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oba
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« am: 09. Dezember 2007, 13:15:22 » |
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hallo leutz
hab grad lust, mal über meine "zwänge" was zu schreiben. s soll weder weiter helfen, noch etwas mehr.
wenn ich eine tür öffnen muss, überleg ich mir, wo ich eine türfalle anfassen soll, wo ich eine türe anstossen soll. in einem wartezimmer beim arzt, drehe ich die letze seite des journals um, damit meine hand das heft nicht dort berührt, wo die meisten menschen dieses blatt berühren. in einem restaurant trinke ich aus einer tasse möglichst lippen berührend unmöglich dort, wo man anatomisch gesehen die tasse hält. ein besteck, gabel, messer, löffel, polliere ich nach (meistens, schäm, am tischtuch selber).
auf einem wc öffentlich oder restaurant, putze ich die sitzfläche erst, spühle erst mal, wenns mir noch zu unsauber scheint, lege ich papier zwischen wc und meinem po.
das händewaschen nach einem wc besuch ist für mich grundbedingung. wasserhäne betätige ich oft mit papier. beim hinausgehen, nehm ich das papier, trockentuch mit, um die innentüre des wcs zu öffnen. wenn der eimer in reichweite ist, schmeiss ich das papier rein. wenn nicht, entsorge ich die serviette in einem anderen sammelbehälter.
mir war sehr lange nicht bewusst, dass dies ein zwang ist. sagte es auch nie jemandem. es ist aber so. ich steh hier unter einem zwang, der für mich nicht zwang bedeutet. es ist für mich ganz normal.
es macht mir auch gar nichts aus, dass ich das so mache. im grunde gut, solche sachen als ganz normal empfinden zu können. es beschäftig mich auch nicht besonders. ich mach das einfach so.
so gesehen bin ich zwanglos einig mit einem zwangsläufigen prozedere.
gruss oba
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Rhini
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« Antworten #1 am: 09. Dezember 2007, 22:05:19 » |
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Hallo,Oba und alle Anderen Will mal keinen Senf dazu geben, was du geschrieben hast, Oba. Solang es dich nicht quält, ist`s doch oK. Dabei habt ihr Kerle es doch noch gut, für die "Kleinigkeiten" euch nicht setzen zu müssen... Ich habe schon die größten Probleme, überhaupt ein fremdes Klo zu benützen, selbst teilweise im eigenen Bekanntenkreis. Naja, einer gewissen Anzahl von kleinen Marotten unterliegen wir wohl alle, schlimm wirds nur, wenn es einem beherrscht. Vielleicht ist es auch ein Zwang, dass ich bestimmten Leuten in meinem Leben ständig beweisen muß, wie "gut" ich doch bin... Und selbst wenn es mir vom Kopf her piepegal ist, richten sich meine Handlungen doch zu oft darauf aus, ohne rücksicht auf Verluste (meinereiner)... So versuche ich mich derweil dem Ganzen erstmal zu entziehen, was leider nicht immer machbar ist. Aber ich kann mich hier jetzt ausklinken, weil ich doch merke, dass mir ständig "Waschzwang" im Kopfe spukt und damit habe ich noch keine Probleme. Rhini
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claudia62
Gast
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« Antworten #2 am: 10. Dezember 2007, 15:27:09 » |
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Hi oba, das was du geschrieben hast, kommt mir sehr bekannt vor. Hätte von mir sein können. Für mich ist das ganze Procedere auch einigermaßen erträglich. Allerdings wird es für mich etwas heikel,wenn ich Leute um mich habe die was ansteckendes haben. Oder sich z.B. die Hände nach Toilette usw. nicht gewaschen habe.Passiert das draussen ist es mir wurscht,aber z.Hause kann ich es nicht ertragen,wenn derjenige nach Toilette sich nicht die Hände gewaschen hat. Dann muß mein bester Freund:Sagrotan wieder her  . lg.Claudia 
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oba
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« Antworten #3 am: 10. Dezember 2007, 19:25:21 » |
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danke für die feedbacks.
das "normale" ist bei vielen menschen so normal, als müsste es normal sein. so auch bei mir. fühle mich ganz normal. wenn mir einer eine verschwitzte hand reicht, putze ich sie ganz normal versteckt hinter mir am hosenboden ab. so, dass dieser es nicht sieht. beim nächsten händedruck zu diesem aber, tue ich so, als sähe ich ihn grad noch nicht. winke dann mit einem hallo und bin froh, seine verschwitzte hand nicht mehr drücken zu müssen oder erst recht, dass zu wollen. so gesehen, bin ich eine verlogene sau, die lieber nicht kritisieren möchte, um jemanden dadurch vielleicht zu verletzen? aber im grunde bin ich eine person, die unter umständen sogar rücksicht nimmt, jemandem nicht zu nahe kommen will, weil dieser halt mal schwitzige hände hat? nichts dafür kann?
es gibt aber noch den zwang meiner, wo ich nicht mehr rücksicht nehmen kann - wenn es mir passiert: wenn mir jemand beim reden ins gesicht spuckt. wenn der mensch einfach eine feuchte ausprache hat. wenn mir jemand in den nacken hustet oder niest. wenn einer vor mir auf die strasse spukt oder sogar betrunken erbricht auf dem weg, wo ich gerade gehe. früher habe ich sehr oft die strassenseite gewechselt, damit ich möglichst keinem zu nahe komme, der mir schon von weitem unbehagen zuführte.
heute bleibe ich schrittgenau auf meinem weg. egal, ob ich plötzlich reagieren muss, weil mir jemand "zu" nahe kommt. meistens kotzen sie in eine ecke. die betrunkenen. nur, die nieser und huster, die haben immer noch das gefühl, sie müssten es in meine richtung machen. da zwang ich mich früher, flucht zu ergreifen. hielt den atem an, wie ein perlentaucher, schaffte es sogar 40 sekunden lang. hielt noch ein taschentuch vor meine atemwege. eine grippe wollte ich nie geschenkt bekommen. weder im bus, an der eikaufskasse im supermarkt, noch im wartezimmer des arztes, wo ich nen thermin hatte. überall schneutze und hustete, spuckte jeder drauf los. als müsste er zeigen, wie krank er gerade ist. ich mittendrin. bis ich selber halt kapitulieren musste. und es mich halt wieder einmal erwischte.
dann lag ich mit 40grad fieber im bett. nur, weil ich unter menschen war, die sich schleppend durch die menge der menscheit durch husten, durchniesen, durchspucken. wie hasse ich sie, die mich treffen, mich, trotz vitaminen, trotz rücksicht einfach treffen.
nein, imun werde ich nie sein. egal, wie sorge ich trage zur gesundheit. eines muss ich ganz alleine durchstehen: alleine tee kochen, alleine mit 40grad fieber aufs wc gehn. alleine heraus schwitzen, was mir angehustet wurde. und ich könnte diese spuckenden, hustenden, niesenden menschen einfach von herzen in den arsch tretten. damit sie ins bett gingen. lernen, die hand vor den mund zu halten und lernen, mal etwas sorge zu tragen.
in meinem zwang, diesen die hölle heiss zu machen, liege ich fiebrig im bett. schwitze und fluche wie ein kleiner giftzwerg. bis ich wieder gesund bin.
es kostete mich x-beträge, vom fieberzäpfli bis zur brustsalbe. vom taschentuch bis zur wc-rolle, die ich bei schnupfen gerne verwende. und ich liege da, nur weil unter menschen die menschen glauben, sie müssten immer unter menschen gehn, damit sie ja nie alleine sein müssten.
sogar dann, wenn ich gerade daneben bin.
ich brauche sie nicht, diese, die mich mit einer grippe anstecken. und ich brauche auch keinen krankenbesuch.
erst, wenn ich ohne zwang wieder unter menschen gehe, huste ich dem menschen was ins ohr.
gruss oba
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claudia62
Gast
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« Antworten #4 am: 11. Dezember 2007, 16:41:27 » |
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Hi oba, kenne ich alles. Jedem kleinen Kind sagt man: halt die Hand vor den Mund. Und die kleinen Wichtl machen es, warum sind nur die Erwachsenen so rücksichtslos.Für mich kommt erschwerend dazu,daß ich als Arzthelferin arbeite. Und wenn dann wieder so ne Grippewelle da ist,dann stehen die hustender-und rotzenderweise vor einem  . Ich fasse dann mittlerweile allen Mut zusammen und sag was. Aber es ist sehr schwer für mich, hab auch immer Angst jemanden zu verletzen. Trotzdem, die nehmen ja auch keine Rücksicht auf mich.Trotz allerdem ich glaube je mehr Angst man vor dem ganzen Sch.... hat, je eher erwischt es einen. Wünschte ich könnte gelassener mit solchen Dingen umgehen. Und einfach denken:was kommt,das kommt..... Ich wünsch Dir was lg.Claudia 
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oba
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« Antworten #5 am: 11. Dezember 2007, 18:57:17 » |
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hallo claudia
sehr oft denke ich, ich bin so ganz alleine, wenn ich mit dem ungewaschenen finger auf eine wunde drücke. und sehr oft wird mir irgendwie recht gegeben, dass es mal einer sagte, ohne immer und immer wieder wegzusehen.
dabei, wie gut es doch tut, mal einen "furz" frei loslassen zu dürfen? verkrampft sitz man am tisch. es drückt und man will ja nicht "unanständig" sein. diese verfluchte unterdrücktheit lässt einen fast zu implodieren. dabei wär ein "furz" was ganz normales. wie ein blitz und donner beim wetter ganz eine normal entladung ist.
stattdessen wird der mensch arg strapaziert, vom "wohlfühlen" bis zum "amoklauf".
etwas ganz unterdrücktes quillt plötzlich eskalierend an ganz anderer stelle hervor. vom "furz" zur nie mehr gutmachenden eskalation ist es nur ein lufthauch.
mitten drin ist der anstand. der mit "pfui" und zeigefinger auf menschen zeigt, die normal furzen und dann diese, die sich nicht erlauben, mal etwas ganz normales "loszulassen".
bis diese zu ungeziffer und nicht mehr tollerierbaren aussätzigen der menschheit werden. sogar ausklinken, den anstand mit füssen tretten. sogar mich, der da doch weder provozierte noch sonst irgenwie aufgefallen ist, belastet wird mit einer arroganz der unmenschlichkeit, die mit einem hauch von anstand schon längst im keim erstickt geworden wäre, getroffen wird.
und der zwang meiner ist, mich immer wieder zurück zu ziehen. damit ich nie selber so werde. nie kopiere, verhaltensmuster übernehme, nie plötzlich ein solches "wie soll ichs nennen" werde, und am ende sogar finde, es sei doch das normalste der welt.
claudia, wenn dich mal wieder jemand anhustet, sage ihm, wie dem kinde, er möge doch gottverdammt gefälligst mal die hand vor den mund halten.
wenn ich das hier im forum genau so mache, wärs wieder ruhig. denn ich schreibe mit dem zeigefinger der rechten hand. die anderen neun finger zucken und zappeln zwar. nur mein zeigefinger aber darf meine gedanken umsetzen.
und nur "der" darf auch mal in der nase nach etwas suchen, dass mich stört.
der zwang meiner ist es heute nicht mehr, einen furz zu unterdrücken. der zwang meiner ist es heute, verstehend zu machen, das dies normal ist.
gruss oba
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Rhini
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« Antworten #6 am: 12. Dezember 2007, 12:18:47 » |
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Hallo Oftmals sind es nicht eigene Zwänge, denen ich unterliege, sonderen die von Außen aufgesetzen. Wenn ich mir Kretiken anhören muß, wie soetwas tut man nicht, soetwas geht doch nicht und soetwas passt doch nicht... ach nee, wer sagt denn das? Ein Mensch, der sich einfügt in ein Regelwerk, das andere Menschen einst erfanden? Wer kann sich das Recht herausnehmen, mir vorschreiben zu können, wie ich zu leben habe? Wer hat das Recht, mir meinen "Furz" zu verbieten, oder mich krankmachend anzuhusten? Niemand!!! Es gibt Dinge, denen wir unterliegen müssen, um unserer Existenz genüge zu tun, doch das ist wohl schon alles. Solange ich keinem Anderen schade, kann man mich doch bitte so leben lassen, wie es mir gut geht... Aber nein, das soll nicht sein, weil ich gezwungen werden soll zu funktionieren, nach einer aufgesetzten Norm, die nichteinmal hinterfragt wird, ob sie in unserer Zeit überhaupt noch ihre Gültigkeit besitzt. Also habe ich mich ausgeklinkt, bin krank geworden, habe mich irgendwie versucht, unangreifbarer zu machen. Bin nicht mehr verfügbar (aber leider auch für mich selbst nicht)! Und jetzt habe ich nur noch den einen Zwang: Ich will leben wollen, nicht nur existieren... Rhini
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oba
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« Antworten #7 am: 12. Dezember 2007, 18:42:49 » |
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hallo rhini
"Also habe ich mich ausgeklinkt, bin krank geworden, habe mich irgendwie versucht, unangreifbarer zu machen. Bin nicht mehr verfügbar (aber leider auch für mich selbst nicht)! Und jetzt habe ich nur noch den einen Zwang: Ich will leben wollen, nicht nur existieren..."
ein guter zwang, rhini, wobei ich es nicht zwang nennen möchte. das nenn ich eine gesunde portion selbstbestätigung mit einem hauch selbstbewusstsein. bravo. so was will ich lesen. so etwas tut mir gut, bestätigt mich und meine worte. ausser leider vielleicht deinen satz in klammer: "Bin nicht mehr verfügbar (aber leider auch für mich selbst nicht)!"
das mag so sein. dass aber, liebe rhini, wird sich noch ändern. den ansatz dazu hast du in dir. will wollen und existieren gehört zusammen. aus erfahrung darf ich dir versprechen, das du schon bald dein leben leben kannst, ohne das gefühl zu haben, nur da zu sein (zu existieren). dich nimmt man schon heute sehr war. weil du nicht nur da bist, sondern wach bist. ich bin überzeugt, du machst den mund auf, antwortest, reagierst, wenn dir jemand "deinen" platz im leben streitig machen würde. du wirst auf einen satz: "verpiss dich", dich nicht verpissen. im gegenteil, du wirst darauf mit allem, was dir wichtig ist, hinstehen und fragen: "wer gibt dir das recht, so etwas zu mir zu sagen? im gegenteil, du selber musst dich nicht mal verpissen, aber etwas besser über deine unbedachten worte nachdenken".
glaube mir, rhini, keiner wird dich dann noch weg haben wollen.
und du dich selber erst recht nicht.
denn du bist ganz zwanglos. wie ich auch. egal, wie oft man sich duscht, die haut ist wasserdicht. an der haut haftet nur der geruch der seife oder der duft eines parfumes. unter der haut aber haftet die persönlichkeit. die hat keinen geruch.
und diese fläche unter der haut ist verfügbar, auch für DICH. für alle anderen erst recht auch.
wenns nicht gesehen wird, kümmerts mich nicht. wenns sogar kritisiert wird, kümmerts mich nicht. wenn ichs nicht in mir fühle, dann, oh ja, dann kümmerts mich aber sehr heftig.
liebe umarmung, dein oba
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Rhini
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« Antworten #8 am: 12. Dezember 2007, 21:33:41 » |
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Lieber Oba Ja, du hast recht, ich will sein und ich will es leben. Leider geht es noch nicht mit dem Wehren, dem Paroli bieten, aber ich fange zaghaft an. Ich weiß, wo es mangelt, kann vieles nachvollziehen, aber ich muß es neu erlernen, dass mir niemand den Kopf abreißt, wenn ich nein sage. Die Nichtverfügbarkeit lehnt sich leider darauf an, dass ich, ähnlich wie du mit dem Klavier, zur Zeit nicht in der Lage bin, Gedanken und Beschäftigungen in meinem Sinn umzusetzen. Ich bin so oft erschöpft und, naja, es ist halt nicht schön, wie es mir geht (körperlich). Ich hab mal gesagt, dass ich mit meiner "Macke" vielleicht ganz gut leben könnte, wenn ich gelernt habe, sie zu verstehen und danach richtig zu handeln, aber mit den körperlichen Beschwerden gehts wohl nicht. Da möchte man gerne... und dann hauen einen Übelkeit und Schmerzen um... Aber, ich schriebs dir ja schon, ich lese dich gerne, fühle mich dir manchmal "seelenverwand". So ist es richtig, dass ich oft genug denke, piss mich nicht an (nicht du!) und ich mir fast sicher bin, dass ich es irgendwann mal sage... Mal sehen, was dann passiert... Ich umarme dich ebenfalls Rhini
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