Koilady
Juniormember
 
Beiträge: 9
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« am: 07. Juli 2006, 19:05:32 » |
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Hallo an alle das ist hier mein erster Beitrag ich bin ziemlich am Ende leide durch mein Herzstolpern an starker Angst und Panikattacken. Ich habe diese seit 2 Monaten sehr stark und jeden Tag mal mehr mal weniger meist sind es nur 2-3 Stolperer aber bei solchen starken Angst anfällen dauern sie bis 10 min an und es Stolpert andauernd.Das Herz habe ich untersuchen lassen auch die Schilddrüse ist alles ok . Kennt es jemand von euch das er bei starker Angst dieses Stolpern hat ?Im Ruhe zustand ist ganz selten was beim Sport auch nicht immer .Das ganze schrenkt mich sehr ein hab Angst allein Raus zu gehen wegen der Anfälle habe Bertablocker dafür bekommen aber die nehme ich ungern wen es schlimm ist.Bei einer Psychologin bin ich auch aber erst seit kurzem. Ich hoffe hier gleichgesinnte zu finden 
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Flauschig
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« Antworten #1 am: 07. Juli 2006, 19:22:12 » |
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hallo erstmal, schön, daß du das forum gefunden hast und hier dich ein wenig "erleichtern" kannst ... denke du sprichst hier vielen von der Seele .... ging und geht mir noch genauso .... nur nicht ganz so krass, dafür hab ich mit akutem Schwindel zu kämpfen. Wir wissen wohl alle hier, daß es immer der Kopf ist, da wir von Kopf bis Fuss untersucht worden sind ....  Nur nehme ich keine Medis mehr ... denn ich halte einfach nicht wirklich viel davon, denn sie lindern nur und helfen nicht iwkrlich die Krankheit zu besiegen.... denn dafür müssen wir einfach unsre Seele entlasten und uns selbst was gutes tun ....  wenn du noch Fragen hast, dann schreib einfach weiter oder ne PN  LG Alex PS: und immer weiter kämpfen ... und immer wieder der Angst stellen .. nur so können wir sie besiegen. Vermeidung irgendwelcher Sachen ist leider genau der falsche Weg ...
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moses05
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« Antworten #2 am: 07. Juli 2006, 19:35:43 » |
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Hallo und herzlich willkommen:)) @koilady Deine beschriebenen Symptome kenne ich zu gut. Seit nun fast 20 jahren habe ich dieses Herzstolpern. Meine ersten Probleme damit bekam ich mit Anfang zwanzig......wurde dadurch super unruhig und habe einige Nächte vor Angst vorm dem Krankenhaus verbracht ( im Auto wohlgemerkt  ) Mitlerweile lebe ich damit und ich habe mich daran gewöhnt. Nehme seit zehn jahren eine Minidosis Betablocker und Magnesium. Zusätzlich treibe ich viel Sport da das Herzstolpern dadurch nicht mehr so oft auftrifft. Mehrmalige kardiologische Untersuchungen haben keine organische Ursache belegt......also; alles nur psychisch:)) Vegetative Rhytmusstörungen werden sie nun genannt.......und wenn etwas einen Namen hat, dann geht es einen schon besser......oder?? Wünsche mir für Dich, das du die Dinge gelassener siehst und nicht zuviel in dich hinein hörst. LG und alles liebe Moses
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Sehe was du siehst und nicht was du denkst was du siehst!
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Maren
Gast
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« Antworten #3 am: 07. Juli 2006, 20:29:04 » |
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hallo
wie meine vorredner hab ich das herzstolpern jetzt so 24 jahre insgesamt, das herz ist organisch gesund aber bei mir stolpert es nicht nur bei erhöhter angst die ich seinerzeit noch garnicht hatte , man könnte eher meinen dadurch und die verstärkte körperbeobachtung kam die angst später dazu
bei mirwars mal die pille und erhöhte leberwerte die das auslösten,, bis ich den befund hatte waren drei jahre vergangen und ich nah am irrsinn, mal zugegeben. eh das aber auch ein arzt auf dem ekg findet, wenn man hingeht hat man gerade keine
auch langszeitekgs brachten am anfang bei mir garnicht, ( ich sollte das ding immer tragen in der zeit hab ich sie selten)
also wenn das herz untersucht ist sind sie meist wirklcih psychisch bedingt
sport hilft ganz gut, wenn sie am anfang auch was verstärkt werden dadurch, magnesium ist sehr gut denn das herz ist ja ein muskel und ich nehm tromcardin sind elektrolyte, faktisch alles drin magnesium und nohc andere sachen also rein pflanzlich hilft mir aber ganz gut
weissdorn ist gut fürs herz und alles pflanzlich
ich dürfte betablocker nehmen mag ich aber nicht erstens bin ich absolut kein medifan und sie hauen den blutdruck sehr runter sind zb auch nicht mit allen antidepressiva verträglich ,das muss man schon mit dem arzt absprechen
ich weiss sie sind sehr sehr unangenehm aber manchmal hilft sogar mit seinem herz zu reden ,, ich mach das wirklich,
nach 24 jahren die ihc sie hab , ist die angst davor zurückgegangen und trotzdem lass ich mich heute noch manchmal ins boxhorn jagen,,
eins geht nicht, man kann sie mitnichts willentlich beeinflussen, wie das bei angst mit atmung zb möglich ist
die einzige hilfe ist wohl es anzunehmen und zu sagen ok,, es ist halt so und seine arbeit weiterzumachen, es ist leider auch so , worauf wir unsere gedanken konzentrieren da sind sie dann auch,, bei uns eben beim stolpern,
lg und viel kraft
maren
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Koilady
Juniormember
 
Beiträge: 9
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« Antworten #4 am: 08. Juli 2006, 12:15:50 » |
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Hallo danke für eure Antworten schön zu hören das es anderen auch so geht und sie damit leben  Ich probiere mir ja immer zu sagen das es rein die Psyche bei mir ist wen es mir nämlich gut geht und ich keine Angst habe ist so gut wie gar nix auch beim Sport merke ich dann nur das kleine Stolperer. Aber die extrem Situationen ängstigen mich besonders weil ich die nicht aus ekg bekomme den wen das dran ist ist natürllich nix  . Es ist sehr schwer zu akzeptieren das es nix schlimmes ist wen das Herz rast und in der Minute 15 mal stolpert dann frage ich mich warum??? Na ja ich probiere den Kopf nich hängen zu lassen es wird schon weiter gehen 
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Christof
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« Antworten #5 am: 08. Juli 2006, 16:04:01 » |
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Hallo zusammen, vielleicht trifft es nur auf mich zu, aber vielleicht kann es auch einigen von euch helfen. Vor ein paar Wochen habe ich festgestellt, daß ein häufiger Auslöser für meinen Herzkasper ganz ordinäres Sodbrennen ist. Durch die Angst, die den Kasper immer begleitet hat, habe ich frühe nie auf dieses harmlose Symptom geachtet. Ich bilde mir ein, daß die rechtzeitige Einanhme eines säurebinden Mittels das Herzstolpern bei mir verhindern kann, und daß, wenn es schon da sein sollte, es sehr schnell wieder abklingt. Mag sein, daß es ein Placeboeffekt ist, aber bei mir hilft es. Liebe Grüße Christof
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Hasta La Victoria Siempre!
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Suserl
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« Antworten #6 am: 10. Juli 2006, 21:22:33 » |
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Hallo, ich weiss nicht, ob ich hier richtig bin. Bin neu, und habe dieses Thema gefunden und mich deshalb angemeldet. Ich kaempfe auch mit "irgendwelchen" Herzproblemen, die vermutlich keine sind. Es aeussert sich in Form eines "Herz, dass bis zum Hals schlaegt", also quasi ein "starker" und dadurch extrem spuerbarer Herzschlag, dazu kommen Angstgefuehle, Beklemmungen im Sinne von, dass es mir die Kehle zuschnuert, habe das Gefuehl, dass mir das Atmen schwer faellt, obwohl ich aber ganz normal Luft bekomme. Es zwackt, sticht und zieht auf der linken Brustseite, wobei ich nicht sagen kann, ob es das Herz ist, oder wirklich die Brust. Teilweise Schweissausbrueche und mir wird kalt und warm zugleich. Und benommen bin ich auch noch. Denke, ich kippe jeden Moment um, und mir wuerde schwarz vor Augen werden. Tritt aber nicht ein. Ich hatte sogar schon permanentes Kribbeln im linken Arm, teilweise sogar auch rechts und im Gesicht, begleitet mit Taubheitsgefuehl. Soweit die Auswirkungen. Ich ueberlege ob ich eine Herzphobie habe, oder ob die Probleme "echt" sind, also echt im Sinne einer Herzerkrankung. Angefangen hat das vor knapp nem halben Jahr, als ich oefters mal diesen erhoehten Herzschlag hatte und auf einmal auch Schmerzen im linken Arm. Ploetzlich kam mir der Gedanke, es koenne ein Herzinfarkt sein, und seitdem spielen meine Gedanken mit mir eine Karusellfahrt. Es ging so weit, dass ich oben genannte Sympthome hatte, schlussendlich zum Arzt ging, der eine Verspannung im Nacken feststellte und mir Massage verschrieb. Damit wurde es auch besser. Das Herz schlug nur noch ab und an mal etwas heftig, die restlichen Beschwerden waren weg. Nun ist vor 3 Wochen ein mir sehr nahestehender Freund ploetzlich an Herzversagen gestorben, und seit dem habe ich alle Probleme wieder, bis auf das Kribbeln! Ich werde nach wahnsinnig, habe solche Angst davor zum Doc zu gehen, und vielleicht die Diagnose gestellt zu bekommen, es ist tatsaechlich was mit dem Herz. Und aber auch die Angst davor, dass gar ncihts ist, "nur" eine Herzphobie. Aber was dann? Wie komm ich da wieder raus aus den Gedanken? Hat da jemand Erfahrung. Ich will nicht so weit kommen, dass sich alles nur noch ums Herz dreht. Obwohl - da bin ich ja schon ... :-( Was kann ich tun?
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schnuffelpueppi
Gast
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« Antworten #7 am: 11. Juli 2006, 10:25:16 » |
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Hallöchen ! @Christof - Nein...es ist kein Placeboeffekt. Ich habe meinen Magen sehr stark strapaziert früher und leide wenn man so will unter chronischem sodbrennen, auch wenn ich es manchmal gar nicht merke. Oft hab ich Panikattacken, also Herzrasen und Zittern, weil die Magensäure eben zuviel ist. Meine Theras haben mir bestätigt, dass Sodbrennen Herzstolpern auslöst...viele denken bei starkem Sodbrennen ja auch, dass sie nen Herzinfarkt auslösen. Wenn ich also Herzrasen bekomme, nehm ich erstmal ein Glas Milch und einen Säureblocker zu mir.....und warte ab..wenn nach einer halben Std. es immer noc hda ist, weiß ich, ok dass ist ne richtige PA....aber meist mindert es das Herzpochen und Stolpern schon enorm. Bei einer PA wird ausserdem automatisch mehr Magensäure produziert, weil der körper in "aufruhr" ist....es ist also ein Kreislauf  Dat Püppi
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Christof
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Beiträge: 43
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« Antworten #8 am: 11. Juli 2006, 12:33:56 » |
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Hallo Püppi, vielen Dank für Deine Bestätigung. Endlich habe ich mal was körperliches, nicht nur ne Klatsche. Juhuu. Liebe Grüße Christof
[Editiert am 11/7/2006 von Christof]
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poldi
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Beiträge: 7
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« Antworten #9 am: 11. Juli 2006, 22:18:23 » |
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Hi Suserl.Deine Probleme kenne ich nur zu genau.Alle Symptome die Du beschreibst habe ich auch.Bin von verschiedenen Ärtzten auf den Kopf gestellt worden.Außer ein leicht verdickter Herzmuskel(der wohl vom Marathon kommt) wurde nichts festgestellt.Ich kann Dir nur den Rat geben zum Artzt zu gehen.Und zwar gleich zum Kardiologen.Wenn der nichts feststellt, kommt es vom Kopf.Und da kann man auch was machen.Ich mache Sport und sage mir:Wer bei 32Grad rennen kann wie ein bekloppter ,der hat nichts am Herz. Beste Grüße Harald
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Suserl
Beginner

Beiträge: 2
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« Antworten #10 am: 12. Juli 2006, 11:27:09 » |
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Hallo poldi,
ich bin inzwischen auch fest davon ueberzeugt, dass es eine Herzphobie ist. Traue mich aber partout net zum doc zu gehen ...
Was kann man denn genau gegen die Phobie tun!?
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Hexe77
Juniormember
 
Beiträge: 6
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« Antworten #11 am: 12. Juli 2006, 12:10:51 » |
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Hallo Alle zusammen!
Habe genau die gleichen Probleme wie Ihr, also Herzstolpern, Herzrasen, Schmezen in der linken Seite, Übelkeit, Schmerzen im linken Arm, Angst, usw. habe aber alles schon oft vom Arzt, sprich Kardiologen, Internist, usw. durchchecken lassen, mit dem Ergebnis, dass ich organisch kern- gesund bin. Alles nur psychisch bzw. man nennt es auch eine Herzphobie. Bin seit längerem in Behandlung bei einem Psychologen und bekomme auch Medikamente ( Betablocker ) Habe auch lange gebraucht, bis ich die Diagnose Herrzphobie geglaubt habe. Es kommt noch häufig vor, dass ich neue Symptome bei mir feststelle, wo ich dann meine es sei doch was mit meinem Herzen nicht in Ordnung, aber diese Vermutung stimmen nicht!!!!!!!!!!! Es ist alles in Ordnung, ich steuere die Symptome nur selbst.
Mitlerweile habe ich durch die Gespräche mit meinem Psychologen festgestellt wo dran das bei mir liegt. Ich habe eine schwerkranke Mutter, die leider wirklich sehr Herzkank ist, sie wartet auf ein Spenderherz. Da ich sie lange gepflegt habe, und neben meiner Arbeit und meiner Familie kein eigenes Leben mehr hatte, habe ich mir sämtliche Symptome gut abgeguckt. Als mein Körper bzw. meine Seele dann nicht mehr konnten, sind diese Symptome alle hervorgekommen bzw. mein Körper und meine Seele brauchten Ruhe ( Hilfe ). Nun habe ich zwar nicht mehr die Belastung der Pflege meiner Mutter ( meine Schwester und mein Bruder haben dies übernommen)r, dafür bin ich aber jetzt selber krank, bzw. erschöpft, ich muß mein eigenes Leben leben und auch mal Zeit für mich haben. Ich hoffe, dass diese schwere Zeit bald vorbei ist und ich mein Leben wieder genießen kann. Eigendlich wollte ich damit nur sagen, dass jedes Symptom, was man hat, irgendeine bedeutung hat, vieleicht arbeitet man zu viel, lastet sich zu viel auf, behandelt seinen Körper nicht richtig oder hatte eine schwere Kindheit, die man aufarbeiten muß, irgendwas steckt immer hinter den Symptomen und sollange man diesen Grund nicht weis bsw. nicht daran n arbeitet werden die Symptome auch nicht besser, sondern eher noch schlimmer. Es würde mich freuen, wenn ich jemanden mit diesem Schreiben geholfen habe.
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Nikita
Juniormember
 
Beiträge: 19
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« Antworten #12 am: 13. Juli 2006, 12:30:40 » |
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Hallo! Was Du da beschreibst kenne ich auch zu gut,habe auch schon lange dieses stolpern. Meistens habe ich das wenn ich wirklich gstresst bin oder Probleme habe und das macht mir dann auch total Angst! Habe das auch schon mehrmals von Ärzten abklären lassen, es ist aber alles ok wie bei Dir. Man hat einfach super große Angst man könne sterben, aber wie mir die Ärzte schon so oft gesagt haben, passsiert das nicht es ist einfach nur unangenehm. Ich wünschte mir ich hätte so etwas nicht, manche kennen dieses Gefühl gar nicht. Würde mich freuen wenn ich Antwort von Dir oder einem Betroffenen bekomme. Liebe Gruß
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hannasingt
Beginner

Beiträge: 4
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« Antworten #13 am: 05. Juli 2007, 10:03:45 » |
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hallo an alle, ich bin zum ersten mal hier und der beitrag mit der magensäure hat gerade so nen aha- effekt bei mir ausgelöst. ich hab nämlich auch das gefühl, dass das was damit zu tun hat. aber die vielen erklärungen, die ich mir selbst gern für meine angst oder herzstolpern gebe, sind ja sehr vielfältig:) ich bin froh, dass es euch auch so geht! was nimmt man denn für zeug gegen sodbrennen?
liebe grüße an euch und danke ,das es dieses forum gibt!
jenny
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Julz
Juniormember
 
Beiträge: 6
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« Antworten #14 am: 29. Oktober 2007, 21:55:59 » |
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Hallo Zusammen!
ich bin ebenfalls neu hier und freue mich eine solche plattform endlich gefunden zu haben.
ich leide seit einigen jahren an herzstolpern. vor 3 wochen brach bei mir die panik wieder aus und ich hatte fast 10 min. einen "stolperer" nach dem anderen. da es mich so schlimm noch nie erwischt hatte in den letzten jahren, habe ich entsprechend gehabt. ich bin ein paar tage später zum kardiologen gegangen. ich war so aufgeregt das ich während dem ekg eine PA bekommen hatte. eigentlich war das gut, weil so konnte mein kardiologe auch sehen was mein herz so durchmacht :-)
naja was ich damit sagen möchte ist, ich bin froh zu sehen das ich nicht alleine bin und es viele andere gibt denen es so geht wie mir. ich nehme jeden tag magnesium und esse öfters bananen (kalium) um mein herz zu stärken. mein arzt wollte mir betablocker erst mal ersparen, da ich mit 24 doch noch recht jung dafür bin.
also dann wünsche ich euch viel mut und stärke! und natürlich noch einen schönen abend :-) Liebe Grüße Julius
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Sonne56
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« Antworten #15 am: 30. Oktober 2007, 20:49:10 » |
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Hallo,
ich bin auch neu hier. Ich habe eine Schilddrüsenkrankheit und seit gut einem Jahr begleitet mich von Zeit zu Zeit Herzrasen und -stolpern, wenn meine Schilddrüsenwerte nicht in Ordnung sind.
Habe mein Herz im Juni dieses Jahres untersuchen lassen. LangzeitEKG, BelastungsEKG, Herzecho, LangszeitBlutdruck ist alles in Ordnung.
Danach fingen meine Sorgen um mein Herz erst richtig an. Mich durchzieht dann eine heftige Angstwelle und ich beginne zu frieren und zu zittern. Mein Puls rast und der Blutdruck geht in die Höhe. Es fühlt sich an, als ob mein Herz stehen bleibt bzw. zwischendurch extrem langsam schlägt. Ich habe dabei richtig Todesangst. Desöfteren passieren diese Sachen auch nachts kurz nach dem Einschlafen. Ich mache eine Verhaltstherapie, bin aber noch am Anfang.
Bislang hat mir meine Tochter immer beigestanden, aber ich möchte es auch alleine schaffen und nicht immer gleich in Panik verfallen, wenn ich es wieder habe.
Was macht ihr, damit es schnell abflaut und dass die Angst nicht so extrem schlimm wird?
LG Sonne56
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gitty
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Beiträge: 78
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« Antworten #16 am: 31. Oktober 2007, 02:54:45 » |
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hallo sonne 56, hast du es schon einmal mit entspannungsübungen versucht? wenn die symptome im liegen auftreten, solltest du dich aufrichten (bei herzproblemen ist eine sitzende position immer besser als eine liegende) und dich voll auf deinen bauch konzentrieren und langsam und tief in den bauch atmen (aber nicht hyperventilieren!). das lenkt zumindest ab und bringt dich aus deinem "angst-bio-feedback". die schilddrüse ist für die blutdruckregelung mit zuständig, deshalb ist es wichtig dass du da medikamentös immer gut eingestellt bist!
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Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zu Menschheit (Richard Dehmel)
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Sonne56
Beginner

Beiträge: 2
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« Antworten #17 am: 31. Oktober 2007, 19:04:05 » |
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Hallo gitty,
vielen Dank für deinen Tipp. Ich war von der nächtlichen Stolperattacke so überrascht, dass ich nicht klar denken, geschweige denn Atemübungen machen konnte. Ich hatte richtig Todesangst, aber ich werde es üben, stur die Übungen zu machen.
Alles Liebe Sonne56
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Rhini
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« Antworten #18 am: 03. November 2007, 11:31:52 » |
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Hallo,Sonne und Ihr Anderen hier Man kann es kaum glauben, was eine psychische Erkrankung alles für "Auswüchse" hervorbringt. Zu meiner eigenen Sicherheit lasse ich mich einmal im Jahr gründlich durchchecken. Alles Ok, was die Organe betrifft. Natürlich, wenn das Herz poltert oder ein Atemkrampf einen in Panick versetzt, ist man hilflos demgegenüber ausgeliefert. Manchmal funktioniert genau in diesem Moment weder eine Entspannungsübung noch Atemtechnick; also, Augen zu und durch. Wenn ich daran denke, wieviel mein Körper allein in den letzten vier jahren "durchgemacht" hat, mich auf etwas hinzu weisen, könnte mir schon wieder übel werden. Und alles ohne Schaden. Für mich ist oftmals die einzigste Möglichkeit, dem zu begenen, dass ich versuche, zu hinterfragen, warum gerade jetzt das Herz Rambazamba macht oder ich Migräne habe oder mir übel bis zum Erbrechen ist. Es gibt nicht immer eine Antwort, aber wenn man mal eine gefunden hat, kann es schon helfen. So habe ich einen Auslöser der Migräne entdeckt und kann nun daran arbeiten, ihn abzustellen. Allerdings hat mir mein Thera dabei sehr geholfen... und es wird noch eine Weile dauern, bis ich den Auslöser entgültig abstellen kann. Man braucht eben Geduld. Meist bekomme ich Probleme mit der "Pumpe" wenn mich etwas gedanklich belastet. Nun kann ich meine Gedanken nicht abstellen, aber ich versuche mich dann abzulenken, was manchmal auch hilft. Ich weiß es nicht sicher, aber ich denke, alle psychisch kranken Menschen kämpfen mit irgendwelchen körperlichen Beschwerden; wie sonst sollte es bewußt werden, dass etwas nicht stimmt. So ist auch meine Hoffnung, dass es mir besser gehen wird, wenn ich mein Leben und mich wieder in die richtige Bahn gebracht habe... Liebe Grüße Rhini
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gitty
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« Antworten #19 am: 03. November 2007, 17:58:22 » |
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"Ich weiß es nicht sicher, aber ich denke, alle psychisch kranken Menschen kämpfen mit irgendwelchen körperlichen Beschwerden; wie sonst sollte es bewußt werden, dass etwas nicht stimmt. " ja liebe rhini, deshalb ist unser problem nicht nur psychisch, sondern psychsosomatisch.... (ich hatte z.b. in meiner meiner schlechten phase vor drei jahren konstant schmerzen im rechten knie, keine untersuchung hatte aber irgend etwas ergeben, erst nachdem ich medikamentös mit ad eingestellt war verschwanden auch diese schmerzen. liebe grüße gitty
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Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zu Menschheit (Richard Dehmel)
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