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Angstnetz Forum 10. Februar 2012, 14:08:03 *
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Autor Thema: Bindungsphobie/Angst vor Nähe  (Gelesen 7853 mal)
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Hinterweltler
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Beiträge: 6


« am: 06. August 2007, 18:47:57 »

Hallo liebe Forumsteilnehmer,

ich habe in letzter Zeit zunehmend erkannt, dass ich nicht in der Lage bin, eine Liebesbeziehung mit einer Frau aufzubauen. Bisher war ich noch nie, von einer kurzen sexuellen Geschichte abgesehen, mit einer Frau dauerhaft zusammen. Ich habe Angst, mich auf eine Bindung einzulassen. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich nur verlieren kann, wenn ich mich auf eine Beziehung einlasse oder dass ich einfach nicht mehr stattfinde, aufgesaugt werde etc.. Ich denke, dass meine Zwangssymptome auch mit dieser Angst in Zusammenhang stehen.

Kennt jemand dieses Problem und leidet auch unter Bindungsphobie ? Wie bist du/seid ihr damit umgegangen ? Welche therapeutische Hilfe wäre für so einen Fall hilfreich ? Was hat euch sonst noch geholfen und euch weitergebracht ?

Wäre sehr an einem Austausch von Gedanken und Erfahrungen, sowie guten Ratschlägen zu diesem Thema interessiert. Danke !!
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Lieber Gruss
Hinterweltler
Abraxas
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Beiträge: 73



« Antworten #1 am: 09. August 2007, 10:40:53 »

Hallo Hinterweltler,

bei mir bezieht sich dieses Problem auf jeglichen Kontakt.

Ich habe Angst, mich auf eine Bindung einzulassen. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich ... einfach nicht mehr stattfinde, aufgesaugt werde etc.. Ich denke, dass meine Zwangssymptome auch mit dieser Angst in Zusammenhang stehen.

Kennt jemand dieses Problem und leidet auch unter Bindungsphobie ?

Leider kann ich dir keinen Ratschlag geben. Werde selbst nicht damit fertig; trotz jahrzehntelanger Therapie und der Suche nach einem helfenden Medikament. Das einzige, was dadurch klar wurde, ist, daß ich wirklich eine Persönlichkeitsstörung habe.

Damit ist auch klar, daß ich auf kein Verständnis mehr zu warten brauch. Nur ich alleine kann entscheiden, was mir gut tut. Aber das Umzusetzten oder Einzufordern ist leider auch ein großes Problem.

Meine letzte Beziehung war die reine Katastrophe. Bin jetzt seit zwei Jahren wieder solo und hab horrormäßige Angst davor, mich neu zu verlieben. Dann geht der Zirkus wieder los... ich nehme mich dann auch derart zurück, daß ich nicht mehr stattfinde. Haste gut ausgedrückt.

Also, mehr als Verständnis kann ich dir nicht bieten.  Zwinkernd
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Hinterweltler
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Beiträge: 6


« Antworten #2 am: 09. August 2007, 13:20:50 »

Hallo Abraxas,

Verständnis ist doch auch schon viel.  Smiley

Ist dir durch deine Therapie bewußt geworden, welche Annahmen und Gedanken dir durch den Kopf schwirren, wenn deine Beklemmung kommt ? Ich habe gemerkt, dass immer wieder gewisse Befürchtungen, wie z.B. Wo bleibe ich ? Jetzt bin ich gefangen ! etc. auftauchen. Diese Gedanken sind dann auch direkt mit der Angst verknüpft. Kennst du das auch ? Was geht dir durch den Kopf ? Das würde mich sehr interessieren; natürlich nur, wenn du darüber reden magst.

Was Therapie betrifft, bin ich auch recht ratlos. Vielleicht weiß ja noch jemand anders Rat ??  Huch Das Problem ist aber auch, dass eine Vielzahl vielversprechender Ansätze und wirksamer Therapieformen von den Krankenkassen nicht zugelassen und anerkannt sind, im Gegensatz zu Österreich z.B.. Da Therapie nunmal leider auch eine Geldfrage ist, so ist man in unserem beschissenen Krankenversicherungssystem recht allein gelassen. Leider !!
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Lieber Gruss
Hinterweltler
WyNoNa
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Beiträge: 36


« Antworten #3 am: 09. August 2007, 14:52:24 »

Hallo Hinterweltler,

was für eine Therapie möchtest du denn machen, die nicht zugelassen ist? Viele Therapeuten haben eine Kassenzulassung für die von der Kasse übernommenen Therapieformen, verfügen aber darüber hinaus noch über Kenntnisse anderer Therapieformen.

Was Österreich angeht, liegen mir ganz andere Informationen vor. Psychosomatische Kliniken gibt es praktisch gar nicht und Therapien werden in weit geringerem Umfang als bei uns genehmigt.

Sorry, aber ich denke, dass wir in Deutschland in dieser Hinsicht sehr gut versorgt sind. Kingt bisschen nach Ausrede für mich.

WyNoNa
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Hinterweltler
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Beiträge: 6


« Antworten #4 am: 09. August 2007, 17:51:30 »

Sorry, aber deiner Auffassung, dass wir hier in Deutschland gut versorgt seien, kann ich nur widersprechen. Schon gar nichts hat dies mit Ausreden zu tun !!!  Ärgerlich Sämtliche gestalttherapeutischen Ansätze finden keine Berücksichtigung, von Körperpsychortherapie ganz zu schweigen, Transaktionsanalyse ist nicht anerkannt, Ansätze nach Frankl auch nicht usw. Ärgerlich

Im übrigen findest du in Deutschland keinerlei zentrale Beratungsstellen, von privaten Intiativen abgesehen. Wie kommt es sonst, dass es im Schnitt 7 - 8 Jahre dauert, bis eine seelische Erkrankung erkannt wird ? Prävention und Früherkennung kannst du ja wohl völlig abschreiben.

Aber das war jetzt auch nicht meine Frage, sondern ich suche Hilfe für mein o.g. Problem. Wenn ich einen geeigneten Therapieansatz dafür wüsste, hätte ich ja nicht gefragt.
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Lieber Gruss
Hinterweltler
WyNoNa
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Beiträge: 36


« Antworten #5 am: 09. August 2007, 19:16:04 »

Offensichtlich hast du aber konkrete Vorstellungen, in welche Richtung es gehen soll. Wie bereits erwähnt arbeiten Therapeuten häufig mit verschiedenen Methoden. Ich hatte selbst schon Stunden bei einer Verhaltenstherapeutin, die in ihren Stunden KÖrpertherapie durchführt.
Ich glaube auch nicht, dass die Wahl der Therapieform das Hauptkriterium ist. Wichtiger finde ich die richtige Chemie zwischen Therapeut und Patient. Wenn du die probatorischen Sitzungen wahrnimmst, kannst du dich ja genau nach der Arbeitsweise erkundigen und klar machen, was dir wichtig ist.

Viel ERfolg!
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Hinterweltler
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Beiträge: 6


« Antworten #6 am: 10. August 2007, 12:54:18 »

Vielen Dank für deine guten Wünsche. Die kann ich brauchen.  Lächelnd

Da muss ich dir recht geben. Der Therapieansatz ist wichtig, aber nicht alles. Die "Chemie" zwischen mir und dem Therapeuten muss stimmen, sonst geht gar nichts.

Ich werde bei meiner Therapieplatzsuche genau auf das achten, was du gesagt hast. Was sagt der Bauch und welche Ansätze vereint der Therapeut noch aufgrund seiner Ausbildung.

 
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Lieber Gruss
Hinterweltler
oba
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« Antworten #7 am: 14. August 2007, 14:07:31 »

hallo leutz

die angst vor nähe ist vielschichtig. diese befangenheit ist eine gafangenheit. sie ist ein gefängnis des genügen können, erfüllen können, was erwartet würde. dabei wird oft gar nicht sehr viel erwartet.
im gegenteil, schon das ungehemmte da sein, miteinander reden und lachen können, ist schon so viel wert.
der zeit voraus zu denken, wie, was und wo als nächstes passieren sollte, macht am ende panik für manche.
der heimlich wunsch, wie es doch schön wäre, mal dies und das...und dann die direkte situation: jetz nur nichts falsches sagen. erst recht nicht mit der tür ins haus fallen.
dann noch ein moment, wo plötzlich irgend jemand daher kommt, grüsst und schon sitzen drei, vier leute am tisch.
so häts nicht laufen sollen. nun gilt es "möglichst" keinen merken zu lassen, das man gerade total fixiert ist auf diese person. so was blödes, nun sitzen da fremde und man fühlt sich noch fremder.

dabei könnte man doch dieser person kurz die hand unter dem tisch drücken, nett lächeln und ins ohr hauchen, nahe am gesicht:
"du, ich möchte dir noch was sagen. komm, wir gehen noch kurz um den block. magst du?"

sicher ists ein risiko, s könnte auch ein "nein, mir gefällts grad so gut hier" kommen. oder ein:
"hast recht, lass uns gehn".

vor nähe haben viele angst. dabei ists nicht so schwer. man muss nur sicher sein, was man gerne will.
wenn eine bindungsangst aber die angst ist, einfach nicht weiter zu gehen, als bis zu busstation, sollte man sich so verhalten. dann kann jeder kommen und gehn ohne mehr zu wollen.

die angst vor nähe ist aber sehr oft einfach nur, einen fluchtweg zu wissen. nicht plötzlich mehr müde sein zu dürfen, wann man es möchte. plötzlich sich selber nicht mehr sein zu dürfen.
obwohl man so gerne wünschte.....

vielleicht hilft, wenn eine therapie gemacht werden möchte, folgender tipp:
männer sollten sich einen arzt suchen für eine therapie. frauen eine ärztin. den angst vor nähe und bindungsphopie hat etwas mit dem geschlecht auch zu tun. da ist ein gleichgeschlechtlicher therapeut besser. zusätzliche probleme von plötzlicher verliebtheit zu einem arzt, ärztin, kann da nur hinderlich sein für einen erfolg einer therapie.

für den therapeuten, wie erst recht für den patienten.

gruss oba

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Rhini
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« Antworten #8 am: 20. August 2007, 10:34:52 »

Hallo, ihr alle
Bindungsangst... ja, kenne ich zur Genüge. Habe viele Jahre mit einem Mann zusammengelebt in einer Art Bruder - Schwesterverhältnis, obwohl wir uns mal sehr geliebt hatten. War einfach für mich, weil jeder seinen Intressen nachging und trotzdem jemand da war, wenn zum Beispiel eine Krankheit auftauchte.
Ich habe irgendwann für mich in Anspruch genommen, nicht Beziehungsfähig zu sein. Dann lernte ich meinen heutigen Partner kennen... Eine Harte Zeit begann; immer nett sein, immer schick aussehen, nie müde...
Außerdem intelligent und souverän rüberkommen... Über Eifersucht erhaben und offen für alles Neue, auch wenn es vielleicht mal Angst machte. Mehrere Jahre habe ich gelitten, obwohl es eigentlich garnichts gab, weil er mich liebte, voll zu mir stand und so weiter. Ich war mein einzigstes, großes Problem!!!
Inzwischen hat sich wenigstens in dieser Geschichte Harmonie durchgesetzt.
Wichtig war einzig und alleine, dass auch ich diesen Mann liebte und dass ich mit ihm zusammen sein wollte. Manchmal hat es mehrere Wochen gedauert, bis ich ihm auf irgend einem Wege meine Ängste, Sorgen, Wünsche mitteilen konnte. Wir haben sehr viel miteinander gesprochen. Manchmal hat er mich belogen, wo ich dann dachte, hab ja mal wieder Recht gehabt. Irgendwann erkannte ich, dass er genauso Angst hatte, mich zu verlieren. Nun sind wir fast acht Jahre zusammen und es ist nicht immer leicht, aber es ist trotzdem schön, dass ich ihn an meiner Seite habe.

Ich denke heute, das es das Wichtigste war, offen und ehrlich zu sein, auch wenn es zur Folge haben könnte, dass er oder sie dann geht. Ich habe mich selbst eingeengt, weil ich alles immer hinterfragt habe und mir immer das Negativste ausgemalt habe. Ich habe mich und meine Wünsche klein gemacht und somit jedem Gegenüber die Chance genommen, mein wahres Selbst kennen zu lernen. Mein Partner liebt mein wahres Selbst, auch wenn es Ecken und Kanten hat und ganz gewiß an Perfektion mangelt.

So kann ich nur für dich wünschen, Hinterweltler, dass du dich findest und dass du irgendwann in der Lage bist, dich jemanden zu schenken, ohne dich dabei zu verlieren. Jeder Mensch ist es wert, geliebt zu werden; auch du!!!
Alles Gute
Rhini
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WWW
« Antworten #9 am: 20. August 2007, 20:27:52 »

Ja? Ist es jeder Mensch wert? Jemand, der zwar immer gut ist, sich selbst für Fremde aufgibt, anderer Interessen über die Seinen stellt, jemand, der gelernt hat, Egoismus zu verdammen, weil es etwas "schlechtes" ist? Ist es dieser Mensch wert???  Dieser Mensch ist zu blöd, Dinge FÜR SICH UND ANDERE zu separieren, zuzuteilen und jedem das Passende angedeihen zu lassen!!! So ein Mensch ist nicht EXISTENZBERECHTIGT!  So ein Mensch ist DUMM und eine Gefahr für andere.  Offen und ehrlich kann dieser Mensch niemals wirklich sein, weil es fünf Rollen sind, die er spielt. Fünf, von denen keine die richtige ist. So wunderbar Leben ist, so schön kann es sein, es gerade im schönsten Moment zu verewigen.
Ist es dieser Mensch wert???  Ist er es wert  HuchHuchHuchHuchHuchHuch
Dieser Mensch will gar keine Liebe. Liebe ist ZU KOMPLIZIERT! Zu viele Emotionen. Ich HASSE Emotionen!!!!
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WWW
« Antworten #10 am: 20. August 2007, 20:30:20 »

Ach Hinterweltler,
es tut mir leid. Auch ich wünsche Dir, dass es einmal so geschieht, wie Du es Dir verdient hast   Verlegen
Entschuldige meinen Ausbruch. Es war nicht für Dich, nur für mich  Unentschlossen  Sorry!

Liebe Grüße, Sister Moonshine
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Abraxas
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« Antworten #11 am: 04. September 2010, 18:27:56 »

Drei Jahre später...

Tut mir leid, Hinterweltler, dass ich nicht mehr geantwortet habe.

Rhini und oba haben sehr anschaulich beschrieben, was da so durch den Kopf schwirrt.

Hinter der blockierenden Leere im Kopf, verstecken sich die Angst vor Versagen, Verlust und dem schrecklichen Gefühl mich nicht mehr zeigen zu dürfen, mit meinen Schwächen und meiner Unsicherheit.

Meistens finde ich schon gar keine Haltung, in der ich keine Schmerzen habe und bin nur am zappeln oder total verkrampft. Ich lächele unnatürlich, kichere bei jedem Mist und will mich eigentlich nur in Luft auflösen.

Sobald es um ein Thema oder eine Arbeit geht, die mich interessiert, kann ich mich recht gut einbringen. Einfach Zusammensein oder 'grundlose' Besuche sind gaaanz schwer auszuhalten.

Das Thema Partnerschaft hatte ich in den letzten Jahren gut verdrängt und mich selbst für beziehungsunfähig erklärt. - Gerade dann, als ich gar nicht mehr wollte, habe ich mich in diesem Frühjahr in einen Arbeitskollegen verliebt.

Es ist klar, wenn überhaupt, kann es nur mit viel reden, großer Ehrlichkeit + Offenheit was werden.

Als es endlich soweit war, dass wir beide uns unserer gegenseitigen Zuneigung sicher waren und wir uns hätten auch privat kennenlernen können, bekam er Ende Juli einen Schlaganfall.

Mit Besuchen + Telefonaten stehe ich seitdem hinter und neben ihm..   .. und sehe mich schon wieder in eine Rolle gleiten, mit der ich große Schwierigkeiten habe.

Ich zeige mich belastbarer, als ich bin und nehme mich zu sehr zurück in meinen Bedürfnissen. - Ein Verhalten, dass einem Kranken gegenüber angemessen ist.

Hoffentlich kriegen wir nach seiner Reha die Kurve dahin, das auch ich innerhalb der Freundschaft wage meine Grenzen zu setzen und Wünsche zu haben.

Lieben Gruß
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