleine Problem habe. Und im Gegensatz zu früher habe ich noch niemanden gefunden, der da dumm geguckt hat. Im Gegenteil, sowas wird nur ausgenutzt, wenn man im Job steht und dort starke Konkurrenz zwischen den Menschen ist.
Es flaut ab und flackert manchmal auf. Und wenn ich sag, ich muss mich mal kurz setzen, dann stellt keiner dumme Fragen, dann bekommt man ein Glas Wasser und gut ist.
Aber den ersten Schritt, den schwersten muss man selbst tun. Und das ist das wo Therapeuten helfen müssten.
Ich kann nur allen den Tipp geben, trennt euch von dem was euch schadet. Sucht nach euren Interessen und nach dem was Spaß macht und einen "Verbündeten", der nicht nervt. Und dann immer schön einen Schritt nach dem anderen und seid bereit dafür, dass es auch manchmal rückwärts geht. Aber das ist nur dafür gedacht, dass ihr euch nicht überlastet.
Ich will nicht sagen, dass ich alles wieder im Griff hab, wenn Stress aufkommt, dann war´s das mal wieder, aber das Leben ist wieder lebenswert.
Und das schreibt niemand, der kluge Sprüche klopft, neee im letzten Jahr war im Grunde das Leben für mich gelaufen, ich hatte damit abgeschlossen, dass sich je was ändern wird. Aber auch nach 10 Jahren ist es möglich die Ruder rumzureißen und etwas zu ändern. Körper und Geist müssen dafür bereit sein. Und man muss breit sein dafür, dass das Leben anders läuft.
Also lieber Seoul, wenn du die große Reise im Flieger antritts bin ich die 1. die es erfährt, o.k.? Ich denke, bei dir tut sich gewaltig was und sage niemals nie, es kann schneller Realität werden als du glaubst.

also bis bald mal wieder Kathrin
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Seoul
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J. Dean


« Antworten #31 am: 25. Juni 2006, 22:12:11 »

Zitat
Hallo Seoul,

die Situation als solche wie sie ist, anzunehmen, ist ein wichtiger Punkt, und ein schwerer...wenn es für Dich ersteinmal ok ist, so zu leben, zurückgezogen, für dich, ist es ok...woher kommt dann deine Unzufriedenheit.. gibt es doch Dinge, die Dir fehlen..dann wäre das ein Ansatzpunkt um einen Weg zu finden..oder ist es vielleicht eher der Anspruck "normal" zu sein? Wenn letzteres überwiegt, wäre ein erstes Ziel davon unabhängiger zu werden..

ich selber bin übrigens auch schon 20 Jahre auf dem Weg..

liebe Grüsse,
Andrea
 


Danke Andrea, so wird es wohl sein.

*Normal*  wer ist das schon.
Sicherlich ist es für mich sehr erstrebenswert, freier zu leben, ohne Ängste ohne all die vielen spychischen Defizite, die ich seit Jahren mit mir herum schleppe.

Meine Unzufriedenheit: Was mit fehlt? Privat fast nichts. Ich habe eine Frau, die ich über alles liebe und die mich ebenso liebt. Wir sind wie EINS. Wir haben ein Eigenheim, was den Kontakt zu anderen minimiert, was mir sehr gelegen kommt.

Aber.....Meine (Unsere) Wurzeln, die nicht hier ihren Ursprung haben und die den Boden der Heimat sehr oft vergessen und sich danach sehen, der aber sehr, sehr weit entfernt ist.
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Qui vivra verra
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J. Dean


« Antworten #32 am: 25. Juni 2006, 22:23:55 »

Hallo Kathrin,

ich habe lange über Deine Zeilen nachgedacht und versucht diese einzuordnen, zu verstehen. Ich gebe es zu, leicht war das nicht.

Nicht in Bezug auf Deine Person, das verstehe ich und es freut mich für Dich. Es hört sich wirklich sehr gut an und ich denke, Du bist auf dem richtigen Weg.

Doch was schreibst Du über mich: *gewaltiger Schritt* - * da tut sich etwas*..... och kenne den menschen nicht, auf dem das zutreffen würde, bzw. ich kann es bei mir erkennen.

Sicher, oftmals sehen andere, aussenstehende mehr... Doch ich kan nicht erkenne, was sich bei mir so gewaltiges verändert haben sollte. Ich versuche nach wie vor das eine und das andere, meist aber ohne einen durchgreifenden Erfolg ausmachen zu können. Meist werde ich lediglich in meiner Unfahigkeit - Dinge verändern zu können - bestätigt.

Das ich die Kamera in Händen genommen habe war ein Versuch, dich weiter komme ich nicht so recht.

Der Wunsch der Riese....Das ist für mich so würde ich auf das Dach der Welt klettern müssen, obschon ich nicht schwindelfrei bin.
Ich möchte diese Reise antreten, doch der Gedanke daran raubt mir den Atem, lähmt mich und löst PAs aus.

Wenn, so müsste ich das in 3 Monaten realisieren können. Das schaffe ich nicht. Nun sage nicht, dass schafft man wenn man will. Du weiss doch, ich will es und vieles andere, schon seit vielen Jahren. Wie soll ich das in 3 Monaten alles kippen können?

Ich arbeit hart daran, doch ich bin auch Realist und sehe keine wirkliche Chance.

Wünsche Dir weiterhin alles Gute uf einem weiterhin guten Weg.....
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« Antworten #33 am: 28. Juni 2006, 20:08:12 »

Hallo Seoul,

ja, das Reisen, das kenne ich auch, würde gerne so manche Reise machen, aber wage mich seit ein paar Jahren nicht mehr aus Deutschland heraus, weil es jedes Mal mit Depris geendet hat.. tja und wenn es dann noch die Heimat ist.. ist schwer... vielleicht kannst Du auf andere Weise den Kontakt halten, oder einen Weg finden, den langen Flug zu überstehen, drei Monate sind vermutlich zu knapp..wieso gerade in 3 Monaten?

liebe Grüsse,
andrea
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Seoul
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J. Dean


« Antworten #34 am: 28. Juni 2006, 20:48:47 »

Zitat
Hallo Seoul,

 ..wieso gerade in 3 Monaten?

liebe Grüsse,
andrea


Hallo Andrea,

...wegen des höchsten Feiertages in meiner Heimat. Hat den Stellenwert wie hier Weihnachten.

Kontakt halte ich natürlich über das I-Net, Fon und Fax.
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J. Dean


« Antworten #35 am: 01. August 2006, 11:26:59 »

Hallo Markus,

es ist gut, wenn Du so eine Erleichterung für Dich erfahren konntest.

Für mich wäre es aus vielschichtigen Gründen meiner Erkrankung nicht möglich, anderen alles zu erzählen, da es für mich keine Erleichterung wäre, sondern eine Öffnung, die mich angreifbar macht und mit der ich mich ausliefern würde.

Das könnte und würde ich niemals machen.

Wenn es nur die Angst wäre, mit der ich mich plage, doch leider sind es so viele Dinge, die da hineinspielen, dass oftmals das eine durch das andere aufgehoben wird, was eine Entwicklung ins positive erschwert, oder in meinen Augen mitlerweile unmöglich macht.

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« Antworten #36 am: 31. Juli 2006, 14:04:06 »

Hi Seoul, habe mit großem Interesse die Beiträge gelesen und muß sagen dass es mir auch oft so ergeht? traue mich manchmal nicht mal an den Briefkaste? weil mich wieder irgend jemand zu textet, als ob auf meiner Stirn geschrieben stände ERZÄHLS MIR.

Weglaufen, wenn ich kann..  Gruppen konnte ich auch nicht ab. Habe mich zu Hause vergraben? Doch DANN..  habe ich die Karten auf den Tisch gelegt. Ich habe allen meinen Freunden und dem Nachbarn gesagt was los ist.. (ich habe mich dafür geschämt) ERSCHROCKEN.. musste ich feststellen, dass ich nur positive Resonanz bekommen habe und VIEL Verständnis.

Nun muß ich mich nicht mehr so verstecken? Keinem mehr was vorspielen.. O.k? Es ist nicht davon weg gegangen aber es ist eine Erleichterung gewesen nicht doch irgend wann enttarnt zu werden.. weil es jetzt jeder weiß.  

Nun kann ich (manchmal auch vor die Türe und dem Nachbarn sagen, Du mir geht?s heut nicht so Gut? und die lassen mich dann auch in ruhe und haben VERSTÄNDNISS? wünschen sogar gute Besserung..  ES HILFT WIRKLICH..

HEXE KATHRIN..
Du hast mit soo vielem recht was Du geschrieben hast.. hat mir echt zu denken gegeben.
Auch DIR DANKE für deine Beiträge.. DASS HILFT AUCH

Liebe Grüße von Markus
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« Antworten #37 am: 01. August 2006, 14:52:23 »

Hallo Seoul,
Ja Du würdest eine angreifbere Wunde bieten... aber erstens muß es nicht sein daß jemand da reinstochert.. zweitens kann das auch zum Verständniss der anderen beitragen..  und zu letzt..  Es ist wie mit unserer Krankheit, wenn Du eine PA bekommst wirst du nicht daran sterben... auch wenn man das manchmal denkt...  und wenn einer in die Wunde stupft... na toll.. wenns ihm dann besser geht..  Es wird dich nicht umbringen...  aber ob der weiter willkommen ist.. bleibt Dir überlassen.  Ein Nachbar von mir hat das an der Geburtstagsfeier meiner Frau praktiziert... Hat raus gefunden, daß ich in Kur war... Physco...  TOLL  nur der efeckt war unerwartet, da es glaub fast alle anderen gewußt haben und dann stand ER gan schön DUMM da... weils keinen interessiert hat..  ÄTSCH..
-Du siehst, sich zu outen kann auch von Vorteil sein.

Gruß Markus
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J. Dean


« Antworten #38 am: 01. August 2006, 16:14:10 »

Hallo Markus,

dass mag alles durchaus richtig sein.

Doch habe ich nicht den Mut auch nicht *mehr* den Willen, anderen mich mitzuteilen, was in mir vorgeht, wenn es nicht unbedingt sein muss...Therapeuten. Psychiater und wirklich Betroffenenen, einmal ausgenommen. Und selbst dabei selektiere ich gaaaaanz genau.

Ich habe mit dieser von Dir propagierten n*Offenheit* schon viel zu viele negative Erlebnisse gehabt, es immer wieder versucht und immer wieder schwere Schäden hinnehmen müssen.  Mobbing, übler Nachrede...etc. pp.

Irgendwann kommt dann der Tag, wo man sich schützt wo immer es geht...Dieser Tag ist vor langer Zeit eingetreten und wird mich begleiten, jeden Tag.....

Ich habe erfahren müssen, dass es so das Beste für mich ist. Niemand muss etwas über mich wissen, was ich nicht offenlegen will. Es ist besser so, gibt mir eine größere Sicherheit.

Mag schwer zu verstehen sein...Ich kann aber daran nichts ändern und will es eigentlich auch nicht.
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J. Dean


« Antworten #39 am: 31. August 2006, 07:36:23 »

Keine Änderung. Es geht einfach nicht weiter, habe auch keinen Elan.
In keinem Refugium fühle ich mich sicher, darüber hinaus, in der unsäglichen Welt, bin ich ein Spielball meiner Ängste und PA´s.

Und doch werde ich in kürze einen großen Schritt wagen und der Gedanke daran erfüllt mich mit Frieden und doch einer unsäglichen Angst vor dem was mich erwartet......


[[editby=Seoul=1157662231]]
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nivea3  
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« Antworten #40 am: 25. September 2006, 08:39:46 »

ich bin kein freund ellenlanger texte!!

ich mag auch keine großen gruppen.

aber meine devise ist auch wo ein wille ist,
ist auch ein weg.

suche einfach weiter uns las dich nich hängen
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