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Sonntag, 12. Februar 2012
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Angstnetz Forum 12. Februar 2012, 10:11:32 *
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Autor Thema: Psychose?  (Gelesen 6516 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Elliot
Schreibe oft hier
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 72


« am: 11. Oktober 2007, 20:28:01 »

Hallo
ich frage mich, ob ich an einer Psychose erkrankt bin, denn ich habe seit langer Zeit immer wieder so Wahrnehmungsveränderungen. Zum Beispiel erscheint mir alles weit entfernt und Menschen und Dinge sehe ich ganz weit weg und ganz klein. Auch habe ich das öfter, dass mein Tastsinn völlig überreagiert. Ich fühle dann alles sehr hart und unangenehm.
In diesen Situationen bin ich sehr nervös und angespannt.
Ich weiß, dass ich um eine Diagnose zu bekommen zum Psychiater gehen muss, aber ich mag darüber nicht gerne reden, weil mir das höchst unangenehm ist.

Kennt jemand solche Symptome?

Lieben Gruß
Elliot
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Manchmal muss man verstummen um gehört zu werden...
Luna-Bisbiglio
Beginner
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1



« Antworten #1 am: 11. September 2008, 15:59:34 »

Hallo Elliot,

ich schreibe zum ersten mal hier und lese mir alles nach und nach durch.
Was deine frage betrifft ob das jemand kennt...

Naja,ich habe etwas ähnliches...ich Isoliere mich ..gehe nur aus der Wohnung wenn ich wirklich raus muss,ich gehe auch keiner Arbeit nach.
Was ich manchmal habe wenn ich unter Menschen bin ist :

Ich sehe mich selbst wie ich mit den Menschen spreche ich sehe was mein körper tut,bewegungen etc. alles fühlt sich schwer an...und manchmal versinken die gespräche die ich führe in einem schall...

das heisst es ist so als würde ich mich selbst beobachten und es dann weiter weg hören und auch sehen...und fühlen als würde ich hinterher fallen.

Das ist als wär man auf Drogen,so komisch es klingen mag. :/

und wenn ich laufe,ist es genauso...als wäre mein körper mechanisch und tut was er tun muss,von ganz allein.Und so spricht er auch manchmal für mich.

Dieses gefühl ist wiederlich,und manchmal wenn es schwindet folgt eine art Atemnot/Hyperventilation mir wird schwarz vor augen und ich muss mich meistens hin setzen und diesen ort verlassen...sonst würde ich warscheinlich umkippen.

Lg, Yve
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Und Ich treibe wie eine Leiche in den Wellen des Lebens...Seht in meine Augen...und wendet ab Eure Blicke,die auf meine Fassade fallen...denn Ich bin viel mehr als das was Ihr seht...
[By me]
Sister Moonshine
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WWW
« Antworten #2 am: 12. September 2008, 17:21:29 »

Hallo Elliot,

tja, da stellst Du Dir eine berechtigte Frage. Ich kenne diese wahrnehmungsverändernden Symptome sehr gut. Auch beobachte ich mich oft selber, oder habe das Gefühl, aus meinem Körper heraus zu treten. Bei mir liegt einiges vor, unter anderem auch eine dissoziative Störung, die solche Symptome zur Folge haben kann.
Wenn Du Dich davon beeinflußt siehst, wird kein Weg daran vorbei führen, eine Diagnose bei einem Psychiater erstellen zu lassen. Wenn Du an eine Psychose denkst, gibt es doch auch bestimmt noch andere Gründe für Dich, die diese eventuell bewirkt haben können !?

Magst Du noch mehr erzählen?

An der Anzahl Deiner Beiträge sehe ich, dass Du nicht "neu" bist, warum hast Du angefangen, hier zu schreiben?

Es grüßt Dich
Sister Moonshine
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Seoul
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J. Dean


« Antworten #3 am: 20. Juli 2009, 16:31:01 »

Hallo Elliot,

ich kenne diese von Dir beschrieben Phänomene recht gut.

Ein Beispiel von mir:
Ich liege im Bett und habe das gefühl, dass nicht ich es bin der dort liegt. Ich bin mir dann ganz - absolut - sicher. Ich fühle dann dass meine Beine unaermesslich dick sind, dass mein Körper sich nicht mehr erfühlen lässt, dass ich das gefühl habe, aus meinem Körper herauszutreten und ich habe keine Chance mich auch nur ansatzweise zu bewegen.

Dieser Zustand hält manchmal einige wenige Sekunden, manchmal auch bis zu 5 Minuten an, was dann unerträglich ist.
Danach bin ich wie gerädert und irgendwie desorientiert, traurig und verwirrt.

Im übrigen kenne ich auch diese mechanischen abläufe, wie fremdgesteuert, diese extreme Angst, beobachtet zu werden und das ständige Gefühl dass die *andere* die Kontrolle haben, die Macht und den absoluten Einfluss und ich daran nichts ändern kann.

Ich gehe ebenfall nur raus, wenn es sein muss und auch dann habe ich da Gefühl der grenzenlosen Angst und Mißtrauen vor jedermann, weil niemand mir wohl gesonnen scheint.
Ich höre Stimmen, bin oft absolut sicher, dass jemand etas gesagt hat - höre es dann glasklar - doch es war nichts. Schrecke Nachts auf, weil ich sicher bin, es habe geläutet, oder das Telefon ging.

Sehe und rieche Dinge, die teilweise 30 Jahre und mehr zurückliegen, als wäre es gestern Kann Dinge beschreiben, die ich vor 30-40 Jahre nur einmal gesehen habe, erinnere mich sogar an die Gespräche, die Stimmen, die Geräusche und die Gerüche, als wäre es gestern. Und das alles bis ins allerkleinste Detail.

Was es ist vermag ich nicht zu sagen und daran ändern wird man in meinem Fall wo eh nichts mehr, obwohl ich seit Jahrzehnten in psychiatrischer Behandlung bin.

Ich versuche einfach zu lernen, mich mit all diesen Dingen zu arrangieren. Was bleibt mir denn sonst?

Versuche einen Weg zu finden, versuche zu ergründen was die Ursache sein kann...
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Qui vivra verra
Seoul

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Marcia
Gast
« Antworten #4 am: 20. Juli 2009, 19:12:50 »

Solange man sich fragt, ob man eine Psychose hat, hat man keine. In einer akuten Psychose fehlt diese Reflexionsmöglichkeit und auch meist die Krankheitseinsicht. Wer sich fragt, ob er psychotisch sei, hat vermutlich eine Angststörung oder - sorry - ist hypochondrisch.

Gruß
Marcia
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J. Dean


« Antworten #5 am: 20. Juli 2009, 19:20:57 »

Beziehst Deine These vermutlich auf diese Weisheit?

Wenn du denkst alle um dich herum sind normal und nur du bist verrückt, ist alles in Ordnung. Denkst du jedoch das alle verrückt sind und nur du normal, geh zum Psychiater und lass dir die Psychose bestätigen!!!

Ich halte von diesen Dingen nichts. Ich bin der Meinung, dass die Psyche so komplex ist, dass kaum ein Mensch sie schlußendlich ergründen und beurteilen kann. Wir versuchen es unablässig, doch woher wollen wir es wissen? ALLES ist reine Hypothese und basiert meist auf nicht beweisbaren Ergebnissen.
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Seoul

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Marcia
Gast
« Antworten #6 am: 21. Juli 2009, 00:12:54 »

Hallo Seoul,

meine "Weisheit" beziehe ich vor allem aus eigener Lebenserfahrung und Austausch mit anderen Betroffenen. Ich würde hier nicht schreiben, wenn ich keine Ahnung hätte Bei mir wurde 2005 im Alter von 41 Jahren von einem Facharzt eine paranoide Psychose diagnostiziert. Seitdem bzw. seit ich wieder bei klarem Verstand bin, hatte ich also 4 Jahre Zeit, mich mit dieser Erkrankung auseinanderzusetzen.

Es gibt meist eine Vorphase einer Psychose - das Prodromalstadium -, in der einzelne, leichte psychotische Symptome auftreten können. Geh doch mal zum Psychiater, schildere ihm Deine "Zustände" und frage einfach, ob diese psychotisch sind und pflaume mich hier nicht an.

Ich hatte vor der akuten Psychose paranoide Anwandlungen, habe einen Psychiater davon erzählt, wäre im Traum nicht darauf gekommen, dass es eine Prodromalphase ist. Er leider auch nicht.

Wenn Du unbedingt diese Krönung der psychischen Erkrankung haben willst, empfehle ich reichlichen Alkohol- und anderen Drogengenuss, viel Stress, wenig Schlaf sowie eine intensive psychoanalytische Therapie. Dann wird es vielleicht klappen mit der Psychose.

Gruß
Marcia
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Seoul
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J. Dean


« Antworten #7 am: 21. Juli 2009, 00:52:27 »

Hallo Marcia,

zunächst einmal pflaume ich hier niemanden an. Solltest Du es so aufgefasst haben, tut es mir Leid.

Auch ich stütze mein Erfahrungen leider aus einer über 30 Jahre andauernder Krankengeschichte.
Darauf näher einzugehen wäre zu zeitaufwändig.

Zitat
Wenn Du unbedingt diese Krönung der psychischen Erkrankung haben willst, empfehle ich reichlichen Alkohol- und anderen Drogengenuss, viel Stress, wenig Schlaf sowie eine intensive psychoanalytische Therapie. Dann wird es vielleicht klappen mit der Psychose.

Und das, muss ich ehrlich sagen, ist absolut daneben. Das siehst Du doch sicherlich auch so?
Niemand will hier irgendetwas haben, sodnern wir wollen uns austauschen, um ein Stück weit besser mit dem, was uns leider tagtäglich begegnet, umgehen zu können.

Zu diesem Thema werde ich daher auch keine weitere Stellung nehmen, damit nicht wieder etwas falsch verstanden wird.
Den Rest teile ich Dir per PN mit.

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Qui vivra verra
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Marcia
Gast
« Antworten #8 am: 24. Juli 2009, 16:00:52 »

Hallo Seoul,

deine pn habe ich gelesen. Ich werde nicht darauf eingehen, denn nichts liegt mir ferner, einen Vergleich anzustellen oder darüber zu diskutieren, wer nun >mehr< oder gar >schlimmere< Lebenserfahrung hat. Deine Bemerkung dazu finde ich voll daneben. Du kennst mich doch gar nicht. Ich schrieb nur von meiner >Lebenserfahrung<, weil ich darauf hinweisen wollte, dass ich meine Weisheit nicht aus Büchern habe, sondern selbst von einer Psychose betroffen bin.

Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass du nicht psychotisch bist. Sei froh darum.

Gruß und alles Gute für dich
Marcia
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Seoul
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J. Dean


« Antworten #9 am: 24. Juli 2009, 19:55:53 »

Hallo Seoul,

..... Du kennst mich doch gar nicht. .....
Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass .....

Gruß und alles Gute für dich
Marcia

Hallo Marcia,

nun, Auch Du kennst mich nicht, schreibst aber, dass DU davon überzeugt bist...

Wie würdest Du denn so etwas nennen?

Die Lebenserfahrung bezog sich im übrigen auf das erlebte im Krankenverlauf. Und da habe ich - leider - bedingt durch mein deutlich fortgeschritteneres Alter (sofern Deine Angaben richtig sind, wovon ich aber zunächst einmal ausgehe) und die damit bedingte deutlich längere und wesentlich komplexere Krankengeschichte - einfach ein wenig mehr erleben müssen.

Ich werde nun aber nicht weitere darauf eingehen.

Auch Dir alle Gute
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Qui vivra verra
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Fossy
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« Antworten #10 am: 24. Juli 2009, 20:00:17 »

Hallo,

meine Mutter hatte eine paranoide Psychose.

Was ich durch sie erlebt habe, es ist ein Wunder das ich noch lebe.

Für sie war die Psychose ihre Wirklichkeit, ihre Realität. Sie hielt sich nicht für krank.
Es waren die anderen, die *böse* waren.

Ich wünsche keinem Menschen auf der Welt diese Diagnose.

Alles Gute wünscht
Fossy
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Marcia
Gast
« Antworten #11 am: 25. Juli 2009, 14:15:04 »

Seoul schrieb: Die Lebenserfahrung bezog sich im übrigen auf das erlebte im Krankenverlauf. Und da habe ich - leider - bedingt durch mein deutlich fortgeschritteneres Alter (sofern Deine Angaben richtig sind, wovon ich aber zunächst einmal ausgehe) und die damit bedingte deutlich längere und wesentlich komplexere Krankengeschichte - einfach ein wenig mehr erleben müssen.

Hi Seoul,

Ich kapier es nicht - denkst du vielleicht, ich sei bis zum Ausbruch der Psychose 2005 ein unbeschriebenes Blatt gewesen, gesund und munter, während du Armer dich jahrelang herumquälen musstest??! Bist du vernagelt oder was? Siehe pn!

Ich hatte eine traumatische Kindheit und Jugend, war schon lange vor der Psychose in psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung und habe Antidepressiva schlucken müssen.

Jetzt habe ich aber endgültig keine Lust mehr, mich mit deinem Narzissmus auseinanderzusetzen.

Marcia

PS: Meinetwegen bist du eben auch noch psychotisch - wenn du darauf bestehst, mir doch egal *schulterzuck*  Augen rollen
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J. Dean


« Antworten #12 am: 25. Juli 2009, 14:53:04 »


Zitat
PS: Meinetwegen bist du eben auch noch psychotisch - wenn du darauf bestehst, mir doch egal *schulterzuck*  Augen rollen


Marcia

Wieder einmal völlig daneben, so eine Äußerung!
Das gehört hier sicherlich nicht hinein!

Im übrigen wiederhole ich mich gerne: NIEMAND hier will irgendetwas haben und ich ganz sicher nicht.

Und Deine Kaffeesatzpsychologie in Bezug auf Deinem mir unterstellten Narzissmus würde ich auch eher nicht kommunizieren.

Deine PN habe ich i. ü. nicht gelesen, sondern gelöscht.
Grund: Dein letztes Posting.
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Qui vivra verra
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Rhini
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« Antworten #13 am: 26. Juli 2009, 09:45:13 »

Hallo,
Mag sein, dass  sich angegriffen fühlen auch ein Teil der Störung ist und man es zwar leid ist, sich weiter rechtfertigen zu müssen, doch andererseits nicht anders kann. Die Betitelung meiner Krankheit und Störung erfolgte durch diverse Ärzte und Therapeuten und ich habe mich damit auseinander gesetzt. Eigentlich ist es wie beim Horoskop, manches trifft zu, anderes kann ich nicht nachvollziehen. Ich kann mir vorstellen, dass die Erkenntnis eines Krankenbildes meistens von Außen  geschieht, denn letztlich ist man krank aber nicht dumm.
Das Gute an Allem ist aber, dass wir nicht so krank, so gestört sind, dass wir unser Leben noch irgendwie hinbekommen und somit nicht entmündigt und in einem Heim gelandet sind. Insofern mag man dann eben psychotische Züge aufweisen; oder eben auch paranoide oder schitzophrene Züge... und warum soll man das nicht begreifen?
Ob es einem schlechter geht oder einer es schwerer hat oder einer schon viel mehr erlebt hat... ist letztlich egal, weil, wenn es einem schlecht geht, man nur selbst beurteilen kann, wie man sich dabei fühlt. Die Frage ist doch, wie man damit umgeht.
Rhini
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Elliot
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« Antworten #14 am: 05. September 2009, 20:17:54 »

Hallo nach langer Zeit!
Ich habe inzwischen einen Namen für das ganze. Meine Therapeutin nennt das Derealisation/Depersonalisation.
Ich bekomme jetzt Neuroleptika dagegen und es geht mir gut damit.

Lieben Gruß Elliot
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