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Gast
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« am: 04. Februar 2008, 00:00:04 » |
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Hallo ihr lieben und geliebten,
Seit 3 Tagen bin ich nun dabei, meinen "Masterplan" zu schreiben.
Ich erkläre kurz:
Durch einen Beitrag von jehu wurde ich dazu inspiriert diesen Plan zu schreiben. Dieser Plan enthält bisher 4 Teil: Selbstanalyse, Alltag, Masterplan, Ziele.
In diesem "Masterplan Gesundheit" geht es für mich darum, mich selbst kritisch zu analysieren, mir meine Fehlverhalten einzugestehen welche die Gründe sind weshalb es mir so schlecht geht. Es geht darum, eiskalt ganz ehrlich zu sich selbst, sich Dinge einzugestehen und sie nicht hinter einer Maske zu verstecken. Diesen Teil nutze ich auch dazu, mir selber Fragen zu stellen. Nach der Analyse geht es weiter: Erkunde Deinen Alltag. Was läuft nicht so wie ich es will? was kann verändert werden und was MUSS verändert werden? im 3. Teil, dem eigentlichen Masterplan möchte ich mir Dinge vor die Augen führen, mit denen ich in einer art "Eigentherapie" meinen Gesundheitszustand, und mein Inneres Tier in ein wohles Gleichgewicht zu bringen. Dort hat natürlich jeder seine eigenen Methoden... im 4. Teil geht es um das, was man damit erreichen möchte.
Ich habe jetzt einen Rohentwurf dieses Planes, ich werde unten im Thread mein Inhaltsverzeichnis welches ich mir bisher erarbeitet habe hier reinstellen. Einige Punkte habe ich bereits für mich ausgefüllt, ich werde wenn ich ihn fertig habe auch mal ganz reinschreiben, damit möchte ich aber auf weitere Tipps und Anregungen warten. einige Affirmationen die ich mir bereits zusammengesammelt habe, schreibe ich dann schon direkt mit rein.
Ich würde mich freuen, viele Anregungen zu bekommen diesen Plan zu verbessern und zu vervollständigen. Andererseits freue ich mich, mit diesem Plan vielleicht auch andere auf einen positiven Weg bringen kann.
Ich sag an dieser Stelle schonmal vielen lieben Dank für das Feedback, Ich werde die Punkte und das was damit gemeint ist dann nun detailliert euch präsentieren:
Alles liebe, Sandra
Masterplan Gesundheit
Hier ist mein erster Entwurf des Masterplanes. Einige Zeilen als Prolog: Sei ehrlich zu Dir! Du musst diesen Plan niemandem zeigen wenn Du Dich schämst aber es ist ganz wichtig, dass man ehrlich und kritisch zu sich selber ist. Ist man dies nicht, macht dieser Plan keinen Sinn und man bekommt keinen Überblick über seine "Fehlverhalten" und falsche Denkensweisen.
Quellen: Diesen Plan habe ich selber verfasst. Anekdoten, Sprüche etc fand ich bei Google, Wikipedia und in den Büchern "Bestellungen beim Universum" "Ängste verstehen und überwinden. Gezielte Strategien für ein Leben ohne Angst" "Einweihung in die esoterischen Lehren"
Inhalt:
1 Selbstanalyse 1.1 Lebensgeschichte An dieser Stelle habe ich mein Leben einfach niedergeschrieben. Alles an das ich mich erinnern konnte. Alles was ich unfair fand und wo ich mich schlecht behandelt fühlte. Ich versuche in dem Lebenslauf auch die positiven Dinge meines Lebens zu erfassen.
1.2 Was ist für mich Gesundheit? Was halte ich denn für Gesundheit?Was ist für die Gesundheit verantwortlich?
1.2.1 Körper-Geist-Seele Das, was für mich im Einklang sein muss, damit ich mich als gesund bezeichnen kann.
1.3 Warum bin ich nicht gesund? Da jedes Krankheitsbild individuell ist, ist natürlich der Grund häufig verschieden. Bei vielen ist es jedoch nur ein Falschdenken , welches z.B. für meine Leiden verantwortlich ist.
1.3.1 Fehlfunktionen An dieser Stelle habe ich meine Fehldenken aufgelistet: - Hypochondrie - Hineinsteigern - Falsches Denken - Immer vom Schlimmsten ausgehen - Kein Vertrauen in den eigenen Körper - Kein Selbstvertrauen - Keine Selbstakzeptanz
1.3.2 Meine "Krankheiten" / Mein aktueller Zustand Hier steht das, was aus alldem resultiert. Panikattacken, Emetophobie, Depressionen und das was ich sonst noch an "Wehwehchen" alles habe.
1.3.2.1 Stress-Skala Ich möchte eine Art Tagebuch führen. Situationen sollen von mir bewertet werden auf einer Skala von 1-10 nicht stressig - nicht aushaltbar stressig. Ich mache dies, damit ich nachvollziehen kann wann und wie ich auf Stress und Angst reagiere und mit welchen Symptomen ich reagiere. Für mich ein wichtiger Teil der Selbstanalyse. 1.3.2.2 Angst-Skala Hier gilt dasselbe wie bei der Stress-Skala.
2 Alltag 2.1 Vorhandener Alltag Wie lebe ich? Was erlebe ich nicht?
2.2 Momentane Ernährung Ernähr ich mich vernünftig? Trinke ich genug? Oft liegt körperlicher Stress und Depressionen auch an einer falschen Ernährung. Ich möchte mich nicht zu gesund ernähren, jedoch möchte ich darauf achten, dass ich genügend Flüssigkeit zu mir nehme und mich ausgewogen ernähre. Sünden ist erlaubt solange das notwendige gedeckt ist.
2.3 Soziale Kontakte Pflege ich soziale Kontakte oder habe ich mich bereits komplett zurückgezogen?
2.4 Fehlverhalten An dieser Stelle möchte ich erkennen, was in meinem Alltag den ich mir momentan gestalte, gesünder geregelt werden muss. Für mich gehören dazu: Entspannung, Zeit für mich, meine Ernährung, Pflege sozialer Kontakte, Arbeit, ein geregelter Tagesablauf der nicht so streng geregelt ist, dass ich mich damit überfordert fühle.
2.4.1 Warum kann ich nicht entspannen? Dies ist eine Frage die ich mir häufig stelle, und die eine Reaktion meiner Fehlverhalten ist. Ich werde sicherlich noch mehrere finden aber für diese Frage habe ich bereits die Antwort: Mir fehlt die körperliche Auslastung. Mir fehlen Sport und Verausgabung. Es ist ganz klar, dass ich ohne dass ich mich mal richtig verausgabt habe, keinen Punkt der Entspannung finden kann. Das ist wie, als wenn ich mich schlafen legen möchte obwohl ich bereits geschlafen habe.
3 Masterplan 3.1 Ziel des Masterplanes Was möchte ich mit diesem Plan erreichen? Gesundheit!
3.2 Gewünschter Alltag Was möchte ich an meinem Alltag ändern?
3.2.1 Methoden zum gewünschten Alltag Was kann ich tun, damit mein neuer Alltag mich nicht in den Teufelskreis der Vermeidungen etc zurückführt? in den folgenden Punkten kommen einige Punkte, die für mich wichtig sind. Die kann sich aber jeder für sich gestalten.
3.2.1.1 Tagesplan Ich plane meinen Tag, dann habe ich ein Ziel. Ich fühle mich nicht nutzlos und nichtstuend. Ich plane z.B. : - täglich 4 Mahlzeiten - täglich 2 Liter Flüssigkeit - 3-4 mal wöchentlich Sport - jeden Tag mindestens eine Stunde Zeit für mich nehmen und mir was gutes tun - 2 Nachmittage die Woche sind geplant, z.B. Papiere zu erledigen, Anrufe zu erledigen. Ich werde an diesem Tag nichts anderes tun, bis alle Pflichten erfüllt sind. Den Rest der Woche hab ich "frei". - regelmäßige Spaziergänge - selbsverständlich: wieder aktiv am Arbeitsleben teilnehmen.. etc. etc.
3.2.1.2 Gesunde Ernährung Das was hier steht, möchte ich an meiner Ernährung ändern.
3.2.1.3 Entspannung Meditation, Autogenes Training etc.
3.2.1.4 Sonnentagebuch Ich führe ein Sonnentagebuch - ein Tagebuch, in dem jeden Tag 3 Dinge stehen sollen, auf die ich stolz bin, die ich geschafft / erreicht habe. Ich versuche, jeden Tag auf 3 Dinge zu kommen. Auf diese Art denke ich nicht nur ans negative, habe es schwarz auf weiss dass es auch positiv sein kann, und bin dazu ermutigt an meine hervorgehenden Erfolge anzuknüpfen.
3.2.1.5 Sich etwas gönnen Oder auch: Gehe eine stärkere Verpflichtung dir selbst gegenüber ein. ICH stehe an erster Stelle. Solange ich nicht gesund bin, kann ich anderen nichts gutes tun.
Hierzu eine kleine Anekdote: Die Schüler fragten ihren Meister, was er denn so besonderes täte, was ihn so sehr von ihnen (den Schülern) unterschied. Er antwortete: "Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich stehe, dann stehe ich und wenn ich gehe, dann gehe ich." Die Schüler entgegneten: " Aber Meister, das machen wir doch auch! Was ist denn das Besondere, was du machst?" Und er antwortete ihnen: "Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich stehe, dann stehe ich und wenn ich gehe, dann gehe ich." Die Schüler rauften sich die Haare und entgegneten wieder, dass sie doch genau dasselbe wie er täten. Da sagte der Meister: "Nein, wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon und wenn ihr steht, dann geht ihr schon und wenn ihr geht, dann seid ihr schon am Ziel!" Konzentriere Dich also auf den Augenblick und lass diesen dann immer größer werden.
3.3 Die Macht der Gedanken Du bist, was du isst.
Dein Urteil erzeugt erst das Leid, das Dir widerfährt.
Die Gegenwart ist das Ergebnis vergangenen Denkens.
Es ist nicht genug zu wissen, man muss es anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. (Goethe)
3.3.1 Positives Denken Die Methode "Positives Denken" zielt im Kern darauf ab, dass der Anwender durch konstante positive Beeinflussung seines bewussten Denkens (z.B. mit Hilfe von Affirmationen oder Visualisierungen) in seinen Gedanken eine dauerhaft konstruktive und optimistische Grundhaltung erreicht und infolgedessen eine höhere Zufriedenheit und Lebensqualität erzielt.
In den meisten Werken, die sich mit dem Thema befassen, nimmt der Glaube eine zentrale Stellung ein. Allerdings handelt es sich hierbei nicht in erster Linie um einen religiös motivierten und transzendental ausgerichteten Glauben, sondern um die Überzeugung, dass Dinge, die ein Mensch für "wahr" hält, die Tendenz haben, sich in seinem Leben zu verwirklichen. Dennoch ist die Grenze zur Esoterik oft fließend.
Damit verbunden ist ein weiterer zentraler Aspekt des Positiven Denkens, die (indirekte) Beeinflussung des unbewussten Denkens bzw. Unterbewusstseins durch das gezielte (bewusste) Denken positiver Gedanken. Dieser Aspekt nimmt z. B. in der Lehre von Joseph Murphy eine tragende Rolle ein.
Quelle: wikipedia
4 Ziele Welche Ziele verfolge ich?
4.1 Selbstbewusstsein Ich bin perfekt; mit all meinen Fehlern und Unzulänglichkeiten, Die Menschlichkeit genannt werden.
Ich bin perfekt; ich bin zu jeder Zeit am richtigen Ort Und treffe immer die richtigen Menschen
Ich bin perfekt; auch wenn ich dieses nicht immer so wahrnehme, so weiss ich dennoch, dass Gott (Universum) mich liebt.
Ich bin perfekt, weil ICH bin.
4.2 Selbstakzeptanz Ich akzeptiere, dass ich perfekt bin. Ich akzeptiere meine Fehler als Ausdruck meiner Perfektion. Ich akzeptiere, dass die Welt sich so darstellt, wie ich mich wahrnehme. Erst meine Einstellung zu ihr lässt sie "gut" oder "schlecht" erscheinen. Ich akzeptiere meine Zugehörigkeit zu Gott (Universum) und somit, dass ich der Meister meines Lebens bin. Ich akzepiere die Perfektion dieser Schöpfung und sehe dem heutigen Tag gelassen entgegen.
4.3 Gute Gedanken Hier folgen einig Affirmationen über positives denken. meine Erste: Heute bin ich gelassen Heute bin ich unbesorgt Heute bin ich dankbar Heute arbeite ich an mir Heute liebe ich alle Wesen
4.4 Der Zustand, den ich erreichen möchte Die Überschrift sagt alles aus.
4.4.1 Wochenziele Ich setze mir jede Woche Ziele, die ich erreichen möchte. Ich gehe zuerst kleine Schritte und vergrößer sie dann. Ich sage nicht Ich versuche, sondern Ich werde das machen!!. Diese Ausdrucksweise ist für mich ganz wichtig, eine Affirmation an mich selber.
4.4.2 Gesamtziel Hier nochmal eine Zusammenfassung aller Ziele die ich mir setze.
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