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Autor Thema: Brauch Hilfe und weiß nicht woher (Selbsthass, Komplexe, soziale Phobie)  (Gelesen 2904 mal)
Guilia
Beginner
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Beiträge: 5


« am: 16. Juli 2007, 12:02:34 »

Hallo!

Ich bin schon 27 Jahre alt und war noch nie in Behandlung.

Ich versuche mal mein "Problem" kurz zu umreißen:


- Ganz geringes Selbstwertgefühl gegenüber der eigenen Person und eine Art "Bezuglosigkeit" (wer ist eigentlich diese Guilia und was macht meine Person aus)

- Bin ich unter Menschen, verkrampfe ich mich innerlich und äußerlich so sehr, dass am Ende gar nichts mehr geht, dass selbst ein einfaches "ja" oder "nein" eine unüberbrückbare Hürde ist

- Ich kann irgendwie nicht reden. Was ich sagen will, kommt nur in verkrampft-unsicherem Ton raus oder, schlimmer, gar nicht weil ich mich schon so verkrampft habe dass es gar nicht mehr geht, die Vorstellung, vor einer oder mehreren Personen eine längere Story zu erzählen macht mir total Angst.

- Kann auch nichtmal mehr richtig zuhören, jemand erzählt mir was, ich bin völlig unkonzentriert und denke nur "was antwortest du jetzt darauf, der denkt bestimmt gerade dies-und-jenes von dir, dazu fällt dir doch jetzt nichts ein das du sagen könntest"

- Eine ständige Gedankenspirale die ich aufs Verrecken nicht abschalten kann: "du mußt jetzt locker werden, sag doch auch mal was, alle reden hier nur du nicht, die beobachten jede Bewegung die du machst, das war jetzt doch wieder total dumm von dir, was war das für ein Blick eben, wenn du jetzt dies-und-jenes tust gucken dich alle an"

- Durch diesen Gedanken-Loop werde ich innerlich und auch äußerlich derart "starr", dass gar nichts mehr geht, ich sitze dann da, bin nur noch Selbsthass, habe Gewaltphantasien gegen mich selbst und möchte nur noch verschwinden von der Welt.


----

Nun, mein Leben war bisher auch wirklich alles andere als unkompliziert, leicht oder "normal", ich habe die letzten ~8 Jahre mit nur sehr wenigen sozialen Kontakten gelebt (vielleicht einfach nie gelernt, wie Kommunikation funktioniert), ich weiss dass ich einiges aufzuarbeiten habe und würde das auch gerne, nur bin ich nicht krankenversichert (privat, nur für KH) und kann mir eine Therapie nicht leisten.

Kann mir jemand helfen, gibt es kostenlose Selbsthilfegruppen oder ähnliches?

Ich kann und will so nicht mehr weiterleben

Danke im Voraus

« Letzte Änderung: 16. Juli 2007, 12:13:49 von Guilia » Gespeichert
Alue
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Beiträge: 313



WWW
« Antworten #1 am: 16. Juli 2007, 17:54:08 »

Hallo Guilia,

das klingt sehr ernst, was Du da beschreibst. Wenn Du das in Angriff nehmen möchtest, wird das sicher nicht ganz leicht werden. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass Du so nicht mehr weiterleben möchtest und etwas ändern möchtest. Auf jeden Fall ist es auch sehr mutig, dass Du das versuchen möchtest.

Ich bin mir nicht so sicher, ob eine Selbsthilfegruppe da ausreicht. Aber ich gebe Dir hier mal die Internetadresse der nationalen Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen, da kannst Du schauen, ob es in Deiner Region entsprechende Selbsthilfegrupppen gibt:

http://www.nakos.de/site/

Wie kommt es, dass Du nicht krankenversichert bist???

Viele Grüße
Alue
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Frodo: "Ich wünschte, all das wäre nie passiert."
Gandalf: "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden. _Wir_ müssen nur entscheiden, was wir mit der Zeit anfangen wollen, die uns gegeben ist."
Guilia
Beginner
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Beiträge: 5


« Antworten #2 am: 19. Juli 2007, 17:33:21 »

Vielen Danke für deine Antwort und Hilfe, Alue!

Ich habe mich in den letzten Tagen etwas durchs Netz gelesen und wirklich jeder.. JEDER! einzelne Punkt der "selbstunsicher und ängstlich-vermeidenden Persönlichkeitsstörung" (http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/selbstunsicherheit.html ) trifft auf mich zu.

Ich bin nicht krankenversichert da ich in keinem Arbeitsverhältnis und somit über meinen Vater, der selbstständig ist, mit privat-versichert bin, aber wie gesagt - halt nur fürs Krankenhaus.

Vielen lieben Dank für den Link! Genau so etwas habe ich gesucht.
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Atter
Beginner
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Beiträge: 5


« Antworten #3 am: 19. Juli 2007, 18:28:02 »

Grüss dich Guilia ,

Soweit mir bekannt und deine Angaben stimmen dann must du eigentlich vom der Arge gesetzlich Pflichtversichert werden da eine Mitversicherung von Kindern nur bis zum 25 Lebenjahr besteht.

Ich konnte nach einiger suche im netz auch keine Gegenteiligen Informationen finden das du als
HartIV empfänger üner 25 ,bei bestehender möglichkeit, Familienversichert werden must.

Vieleicht solltest du da noch einmal nachhacken, was dir ja die Sache rund um deine möglichkeiten zwecks Therapie oder andere Ärztliche unterstützung erheblich vereinfachen würden.
Oder wende dich eventuell mit einer Person deines vertrauens direkt an das Arbeitsamt, und lass deine vertraute person in diesem Fall die lage schildern .


Ich wünsch dir alles gute und hoffe das das mit der versicherung irgendwie schnell klappt.

 
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Darkeasterbunny
Beginner
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Beiträge: 3


« Antworten #4 am: 19. Juli 2007, 20:52:36 »

so

also bei mir is das ähnlich das ich gedacht habe ich kann mir so was nicht leisten und wenn soll ich fragen habe selber kaum soziale kontkte und habe meine ängste sehr gut mit lügen und halbwahrheiten versteckt nun kamm der knall und alles brach zusammmen.

ich habe einen tipp für dich
erkundige dich ob es in der nähe eine pro-familia oder einen caritasverband gibt die kosten nichts und helfen in allen lebenslagen
ich nehme das momentan auch in anspruch und die helfen dir auch mit der arge und allen anderen behörden und kümmern sich um dich
der schritt ist schwer aber man sollte ihn tun die wissen was sie tun und man muss sich nicht schämen und wird nicht ausgelacht.

ist meine erfahrung momentan habe viele jahre gewartet eigentlich zu lange aber nun habe ich den schritt vor 3 wochen gemacht und die helfen mir und begleiten mich
und das sehr gut wie ich finde

ist nur ein tipp aber den schritt musst du selber machen auch wenn es sehr schwierig ist

mfg
darkeasterbunny
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Guilia
Beginner
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Beiträge: 5


« Antworten #5 am: 19. Juli 2007, 21:29:30 »

Danke nochmal für eure Antworten.

Ich habe nicht erwähnt, dass ich irgendwie in einer Art "Ausnahmezustand" lebe, da ich mich schon soweit zurückgezogen habe daß ich an Hilfe gar nicht mehr dachte und nun in einer wirklich beschissenen Situation bin.


- Ich hab nie eine Ausbildung gemacht und nie gearbeitet.
Im Grunde ist es krass, ich lebe eigentlich seit ~ 8 Jahren ganz isoliert von Tag zu Tag, es fällt mir schwer die wenigen, übriggebliebenen sozialen Kontakte zu pflegen.

- Meine nötigen Lebenserhaltungskosten zahlt mein Vater (Miete, Strom, Wasser), meine Mutter lebt nicht mehr.

- Ansonsten habe ich... ja, nichts.
Mein Dad gibt mir alle paar Wochen mal 50 Euro in die Hand, davon "knappse" ich dann. Jetzt gerade, zum Beispiel, bin ich mal wieder völlig pleite und quäle mich von Tag zu Tag. Habe leider zu meinem Vater auch nur ein ganz oberflächliches Verhältnis.

- Ich bin weder bei Arbeits- noch Sozialamt gemeldet.

---

Bin gerade am überlegen, ob ich mich beim Amt melden kann, ohne dass mein Vater davon mitbekommt, geht das nicht, ist dieser Weg für mich leider nicht möglich.
Er hat mir klar und deutlich gesagt, dass er es nicht wünscht dass ich/er irgendetwas mit "den Ämtern" zutun habe.
Kenne mich leider auch nicht genug aus und muss mich erstmal informieren.


Danke auch für den Tip mit Pro-Familia, ich werde jetzt einfach alles versuchen das sich mir bietet und ich in Anspruch nehmen kann.
« Letzte Änderung: 19. Juli 2007, 21:31:41 von Guilia » Gespeichert
Guilia
Beginner
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Beiträge: 5


« Antworten #6 am: 20. Juli 2007, 01:19:41 »

Update:

Ich glaube nicht dass ich beim Amt Hilfe bekomme.

Ich muss ja angeben wie ich bisher mein Leben finanziert habe, was durch meinen Vater geschehen ist - und habe gerade die Information bekommen, dass,
wenn für das Amt der Vater genug Geld verdient, um seine Tochter zu unterstützen, das Amt auch die Fortsetzung dessen verlangen kann,
egal ob über 25 oder nicht.

Mich deprimiert das.
Eine Therapie machen zu wollen und nicht zu können/"dürfen". Da fühlt man sich gleich noch minderwertiger.

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WyNoNa
Juniormember
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Beiträge: 36


« Antworten #7 am: 20. Juli 2007, 10:32:46 »

Hallo Guilia,

es gibt mit Sicherheit Mittel und Wege, damit du aus diesem schlimmen Abhängigkeitsverhältnis herauskommst und nicht mehr auf deinen Vater angewiesen bist. Grundsätzlich mag es stimmen, dass dein Vater dich unterstützen muss. In deinem Fall kommen aber massive psychische Probleme dazu und da gibt es sicher Möglichkeiten der Unterstützung durch Ämter. Einige STellen wurden ja schon angesprochen. Kirchen z.B. bieten auch Beratungen an. Oder versuch es beim Gesundheitsamt bzw. dem sozialpsychiatrischen Dienst. Ich kenne mich da leider nicht aus, aber gib bitte nicht auf. Du wirst bestimmt Hilfe finden!

Liebe Grüße
WyNoNa
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Darkeasterbunny
Beginner
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Beiträge: 3


« Antworten #8 am: 20. Juli 2007, 12:34:32 »

Kannn dir echt nur raten

suche nach öffentlichen verbänden ( Pro-familia Caritas Rotes Kreuz...... )

1. sie sind kostenlos
2. sie müssen die schweigepflicht beachten
3. du wirst eingebunden und alle entscheidungen liegen bei dir
4. sie haben erfahrung und manchmal mittel und wege bei ämtern das best mögliche zu erreichen
5. sie lassen dich nicht allein
6. und sie begleiten dich auch noch wenn eine tehrapie abgeschlossen ist
7. geben alle erdenklichen hilfstellungen und finanzielle hilfe

aber die wissen nicht das es dich und dein probleme gibt.
also musst du sie infomieren.
sie werden viel fragen aber keiner wird es erfahren
Ich weiss das es schwer ist seine probleme und ängste jemanden fremdes mitzuteilen habe die erfahrung auch erst gemacht. aber kann sagen seit dem habe ich schon viel erreicht was ich mit meinen vertrauten personen oder auch alleine nicht erreicht hätte .
wünsche dir den mut und die kraft wenn du das machst.
aber auch wenn du es nicht machst wünsche ich dir das gleiche um andere wege und mittel der hilfe zu finden

mfg
Darkeasterbunny
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Atter
Beginner
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Beiträge: 5


« Antworten #9 am: 20. Juli 2007, 16:40:53 »

Darkeasterbunnys Rat ist sehr gut !

Auch bei mir war der erste Schub, der mir Hilfe bei meinen Sozialen Problemen brachte, die Kontaktaufnahme mit einem Sozialarbeiter der Caritas.
Wie oben schon gesagt, es kostet nichts, alles Vertraulich, und vor allem wissen die genau
wo und wie du die Hilfe finden kannst die du in deiner Situation brauchst.

Mir konnte er genau sagen wohin ich mich wenden muss welche unterstützung ich wo beantragen kann und wie die rechtlichen situationen dazu sind usw.

*wünscht dir viel Kraft für die nächste Woche*
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Anndra
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« Antworten #10 am: 20. Juli 2007, 18:32:08 »

Kann mich all dem nur anschließen und bestätigen,
dass das Gesundheitsamt mir zumindest sehr geholfen hat.Klingt etwas heftig ...aber es gibt einen Krisendienst in jeder größeren Stadt und Gemeinde...dort sind Sozialarbeiter und Psychologen beschäftigt,die dir ganz sicher weiterhelfen...unentgeldlich.

Du würdest auch vom Amt Hilfe bekommen...nur geht das nicht über den Kopf deines Vaters hinweg...aber wenn er nicht zahlt,dann würde schon eine Institution einspringen.
Das können dir alles die Soz.arbeiter vom Krisendienst erzählen...ist übrigens 24 Stunden geöffnet...musst nur im Net unter Krisendienst schauen,was bei dir in der Nähe ist.
Wenn auch das nicht geht...wende dich an die Telefonseelsorge...die haben auch Adressen und Informationen...
Nicht aufgeben...es gibt einen Weg...auch für dich!!

Ich drück dich mal...
Anndra
« Letzte Änderung: 20. Juli 2007, 18:37:46 von Anndra » Gespeichert

Ich bin!Darum werde ich ständig.
Guilia
Beginner
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Beiträge: 5


« Antworten #11 am: 25. Juli 2007, 02:23:08 »

Ich möchte euch allen sehr danken für eure Hilfe und Ratschläge.

Leider kann ich nicht richtig rüberbringen, wie mich das irgendwie... rührt, ich nehme das nicht als selbstverständlich und bin sehr froh, hier gefragt zu haben und von euch Hilfe bekommen zu haben.

Danke!

Habe leider die letzten Tage enorme Kreislaufprobleme mit ständigem Schwindel und Energielosigkeit gehabt, werde aber versuchen die Motivation nicht zu verlieren, mich aus der "Sch**ss*" zu ziehen, sofern das überhaupt noch möglich ist.

Es fällt mir schwer, mich nicht selbst einfach aufzugeben, denn ich glaube, ein großer Teil von mir hat das schon vor langer Zeit getan.

Werde versuchen zu kämpfen ; )


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Iwi
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Beiträge: 280



« Antworten #12 am: 31. Juli 2007, 14:52:56 »

Liebe Giulia! Vielleicht kommst du doch trotz der miesen Stimmung bei dir zur Zeit hier vorbei. Ich hoffe, dich nicht zu überfordern, wenn ich nochmal in die Bürokratenecke gehe und dir sage, dass der Weg über s Amt (und der scheint mir auch für dich sehr gut möglich, ohne dass dein Vater durchleuchtet wird) eventuell für dich ein "guter" sein kann, um etwas mehr Unabhängigkeit zu erlangen. Abhängigkeit erdrückt mich zum Beispiel oft! Wie stehst du denn zu deinem Pappa? Eine zugegebenermaßen sehr intime Frage. Laß dich drücken von Iwi
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Sister Moonshine
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Beiträge: 556



WWW
« Antworten #13 am: 31. Juli 2007, 15:48:25 »

Hallo Giulia!

Da gibt es etwas, dass ich nicht verstehe: Du sagst, dass Du zu Deinem Vater nur ein "ganz oberflächliches" Verhältnis hast. Auf der anderen Seite bist Du schon Dein Leben lang abhängig von ihm. Wie geht das? Was verbietet Dir oder hindert Dich daran, auszubrechen und Deine eigenen Wege zu beschreiten? Wie alt bist Du denn? Was sind Deine Interessen?

Entschuldige, wenn ich hier Fragen stelle, die Du vielleicht nicht beantworten möchtest. Das mußt Du auch nicht. Aber das klingt alles sehr, sehr schlimm und für Dich scheint es überhaupt keinen Weg "hinaus in die Welt" zu geben. Den gibt es für uns aber alle!!!

Bitte, lass Dich niemals unterkriegen, viele hier sind für Dich da!

Sei feste und aufmunternd gedrückt  Blinzeln

Ganz liebe Grüße von Sister Moonshine
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    ~ Please help me to keep my mind open to the public ~
Rubina22
Schreibe oft hier
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Beiträge: 81


« Antworten #14 am: 02. September 2007, 15:03:08 »

Liebe Guilia

ich möchte dir nur sagen dass es mir sehr ähnlich wie dir geht und dass ich an dich denke, dass ich hoffe dass du ein besseres Leben beginnen kannst, dass du eine gute Therapie kriegst, pro famila halt ich für gut, lass dich beraten, von der richtigen Stelle, bin leider aus Ö so kann ich dir nicht so viele Tipps geben aber die hast du ja von anderer Seite schon bekommen.
Mit 28 Jahren hatte ichmal ein Jahr Thera, die Therapeutin ging leider weg nach einem Jahr, aber das wäre für mich eine Chance gewesen, das erste und einzige Mal dass ich mich öffnen konnte, damal hatte ich eine leise Ahnung was Zuneigung sein kann und Vertrauen.
In mich und in jemand anderen. Das wünsch ich dir auch, du wirst es schaffen Guilia. Drück dir ganz fest die Daumen!!
Rubi
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man sieht nur mit dem herzen gut, das wesentliche ist für die Augen unsichtbar
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