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Autor Thema: Hallo,Bin neu hier,Darf ich mich vorstellen?  (Gelesen 2162 mal)
schwarzeflogge
Gast
« am: 27. November 2006, 10:23:55 »

Hallo,

Es fällt mir schwer mich hier vorzustellen,da ich wahnsinnnige Angst vor Menschen und deren Reaktionen auf mich hab.

Wenn ich sehe wie manch andere hier so locker schreiben können,könnt ich neidisch werden.


Gruß

schwarzeflogge
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schwarzeflogge
Gast
« Antworten #1 am: 27. November 2006, 10:35:11 »

Darf ich mich hier richtig ausreden?
Ich weiß ich stell mich echt blöd an..
Aber ich kenn das nicht richtig mit anderen Menschen zu kommunizieren.
Aus Angst jemand könnte mir negativ gegenüber stehen.
Oder Kritik an mir zu üben..
Würde mich so gerne mal mit jemand aussprechen,meine Geschichte erzählen..
Aber interessiert das jemand?
Das sind wieder die Zweifel,die mich dann wieder dazu bringen mich in mein Schneckenhaus zu verziehen und nichts zu sagen..
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hanni11
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Beiträge: 54


« Antworten #2 am: 27. November 2006, 11:22:39 »

Hallo Schwarzeflogge;-)
Ich bin selber auch noch nicht lange dabei, aber ich glaube hier kannst Du Dein Herz ausschütten. Herzlich willkommen und : Nur Mut;-))
Liebe Grüße Hanni
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schwarzeflogge
Gast
« Antworten #3 am: 27. November 2006, 11:25:35 »

Mein Problem:
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Ich lebe seit meiner Kindheit in einer Art Käfig...

Ich hatte nie Freunde,da meine Mutter alle paar Jahre mit uns in einen anderen Ort gezogen ist.
mit meinen 29 Jahren komme ich auf + / - 15 Umzüge..

Und da meine Mutter schon vor meiner Geburt meinte sie müsse sich Scientology anschließen,
machte die Situation auch nicht besser,im Gegenteil..
Unsere ganze Verwandtschaft hat sich desshalb von uns abgewannt.

Meine Eltern ließen sich scheiden,da war ich ca. 2 Jahre alt...
Mein biologischer Vater,war ein total durchgeknallter Bildender Künstler...
Bei ihm mußte ich Sachen tun,die kleine Töchter nicht tun sollten..
Meine Mutter hat kurz nach der Scheidung meinen Stiefvater kennengelernt,
mit dem dann meine 4 Stiefgeschwister entstanden sind..
Meine Hilfeschreie hat keiner gehört oder wollte es hören..
Was mich immer mehr zu einem Aussenseiter gemacht hat,da mir keiner zuhören wollte,wurde ich immer stiller und habe alles in mich hinein gefressen..

Die Hänseleien in der Schule wurden immer schlimmer..
Mit 14 bin ich dann freiwillig in ein Heim gegangen,in dem ich ca. 3 Monate blieb..
Die Heimleiterin wollte mich damals einliefern lassen,weil ich mich mit Rasierklingen,Messer und Glasscherben immer wieder aufgeritzt hatte..
Kurz darauf bin ich wieder nach Hause gegangen..Obwohl ich wußte das ich dort keine Hilfe erwarten konnte..
Niemand der hinter einem steht und hilft..

Eine Ausbildung konnte ich nie machen..

Jetzt bin ich 29,habe keine Zukunft...

Eine Therapie würd ich gern machen( Hätte ich schon vor Jahren anfangen sollen),
aber ist es nicht zu spät dafür?

Wann soll ich dann meine Berufliche Laufbahn einschlagen?

Wie soll das gehen,wenn man Angst vor Menschen hat?

Den ersten Schritt habe ich gemacht indem ich bei einem Psychater bin,der mir irgendwelche Pillen verschrieben ( Zoloft) hat mit denen es mir noch schlechter als vorher geht,mit denen ich den Alltag ( Kind in die Schule bringen,Einkaufen usw.) nur in einer Art Delirium verbringe,und keinen Ton herausbringe..
Und mir nur anbieten konnte 1 x im Monat ein Gespräch mit ihm oder eine Stationäre Therapie von 4-5 Wochen..
Und das möcht ich nicht wirklich...
Eine Kur,das hatte ich mir vorgestellt,aber ob das einfach so möglich ist?
Hat jemand irgendwelche ähnlichen Erfahrungen gemacht oder kann mir Hilfestellung geben?
Hört sich jetzt alles ein bisschen konfus an,aber mir gehen soviele Dinge im Kopf herum,
das ich nicht wirklich weiß mit was ich anfangen soll..
Danke im vorraus..




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passadena
Gast
« Antworten #4 am: 27. November 2006, 12:04:53 »

hallo,erstmal herzlichen willkommen hier und mach dir bitte keine sorgen.hier bist du gut aufgehoben.und du schreibst gut verständlich und nicht wild durcheinander,mach dir darum also keine sorgen.
ich möchte dir sagen das es nie zu spät ist eine thera zu machen oder einen beruf zu erlernen.ich selber bin fast 34 und bin auch grade dabei mir einen ausbildungsplatz zu suchen.

zu einer therapie kann ich dir sagen das es auch die möglichkeit gibt in die tagespflege zu gehen.das heißt du gehst morgens um 8 uhr hin bis 16 uhr.........ist wie stationäre thera nur das du abends bei deinem kind sein kannst.da könntest du dich erkundigen.auch besteht die möglichkeit beim landkreis nachzufragen ob es bei euch auch eine beratungsstelle für eltern kinder und jugendliche gibt,da wurde mir auch sehr viel geholfen und kommt einer thera sehr nahe.

ich habe einen msn messenger wenn du magst,ich höre dir gern zu und kann dir auch von meinen erfahrungen berichten.
liebe grüße und viel kraft

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schwarzeflogge
Gast
« Antworten #5 am: 27. November 2006, 12:36:58 »

Hallo passadena,
Erstmal danke für deine Antwort...

das es eine teilstationären Therapie gibt weiß ich,leider ist das für mich unmöglich,
da ich für meine Tochter keine Betreuungsmöglichkeit habe.
Aus dem Grund kann ich auch keine Ausbildung/Umschulung machen..
Habe alles versucht über Tagesmutter,private Betreuung usw.
Das ist leider das Problem wenn man in einem Dorf wohnt..
Weiß auch nicht so recht was ich machen soll..
 
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passadena
Gast
« Antworten #6 am: 27. November 2006, 13:36:22 »

hm,also ich wohne auch aufm dorf und wenn ich eine tagesmutter beantrage dann kommt die doch und holt das kind.dafür wird sie schließlich bezahlt.meine kleine ist übrigens 5 und dein kind?
also wenn man wirklich etwas will,dann findet man mittel und wege um es zu schaffen,aber ich denke das bei dir die angst noch stärker ist als dein willen.
setz dich nicht unter zu großen druck,gehe schritt für schritt,plane nicht im vorraus und schaue nicht zurück,denk an das hier und heute und sag dir morgens beim aufstehen .......heute ist ein neuer tag........fang jeden tag von vorne an mit dem was du dir vorgenommen hast,aber bedenke ,alles aufeinmal geht nicht,und alles braucht seine zeit.
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schwarzeflogge
Gast
« Antworten #7 am: 27. November 2006, 14:36:25 »

Leider bei uns nicht möglich...
Hab wirklich alles versucht..
Die einzigste Hoffnung wäre noch das unsere Schule demnächst zur Ganztagesschule umgebaut wird,
allerdings erst ab der 5.Klasse..
Verstehe das einer?
Abgesehen davon wüßte ich sowiso nicht was ich beruflich machen sollte..
So geht es mir aber schon seit dem ich 15. bin...
Ich weiß aber genau,wenn ich nen Job hätte,das es mir min. 50% besser gehen würde...
Allein der Gedanke das ich keinen Beruf/Arbeit habe macht mich total fertig..
So komme ich mir nutzlos,wertlos usw. vor.
Nur wenn mich jemand fragt welchen Beruf ich erlernt habe,komme ich mir total erniedrigt vor,
weil ich nichts darauf antworten kann...
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hanni11
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« Antworten #8 am: 27. November 2006, 16:55:34 »

Liebe Schwarzeflogge, mach Dir was das Alter betrifft mal keine Gedanken. Es ist nie zu spät!!!!!! Selbst ich mache noch ne Thera und ich bin 51 Jahre.
Hast Du vielleicht die Möglichkeit Deine Kleine mit zu nehmen, zur Thera??Viele haben einen Spielraum für Kinder. Vielleicht wäre dies ja möglich?
Liebe Grüße Hanni
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maren
Gast
« Antworten #9 am: 27. November 2006, 17:33:21 »

hallo


also soweit ich weiss gibt es kliniken wo man sein kind mitnehmen kann, ist ähnlich einer kur und die kinder werden betreut ,, in deinem alter würd ich sogar noch scnell was unternehmen,,, ich bin inzwischen 45 und hab eine therapie hinter mich gebracht, wo willst du sonst enden mit ängsten zu hause ,das haus nicht mehr verlassen dann bist du völlig ausgeliefert und das hilft deinem kind garnicht...

diese kindheit muss aufgearbeitet werden ob dir das gefällt oder nicht sonst wird sie dir immer nachhängen.

ich wünsch dir viel kraft

lg maren
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maren
Gast
« Antworten #10 am: 27. November 2006, 17:34:30 »

hallo


also soweit ich weiss gibt es kliniken wo man sein kind mitnehmen kann, ist ähnlich einer kur und die kinder werden betreut ,, in deinem alter würd ich sogar noch scnell was unternehmen,,, ich bin inzwischen 45 und hab eine therapie hinter mich gebracht, wo willst du sonst enden mit ängsten zu hause ,das haus nicht mehr verlassen dann bist du völlig ausgeliefert und das hilft deinem kind garnicht...

diese kindheit muss aufgearbeitet werden ob dir das gefällt oder nicht sonst wird sie dir immer nachhängen.

ich wünsch dir viel kraft

lg maren
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kallisto
Gast
« Antworten #11 am: 27. November 2006, 18:31:21 »

hallo schwarzeflogge,

erstmal herzlich willkommen,

die inntalklinik in simbach am inn, bietet psychosomatische klinikplätze mit kinderbetreuung an, an bei den link

http://www.inntalklinik.de/neu


kallisto

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schwarzeflogge
Gast
« Antworten #12 am: 28. November 2006, 11:30:16 »

Hallo und vielen Dank für die vielen Antworten,

Also ich habe auf jedenfall vor eine Therapie zu machen ( muß ),
aber auf keinen Fall mit meiner Tochter.
War vor 2 Jahren schon mal wegen der gleichen Probleme auf Kur,
mit meiner Tochter,und das hatte keinen Wert.
Ich brauch dort auf jedenfall meine Ruhe und ein bisschen Abstand..
Aus dem Grund weil ich die ersten Jahre alleinerziehend war,
absolut allein dagestanden bin in nem fremden Ort,keine Bekannten oder Verwandten..
Das hat mich dermaßen Nerven gekostet..
Das ich das jetzt einfach brauch,allein in Ruhe bei einer richtigen Therapie,
meine Gedanken und Gefühle zu ordnen..
Und die Vergangenheit aufzuarbeiten..
Ist nur das Problem das ich meine Tochter nur ungern allein bei meinem Mann lasse,
und so eine Therapie geht schon ne ganze Weile,denk mal so 5 - 6 Wochen..
Wenn nicht sogar länger..
Bin in so nem Zwiespalt,habe auch Angst davor meine Tochter könnte sich mir gegenüber entfremden ( Heißt der Begriff so?)
Habe auch so nicht das perfekte Verhältnis zu ihr,da ich viel zu sehr mit meinen Eigenen Problemen beschäftigt bin,tut mir weh,weil ich ihr nicht 1000% das geben kann was sie braucht.
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hanni11
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« Antworten #13 am: 28. November 2006, 13:01:41 »

Liebe Schwarzeflogge,
wäre ein Aufenthalt mit Kind nicht sinnvoll für Dich? Ihr zwei könntet doch so einiges aufarbeiten und die befürchtete Entfremdung würde nicht kommen. Soviel ich weiß dauern die Kuraufenthalte zwischen 6 und 8 Wochen. Das wäre doch auch eine Chance für Euch beide??!!
Liebe Grüße Hanni
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Leonardo
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« Antworten #14 am: 28. November 2006, 17:36:33 »

Hallo schwarzeflogge,
zunächst einmal recht herzlich willkommen.

Du schreibst, dass du eine Therapie machen willst, aber ohne deine Tochter. Das kann ich nachvollziehen, denn du möchtest dich ganz und gar der Therapie widmen und brauchst Ruhe. Ich find das keine schlechte Idee, dass deine Tochter während dieser Zeit bei ihrem Vater ist. Über eine Entfremdung diesbezüglich würde ich mir keine Sorgen machen.
Ich würde mir eher Gedanken über eine Entfremdung machen, wenn du nicht bald etwas unternimmst. Ein Klinikaufenthalt kann hier nur ein Mosaiksteinchen sein in einem Puzzle. Zudem benötigst du auch unbedingt eine ambulante Therapie, um deine Kindheit usw. zu bearbeiten. Nur Klinik allein bringt nicht fiel.
Zudem schreibst du, du "mußt" eine Therapie machen. Dies ist von den Gedanken her eine falsche Einstellung. Du mußt überhaupt nichts, sonder du "willst". Hört sich zwar jetzt etwas komisch an, aber müssen steht immer für Zwan. Wenn du so an eine Sache herangehst, ist sie meist schon zum Scheitern verurteilt. Sage "ich will", denn dann ist es dein freier Wille etwas zu ändern. Wenn man etwas freiwillig tut, ist es etwas ganz anderes, als wenn man es mit Zwang macht. Solltest deine innere Einstellung hierüber nochmals genauestens prüfen.

Es ist nie zu spät etwas zu ändern. Das Alter spielt hier keine Rolle. Wenn du jedoch weiterhin nichts unternimmst, wird es dir auf Dauer immer schlechter gehen und irgendwann traust du dir gar nichts mehr zu. Laß es nicht erst soweit kommen. Je eher du jetzt etwas unternimmst, desto größer ist die Chance, dass dir geholfen werden kann.

Glaube fest das du es schaffen kannst.

gruß Leonardo
   
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schwarzeflogge
Gast
« Antworten #15 am: 30. November 2006, 15:08:05 »

Hallo Leonardo,

Dank dir für deinen Beitrag...

Natürlich will ich eine Therapie machen..

Das ,, muss ,, war eher so gemeint, das es jetzt landsam brenzlig wird,und ich kurz vor dem abdrehen bin...

Aber der Weg dorthin ist ziemlich schwierig für mich..

Ich bekomm es nicht mal hin , den Telefonhörer in die Hand zu nehmen und mir nen Therapeuten zu suchen..
Weiß nicht warum aber ich hab da ne innerliche Sperre..

Angst davor, mit stottern anzufangen, das passiert mir öfters wenn ich nervös bin.dann verhaspel ich mich total..
Absolut peinlich..

Auf der anderen Seite ärgere ich mich tierisch das ich das nicht hinbekomm..

Weiß nicht warum ich immer alles so kompliziert machen muß..

Das kommt wahrscheinlich davon,weil ich immer viel zu viel nachdenke..

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Fridolin
Stammposter
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Beiträge: 568



« Antworten #16 am: 30. November 2006, 16:19:49 »

Hi schwarzeflocke
Erst Mal willkommen. Eine stationäre Tharapie ohne Kind denke ich, ist am Besten. Dadurch hast du viel Zeit für dich und deine Problematik. Dein Kind wird von dir und von positiven Veränderungen am Meisten provitieren, deswegen kann ich mir eine Entfremdung nicht vorstellen. Ich denke, daß die wenigsten Menschen mit einem großen und stabilen Selbstwert geboren werden. Bei mir war eine ständige Minderwertigkeit vorhanden und ich arbeite deshalb jeden Tag daran. Es ist eine Lebensaufgabe mit Zweifeln und Rückschlägen, denn eine Perfektion gibt es nicht.
Viel Energie und Kraft.
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Fridolin Steinpalme
linchen
Juniormember
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Beiträge: 8


« Antworten #17 am: 30. November 2006, 16:37:23 »

Hallo,

Es fällt mir schwer mich hier vorzustellen,da ich wahnsinnnige Angst vor Menschen und deren Reaktionen auf mich hab.

Wenn ich sehe wie manch andere hier so locker schreiben können,könnt ich neidisch werden.


Gruß

schwarzeflogge



Hallo Schwarzflogge, bin auch neu hier und schau ich mir hier gerade etwas um und hab deinen Beitrag gelesen.....ich kann dir nur sagen füpr eine Therapie sowohl stationär, Teilstationär oder ambulant ist es nie zu spät......das es sicherleich bei dir etwas schwieriger ist da du ein Kind zu versorgen hast aber das lässt sich sicherlich auch klären......ich finde es sehr mutig von dir das du dich überhaupt "getraut" hast das alles zu schreiben, SEI STOLZ AUF DICH!!!!...wenn du mal im priveterem Rahmen reden magst :bin gerne für dich da.Egal ob msn oder bald auch icq.......bleib weiter so mutig!!!!Lieben Gruß linchen!
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Schatten, die auf unser Leben fallen sind nichts anderes als ein sicheres Zeichen dafür, das es irgendwo ein Licht geben muss, dass es sich lohnt zu suchen...

myspace.com/sonnenlinchen, hihiiiii
Willi
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« Antworten #18 am: 30. November 2006, 19:07:10 »

Liebes Flöckchen,

zuallererst musst Du Deine Vergangenheit bewältigen, und ich denke das könntest Du am Allerbesten in der ADULA Klinik in Oberstdorf.

Das Problem mit Deinem Kind sehe ich nicht in der Möglichkeit einer Entfremdung, sondern im Risiko dass Dein Mann ?genau so einer? sein könnte. Wenn Du dieses Vertrauen zu Deinem Partner aber nicht hast darfst Du ihn nicht ?Partner? nennen und musst Du Dich von ihm trennen ? oder aber offen mit ihm darüber reden. Sonst wird Dich dieses Misstrauen eines Tages auffressen und auch Euere Partnerschaft zerstören.

Die Telefonnummer der ADULA Klinik ist 08322 7090. Man wird Dich am Telefon über alle Möglichkeiten beraten, die Ärztinnen dort sind ganz, ganz lieb.
Es gibt auch eine Internetadresse: www.adula-klinik.de

Ich werde für Dich beten, Gott möge Dir helfen und Dir Kraft geben.
Liebe Grüße
Willi
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schwarzeflogge
Gast
« Antworten #19 am: 30. November 2006, 21:30:02 »

Hallo Willi,

bin schon vor einiger Zeit auf die Adula Klinik gestossen..

Ist nicht mein Ding, aus folgendem Grund:

(Kopiert von der Homepage der Adula Klinik)


Fastenvereinbarungen

Den Fastenvereinbarungen stimmt jeder Patient für die Dauer der Behandlung freiwillig zu. Ihr Sinn liegt nicht in der Abstinenz selbst. Stattdessen sollen sich durch das Fasten die Gefühle zeigen, die sonst durch betäubende  Handlungen überlagert werden. So werden diese Gefühle der Therapie leichter zugänglich. Die Patienten fasten während des gesamten Klinikaufenthalts von

Alkohol, Drogen, Tabletten, Nikotin und jeder Art von psychotropen Substanzen (Ausnahmen sind verordnete Medikamente)

Fernsehen, von Romanzen und sexuellen Kontakten während der Behandlung.

Der Kontakt zu Angehörigen und Freunden wird für gewisse Zeit auf freiwilliger Basis und individuell geregelt.
 



Das ist mir einen Tick zu abgefahren..

Außerdem bin ich kein gläubiger Christ, und auf diesem Ding beruht diese Klinik...

Trotzdem vielen Dank für deine Hilfe
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DerSani
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« Antworten #20 am: 01. Dezember 2006, 08:57:30 »

Hast du schon mal mit dem Jugendamt wegen deiner Tochter gesprochen, es gibt sowas wie Pflegefamilien auf Zeit, also für die Zeit deines Klinikaufenthalt. Und um gleich allen gerüchten vorzubeugen, die Ämter nehmen einen nicht gleich die Kinder weg. Das passiert vielleicht im Fernsehn, aber wir arbeiten sehr gut mit unserem Amt zusammen. Und die helfen wo sie können, es geht ja um das Wohl des Kindes.
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