Albatross
Juniormember
 
Beiträge: 14
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« am: 22. Juni 2006, 20:10:58 » |
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Hallo.
Ich brauche mal wieder etwas "Entschärfung".
Darum dachte ich, man könnte sich mal austauschen, welche Symptome man als Herzkrankheit erlebt, und was sie vermutlich tatsächlich sind.
Also, zum einen der Klassiker: Verspannungen, die in den linken Brustbereich ziehen. Hab ich öfters.
Dann ein gewisses "blubbern" in der Herzgegend, hinter dem ich in rationalen Stunden die Lufteinschlüsse im Brustkorb vermute, die mein Arzt mal bei mir festgestellt hat.
Der oft dazugehörige Schwindel kann angstbedingt sein, oder durch das Einigeln (dadurch zuwenig frische Luft und Bewegung), durch zuviel Bildschirmgeglotze, zuviel Kaffee...
Blutdruckphänomene ebenso...
Generell sind glaube ich die angstbedingten Vermeidungsgeschichten ganz zentral, also dass man sich körperlich nicht mehr angemessen betätigt, zuwenig raus kommt, zuwenig erlebt, die Verspannungen nicht mehr abbaut usw.
Habt Ihr auch noch ein paar Sachen auf Lager, wo wir uns gegenseitig die (harmlosen) Erklärungen geben können, die ja meistens dahinter stecken?
Mir hilft das immer, meine Symptome in harmlosem Zusammenhang wiedererkennen zu können - Herzinfarktbeschreibungen gibts ja schon genug. ;-)
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Maren
Gast
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« Antworten #1 am: 23. Juni 2006, 18:49:40 » |
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das hast wohl recht aber aus langen tagen im chat weiss ich einfach das es viele gut tut immer wieder bestätigt zu kommen das das herz vollkommen in ordung ist,,
ich machs auch nicht aber ich kenne chatter die alle halbe stunde blutdruckmessen auch das muss man einfach akzeptieren ,demjenigen an den kopf zu schmeissen das bringt ihn nicht weiter und macht ihn noch kranker ist zwar die wahrheit hilft den leuten in der situtation überhaupt nciht
wir vergessen dabei,, jeder hat einen anderen weg und ein anderes thempo ,der eine braucht etwas anderes bevor er seinen weg gefunden hat
ich versuch erstmal für alle verständnis zu haben ob es nun kontraproduktiv ist oder nicht,,das siehst du so,, ihm oder jedem anderen kanns in dem moment gerade geholfen haben
ich komm mal daher weiss also das ich genau diesen weg auch gegangen bin , bis mir klarwar das es besser ist an der angst zu arbeiten,
aber diesen weg wie lang und wie ihn jeder geht,,das können auch wir hier nicht wissen was für einen gut oder schlecht ist.
lg maren
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wolfgang
Gast
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« Antworten #2 am: 22. Juni 2006, 20:18:03 » |
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Hallo, Deine Vermutungen werden Dich nicht weiter bringen. Am besten lässt Du Dich einmal sehr gründlich untersuchen. Wenn man organisch nichts bei Dir feststellen kann, bleibt nur die psychische Seite.
Dann wäre der nächste Schritt ein Psychiater, oder ein Therapeut, die Dir helfen Deine Angst in den Griff zu bekommen.
Herzliche Grüße Wolfgang
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Albatross
Juniormember
 
Beiträge: 14
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« Antworten #3 am: 22. Juni 2006, 20:24:08 » |
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Ich bin herzgesund und hier geht es nicht um Vermutungen, sondern um gegenseitige Unterstützung durch "entschärfende" Erfahrungsberichte. :-)
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wolfgang
Gast
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« Antworten #4 am: 22. Juni 2006, 20:32:05 » |
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Hallo, wenn ich ganz ehrlich bin verstehe ich Deine Sprache nicht, was verstehst Du unter entschärfenden Erfahrungsberichten? Wenn Du doch weißt, dass die Symptome von der Psyche herrühren, was soll Dich da entlasten?
Vor drei Jahren hatte ich auch wieder meine starken Beklemmungen, zwei Stunden später war ich auf der Akut-Station in einer Klinik und hatte einen Herzinfarkt.
Angst hat sehr oft etwas mit mangelndem Selbstwertgefühl zu tun. Je selbstbewußter ich wurde, um so gesünder wurde ich. Die Symptome sind doch"nur" ein Ausdruck Deiner Angst.
Herzliche Grüße Wolfgang
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Albatross
Juniormember
 
Beiträge: 14
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« Antworten #5 am: 22. Juni 2006, 20:47:41 » |
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MIR hilft es, wenn andere von ihren Symptomen erzählen und man sich gegenseitig rationale Erklärungen dafür liefern kann, anstatt mit seinem Katastrophen-Kopfkino ("ich habe bestimmt den Infarkt") alleine zu sein.
Wenn Dir das zu doof ist oder Du dazu nichts sagen kannst... okay.
Vielleicht fühlen andere sich angesprochen.
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Maren
Gast
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« Antworten #6 am: 23. Juni 2006, 08:58:29 » |
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hallo albatross
der ton gegenüber wolfgang gefällt mri nicht ganz,,, er ist immer bemüht jedem zu helfen,,aber ich verstehe was dumeinst
also antworte ichdir
ich habe seit 24 jahren herzrytmusstörungen und wenn du mal in den caht kommen würdest tätest du massen an menscehn mit dieser herzneurose so bezeichnet sich das diese psychischen symtome die sich meist aufs herz legen.
meist ausgelöst weil einer am herzinfarkt oder sonstiges überraschend gestorben ist
also ich kenn so ziemlich alle deiner *macken* udn von vielen chattern auch ,das geth morgens schon los mit wie du es nennst herzblubbern,,, scchmzeren auf dem brustkorb, ständige verklemmungen,,bei mir bis hin zur übelkeit,,, ich bin laut ekg und langzeitekg herzgesund bis auf die rytmusstörungen,, die sind psychisch bedingt, manchmal reicht es mir sie zu verdrängen, an anderen tagen wein ich mich im chat aus weil ich sie permanent habe,, da bin ich dann gott sei dank nicht allein damit.
also wenn du untersucht bist, kannst eigentlich nur eins machen,, dich abzulenken und die gedanken mit einem *stopp* beenden ,das lernt man in der therapie,, ob man die herzneurose jemals ganz los wird weiss ich nicht,,,aber eine gesunde portion selbstbewusstsein tut der psyche gut und dem herzen dann mit,
je weniger psychische probleme je weniger wirst du dein herz merken,, und sport auch wenn man immer angst ums herz hat,,,aber er ist halt gut fürs herz
das witzigste an der ganzen sache ist das die meisten leute mit diesen herzproblemen trotzdem rauchen und garnicht wenig
wer mal einen wirklichen herzinfarkt hatte lässt das meistens
vielleicht schaust mal im chat vorbei
sonst viel kraft
lg maren
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Christof
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« Antworten #7 am: 23. Juni 2006, 16:23:59 » |
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Hallo zusammen, ich persönlich empfinde die Diskussion über die Symptome als ausgesprochen kontraproduktiv. Die Symptome sind nur die Waffen meiner Angst. Ich muß nicht die Waffen, sondern meine Angst selbst besiegen. Wenn's mich mal wieder erwischt, verschwende ich nicht mehr meine Energie, um mir die Symptome schönzureden. Vielmehr wende ich mich direkt an meine Angst, und mache ihr klar, daß sie mir nichts anhaben kann, egal welche Geschütze sie auffährt. Gedanken über die Symptome sind auch nur eine Vermeidungsstrategie, die uns nur wieder tiefer in den Teufelskreis aus Angst und weglaufen reinzieht. Liebe Grüße Christof
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Hasta La Victoria Siempre!
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Christof
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« Antworten #8 am: 24. Juni 2006, 10:17:02 » |
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Hallo Maren und alle anderen, ich machs auch nicht aber ich kenne chatter die alle halbe stunde blutdruckmessen auch das muss man einfach akzeptieren ,demjenigen an den kopf zu schmeissen das bringt ihn nicht weiter und macht ihn noch kranker ist zwar die wahrheit hilft den leuten in der situtation überhaupt nciht entschuldigt bitte, wenn meine Wortwahl ein wenig unglücklich und misverständlich war. Ich poltere leider gerne schnell etwas unfeinfühlig los, meine es aber gar nicht so krass. Wer mich kennt, weiss das, und kann das einordnen. Hier im Forum ist es für mich leider etwas schwierig, meine eigentliche Intention rüberzubringen. Was ich eigentlich möchte, ist, eigene Erfahrungen und für andere vielleicht neue Perspektiven aufzuzeigen; ... andere Wege anzudeuten. Unser Problem ist es oftmals doch, daß wir in unseren Verhaltens- und Denkmustern festgefahren sind. Auch ich habe hier im Forum schon die Sichtweisen von anderen gelesen, überdacht, akzeptiert, nachvollzogen und für mich adaptiert. Das hat mir geholfen, und ich hoffe, daß es auch anderen hilft. Außerdem denke ich mir, daß etwas Provokation in unserer Situation manchmal gar nicht immer das Schlechteste ist. Wenn mann sich über etwas ärgert, denkt mann eventuell etwas intensiver darüber nach. Aber wahrscheinlich bin ich einmal mehr über mein Ziel hinausgeschossen. Das ist leider öfters eins meiner Probleme. Liebe Grüße Christof
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Hasta La Victoria Siempre!
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Maren
Gast
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« Antworten #9 am: 24. Juni 2006, 10:56:25 » |
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hallo
lach du ich kenne diese art und mir macht sie auch nichts aus eher im gegenteil mir hats oft geholfen.
sind super liebe user, gewesen die mich in den hintern traten , oft hab ich gesessen und geheult bis mir manchmal im gespräch der eigentliche sinn der sache durch den kopf ging,
es ist leider in so einem forum nicht immer leicht, man kennt den gegenüber nicht, und weiss nicht was hilft ihm gerade und was nicht,
ds problem hast nicht nur du ,manchmal wetter ich auch vor mich hin,, ich hoffe trotzdem das wir uns immer wieder irgendwie helfen können.
lg und ein schönes wochenende
maren
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sweetpatrizia
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« Antworten #10 am: 17. März 2007, 09:45:59 » |
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hallole  ich hatte am donnerstag ein fatales erlebnis: wir kennen ja unsere symptome! hier im portal diskutieren wir täglich drüber, tauschen uns aus etc...aber am donnerstag ist mir das real passiert. steh im laden und warte dass ich bezahlen kann, da erzählt die kassiererin der dame vor mir, wie sie in die klinik eingeliefert wurde wegen symptomen wie schlaganfall/herzinfakrt...ich wurde gleich superhellhörig: sie erzählte dann dass sie dann so extrem verspannt ist, dass sie diese symptome bekam! Meine ärztin sagt folgendes zu unseren symptomen: stress!!!! angst fördert schwindel!!! unsportlichkeiten bewegungsmangel falsche ernährung!!!!!!!! verspannungen der halswirbelsäule! Nerven Muskuläre verspannungen ein bekannter hat das Problem, wenn sich irgendwelche Muskeln um das Herz herum sich bei ihm irgendwie in der Wirbelsäule verklemmen ( ich weiss nicht genau wie was wo, so erzählte er es mir!) dann bekommt er symptome und muss sich einer besonderen Behandlung bei einem Physiotherapeuten unterziehen, danach gänge es ihm sofort wieder blendend. Auch ich glaube, dass muskeln eine grosse Rolle spielen! liebe grüsse patrizia
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jana78
Beginner

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« Antworten #11 am: 03. Februar 2008, 13:01:00 » |
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hallo paqtrizia.habe gerade dein beitrag gelesen also ich kann zumbsp nicht davon hören sonst kriege ich gleich solch symtome.ich bin auch total verspannt mein linker arm tut manchmal weh und auch meine linke schulter wenn ich raufdrücke heisst das das ich bald ein herzinfarkt bekomme oder wie meintest du es die ärzte meinen mein herz ist in odrdung aber ich habe jeden tag herzschmerzen und sie schieben es auch die psychoschiene
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