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Autor Thema: Warum habe ich es nicht eher ernst genommen?  (Gelesen 834 mal)
black-rose
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***
Beiträge: 61


« am: 20. November 2007, 21:12:01 »

hallo liebe leser,

ich möchte hier einmal beschreiben, wie mein leben so verlief, einfach nur, weil ich es mein ganzes leben lang totschweigen MUSSTE, auf grund meines vaters und nun möchte ich es los werden...
ich schreibe einach mal drauf los...sorry, wenns bissl durcheinander wird!

meine früheste erinnerung ist als ich 5 jahre war, vielleicht auch 4...mein vater war schon seit ich denken kann auf montage und nur am wochenende da. meist kam er freitag erst ganz spät nach hause. er hat im westen gearbeitet, ich selber habe mit meiner mutti und meinen 5 geschwistern in freiberg bei chemnit gewohnt. dort bin ich auch aufgewachsen. eine weitere schwester wohnt/e in chemnitz mit ihrem damals ein jährigem sohn. daheim wohnte ich "nur" noch mit 4 geschwistern, die 5.aus freiberg wohnte schon mit ihrem mann und ihrem damals ebenfalls ein jährigem sohn zusammen. nun ja, jedenfalls war es freitag abend, sehr spät. mein vater war eben angekommen und er hatte ein paar dinge mit. ich erinnere mich daran, wie ich hinter der küchentür hervorlunschte, ich wollte nicht, dass er mich sieht. ich habe mich schon immer unwohl in seiner nähe gefühlt, da er sehr grob sein konnte mit worten. ich sah, wie er ein plüschtier aus der kiste zog, die vor ohm auf dem küchentisch stand und ich wusste sofort, dass dieses kuscheltier für mich war und ich hatte angst vor dem zeitpunkt, an dem er es mir geben würde. ich hatte angst dabvor, ihm danke zu sagen, weil ich schon mit 5 jahren von ihm gelernt bekommen hatte, nur zu reden, wenn es verlangt wird in gegenwart von erwachsenen. ich hoffte, dass meine mutti mir das plüschtier geben würde, denn sie war immer sehr liebevoll und sagte mir immer, dass sie mich lieb hat. vor ohr hatte ich keine angst. eigentlich war auch alles in ordnung in meinem leben, wenn da nur nicht mein vater gewesen wär. warum ich so über meinen vater dachte? nun, er schreite viel und machte immer mal wieder irgendwelche dinge kaputt. meine mutter schrie er regelmäßig an und sie lies es sich gefallen. auch meine geschwister und ich wurden oft angeschrien wegen kleinigkeiten. wenn jemand von uns ihm bei irgendwas helfen sollte, dann war keinem zum lachen zu mute, weil man wusste, dass man wieder erneut angeschrien wird,w eil man ja wieder alles falsch machte. das gefühl wurde einem immer gegeben. wenn es essen gab, durfte nicht gesprochen oder gelacht werden, nur er durfte das und meine mutti. wir flüsterten immer nur am tisch. ich habe es gehasst, wenn wochenende war. ich schlief imemr mit im bett meiner eltern, natürlich auf der seite meiner mutter. ich hatte angst in meinem zimmer. dort war es so dunkel dass man wirklich absolut nichts erkennen konnte. das machte mir angst, außerdem hörte ich immer zwei stimmen, eine frau und einen mann, die sich unterhielten in meinem zimmer. der flur unserer wohnung war damals sehr lang und am ende des flurs gab es ein fenster und immer wenn ich dort raussah und mein vater vekam dasm it, gab es riesigen ärger. dann wurde ich angeschrien, was ich an dem fenster zu suchen hätte. ich entwickelte irgendwann eine nagst vor dem fenster, aber nur wenn es draußen dunkelar. ichträumte sehr oft, dass ich nachts aus dem fenster sah und dort stand dann auf der auffahrt, wo das fenster hinzeigte, ein hirtenjunge mit diesem hirtenstab in der hand und einem schaf an seiner seite. aber der junge floß mir angst ein. er hatte einen bösen blick drauf, so als würde er mich töten wollen. februar 1992 ist unsere geliebte oma gestorebn, die mutter meiner mutter. sie war die einzigste oma, die ich kennen lernen durfte und die ich selber nur 5 jahre lang an meiner seite hatte. sie lebte in köln, von dort kommen auch meine eltern, aber sie sind in den 70er jahren in den osten. sie haben uns kindern, die noch zuhause lebten, immer erzählt, dass sie aufgrund meiner herzkranken schwester her gekommen, weil angeblich die ärztlichen versorgungen besser gewesen wären. wir waren damals noch sehr jung und vertrauten und glaubten unsren eltern. mehr dazu später.
jedenfalls starb meine oma, meine mutti hatte sie vorher monatelang gepflegt. sie hatte bacuhspeicheldrüsenkrebs...jedenfalls hatte es damit angefangen. irgendwann war der krebs überall und noch dazu kam gelbsucht...sie war irgendwann nicht mehr ansprechbar, ob sie noch etwas mitbekommen hat, weiß ich nicht. sie war ein kompletter pflegefall. sie musste gefütztert werden, wovon die hälfte des essen immer aus dem mund lief. sie konnte nichts mehr allein, lag nur noch regungslos im bett und eines morgens weckte mich meine ma. ich schlief dn der letzten zeit immer bei meinen beiden schwetern im zimmer. die bettenstanden aneinander und so schliefen wir zu dritt nah aneinander. meine mutter schlief im zimmer, in dem meine oma lag. jedenfalls wckte mich meine ma und sie sagte mir, dass oma die nacht gestorben sei und ob ich sie nochmal sehen möchte. ich wusste erst nicht, was sie meinte und verstand das alles natürlich noch nicht hundert prozentig. meine ma schaffte mich in das zimmer, in dem meine oma lag. meine geschwister waren in der schule, mein vater wollte nicht dass sie daheim bleiben. als ich in das zimmer kam, lag da meine oma in ihrer roten strickjacke. das zimmer war abgedunkelt und eine kerze stand neben ihr auf dem tisch. ich sagte ihr tschüß und wusste nicht einmal warum. ich spürte nur, dass ich traurig war und dass sich jetzt irgendwas ändern würde, dass irgendwas nicht mehr da war.  meine mutter  trug mich ins bad, zum waschen und ich weiß noch genau, wie ich mich von außen ansah. ich sah, dass mein blick auf einmal leer war und traurig, aber auch so verwirrt. jedenfalls war dann beerdigung, die ganz und gar nicht schön war.
dann das erste weihnachten ohne meine oma. meine schwester (muss noch erwähnen, dass ich die jüngste bin), musste beim weihnachtsprogramm mich ersetzen musste, weil ich nicht in der lage war, etwa szu singen oder aufzusagen. ich war 6 jahre, meine schwester 10 und sie weinte schrecklich beim programm aufführen. nachdem meine oma gestorben war, ist ihre seele kaputt gegangen, von uns allen,aber ich denke, am meisten und deutlichsten bei ihr. von dem tag an, war sie anders. so extrem sensibel. es wurde sich von da an auch viel um sie gekümmert und wenn es ärger gab, war auch immer ich shculd und sie wurde in schutz genommen. ich war aber nie neidisch auf sie, ich liebte sie ´über alles und nur meinen eltern machte ich es innerlich zum vorwurf. ich erinnere mich noch an eine streuitszene von meien neltern. meine geschwister sahen fern in einem zimmer und ich war in eienam anderem zimemr und habe gespielt. irgendwann habe ich nur noch gescvhreie gehört und das weinen meiner ma. ich lunschte aus dem türspalt raus und sah, wie mein vater wieder total am rad drehte. er war gerade dabei, ein bügelbrett zu zerstören. er knickte die beine wie pappe...streitthema war geld und mit der zerstörung des bügelbretts hatte er es natürlich nicht besser gemacht, schließlich brauchten wir danach ein neues. dann war ich irgendwann so ca. 12 jahre als ich etwas erfuhr, was das verhältnis zu meinem vater noch mehr trübte. ich hatte ja wie gesagt, nie ein gutes verhältnis zu meinem vater. ich sagte nur etwas, wenn er mich fragte, so ist es heute auch immer noch. er war schon immer für mich wie ein fremder. jedenfalls war ich mit 2 meiner schwetsren im tierheim, zum hunde ausführen. da erzählöte mir meine schwester, dass meine eltern dmalas in köln einen laden hatten, der nicht gut lief und sie machten damit schulden. mein vater musste deswegen auch ins gefägnis. nun, danach gabs natürlich immer noch schulden und mein vater machte weiterhin schulden, in dem er dinge bestellte, die er nicht brauchte und nicht bezahlen konnte. irgednwei zog er meine mutter mit rein, so dass sie auch fast ins gefägnis musste. eines tages brachten sie meine beiden größten schwestern zur schule im auto. als sie vor der schule hielten, parkte in ihrer nähe plötzlich ein dunkles auto und aus dem kamen männer razusgerannt, die meinen vater aus seinem auto zerrten und bedrohten...ich weiß nicht, was das für menschen waren. jedenfalls hat mein vater in der darauffolgenden nacht meine 3 damals vorhandenen geschwister und meine mutter geschnappt und ist hals über kopf mit nichts in der tasche in den osten geflohen. dort wurde meine schwester operiert, mit 4 jahren, viel zu spät, und sie wachte nie wieder aus der narkose auf! kurz danach starb auch mein opa. er drohte meinem vater öfter, dass, wenn er seiner tochter nur ein haar krümmen würde, würde er ih nzur strecke bringen. er erfuhr nie, was er mit meiner mutter machte. er schlug sie und schrie sie an. er beschüttete sie mit kochend heißem kaffee und schlug sie mit dem kopf gegen den schrank, vor den augen seiner viel zu jungen töchter. als ich all das erfuhr, begann ich meinen vater zu hassen!!!! und eines tages, ich hatte vergessen, mein fahrrad vom hof in den keller zu stellen, schrie mein vater mich erneut an und er wollte mich schlagen. er holte aus, aber meine geschwister hielten ihn ab. stellten ihm sich in den weg, meine mutter verteidigte mich und schrie auch, plötzlich unterstellte mien vater ihr, dass sie fremd gegangen sei und da weinte ich und schrie ihn an und sagte, dass ich ihn hasse. ich rannte in mein zimmer und dann herrschte funkstille. mein vater wechselte kein wort  mehr mit mir bis anfang dieses jahres. in der zwischenzeit ist viel passiert. mit 14 jahren war ich ständig nur noch traurig und musste ständig weinen. ich hatte nur 2 freundinnen, die aber nchts von meinen gefühlen wussten. ich war schon immer sehr still fremden gegenüber, auch lehrern. zuhause war ich oft aggressiv und wütend. keiner aus meienr familie bemerkten meine gefühle, dass ich weinte, wussten sie nicht. ich achtete immer darauf, dass ich alleinw ar, wenn ich weinte oder ich ging ins bad. ich fing irgendwann auch an, mir den finger in den hals zu stecken. ich kam mir zu fett vor, dass wurde mir auch oft von meinem vater an den kopf geworfen. die einzigsten worte, die er für mich übrig h atten, waren, dass ich zu dick sei. es stimmte eigentlich nicht. ich war nicht dick. ich war noch nicht mal pummelig. ich war schlank, aber ich sah das nicht so. ich hasste mich, meinen körper und eigentlich shcon da mein leben. ich war ständig krank. schaffte die schule aber ziemlich gut, auch wenn ich in dem letzten jahr kaum anwesend war, weil ich selten in der lage war, zur schule  zu gehn, auf grund meiner ständigen krankheit. ich begann eine ausbildung, mein damaliger freund, mit dem ich dann schon 7 monate zusammen war, meinte, die ausbnildugn wäre nicht genug  für mich. ich käme damit nicht weit und irgednwann ging ich selten noch hin, war wieder ständig krank und so schaffte ich das erste jahr nicht. es war eine schulische ausbildung zur sozialassistentin, wo ich eine liebe freundin kennen lernte. ich bewarb mich neu und bekam eine stelle zur lehre als verwaltungsfachangestellten in der stadtverwaltung in freiberg. nun, ich brach deshalb die erste ausbildung ab, auch wenn es meine lehrer aus der schule sehr bedauerten. die erste zeit in der neuen ausbildung liefen gut, aber dann fingen wieder die krankheiten an und irgendwann warich gesund und konnte trotzdem nicht mehr gehen. ich hatte schweißausbrüche, schaffte es nicht mehr, die wohnung zu verlassen. ich wurde irgendwann nichtr mehr krank geschrieben und vor löauter verzweiflung fälschte ich eine ärztliche bescheinigung. somit flog ich aus der ausbildung raus und war für ein jahr arbeitslos und in diesem jahr blühte ich auf. mir ging es so gut. ich sah keine probleme, ich war glücklich wie noch nie in meinem leben!!!!!! noch dazu hatte ich ich einen neuen freund, der mich gut unterstützte. in meiner vorherigen beziehung lief alles schief. wir gingen uns fremd und stritten nur noch. er machte mir zum vorwurf, dass ich nicht mehr auf arbeit ging und verstand nichts. ich verlies ihn, kurz bevor ich arbeitsklos wurde und kam mit meinem jetzigen freund zusammen. mein ex freund hasst mcih heute noch und ich hasse es, ihm über den weg zu laufen. ständig gehen irgendwelch egerüchte rum. im freundeskreis meiens ex wird schlecht über mich geredet. so nach dem motto: ich bin dumm und für nichts zu gebrauchen, eben ein ri htiger versagerm, der keine ahnung hat. da mahcte sogar jemand mit, der für mich ein freund war. ich hatte in letzter zeit versucht, die freundschaft zu ihm wieder aufzubauen, aber es klapptnicht und ich will es auch nicht mehr. jedenfalls hatte ich 2006 angefangen, mein fachabi nachzuholen (wie ich heut efinde, ein sehr großeer fehler) und nach einen halben jahr, mitte 2007,ging das, was ich in der letzten ausbildung durchmachte, wieder von vorn los. ich konnte nicht mehr gehen. ich erzählte es unter tränen einer ärztin. und so bin ich dann in psychologischerund psychiatrische behandlung gekommen. anfangs war ich bei einem psychiater, der der meinung war, dass ich mch nur zusammenreißen muss...jetzt bin ich bei einem ,der mich versteht. na ja, ich habe dann dieses jahr im september angefangen, das jahr zu wiederholen, aber seit ende oktober bin cih wieder da, wo ich war. ich kann wieder nicht gehen. versuche es zwar immer wieder, aber so wirklich klappen tut es nicht. un dich weiß nciht,was ich nun mit der schule tun soll.

nun, ich muss ehrlich sagen,d ass das jetzt grad mich ziemlich ausgelaugt hat das schreiben...deshalb mach ich heir schluss! erinenrungen tun mir in letzter zeit nicht gut. sie tun weh und ich fühle mich nur noch ausgebrannt!
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Krempel nichr die Hoesnbeine hoch, bevor du den See nicht sehen kannst.
Fridolin
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« Antworten #1 am: 21. November 2007, 04:46:18 »

Hi Nicole
Dein Bericht hat mich sehr berührt. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, sehe ich ein Mädchen, daß sich nach Liebe und nach Harmonie sehnt und sich einfach nur geborgen fühlen möchte, wenn die Angst hochkriecht.
Dazu fällt mir folgende Satz ein.
Ich habe den Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufgegeben.
Einfacher geschrieben als getan!
Die Vergangenheit ist nicht mehr änderbar. Ganz egal, was durchlebt werden mußte, die Zukunft  kann ich frei gestalten.  Auch mit Zweifel und Rückschläge in alte Verhaltensmuster kann Gegenwart/Zukunft so gelebt werden, wie ich mir sie wünsche, denn meine Gedanken erschaffen die Realität.
Daß du zur Zeit traurig und erschöpft bist, kann ich gut nachvollziehen, denn du steckst bereit mitten in deiner Vergangenheit-Bewältigung, die bestimmt sehr schmerzbar ist, aber eines Tages
sich in Freude und Zuversicht wandelt.
Mach`s gut und viel Kraft und Energie
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Fridolin Steinpalme
oba
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« Antworten #2 am: 21. November 2007, 14:33:29 »

liebe schwarze rose

warum hast du es nicht eher ernst genommen?

du hast es sehr genau, sehr tief ernst genommen. etwas hast du aber nicht verstanden. es wird nie besser, wenn man denkt, man könne einfach immer weg rennen. du musst nicht weg. du brauchst für dich eine insel. da braucht es keinen, den du dabei haben müsstest.
deine eltern, besonders dein vater, haben dir gezeigt, wie gut es ginge ohne einen partner.
du wirst bestimmt alleine sein. dass bist du heute genau so, egal ob du einen partner hast.

lass es zu, für dich, alleine zu sein. erst mal. so hast du die möglichkeit, nach hause kommen zu können, zu DIR nach hause zu kommen.

denke an dieses fenster, wo du hinaus sehen kannst. du darfst nach draussen sehen. keiner wird es dir je wieder verbieten. aber draussen ist es kälter, als zu hause.
gönn dir alleine mal ein zuhause.

wenn du dich dann so richtig aufgewärmt fühlst, wage den schritt hinaus.
du bist auch heute nicht ganz so alleine. egal, ob papa und mama es nicht verstanden haben.
sei lieb zu dir. nur für dich. dann wirst du fühlen, wie sehr wir, die da draussen, dich lieben.

ich lege meine hand auf dein haupt und schenke dir nur einfach etwas zärtlichkeit für dich.

und das nur, damit du verstehen kannst, wie gut es ist, sich selber warm und geborgen fühlen zu können. du schaffst das. alleine.

oba
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JEM
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« Antworten #3 am: 21. November 2007, 16:44:57 »

Liebe Nicole,

Du hast hier eine Kindheit geschildert, die sich so wohl keiner wünscht....

Ich habe Dir im thread: "Wie soll es weitergehen" eine Antwort  dazu eingestellt!

Liebe Grüße

Jürgen
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten.
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