Angeregt von black-rose und

(wird nachgetragen!!! Nick vergessen) zum Thema Kindheit, lasse ich mir auch immer wieder Gedanken über meine eigene durch den Kopf gehen. Zur Zeit mit erstaunlichen neuen Erkenntnissen!!
Da sind doch tatsächlich noch nicht durchdachte Ereignisse in meinem Kopf aufgetaucht.
Ich wundere mich nämlich oft über meine "Eigenschaftslosigkeit" im positiv kämpferischen Sinne der Selbstbehauptung. Das führte mich auf eine der eigentlich unzähligen Situationen, in denen ich meine Mutter am Telefon im Streit mit meinem Vater erlebt habe. Das Neue daran ist, ihr: Oh, nein, jetzt kommt das Argument schon wieder und das darunter geschobene: das Argument akzeptiere ich schon lange Zeit nicht mehr, und dann im weiteren Verlauf die mehr oder weniger erfolgreichen Verhandlungsabschlüsse, die mich auch betrafen, an denen ich aber nicht aktiv mitwirken konnte. Ich erinnere mich, dass ich ein- oder zweimal vielleicht zum Ausdruck gebracht habe, dass mich die Art und Weise der Gespräche stört, mir eine andere immerhin gefallen könnte.
Darauf liegt auch heute noch immer meine Betonung und ansonsten ist Rückzug angesagt. Dabei werde ich immer verschrobener, ist mein Eindruck. Und ich setze natürlich überhaupt keine anderen Forderungen mehr ein :-)
:-D ich bin nicht ml in der Situation überhaupt einem Menschen gegenüber irgendwelche Forderungen formulieren zu müssen, die mich anders als existenz-materiell betreffen. Zur Zeit möchte ich mir nur noch schreiend den Rücken zudrehen und wegrennen.
LG Iwi