Simaja
Beginner

Beiträge: 3
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« am: 14. August 2004, 20:51:35 » |
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ich will mal zu einem Arzt/Psychologen gehen , der Gesprächstherapie anbietet. In Berlin.
WO und WIE finde ich einen.
unter welches psychologische Fachgebiet zählt die Gesprächstherapie ?
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wolfgang
Gast
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« Antworten #1 am: 14. August 2004, 21:24:32 » |
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Hallo Simaja, was suchst du denn einen Arzt, ich nehme an einen Psychiater oder einen Psychologen?
Ärzte findest du im Branchenverzeichnis, Adressen von Psychologen erhälst du von Deiner Krankenkasse oder der kassenärztlichen Vereinigung.
Herzliche Grüße Wolfgang
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sternschnuppe
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« Antworten #2 am: 14. August 2004, 21:26:59 » |
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Hallo Simaja, fallst Du vertrauen zu deinem Hausarzt hast, frag denn mal. ob er dir einen Empfehlen kann. Ansonsten bei Deiner Krankenkasse nachfragen, ob die eine Liste haben.
Liebe Grüße sternschnuppe
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Simaja
Beginner

Beiträge: 3
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« Antworten #3 am: 14. August 2004, 23:18:58 » |
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Danke für die schnellen Antworten. Ich habe mich bissel blöd ausgedrückt.
Die Krankenkasse gibt keine Auskunft, die sagen das wäre Werbung, ist denen nicht erlaubt. Hausarzt fragen geht auch nicht, weil ich ja über den reden will. Ich habe auch kein gutes verhältnis zum Hausarzt. Ok, ich bin auch zu selten bei ihm, ich bin (drei mal Holz klopf ) sehr wenig krank, manchmal 2 Jahre nicht.
Ich weiß auch genügend Adressen von Psychologen.
ABER ich weiß nicht welcher Psychologe geeignet ist.
Bei den Psychologen steht doch immer dazu was die speziell anbieten. z.b. Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychotherapeutische Medizin ....usw.
Nicht jeder macht doch alles.
Nun weiß ich nicht, Gesprächstherapie steht bei keinem. Ich meine die wirkliche Gesprächstherappie, wo man alleine entscheidet, das man mal dem Psychologen seine Erlebnisse erzählen will. (muß nicht nur negativ sein, ich will mehr allgemeines, eher lustiger, kurioser Art los werden.)
Das wird auch NICHT von der Krankenkasse bezahlt, muß man alleine bezahlen. Dafür entscheidet man als Patient wieviele Stunden man da reden will, meist ist es nur eine. Läuft auch nicht unter Therapie. Bei mir soll auch nichts verändert, bzw. geklärt werden. Also keine Aufarbeitung.
NUR ich weiß nicht obs wirklich als Gesprächstherapie bezeichnet wird. Daher meine Frage , obs wer weiß.
In Berlin gibts ungefähr 300 Psychologen (ich bin nicht von da kenne also keinen ) da ist das ja eine super Arbeit, bei allen anzufragen, ob sie es anbieten. Daher will ich bei der Nachfrage gleich einschränken.
Weil soviel ist mir bekannt, das was ich meine, machen ganz wenige mit.
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wolfgang
Gast
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« Antworten #4 am: 15. August 2004, 06:25:33 » |
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Hallo Simaja, wenn ich ganz ehrlich bin, ich verstehe kein Wort, was du möchtest?
Ich fasse es mal mit meinen Worten zusammen. Du suchst jemanden, um über Deinen Hausarzt zu reden, den du aber nur selten brauchst, aber nur eine Stunde lang, weil du nichts verändern willst und alles Positiv ist.
Wenn ich falsch liege, sagt mir das bitte. Kann ja auch mal einen schlechten Tag haben.
Herzliche Grße Wolfgang
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Karandash
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« Antworten #5 am: 15. August 2004, 08:31:58 » |
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Huhu Sima...., wunderlich klingt das geschriebene ......... versuchs doch mal mit ner Beratungsstelle ....... die haben auch schneller Termine. Da jeder Mensch irgendeinen ernsthafteren Grund hat zum Psychologen zu gehen ...... ist der von dir beschriebene eigentlich kurios. Kannst du das nicht ner Freundin erzählen, oder Du versuchst es hier ganz ohne Ärger vielleicht im Cafè? Da kannst Du erzählen und veilleicht so rausbekommen was Du willst. Ansonsten machen alle Psychologen Gesprächstherapie, das ist nur ein Bestandteil und zwar jeder Therapie    ? Bin ja mal gespannt was noch so kommt , ach so das Cafè findest Du unter Treffpunkt ..... Kara
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erdling
Gast
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« Antworten #6 am: 15. August 2004, 10:41:22 » |
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hallo,
hmm,
die Ideen von Kara klingen gut.
Reden ohne Therapie bietet die Caritas und die Diakonie an. Dazu muß man nicht eingetragener Christ sein.
Schau doch mal in deinem Stadtbezirk nach, wo es Gemeindezentren gibt, vieleicht gibt es ja gleich eins bei dir um die Ecke.
Dort sitzen Profis- sozialarbeiter, die was davon verstehen.
Und das Café im Treffpunkt ist allemal geeignet.
Komm doch einfach mal. es meldet sich dann schon jemand. dauert halt manchmal, weil auch mal alle ausgeschwärmt sind.
herzlichen Gruß von erdling
[Editiert am 15/8/2004 von erdling]
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wolfgang
Gast
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« Antworten #7 am: 15. August 2004, 16:24:04 » |
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Hallo Erdling, was ist ein eingetragener Christ?
Herzliche Grüße Wolfgang
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erdling
Gast
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« Antworten #8 am: 15. August 2004, 16:37:29 » |
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Hallo, Wolfgang
einer, der seine Kirchensteuern brav bezahlt.
lieben gruß von erdling
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LadyDabandi
Schreibe oft hier
  
Beiträge: 59
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« Antworten #9 am: 15. August 2004, 18:56:07 » |
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Gerade in Berlin besteht die Möglichkeit zu dem Psychiatrischen Dienst der Bezirksämter zu gehen. Egal, ob eingetragener Christ (*kicher*) oder Suchender nach was auch immer. Ganz sicher werden die wissen, ob und wo es einen Therapeuten gibt, der kuriose Therapien macht. Vielleicht fehlt uns sowas ja allen ;-)))
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Wenn du dich der Sonne zuwendest, fällt dein Schatten hinter dich.
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Simaja
Beginner

Beiträge: 3
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« Antworten #10 am: 22. September 2004, 06:51:04 » |
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im internet gefunden, das meine ich mit gesprächstherapie.
Gesprächspsychotherapie
Für die Gesprächspsychotherapie wurden und werden teilweise synonyme Begriffe verwendet. So ist von "nicht-direktiver Psychotherapie", später "klientenzentrierte Psychotherapie" die Rede, teilweise wird von "personzentrierter Psychotherapie" gesprochen. In Deutschland ist der Begriff Gesprächspsychotherapie etabliert.
Mit der klientenzentrierten Therapie oder Gesprächstherapie untrennbar verbunden ist der Name des amerikanische Psychologe Carl R. Rogers (1902-1987).In der Therapie werden Bedingungen geschaffen, welche eine Selbsterforschung fördern. Rogers hat diesbezüglich therapeutische Grundhaltungen beschrieben, welche einen Gesprächstherapeuten besonders auszeichnen.
Im Mittelpunkt steht die Auffassung, dass der Mensch innerlich wächst und nach Selbstverwirklichung strebt. Die Therapie ist darauf gerichtet, das innere Wachstum störende Faktoren aus dem Weg zu räumen und dem Individuum auf diesem Weg eine Möglichkeit zu eigener Entwicklung zu geben. Der Patient, den Rogers durchwegs Klient nennt, um seine Gleichwertigkeit mit dem Therapeuten anzudeuten, kann seine Gefühle frei äußern, so wie es seinem Wesen entspricht. Der Therapeut interpretiert nicht, er stellt keine Diagnose, interveniert nicht und enthält sich überhaupt eines Urteils über seinen Klienten; alles was er tut ist, dem Klienten voller Mitgefühl zuzuhören und ihn zum Sprechen zu ermutigen, ihm insgesamt Mut zu machen, seine aktuellen Probleme zu lösen und seine Ziele zu verwirklichen.
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harry
Gast
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« Antworten #11 am: 22. September 2004, 08:18:31 » |
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Welcher Arzt ist der RICHTIGE?
Der, der selbst ERLEBT hat.
Ich weis das ist HART aber sieh dir dein Umfeld an. Wer glaubt dir schon und DIE am wenigsten, deshalb.
[Editiert am 22/9/2004 von harry]
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Rena
Juniormember
 
Beiträge: 31
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« Antworten #12 am: 22. September 2004, 16:01:47 » |
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@Harry kein Psychodoc hat sowas schon selbst erlebt,die haben keine Sorgen,
Sie können dir zwar alle Rarschläge erteilen,aber letztendlich bist du es der sie ausführen muß!!!
und gehst du heute zum Hausarzt,wirst du gleich auf die Psychoschiene gestellt, Gruß Rena
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