Sun
Beginner

Beiträge: 4
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« am: 18. November 2006, 23:48:14 » |
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Hallo, ich bin neu hier und habe mit Interesse die Einträge im Angstforum gelesen. Eigentlich gehört mein Posting ins Angehörigenforum aber da schauen nicht soviele rein, deshalb hoffe ich es ist nicht so schlimm wenn ich hier schreibe. Also, ich habe eine achtjährige Tochter die mir seit drei Monaten Sorgen macht. Es war so annähernd zehnmal der Fall das sie aus heiterem Himmel anfing völlig verzweifelt zu weinen und sagte ihr wäre so schlecht und sie habe solche Angst sie müsse erbrechen. Außerdem klagte sie über Bauch- und Rückenschmerzen, zitterte und rannte auch vorher laufend zur Toilette, war irgendwie aufgedreht. Sie ist dann auch immer sehr verzweifelt, verlangt ich soll irgendeinen Arzt holen, sie sagt sie will nur daß "das" vorbei sein soll bzw. sie verlangt der Arzt solle sie untersuchen ob sie auch wirklich gesund ist. Ich nehme sie dann in den Arm und sage ihr sie soll ganz ruhig atmen, wenn das Schlimmste vorbei ist lese ich ihr aus einem Buch vor oder lenke ich sie irgendwie ab. Ablenkung ist dann immer gut. Liege ich da richtig, ist das eine Angstattacke? Sind Angstattacke und Panikattacke dasselbe? Ich habe vor, nächste Woche zum Kinderarzt zu gehen und dann auch zu einer Psychologin. Das alles geht mir schon zu lange und immer dann wenn ich denke es bessert sich, dann kommt die nächste Attacke. Wie kommt es eigentlich zu solchen Attacken, die aus heiterem Himmel auftauchen? Ein paar Zusammenhänge sehe ich bei meinem Kind: Ihr Papa ist vor einigen Jahren gestorben. Und dieses Jahr sind drei Personen in unserem Umfeld an Krebs gestorben, was sie ja alles mitgekriegt hat. Vielleicht hat sie Angst sie könnte mich auch noch verlieren. Aber wieso äußert sich so ein seelisches Problem in Angstattacken? Ich zerbreche mir den Kopf darüber, komme zu keiner Lösung. Wird sie diese Angst jetzt lebenslang verfolgen? Ich habe soviele Fragen, würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann. Viele Grüße Janina
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schnute75
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« Antworten #1 am: 19. November 2006, 14:48:50 » |
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Hallo Sun!
Erst einmal herzlich willkommen hier im Forum!
Das was du geschrieben hast ist ja wirklich nicht sehr schön. Ich denke, das es damit zusammenhängt, was bei euch alles passiert ist und das sie bestimmt Angst hat dich zu verlieren, aber ob es nun konkret Angst/Panikattacken sind kann hier glaube ich niemand so wirklich beurteilen. Dafür gibt es Ärzte!
Ich habe auch 2 Kinder 6 und 9 Jahre alt. Mit dem Großen war ich auch bei der ambulanten Kinder-und Jugendpsychiatrie....hört sich voll krass an, aber die machen Tests in alle mögliche Richtungen. Es gibt viele Eltern, die sich davor scheuen mit ihren Kinder dahin zu gehen Psychiater??? "Oh mein Gott mein Kind (oder auch man selbst) ist doch nicht verrückt!" Ich denke mal, wenn deine Tochter früh genug Hilfe bekommt, dann kann sie es alles gut verarbeiten und wird es nicht ihr lebenlang mit sich tragen.
Würde mich intressieren, wie es weiter geht und was der Arzt gesagt hat.....auch wenn der Haus/Kinderarzt sagen sollte...."Alles kein Problem, das legt sich wieder" Würde ich an deiner Stelle trotzdem auf eine Untersuchung bei einem Psychiater/Psychologen bestehen!!!
Wo kommst du/ihr denn her wenn ich fragen darf?
Alles liebe und gute
Sandra
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schnute75
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« Antworten #2 am: 19. November 2006, 14:50:35 » |
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Hallo Sun!
Ich nochmal, habe grade in deinem Profil gesehen, das du aus Mainz kommst. Da kann ich dir leider keinen Tip geben wo du hin könntest :-) schade
Nochmal alles liebe
Sandra
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schnute75
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« Antworten #3 am: 19. November 2006, 14:55:54 » |
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Und nochmal.....
Ich habe ganz vergessen was mit meinem Sohn war....
Er kam nicht in seiner Klasse klar, hatte seine Kraft nicht unter Kontrolle und somit auch wenig Freunde. Dann ist meine Mutter (die beiden waren ein Herz und eine Seele) bei einem Brand ums Leben gekommen. Er saß irgendwann im Treppenhaus und schlug mit seinem Kopf immer gegens Geländer und weinte fürchterlich und sagte immer wieder "Es wäre doch egal wenn ich weg bin mich mag doch eh keiner!" Das war mein Anlass ihn untersuchen zu lassen!
Er bekam Ergotherapie wegen seiner Grobmotorik und was die bei der ambulanten.... raus bekommen haben war, das er ein vermindertes Selbstwertgefühl hat und auch mehr Zeit mit seinem Papa haben will. Mein Mann ist selbständig und daher viel und lange unterwegs und kaum Zeit für die Kids!
Also ist er bis auf diese Kleinigkeit ein ganz normales Kind ;-) und seine Kraft hat er auch unter Kontrolle bekommen und hat auch gaaanz viele Freunde!
Sandra
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maren
Gast
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« Antworten #4 am: 19. November 2006, 17:01:58 » |
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hallo sandra
ich würde dir an der stelle anraten,,das kind beim hausarzt gründlic untersuchen zu lassen und dann wirklich zur kinder und jugendpsychologie mit ihr.
ja angstattacken kommen aus heiterem himmel und dein kind wird kaum in der lage sein dir zu sagen welchen gedanken sie gerade vorher hatte... das schaffen erwachsene kaum,,
soviel wie bei euch passiert ist ,da ist es wirklich besser frühzeitig eine psychologin einzuschalten,,das kind hat noch alle chance der welt das alles zu verarbeiten,,, wenn sie es jetzt verdrängt ,es nicht bearbeitet wird, wird es irgendwann im erwachsenen alter wiederkommen, und sie wird dann wahrscheinlich lange thearpie machen müssen um dann an die heutigen auslöser zu kommen, noch sind sie frisch,
ablenken und beruhigen ist schon gut,,aber lass dir fachlich helfen,, sonst fürchte ich verdrängt sie jetzt , irgendwann wirds ihr rein äusserlich besser gehen,und in der jugend oder später bricht es wieder aus ,das unterbewusstsein vergisst leider nicht
ich wünsch euch alles liebe für die tochter ganz viel kraft udn würde mich freuen von euch zu hören wie es deiner tochter geht,,,
ich bin seit jahren betroffen, leider auch weil in meiner kindheit sich niemand drum gekümmert hat und später auch nicht
meld dich mal lg maren
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passadena
Gast
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« Antworten #5 am: 19. November 2006, 18:04:27 » |
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hallo sandra,erstmal schließe ich mich der maren voll und ganz an.........dann möchte ich noch sagen das mich das sehr traurig macht das sich deine kleine schon mit sowas quälen muß.ich selber weiß was man im kindesalter alles falsch machen kann wenn die eltern nicht rechtzeitig etwas tun oder manchesmal auch nicht erkennen oder erkennen wollen das das kind psychologische hilfe braucht.
ich selber habe heute damit zu kämpfen weil ich keine unterstützung hatte,und durch familiäre probleme sind zwei meiner kinder auch sehr auffällig geworden so das ich meine tochter mit 8 jahren dann in die kinderpsychatrie gebracht habe und die psychologin nach der entlassung sagte sie breuche noch jahrelange therapy sonst kommt sie im erwachsenenalter nicht zurecht.........ich habe ihr alles mögliche möglich gemacht........jetzt lebt sie bei ihrem vater,und dort bekommt sie keine hilfe mehr........du kannst dir vorstellen was einem als mutter da alles durch den kopf geht......
zum abschluß möchte ich dir noch sagen,da du ja selber auch probleme hast.........nur wenn es dir selber gut geht,kanns auch deinem kind gut gehen.
erledige die arztbesuche so schnell wie möglich und lass dir jetzt schon einen termin bei einem kinderpsychologen geben die wartezeiten sind sehr lang,es gibt auch meist eine beratungsstelle vom landkreis wo du zur überbrückung erstmal hingehen könntest mit deiner tochter.
viel viel glück und alles erdenklich gute
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schnute75
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« Antworten #6 am: 19. November 2006, 18:24:08 » |
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Hallo ihr lieben!
Ich wollte nur klarstellen, das die Tochter von Janina betroffen ist und nicht mein Sohn. Ihr (Maren und Passadena) habt leider die falsche angesprochen. Aber doch wohl die richtige gemeint ;-)
Lieben Gruß
Sandra
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Rote Zora 34
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Beiträge: 279
Nicht Besitz macht reich,sondern Freunde
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« Antworten #7 am: 19. November 2006, 19:41:55 » |
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Hallo Sun,
das mit deiner Tochter tut mir sehr leid.
Da ich auch aus mainz komme,kann ich dir Praxis Dr.Berg oder Praxis Marx-Molliere empfehlen.
Sind beides tolle Kinderpsychologen die Euch bestimmt weiter helfen können.
Mein Sohn ist wegen ADHS bei Dr.Berg.
Die Ärztinen aus der Praxis Marx-Molliere sind auch ganz lieb die kenne ich alle.
Wenn du mal reden willst oder die Telefonnummern brauchst schreib mir eine Private Nachricht.
Habe auch seit 6 Jahren Angst und Panik,aber seit längerem bin ich jetzt beschwerde frei.
Alles liebe
Zora [[editby=Rote+Zora+34=1163961751]]
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Liebe ist wenn das Glück des ANDEREN ein WESENTLICHER Bestandteil des EIGENEN Glücks ist.
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Sun
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« Antworten #8 am: 19. November 2006, 22:51:40 » |
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Hallo, ich bin ganz überwältigt, von den vielen Antworten. Erst mal danke, ich freue mich darüber. Auf der einen Seite, auf der andern Seite machen sie mich auch nachdenklich. @ Sandra: Ich fand es erstaunlich was die Psychologen bei deinem Sohn alles positiv verändern konnten, mußt dir mal vorstellen du hättest dir keine Hilfe geholt. Nein, ich scheu mich nicht, zu einem Psychologen zu gehen, damit habe ich kein Problem. War selber schon wegen meiner Essstörung in zwei Therapien. Aber der Weg dorthin führt erst mal über den Kinderarzt und dort werden wir nächste Woche hingehen. Wir haben einen ganz netten Arzt, ich glaube schon das ich mit dem ganz gut reden kann.
@ Maren u. passenda: Es erschreckt mich das ihr euere Probleme mit der Angst aus der Kindheit mit ins Erwachsenenleben genommen habt. Das wird sich dann sicher immer weiter verstärken? Oh wei, das hört sich nicht gut an und ich möchte natürlich nicht das mein Kind sowas durchlebt. Ich merke es ja jetzt schon, immer wenn sich die Lage beruhigt, meine Tochter sogar abends ins Bett geht ohne nochmal runterzukommen und über ein komisches Gefühl im Bauch zu klagen, dann kommt plötzlich wieder ein extremer Anfall. Es kommt einfach immer wieder. Maren, mit ablenken und beruhigen meinte ich auch nur die akute Situation, auf Dauer bringt das natürlich nichts. Passenda, was meine Essstörung betrifft, das ist seit Jahren kein Problem mehr für mich, seit ich die Symptome medikamentös unter Kontrolle habe. Deshalb gehts mir in der Hinsicht gut und ich brauche mich da nicht auch noch auf mich zu konzentrieren, ein Glück.
@Zora: Vielen Dank für deine Tips. Wir wohnen im Mainzer Umland. Meine größere Tochter war bis vor ein paar Wochen bei einer Psychologin wegen Sprachproblemen, von daher haben wir sogar schon einen Ansprechpartner. Wo sind denn die beiden Psychologen in Mainz? Falls unsere Psychologin zu lange Wartezeiten hätte. Sind es beide Männer? Ich weiß nicht so genau aber ich glaube meine Tochter würde eher zu einer Frau gehen wollen.
Ich melde mich auf alle Fälle wieder wenn wir beim Kinderarzt waren. Ich denke schon das er auch dafür ist das wir zu der Psychologin gehen. Vielleicht haben wir Glück und sie gibt uns schneller einen Termin weil sie uns schon kennt. Danke nochmal für die vielen netten und hilfreichen Antworten. Um es nochmal klarzustellen, ich bin also die Janina. Das Missverständnis kam wohl dadurch weil die Sandra hier mitgepostet hat und ich den Nickname "Sun" habe. Naja, Sun und Sandra sind wohl irgendwie ein bißchen ähnlich. Viele liebe Grüße von Janina, mit Nickname Sun
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Sun
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« Antworten #9 am: 23. November 2006, 21:58:03 » |
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Hallo nochmal, ich hoffe hier liest wenigstens ab und zu noch einer mit, nachdem ich in dieses wenig besuchte Forum verbannt wurde. :-( Wir waren heute beim Kinderarzt und ich hatte zuerst ein kurzes Gespräch mit ihm alleine. Er ist auch der Meinung, man solle das nicht alles so weiterlaufen lassen sondern meine Tochter einer Psychologin vorstellen. Inzwischen habe ich auch eine Rückmeldung von ihrer Lehrerin, daß ihr aufgefallen ist das meine Tochter ganz verstärkt über ihren verstorbenen Papa spricht, sobald nur jemand anderes über seinen Vater erzählt, so wäre es vorher nicht gewesen. Also, irgendwas geht da jetzt in ihrer kleinen Seele vor. Wir haben schon Anfang Dezember einen Termin bei der Psychologin, wo vorher meine andere Tochter war und dann sehen wir weiter. Ich bin jedenfalls froh, daß was getan wird. Man kommt auch selber mit der Situation nicht mehr klar bzw. weiß nicht wie man am besten helfen kann. Viele Grüße Janina
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michaela_die_nette
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« Antworten #10 am: 25. Oktober 2007, 09:14:14 » |
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Hallo Janina,
ich weiß ja nicht, ob du hier noch reinschaust, aber ich habe deinen bericht gerade hier gelesen. Mich würde interessieren, was draus gworden ist und wie es deiner Tochter jetzt geht.
Mich hat es so tief berührt, dass ich mir dachte, ich schreib mal drauf. Außerdem wohne ich auch im Mainzer Umland.
Grüße sende ich dir,
Michaela
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anything
Gast
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« Antworten #11 am: 07. Januar 2008, 16:11:34 » |
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Hallo Sun.
So wie Du dies schilderst kenne ich das aus meiner eigenen Kindheit von mir selber.
Ich bin zwar nur ein Laie aber das klingt nach dem Beginn einer Emetophobie (Angst vorm Erbrechen) Diese hab ich auch und es hat bei mir ebenso begonnen wie bei Deiner Tochter.
Man merkt dass Du dein Kind ernst nimmst, respekt dafür und vielen Dank! und ich kann Dir nur einen Tipp geben: Lass "es" behandeln als was auch immer es sich rausstellen mag bevor es zu spät ist und dein Stern in solche Verzweiflungen gerät wie viele hier in diesem Forum.
Ich wünsche Dir und Deiner Tochter alles erdenklich gute!
LG Sandra
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