phobos
Beginner

Beiträge: 5
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« am: 17. Juni 2004, 21:35:16 » |
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Hallo! Ich hab ein ernstes Problem(wer hat das nicht?). Ich bin allgemein Süchtig- das heisst, ich kann generell von allem abhängig werden. Dazu kommt noch eine soziale Phobie. Ich war mittlerweile schon in 3 Kliniken. Aber so richtig zeigen, wie ich mir selber helfen kann, konnte mir keiner. Der letzte Klinikaufenthalt war in Oberstdorf, in der ADULA- Klinik. Fast schon ein richtiges Bootcamp für seelisch erkranke Menschen. Aber auch dort bekam ich nach 5 Wochen zu hören, das ich eine harte Nuß wäre! Tolle Aussage!! Nach der 6ten Woche verabschiedete ich mich dort wieder. Natürlich nicht ohne eine Romanze, die mich bei jedem Klinikaufenthalt ereilte. Wie ich ich schon sagte- ich kann von allem abhängig werden. Auch von Frauen!! Ich berausche mich an ihnen, wie an einer Droge. Die Nebenwirkungen sind Entäuschungen und verletzte Gefühle. Dabei liegt es mir fern, Gefühle anderer Menschen zu verletzten. Ganz im Gegenteil! Ich liebe Frauen! Sie vermitteln mir ein ganz besonderes Gefühl. Ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit. Ich liebe ihren Geruch- ihre Aura- ihre Zärtlichkeit, aber auch ihre Stärke. Ich entdekte vor ca. 4 Jahre Amphetamin als MEINE Droge, die mir - so schien es- alles gab, was ich brauchte- nach dem ich gierte. Aber wie es nun mal so bei Süchtigen so ist, merkte ich vor kurzem, das es nicht das ist was ich wirklich brauche. AIso versuche ich nun absolut nüchtern meine Umwelt bzw. mein Leben zu ertragen. Immer nach irgendwelchen Exsessen, merke ich bald, das es etwas anderes ist, wonach es mich gelüstet. Alles andere ist nur schlechter Ersatz. Nachdem ich mich auch nun vom Amphetamin losgesagt habe, fange ich an, alle in mich hinein zu stopfen, was mein Kühlschrank hergibt. Suchtverschiebung vom allerfeinstem!! Ich weiß nun keinen Ausweg mehr, als mich hier an das Forum zu wenden. Ich werde immer fetter und bin todunglücklich mit meiner Situation. Hat jemand einen Ansatz, der mir ein wenig auf den richtigen Weg hilft?
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Je kleiner der Geist, um so mehr verachtet er jene, die anders sind als er!
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Cleo
Gast
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« Antworten #1 am: 18. Juni 2004, 07:35:23 » |
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Hallo Phobos,
da hast Du ja schon einiges hinter Dir, aber wohl auch noch vor Dir. Früher nannte man das Poliytoxikomanie, wenn man von mehreren Substanzen abhängig war, heute drückt man das irgendwie anders aus, aber im Grunde ist das ja auch völlig schnuppe.
Ich nehme an, Du warst wegen einiger Entzüge in Kliniken, vermutlich aber auch, um therapeutisch an Dir zu arbeiten. Du sagst, es konnte Dir dort niemand so richtig sagen, wie Du Dir selber helfen könntest und ich schätze, dass das auch niemand wirklich kann. Bestimmt hast Du von anderen, ehemalig Betroffenen z.B. gehört, dass der "Kick", vollkommen aufzuhören, nur von einem selber ausgehen kann, dass absolute Ehrlichkeit sich selbst gegenüber Voraussetzung ist sowie die Dinge knallhart beim Namen zu nennen und eben auch die Bereitschaft, sein Leben von Grund auf umzukrempeln.
Deine Verwunderung über die Aussage, Du seist eine "harte Nuss" ist mir aufgefallen - siehst Du das denn anders?
Abhängigkeiten von chemischen Substanzen oder von anderen Dingen ist ja immer erst dann belastend, wenn man nicht mehr mit seinem Leben zurechtkommt, wenn man eingeschränkt ist, körperlich oder psychisch krank wird und wenn diese Abhängigkeit zum Mittelpunkt des eigenen Lebens geworden ist. Die "Sucht nach Frauen" bedeutet ja nicht unbedingt, dass DU darunter leidest - vielleicht magst Du mehr darüber erzählen?
Wie verhält sich das denn mit Deiner sozialen Phobie, inwiefern bzw. wodurch bist Du eingeschränkt? Wie schaut Dein Umfeld aus, kannst Du arbeiten? Wie schaut Dein Alltag aus, hast Du Hobbys, kannst/könntest Du Sport treiben? Mit wem kannst Du Dich über Deine Probleme austauschen, gibt es da jemanden?
Es klingt so, als seist Du auf der Suche nach irgend etwas, denn Du schreibst ja, dass Du immer wieder gemerkt hast, dass dieses oder jenes doch nicht das war, was Du Dir erhofft hattest, wonach Du "giertest".
Nun scheinst Du ohne chemische Substanzen zu leben (ist das so?), die Sucht hat sich aufs Essen/Fressen? verlagert. Klar, dass das belastet, wenn Du immer dicker wirst und zwar nicht nur körperlich, sondern eben auch psychisch.
Wie wärs mit ner ambulanten Therapie? Welche Formen der Therapie hast Du überhaupt schon hinter Dir?
Für den Anfang solls das von mir gewesen sein.
Liebe Grüsse Cleo
[Editiert am 18/6/2004 von Cleo]
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deleteuser
Gast
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« Antworten #2 am: 18. Juni 2004, 11:06:59 » |
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Hallo Phobos, sicherlich ist das was ich Dir jetzt grad sage nicht ganz neu für dich, aber überlege Dir doch mal was Du suchst in deiner Sucht, es sind ja nicht von ungefähr die gleichen Wörter, Du kannst die Frage auch andersrumstellen, wer oder was sucht dich. Weisst Du Bescheid über Deine Familie, man nennt dies auch die Sippe, gab es da vielleicht ein Kind was sehr früh gestorben ist, das kann auch sein, dass das auch vor der Ehe Deiner Eltern passiert ist. Auch Abtreibungen zählen mit. Es könnte Sein, dass ein verstorbenes Geschwister von Dir Beachtung sucht und dies über dich auslebt. Die ganze Wissenschaft um diese Thematik nennt sich Systemtheorie. Du findest Bücher darüber, ausserdem könnte eine Familienstellung Dir weiterhelfen. Aber nun erst mal Schritt für Schritt. Versuche über Deine Eltern oder Deine Grosselter etwas über eine mögliche Fehlgeburt oder Abtreibung in Erfahrung zu bringen, etwas über ein Kind, was seinen Platz in Deiner Familie nicht bekommen hat. Wenn Du was rausbekommen hast und dieses Kind hat einen Namen, dann red ganz einfach mit ihm und versuch ihm seinen Platz, der ihm zusteht zu geben, in Liebe. Falls es keinen Namen hat so red mit ihm und gib ihm einen Namen, Gib ihm einfach seinen Platz und so lebt es nicht mehr über dich.
Ich hoffe dass Du damit etwas anfangen kannst und dass meine Zeilen Dir einen möglichen Weg öffnen damit Du bei Dir bleiben kannst.
Herzlich grüsst Dich Markus
[Editiert am 18/6/2004 von marekuss]
[Editiert am 18/6/2004 von marekuss]
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phobos
Beginner

Beiträge: 5
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« Antworten #3 am: 18. Juni 2004, 15:48:27 » |
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Hallo Cleo,
ich gehe mal auf das Thema Frauen ein. In der ersten Klinik versuchte ich von Benzos (Benzodiazepin=Valium etc.) loszukommen und blieb an einer Romanze hängen. Eine starke, intelligente und attraktive Frau. Die aufgrund einer Scheidungskrise auch in der Klinik landete. Ich verliebte mich fast sofort in diese Frau. Da ich mich durch den Entzug psychisch sehr schwach fühlte, kam mir eine starke Frau sehr gelegen. Das diese Frau natürlich auch ihre Probleme hatte, sah ich damals nicht und wollte es auch nicht sehen. Ich merkte aber schnell, das ich mich von meiner Problematik und meiner Therapie entferne. Ich konnte mich nicht mehr auf mich selber konzentrieren und hing im Gedanken nur noch bei ihr. Es ging deutlich über eine normale Romanze hinaus. Wir sind uns in den Räumlichkeiten der Klinik körperlich näher gekommen- hemmungslos! Was am Wochnende bei mir bzw. bei ihr abgelaufen ist, brauche ich hier erst gar nicht zu erwähnen Es ist den Thrapeuten natürlich aufgefallen(nicht die korperlichen Ausschreitungen!) aber für mich war die Therapie zuende! Es brachte nichts mehr! Nach 11 Wochen ging ich nach Hause. Nach 3 Wochen endete auch ihre Therapie. Dann fing die Geschichte an hässlich zu werden. Sie versuchte mich auf der einen Seite mit Sex an sich zu binden um mich anderseits mit verbalen Attacken von sich zu weisen. Sie wollte eben nur die Nähe, die sie steuern und kontrollieren konnte. Ich war schon soetwas wie ein Sexsklave für sie- was mir irgendwie aber auch gefiel. Das war ein richtiger Kick! Zugegeben, das war der beste Sex in meinem Leben, aber die Verletzungen überwiegten irgendwann und ich trennte mich von ihr. Und das kuriose an dieser Geschichte war, das obwohl ich süchtig nach ihr war, fing ich auf einer Party etwas mit einer anderern Frau an. Rebellion ;-) !! Ich kann einfach nie genug kriegen.
So ähnlich erging es mir auch in den nächsten zwei Kliniken. Immer wieder diese Frauen. Groß, stark, intelligent und gutausehend müssen sie sein. Dann hab ich keine Chance mehr zu entkommen!
In meinem 3ten Aufenthalt in der ADULA-Klinik sprach ich dieses Thema natürlich an und war erstaunt über die Antwort, die sich mir bot. Ich suche mir immer eine Mutti!!! Das ist ist es wohl. Meine Mutter ging in meiner Erziehung, durch die starke Dominanz meines Vater völlig unter. Und ich nahm sie kaum war. Ergo, für meine spätere Zeit: Ich suche mir einfach eine andere Mutti, die all das bieten kann, was ich in der Kindheit an meiner vermisst habe! Soll nicht heißen, das ich mit meiner Mutter schlafen will! Oder meinen Vater erschlagen! Um Gottes Willen- Nein! Ich heiß auch nicht Ödipus ;-)
Aber selbst heute, wo ich (vieleicht!) die Antwort auf mein Verhalten habe, hilft es mir nicht viel weiter. Ich führe seit ca. 7 Jahren eine relativ gut gehende Beziehung. Aber gefeit gegen Frauen, bin ich nicht. Durch mein jetziges Gewicht, bin ich nicht mehr so attraktiv und stehe nicht mehr so in der Schußlinie. Aber... das Verlangen ist da- und die Gefahr ist allgegenwärtig!!
Manchmal glaube ich, mein Unterbewusstsein steuert diese Fresserei absichtlich, um mich von Frauen fern zu halten, die mir gefährlich werden können. Weil, eigendlich will ich es auch nicht mehr. "Eigendlich" deshalb, weil es ja nicht gerade unangenehm ist, begehrenswert zu sein und Anerkennug zu geniessen. Aber ich möchte meine jetzige Freundin nicht mehr verletzen oder sie sogar verlieren. Sie ist mir einfach viel zu wichtig.
Ich bekam übrigens schon weiche Knie, als ich das Foto Deines Avatars sah. Ich hoffe, das bist nicht wirklich Du. Ist das nicht schlimm?
Anders Thema. Ja, ich denke, ich bin wirklich ne harte Nuß. Du kannst von mir alles haben. Einen Einblick in mein Seelenleben aber, den musst Du Dir erst erarbeiten. Ich tue mir sehr schwer damit, meinen Mitmenschen Einblicke in mein Inners zu gewähren. Habe einfach zu viel Angst verletzt zu werden. Begründet oder nicht. Es ist aber auch die Angst, das jemand sieht, das ich gar nicht so stark bin, wie ich nach aussen hin wirke. (Ich merke gerade, das beide Aussagen den gleichen Inhalt haben! Seltsam!)
Was die Therapieformen angeht, kann ich Dir nur sagen, das die erste Klinik eine allgemeine Psychoklinik war. Die zweite war eine Psychosomatische und die dritte eine wirklich ausgewönliche Spezialklinik, in der die Fachärzte und Therapeuten selber durch Süchte oder andere Lebenskriesen gegangen sind. Dadurch natürlich viel näher bei uns Patienten waren und dadurch auch wesentlich kompetenter erschienen.
Das "Du" zwischen Therapeuten und Patienten ("Gäste" wurden wir genannt!), war erst ungewohnt, aber nach sehr kurzer Zeit angenehm. Es brachte uns näher und machte so manche schwere Therapiestunde etwas erträglicher. (Nach so mancher Stunde war ich durch den Tränenverlust völlig dehydriert!!) Es wurde in den kleine Gruppen- nicht grösser als 6 Leuten, auch nicht auf Stühlen gesessen, sondern auf dem Boden. Das sollte uns "Erden". Therapeutische Ansätze wie "Holotropes Atmen", "Bonden" und Meditation (nach dem Frühsport um 06.00h) im Morgengrauen, standen auf der Tagesordnung. Thema war aber auch die Spiritualität jedes Einzelnen, die anscheinend irgendwo in der Sucht verloren ging, oder nie vorhanden war. "Die Macht sei mit dir, Luke Skywalker!" (Nein, nein! Ich nehme das schon sehr erst.)
Darüber diese Erfahrungen, könnte ich ein Buch schreiben. Aber nicht hier! Ich hab schon viel zu viel geschrieben für eine Forumsdiskussion- denke ich! Oder?? Diese verdammten Selbstzweifel!!
Na, gut! Bis hier hin erstmal!
Liebe Grüße Phobos
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Je kleiner der Geist, um so mehr verachtet er jene, die anders sind als er!
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Cleo
Gast
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« Antworten #4 am: 19. Juni 2004, 07:42:36 » |
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Hallo Phobos,
was Beziehungen angeht, so gibts ja die verschiedensten Störungen, die eine solche belasten können gerade dann, wenn man psychisch ohnehin labil, gestört oder sonstwas ist. Und da sich "Phsychos" häufig zusammentun, sind gerade diese Beziehungen oft sehr instabil aufgrund der Eigenproblematik jedes Einzelnen und die Gefahr, von sich selber abzulenken bzw. die jeweils eigene Problematik auf den anderen zu projizieren, ist nicht selten. Sehr häufig laufen Dinge wie Interaktionen oder Handlungen nämlich sehr subtil ab, aber das weisst Du ja sicher selbst ;-)
Kennst Du das Buch "Wenn Frauen zu sehr lieben" von Robin Norwood? Lass Dich von dem Titel nicht täuschen, es betrifft sehr wohl auch Männer - ich würds Dir mal empfehlen zu lesen, falls Du es nicht kennen solltest, es könnte auch für Dich sehr aufschlussreich sein.
Ich fragte Dich nach Deiner sozialen Phobie, nach Deinem Umfeld, danach, ob Du arbeiten kannst, nach Hobbys, danach, ob es Menschen gibt, mit denen Du über Deinen Probleme reden kannst, aber auch danach, ob Du -was chemische Substanzen angeht- clean lebst und stelle sie einfach noch einmal ;-) Ich bleibt Dir überlassen, ob Du darauf eingehen möchtest oder nicht.
Ohne Dich näher zu kennen, kommt mir Deine erste Erklärung wahrscheinlicher vor als die zweite, nämlich dass Deine Fressattacken eine Suchtverlagerung sein könnte und nicht so sehr, dass Dein Unterbewusstsein das absichtlich so steuert, damit Du nicht mehr so auf Frauen wirkst.
Du sprachst von Amphetaminen, die eine zeitlang "Dein Ding" waren - was hast Du noch so alles ausprobiert? Und: was genau meinst Du damit, wenn Du hier die Überschrift gewählt hast "Ich weiss keinen Rat mehr"? Ich hatte das so verstanden, dass sich das auf die Fresserei bezieht, bin mir aber nicht (mehr) so sicher denn: Du schreibst, du hättest für Dein Gefühl schon zu viel über Dich geschrieben für eine Forumsdiskussion - ich dagegen finde es eher normal, dass jemand, der hier ernsthaft Hilfe bzw. Austausch sucht, dann auch mehr ins Detail geht und auch bereit ist, auf Fragen einzugehen.
Vielleicht wäre es wichtiger, wenn Du Dich erst einmal mehr auf Dich konzentrieren würdest statt Dich zu sehr mit dem Thema Frauen oder Beziehungen zu beschäftigen? Mir kommt es so vor, als wäre das Thema Frauen für Dich wichtiger als alles andere - kann ja aber auch sein, dass das eine ins andere übergeht. Allerdings bist Du ja wohl seit 7 Jahren in einer Beziehung, auf die Du nicht verzichten möchtest und die Dir wichtig ist.
Liebe Grüsse Cleo
[Editiert am 19/6/2004 von Cleo]
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Bazille
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« Antworten #5 am: 19. Juni 2004, 12:45:30 » |
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Hallo Phobos, Ich weiß ganz genau wovon du sprichst! Bei mir ist es auch so, nur das einige Süchte parallel laufen bei mir! An Drogen hab ich auch schon absoluten Absturz hinter mir. Meine entzüge liefen aber nicht in Kliniken sondern wurden von mir mit anderen Substanzen unterdrückt!
Ich drück Dich mal ganz vorsichtig!!!
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Was Besseres als den Tod findest Du überall!
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