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Rhini
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« Antworten #3 am: 27. November 2007, 08:46:28 » |
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Hallo Sharina Ich habe ebenfalls erneut einen Rentenantrag stellen müssen. Allerdings bin ich nicht im VDK. Wie man sich "richtig" beim Gutachter verhält, kann eigentlich niemand sagen, da sie doch alle verschieden sind. Meine Gutachterin für die Rente hat mir alles zerstört, obwohl ich ehrlich war. Ich denke, so blöd das klingt, sie fand es gut, mich zu quälen und konnte mich irgendwie auch nicht "leiden". Obwohl sie schwerwiegende Erkrankung diagnostizierte, war sie doch der Meinung, mit ein bischen guten Willen ginge es schon. In Zukunft gehe ich ohne Begleitung nicht mehr zu einem Gutachten, dann habe ich wenigstens Zeugen. Problem war, dass ich aufgrund meiner Krankheit weder Therapeuten noch Arzt hatte, die mich unterstützen konnten. Das hat sich inzwischen geändert (Hallelujah) und deshalb auch der Neuantrag. Außerdem denke ich, dass es nicht sinnig ist,(wie ich es tat) seine ganze Lebensgeschichte zu erzählen , sondern das Hauptaugenmerk auf das derzeitige Befinden zu lenken. Zukunftsfragen? Wenn du massiv krank bist, will sagen, eine schwere Stöhrung hast, dann erübrigt sich die Zukunft vorerst, weil wir in der Regel von einem auf den anderen Tag leben, versuchen, ihn herumzubringen und uns nich all zu sehr körperlich und seelisch nach unten ziehen zu lassen. Natürlich hat man Träume, aber das ist in der Regel kein Plan. Nun ist es ja zum Glück kein Alleingang und in sofern kannst du sicherlich von vorneherein etwas zuversichtlicher dorthin gehen. Wenn du Berichte deiner Ärzte hast, kannst du sie mitnehmen (So sie noch nicht beim Gutachter vorliegen). Das Wichtigste scheint mir zu sein, dass man immer bei sich bleibt und nicht versucht, etwas zu sagen, was man denkt, was der andere hören möchte oder muss, um positiv zu entscheiden. Ich wünsch dir für morgen alles Gute und drücke dir die Daumen Rhini Ps: Schreib uns, wie es dir ergangen ist, bitte.
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