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« am: 02. Januar 2008, 12:03:12 » |
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Hallo, durch einer von vielen Stoebereien im Internet bin ich auf dieses Forum gestoßen. Wie viele andere auch werde ich mich im allgemeinen Forum für die "die noch nicht wissen wo sie hingehören". Wenn ich über mich nachdenke, gibt es viele Sachen die hier auf mich zutreffen. Ich werde einfach mal drauf losschreiben und hoffe dass ich einen nicht zu langen, lesbaren Text bieten kann: Seit meinem 4. Lebensjahr leide ich an der Emetophobie (Angst vorm Erbrechen). Es gab Jahre wo sie mir Probleme machte, aber auch Jahre wo ich garkeine Einschraenkungen hatte. Durch die Emo habe ich mir einen leichten Waschzwang entwickelt, aus Angst mich an einer Magendarmgrippe anzustecken.. Seit Anfang September, wo ich einen Konfrontationsvorfall hatte (ein Schuljunge hat mir vor die Füße gek**** in der Bahn..) bricht bei mir alles zusammen.. Die Emetophobie (auch kurz: Emo) sorgt nicht nur dafür dass ich nichtmehr auf Parties gehe, keine oeff. Verkehrsmittel mehr nutzen kann und sogar momentan nichtmal mehr arbeitsfähig bin, ich leide seitdem auch an teilweise starken Essstoerungen, aus Angst mir koennte schlecht werden. Ich weiss nicht ob es durch die Emo kommt oder ob dies andere Ursachen hat aber ich bin mittlerweile total in einer Sozialphobie verfallen.. Ich kann ganz selten unter Menschen gehen oder meine Wohnung verlassen ohne mit Übelkeit und Panik bestraft zu werden. Wenn ich weiss ich MUSS irgendwo hin, oder ich möchte irgendwo hin, wird mir vorab schon so schlecht dass ich wenns soweit ist garnicht mehr dazu in der Lage bin. Genauso ist es wenn ich Besuch erwarte und weiss "ich muss funktioniere für die Zeit wo er da ist" So bleibt mir seit einiger Zeit nach und nach immer mehr Kontakt zur Menschenwelt verwehrt. Ich habe daheim ziemlich viel Stress und stressbedingt auch ständig irgendwelche körperlichen Beschwerden.. Migräne, Magenprobleme sind die einen Symptome.. Unerklärliche Schmerzen an den komischsten Stellen die anderen.. Jedesmal wenn ich unerklärliche Schmerzen habe ( meist reicht es auch schon wenn mir nur warm wird) male ich mir die schlimmsten Sachen aus die ich haben könnte.. Natürlich sagt man mir nach jedem Arztbesuch dass ich körperlich nix habe. Ich neige diesbezüglich ganz stark zum Hypochonder..glaube ich.. Meine Seele scheint sich irgendwie immer an einer anderen Stelle durchbeißen zu wollen.. Depressionen und Suizidgedanken gehören mittlerweile auch zum Alltag.. Genau wie Nervenzusammenbrueche.. Irgendwie hab ich alles aber doch nix.. Ich hatte im November einmal eine Therapie in einer Tagesklinik begonnen, wurde jedoch direkt entlassen als ich krank war und ein paar Tage nicht teilnehmen konnte. Ich weiß ich brauche dringend eine Therapie alleine schon weil ich wieder aktiv am Leben teilnehmen möchte! Von den anderen kleinen Wehwehchen red ich erst garnicht.. Antidepressiva nehme ich nicht aus Angst dass mir von den Nebenwirkungen übel wird  Nunja vielleicht antwortet mir ja jemand der vielleicht eine ähnlich zerstreute Symptomatik hat oder jemand der mir bei der Zuordnung meiner Krankheit helfen kann. Vorab wünsch ich schonmal ein frohes neues Jahr 2008! Liebe Grüße
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oba
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« Antworten #1 am: 02. Januar 2008, 15:58:18 » |
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hallo du
es ist richtig, sich mal "auszukotz".. jedoch kann ich noch nicht antworten. weil ich weder weis, ob du eine sie bist, oder ein m. und auch nicht, wie alt du gerade bist. es nützt mir nicht, das du seit 4 jährig dieses problem hast.
als ich 4 jahre alt war, erinnere ich mich nur daran, dass ich eine treppe hinunter stürzte. blutüberströmt, ich sah nur noch rot, krabbelte ich mich laut schreiend nach oben. mutter nahm ein froteetuch, packte mich ein, und dann lag ich auf einem arztbett. der arzt nähte meine stirnwunde und erkannte, das mit meinen augen etwas nicht stimmt.
nun, das war damals. heute bin ich erwachsen, bin nicht mehr neu. weis aber heute, mit brille, das ich ein ganz netter mann bin. vom erbrechen habe ich nicht viel ahnung. denn ich will, was ich rein tue, behalten. und höre auf, bevor ich angst haben müsste, es käme oben raus.
auch da müsste ich noch viel mehr erfahren, warum das "kotz69786786" dein problem ist.
glaub mir, ich nehme dich ernst. aber erklär mir unwissenden alles etwas näher.
ich freue mich, wenn du detailierter werden könntest, danke.
oba
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« Antworten #2 am: 02. Januar 2008, 16:27:59 » |
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hallo  vielen Dank schonmal für die Antwort. Das private hab ich wohl komplett vergessen  Bin 21 Jahre alt, eine SIE, heisse Sandra, komme aus dem schönen Ruhrgebiet  Was genau möchtest du noch näher wissen? Weiss leider nicht welche genauen Details nun so stark aussagend sind  LG
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JEM
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« Antworten #3 am: 02. Januar 2008, 17:01:00 » |
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Hallo Sandra, erst einmal willkommen hier im Forum! Es gibt auch hier ein Unterforum für Emo's, ich gebe dir als Beispiel hier einen Link dorthin: http://www.angstnetz.de/portal/modules.php?name=Forum&topic=3623.msg34915#msg34915Ich denke alle sensiblen Menschen neigen zum Hypochondrismus, das ist eine übliche "Nebenwirkung" der Beschäftigung "mit sich selbst", nennen wir es doch ganz einfach einmal psychosomatisch .... dann stimmt es wieder! Die Heilung davon setzt also an deiner Seele an! Trotz aller deiner Bedenken würde ich dir einen Termin bei einem Psychiater empfehlen, um eine klare Diagnose zu bekommen, denn das was du hier schilderst geht über die Emetophobie um einiges hinaus. Und: Es gibt viele Antidepressiva, Übelkeit ist eine von den seltensten Nebenwirkungen! Für die Soforthilfe: Es gibt viele pflanzliche Heilmittel die Magen und Darm "besänftigen"! Liebe Grüße Jürgen
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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« Antworten #4 am: 02. Januar 2008, 17:48:05 » |
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Huhu, Habe am 11.1 ein Vorstellungsgespräch in einer Klinik. Dann entscheidet sich ob ich das ambulant oder lieber stationär machen sollte. Ich weiss selber nicht was ich alles habe, ich seh grad dass mein Beitrag in die Kategorie "Eßstörungen" verschoben wurde. Hab Iberogast hier.. Aber das wirkt eher minder weil ich ja nix am Magen habe sondern im Kopf.. Hab auch MCP die helfen gut  War ne Zeit lang glaub ich auch mal süchtig danach aber von dem Trip das aus angst jeden Tag zu nehmen bin ich zum Glück runter und das hielt auch "nur" 2 Monate an letzten Winter. Vielen Dank für die Willkommensgrüße  Wundert mich irgendwie so freundlich aufgenommen zu werden :/ Aber umso schöner
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JEM
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« Antworten #5 am: 02. Januar 2008, 18:02:48 » |
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Hallo Sandra, mit MCP wäre ich lieber zurückhaltend (ist letztlich ein Psychopharmaka, meine Frau hat z.B. darauf total "allergisch"reagiert (Hyperaktivität), musste mit Tranquilizer behandelt werden. Ich will hier keine Werbung machen, aber gerade auf Baldrian- oder Zitronenmelisse-Basis haben die Apotheken gute pflanzliche Mittel zur Verfügung (alkoholfrei)! (Magen und Seele arbeiten übrigens eng zusammen!) Ambulant oder stationär: Hängt von deiner beruflichen Situation ab, wenn du voll im Beruf stehst sind ambulante Therapien aber terminlich eher schwierig durchzuziehen. Und: Freundlich sind hier alle  ! Liebe Grüße Jürgen
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« Letzte Änderung: 02. Januar 2008, 18:04:45 von JEM »
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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oba
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« Antworten #6 am: 03. Januar 2008, 18:24:13 » |
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nun, hallo sandra, erst mal.
jürgen hat dir da schon einiges "übergeben", entschuldige das wort. ich stimme ihm zu. du bist noch jung, also eine gute voraussetzung, dass du dein problem in den griff bekommen kannst.
den bereich deiner beschriebenen erkrankung kenne ich nicht persönlich. habe auch keine menschen in meinem umfeld, die an so etwas leiden.
mich interessieren aber erkrankungen dieser art. weil ich, und wohl noch sehr viele mitmenschen, von bestimmten erkrankungen gar keine ahnung haben. wenn da jemand von "restless-legs" redet, oder von "locked-in", gefangen im körper, verstehen die meisten einfach bahnhof. ende.
so auch dein satz: "Seit meinem 4. Lebensjahr leide ich an der Emetophobie (Angst vorm Erbrechen)". so was höre ich zum ersten mal in meinem leben.
deshalb wünschte ich von dir nähere beschreibung. aber, um dich nicht gleich zu überrumpeln, werde ich mir deine krankheit erst mal in der fachliteratur ansehen. da ich weder arzt noch sonst ein wunderheiler bin, versuche ich aber trotzdem, solche erkrankungen umsetzen zu können ins leben. und mich, als aussenseiter damit zu beschäftigen. denn, wie du schön geschrieben hast, möchtest du teilnehmen am umfeld, dem leben. und das finde ich einen guten entscheid von dir. keine behinderung, keine krankheit soll von der menschheit abgestempelt werden, damit der betroffene mensch nicht mehr dazu gehören darf oder sollte.
für mich sollen und dürfen mensch unter menschen sein und bleiben. ich gebe mir mühe, verstehen zu können, warum, weshalb und wiso dies und jenes ist und wie sich das nennt, anfühlt oder was auch immer.
ändern werde ich nichts. es lohnt sich aber im leben, immer etwas genauer hinzusehen, als nur bis vor die nasenspitze, da bin ich mir heute 100% sicher.
sandra, du bekommst deine krankheit in den griff. ich glaube an dich.
oba
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« Antworten #7 am: 04. Januar 2008, 00:13:46 » |
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hallo oba  Ich erkläre Dir kurz mein persönliches Krankheitsbild der Emo und wie sie sich entwickelt hat. Ich hatte schon immer richtig Angst davor.. Bei einer Konfrontation in meiner Kindheit habe ich mit "Flucht" reagiert und eben das typische Angstgefühl in den Knochen. Es gab in meiner Kindheit auch eine Zeit wo ich unter starker Panik litt. Dies war, nachdem ein Mädchen sich in der Klasse erbrochen hatte. Ich konnte häufig nicht zur Schule und wenn ich da war, bin ich 3-5 mal die Stunde zur Toilette, weil ich es einfach nicht lange ausgehalten habe in dem Raum "Gefangen" zu sein" So Anfang der Realschule bis zur 8. Klasse hatte ich dann garnix. Danach fings wieder leicht mit der Angst an. Komischerweise habe ich immer die übelste Panik wenn mir mal schlecht wird (was momentan fast jeden Tag ist!) aber wenn ich mal selber dann so weit war dass ich wirklich erbrechen musste ( das letztemal vor 4 Jahren), dachte ich mir jedesmal "ok ist nu nich grad angenehm aber soo schlimm dass du da imma so ne panik vor hast isses nun auch nicht. Ich mochte auch nie Klassenfahrten weil ich immer Panik hatte dass jemandem im Bus schlecht wird.. Ich hab aber nie irgendwas gemieden.. Es begann schon vor 1,5 Jahren dass ich immer mehr Panik vor der Magendarmgrippe etc bekam. Ich bekam einen "Leichten" handwasch-zwang, fasste in der Bahn nichtsmehr an etc.. Es fing dann an mit "nichts mehr essen solange ich heute noch irgendwo hin muss" weil der hintergedanke dabei war "was is wenn mir schlecht wird?" Ein Gang durch die Stadt ist nicht möglich.. Ständiges Ausschauhalten nach Leuten die aussehen als würde es denen nicht gut gehen.. Nach dem Vorfall in der Bahn ging dann garnix mehr.. Die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln.. Parties.. Kino.. Überall da wo ich halt "gezwungen" Bin mit vielen Menschen in einem Raum zu sein.. Teilweise nunmal auch wenn ich schon nur spazierengehe fängt das Herzrasen und die Übelkeit an. Ich vermeide viele Lebensmittel, z.B. größtenteils Milch, Eier, das was halt schnell verderben kann. Teilweise isst man auch einfach garnichts weil die Angst davor, dass einem schlecht wird viel zu groß ist.. es gibt viele Emos die auch garnichts z.B. aus dem Kühlschrank essen. Das schlimmste ist ich weiss wie sinnlos diese Angst ist aber denoch ist sie da. und ja mhh.. was gibts da noch zu erzählen.. Ich verbinde einfach alles mit Übelkeit.. Essen, Sport, Weggehn.. Und der Gedanke an die mögliche Übelkeit begleitet mich von morgens bis Abends.. Ich gehe ohne MCP schon garnichmehr aus dem Haus, Bin wahnsinnig unzuverlässig geworden was Verabredungen etc angeht weil mir vor Angst dann so übel wird und ich so eine Panik kriege dass ich zu nix mehr in der Lage bin.. Bin jetzt seit Anfang September auch schon krankgeschrieben.. Nuun  Ich würde echt alles in der Welt dafür geben einfach wieder mal unbeschwert leben zu können einfach hingehen wo ich will machen was ich will essen was ich will..  Danke für die Aufmerksamkeit
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Rhini
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« Antworten #8 am: 04. Januar 2008, 11:28:08 » |
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Hallo, Sandra Auch von mir erst einmal ein Willkommen!
Jem schrieb, das MCP letztlich ein Psychopharmaka wäre??? Ich habe dieses Mittel auch, gegen die Übelkeit bei der Migräne bekommen. Steht ja auch drauf, das es gegen die Stürungen im Magen-Darm-Bereich wäre... Ich denke, da hilft weder Baldrian noch Asperin...
In den vielen Jahren, in denen ich immer wieder Migräne und Magenprobleme hatte, mußte ich auch lernen, damit umzugehen, woran du Probleme hast. Auf der anderen Seite, ich war Erzieherin, habe ich im Beruf immer wieder Leute getroffen, denen selbst übel wurde, wenn mal einem Kind ein "Mallheur" passiert ist. Im Grundgedanken ist ein Wiederwillen also erstmal als "normal" einzustufen.
Allerdings machst du viele Dinge nicht mehr, versagst dir die aktive Teilnahme am Leben... vielleicht mit der "Ausrede", dir könnte ja schlecht werden. Ich schaue inzwischen immer genau hin, wann bei mir zB eine Übelkeit, ein Schmerz oder eine Migräne auftritt. Da habe ich zB herausgefunden, dass ich nicht uneingeschränkt bei bestimmten Leuten "herumsitzen" kann. Also schnapp ich mir meinen Mantel und gehe. Wenn mich etwas "bedrückt" und ich viel grüble, wird mir übel und wenn ich etwas außerhalb erledigen muß, was mir unangenehm ist, habe ich diffuse Schmerzen; mal hier oder mal dort.
Hypochondrisch bin ich deshalb nicht geworden, weil ich eher dazu neige, alles auf meine Psyche zu schieben, gehe ich einmal im Jahr zum Checkup. Ist bei meinen körperlichen tatsächlichen Erkrankungen allerdings viel zu selten. Also heißt es Mittelmaß zu finden...
Vielleicht wäre es für dich sinnvoll, eine Einzeltherapie bei einem guten Psychologen zu machen. Dort umgehst du dem Gruppenzwang, den vielen anderen Menschen; und es wird spezifischer auf dich eingegangen.
Letztlich kann hier niemand sagen, mache dies oder das, und es geht dir besser, weil wir alle unterschiedlich sind und eine psychische Erkrankung kein kranker Blinddarm ist. Aber wir können eines tun: Dir zuhören und dir eventuell auch mal Mut machen. Und zum Schluß kann der Eine oder Andere vielleicht auch aus deinen Erfahrungen einen "Nutzen" ziehen.
Rhini
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Gast
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« Antworten #9 am: 04. Januar 2008, 12:22:34 » |
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Huhu Rhini, Meine Psychologin sagte mir, dass MCP auch ein Neuoleptikum sei, es beruhigt auch. Der Wirkstoff blockt im Gehirn die dopamin-produktion. Vllt hängt das ja zusammen. Mir ist schon klar dass mir hier niemand genaue Anweisungen geben kann letztendlich bin ich ja selber für mich verantwortlich. Aber es ist doch immerwieder schön zu sehen, dass man nicht alleine ist! Hab grad meine erste Trevilor genommen und ein bischen Angst macht sich in mir breit. Ich werde an meinem Vorstellungsgespräch einfach mal alles sagen und schauen was am besten für mich ist. Ich denke aber mich dann ins kalte wasser zu setzen und nach und nach wieder auf Menschen zuzugehen wird besser sein als dass ich mich dann in eine Einzeltherapie zurückziehe.. hoffe ich 
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JEM
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« Antworten #10 am: 04. Januar 2008, 14:24:32 » |
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"Jem schrieb, das MCP letztlich ein Psychopharmaka wäre???"
Hallo Rhini,
ja ist es! Der Wirkstoff Metoclopramid (MCP) ist ein Dopamin-Antagonist, das heißt die Bindungsstellen im Gehirn, die normalerweise vom körpereigenen Dopamin besetzt sind, werden vom MCP besetzt und so die Dopaminwirkung abgemildert. Medizinisch gehört er zu den Pysochopharmaka - Untergruppe Neuroleptika und ist deshalb auch rezeptpflichtig. Ein verwandtes Präperat im Handel ist z. B. PASPERTIN.
Nun heißt das natürlich nicht, dass bei jedem dramatische Nebenwirkungen auftreten. Bei meiner Frau war sie aber seinerzeit so stark, dass sie als Notfall von einer medizinischen Klinik (die MCP verabreicht hatte) in eine neurologische Klinik verlegt wurde (Diagnose: Extrapyramidalmotorische Störungen - die äußern sich so: Man kann Beine und Hände keine Sekunde ruhig lassen, "innerlich" hat man das Gefühl, man möchte "aus der Haut fahren", eine "totale" Unruhe am/im ganzen Körper)
Von den von mir erwähnten pflanzlichen Mitteln sind diese Nebenwirkungen nicht bekannt, meine Frau hat sie auch bei häufigerer Anwendung problemlos vertragen.
Aber wichtig: Wer MCP problemlos anwenden kann und den gewünschten Erfolg damit erzielt, muss jetzt deswegen keine Bedenken entwickeln!
Der Eingriff in den Vorgang der Nahrungsaufnahme und des Verdauens ist nun einmal kein so trivialer Vorgang - ich zitiere einmal aus einem früheren Beitrag von mir: "Ernährung und Verdauen ist ein absolut psychosomatischer Vorgang: Wir fühlen Hunger, Durst oder Sättigung immer in Verbindung mit Lust oder Unlust. Auch bei der Verdauung wird die Magen- und Darmmotilität, die Absonderung von Verdauungsenzymen, die Magen"säfte", die Galle, die Bauchspeicheldrüse usw. nicht automatisch gesteuert. Unser nichtbewusstes Seelenleben wirkt in die Bereiche des Stoffwechsels und der Verdauung hinein. Dadurch werden drei Funktionen beeinflusst: - innere Bewegung (Motilität, Peristaltik) - Absonderung (Exkretion und Sekretion) - Aufnahme (Resorption)
Ob wir Blähungen, Durchfall oder Verstopfung haben, hängt also nicht nur vom Essen ab, sondern auch von unserer seelischen Verfassung."
Liebe Grüße Jürgen
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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JEM
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« Antworten #11 am: 04. Januar 2008, 14:37:45 » |
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Hab grad meine erste Trevilor genommen und ein bischen Angst macht sich in mir breit. Ich werde an meinem Vorstellungsgespräch einfach mal alles sagen und schauen was am besten für mich ist. Ich denke aber mich dann ins kalte wasser zu setzen und nach und nach wieder auf Menschen zuzugehen wird besser sein als dass ich mich dann in eine Einzeltherapie zurückziehe.. hoffe ich  Hallo Sandra, die Angst vor Trevilor kommt wohl auch daher, weil du den Beipackzettel gelesen hast  ! (Mir hat einmal eine (kluge) Mutter gesagt: Ich nehme bei einem neuen Antidepressiva meinem Sohn die ersten drei Wochen den Beipackzettel weg, sonst fühlt er die meisten dieser Symptome auch bei sich selbt! Dann erst bekommt er den Zettel in die Hand!) Also am besten hilft am Anfang erst einmal "Vertrauen", du bist eine von Millionen auf der Welt die Trevilor nehmen / genommen haben. Die Wirkung von AD's setzt sowieso erst nach 2 -3 Wochen richtig ein, von Placeboeffekten einmal abgesehen. Du wirst in deinem Vorstellungsgespräch sicher vieles sagen, aber alles? Ich bin sicher, sobald du aus der Tür gehst, wirst du feststellen, dass du doch einiges vergessen hast, das ist ganz normal. Ist auch nicht weiter schlimm, es gibt ja sicher auch noch weitere Gespräche. Und warum willst du eine Einzeltherapie ablehnen und dich statt dem "ins kalte Wasser" setzen? Wäre es für dich nicht besser, leichter zu bewältigen, wenn du beides parallel machst? Ich wünsche dir Gutes! Liebe Grüße Jürgen
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« Letzte Änderung: 04. Januar 2008, 14:41:49 von JEM »
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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Gast
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« Antworten #12 am: 04. Januar 2008, 16:39:39 » |
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Ich hab den Beipackzettel vorsichtshalber direkt weggeworfen.. Die letzten 3 Stunden waren für mich der absolute Horror, eine einzige Panikattacke, erbrechen, herzrasen und Schweißausbrüche und dazu ein ganz komisches Gefühl im Kopf.. Ich glaube nicht dass ich mich morgen nochmal dazu überwinden kann eine davon zunehmen das is wohl gründlich danebengegangen  Lieben Dank, ich versuch jetzt nochmal ein bischen zu schlafen.
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oba
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« Antworten #13 am: 04. Januar 2008, 21:20:37 » |
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liebe sandra
lieben dank für deine beschreibung deiner krankheit. leider muss ich erst mal kapitulieren. ich wüsste nicht, wie ich dir antworten könnte oder sollte.
für mich ist dieses krankheitsbild ganz neu. verzeih mir meinen wissensdurst und das resultat der machtlosigkeit.
wenn ich erbrechen muss, (das kommt etwa so alle drei jahre einmal vor) ist das für mich etwas schlimmes. meistens fangen noch die augen an zu tränen und die nase läuft auch noch. zudem, bin ich da meistens auf knien vor dem klo. auch noch so eine stellung, die ungewohnt ist. dazu noch, hab ich meistens zusätzlich kopfschmerzen. es gab eine zeit, etwa vor vier jahren, litt ich an migräneanfällen. da kam es alle vier bis sechs wochen vor, dieser situation ausgeliefert zu sein. das hat sich gelegt. habe nur noch selten so einen migräneanfall.
aber angst vorm erbrechen habe ich so noch nie gehört, wie du das beschreibst. es tut mir leid. da verstehe ich deine reaktionen auf gewisse sachen, wo du mit angst nicht mitmachen kannst. eine frage hätte ich aber: bleibt es bei der angst, oder, falls du dann doch mal ins bestimmte level gehst, passiert es dann auch? hast du es probiert? oder hindert dich die angst vor dem entsprechenden, es gar nicht zu wagen?
sei nicht böse, ich möchte verstehen und eben auch nachempfinden können. im sinne von mitgefühl.
gruss oba
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Gast
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« Antworten #14 am: 04. Januar 2008, 22:24:49 » |
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Als erstes: Entschuldige Dich nicht!! Ich bin genauso wissbegierig was das angeht!  Was meinst du mit "wenn du dieses level erreichst?" Wenn ich direkt mit dem erbrechen konfrontiert werde oder in eine andere Situation komme in der ich der Panik ausgeliefert bin? Ich erzähl einfach beides.. Da es heute ja wieder mal soweit war und ich mich von der Trevilor nach 4 Jahren das erste mal übergeben musste hab ich ja leider wieder ein Zeitnahes Bild davon.. Ich hatte schweißausbrüche, herzrasen, habe ganz heftig gezittert, meine Hände und Arme kribbeln immer ganz stark bis fast zur Taubheit und auch ich saß auf dem Boden vor dem Klo. das Erbrechen ist quasi mit einer Panikattacke direkt verbunden. Wenn ich jemand anderen brechen sehe oder höre etc dann bleibt es meist "nur" beim Zittern und Herzrasen und Übelkeit. Die Übelkeit steigert sich im Laufe der Angst ins unermessliche. Ebenso ist es wenn ich irgendwo bin wo ich "ausgeliefert" bin. Die Typischen Panikattacken und Panik-Reaktionen..
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JEM
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« Antworten #15 am: 05. Januar 2008, 11:12:16 » |
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Hallo Sandra, ich habe dich schon richtig verstanden: Du hast mit der Einnahme von Trevilor gestern erst angefangen? Wenn ja, lasse sie lieber liegen und sprich mit deinem Arzt, es gibt wirkungsgleiche Mittel, es könnte ja sein dass du nur auf Trevilor so heftig reagierst! Abzuklären wäre natürlich auch, ob du auf die Tatsache des "Einnehmens" von AD's allgemein so psychosomatisch reagierst, denn eine so "prompte" Reaktion ist eigentlich atypisch! Ich wünsche Dir Ruhe in deinen Gedanken!
Liebe Grüße Jürgen
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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« Antworten #16 am: 05. Januar 2008, 13:21:59 » |
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Ja ich hab die Einnahme erst gestern begonnen. 2 Stunden spätergings dann los und dann gestern Abend nochmal.. Vielleicht hab ich mir ja auch ne Magendarmgrippe eingefangen aber mir gings vom Bauch her eigentlich den ganzen Tag gut.. Ich werde die Trevilor nichmehr nehmen und auch keine anderen ich bleib bei baldrian das hilft auch und das vertrag ich  Ich hoffe mal dass der "Spuk" vorbei ist und ich nicht nochmal so ne "Attacke" bekomme. Vielen Dank.. 
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JEM
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« Antworten #17 am: 05. Januar 2008, 13:40:28 » |
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Hallo Sandra, bitte auf jeden Fall am Montag mit dem Arzt darüber reden! Wenn du die Einnahme erst begonnen hast wurde eigentlich noch kein Wirkungsspiegel in deinem Blut aufgebaut, es wäre also zu überprüfen ob du nicht "nur" psychosomatisch auf (vielleicht jedes?) AD reagierst. Eine Möglichkeit wäre, die Einnahme am Anfang durch MCP zu unterstützen, das verträgst du gut und es macht dich wohl auch "sicher". Aber wichtig: Alles mit dem Arzt absprechen! Magen-Darm-Grippe: Wäre nicht auszuschließen, die Symptome treten dabei sehr "plötzlich" und heftig auf. Mit Baldrian kannst du nicht viel falsch machen (außer eine Katze kommt in deine Nähe  )! Ich wünsche dir Gutes! Liebe Grüße Jürgen
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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Gast
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« Antworten #18 am: 05. Januar 2008, 14:04:50 » |
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Ich hab 2 mal MCP genommen gestern, beides mal kurz bevor ich erbrochen habe... Ich hab auch nicht wirklich jetzt erbrochen also das Magenzusammenziehen und würgen etc es war alles da nur es kam rein garnix raus, nichtmal galle und das obwohl ich beim 1. mal ne Std voher noch gegessen hatte.. Hab MCP jetzt von Ratiopharm voher von AL also ka obs daran liegt oder naja ok es warn nur 5 minuten voher die Einnahme und so schnell wirkt das über die orale Einnahme nicht ka worans liegt aber da will ich mir jetzt einfach auch keine Gedanken drüber machen bevor ich mich verrückt mache. Es war vllt für meine anstehende Therapie auch ganz gut das Gefühl mal wieder erlebt zu haben. Hab große Angst gehabt dass ich ersticke weil das Zusammenziehn sehroft und sehr schnell hintereinander kam und auch sehr lang dauerte aber ich habs ja überlebt  Ich werd gleich einfach mal ein paar Salzstangen knabbern und dann mal sehn, hab ne Stunde später heut nacht auch direkt magenknurren gehabt komischerweise ^^ Ich wünsche erstmal ein angenehmes Wochenende!! 
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JEM
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« Antworten #19 am: 05. Januar 2008, 17:03:58 » |
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Hallo Sandra, ich bin mir ziemlich sicher, dass es nichts mit Trevilor zu tun hat, ich denke die Einnahme des Medis war irgendwie ein "Schlüsselreiz" für dich.
Wie oft solltest du Trevilor am Tag nehmen - vielleicht kann man "günstige" Momente dafür aussuchen, Momente wo Magen/Darm erfahrungsgemäß ruhig sind?
Aber es wichtig, dass du das mit deinem Arzt besprichst, sage ihm eindeutig was du gefühlt hast!
Ich wünsche dir ein stressfreies Wochenende!
Liebe Grüße Jürgen
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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« Antworten #20 am: 05. Januar 2008, 17:40:58 » |
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Eine am Tag, morgens und ich solte voher ein bisschen was essen. Hab ne kleine scheibe Toast voher gegessn gehabt also alles so wie man es mir sagte. Abends sollte ich sie nicht nehmen weil ich dann nicht schlafen könnte sagte meine Ärztin. Mir gehts jetzt aber besser  Hab ein bisschen Magenschmerzen weil der Magen das nun nichtmehr gewohnt ist was zu verdauen auch wenns nur salzstangen sind aber alles ist ein Anfang!
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rosaschaefchen
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« Antworten #21 am: 16. August 2008, 19:37:16 » |
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Hallo Sandra, da es mir genauso ergeht wie dir bin ich gespannt zu erfahren wie es bei dir weitergegangen ist?! Liebe Grüße Silke
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