Home | Forum
Freitag, 25. Mai 2012
Sorry das die Seite nicht erreichbar war. Es gab angeblich ein paar "Urheberrechtsprobleme". News wird es in Zukunft keine mehr geben, das Forum besteht weiterhin.
Angstnetz Forum
25. Mai 2012, 19:20:20 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername und Passwort
News:
 
   Übersicht   Hilfe Einloggen Registrieren  
Seiten: [1]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Hört das nie auf?  (Gelesen 3924 mal)
Rhini
Stammposter
****
Beiträge: 833


« am: 03. Mai 2008, 08:42:30 »

Hi,
Ich bin seit 4 1/2 Jahren zu Hause, weil nichts mehr geht. Bekomme unbefristet BU-Rente, habe aber volle EU beantragt. Das erste Mal wurde durchs Sozialgericht abgelehnt, weil die Gutachterin der Meinung war, wenn ich nur wolle, würde es schon gehen...
Kurze Zeit nach dem Urteil, inzwischen wieder in Therapie, stellte ich erneut einen Antrag. Schickte mehrfach Atteste meines behandelnden Psychiaters und eine Einschätzung meines Thera. Daraus ergeht, dass bei mir eben nicht mehr geht.
Nun wurde erneut ein Gutachtertermin angekündigt. Ich bin mit den Nerven am Ende, wenn der genauso sein sollte, wie die vorige Gutachterin... Ich habe im Laufe meines Lebens (sicherlich auch bedingt durch meine PS) so viele negative Erfahrungen gemacht, dass ich keine Hoffnungen mehr habe, es möge mal was Gutes dabei herauskommen.
Ich weiß, dass ich mich selbst gerade wieder fertig mache, aber ich komme dagegen nicht an, die Angst ist nicht zu kontrollieren.
Ich denke, ich habe inzwischen gelernt, dass ich denen nichts vormachen darf, aber...

Meine Depris wurden in den letzten Wochen sowieso schon schlimmer und nun bin ich gerade mal wieder auf dem Wege in meinen Keller!
Manchmal frage ich mich, wozu ich noch kämpfen soll?
Rhini
Gespeichert
suite
Gast
« Antworten #1 am: 03. Mai 2008, 22:06:35 »

Hi Rhini,

bei welcher Diagnose wird die Rente beantragt und wie lange hast du insgesamt gearbeitet und in welchem Bereich??
Kenne das hin und her bei Rentenanträgen bezw. Verlängerungen von mehreren hier.
Durchhalten, nicht aufgeben; auch wenn das Ganze voll an den "letzten" Kräften zerrt.
Wünsche Dir Glück, Kraft und Durchhaltevermögen!!!

lg
sita
Gespeichert
Depri
Stammposter
****
Beiträge: 156


« Antworten #2 am: 04. Mai 2008, 13:22:45 »

Hallo Rhini,

tut mir leid, dass du soviele Sorgen hast. Hört das nie auf? Kann man schlecht sagen. Manchmal kommt es mir vor wie ein Würfelspiel. Ich hatte bis jetzt nur einen Gutachter dabei, der meine Rente zwar verlängerte aber von Genesung binnen eines halben Jahres sprach. Weiss nicht auf welchen Drogen der war. Vielleicht war es aber auch ein  Hellseher? Wenn, dann kann es kein Guter sein, denn die Rente wurde noch zweimal verlängert. Diesmal wollen mich die Gutachter nicht mal mehr sehen. Eine Art Würfelspiel? Die kriegt Rente, die nicht?

Halt einfach durch Rhini, mehr kannste eh nicht machen.

Liebe Grüsse

Geli
Gespeichert
Rhini
Stammposter
****
Beiträge: 833


« Antworten #3 am: 04. Mai 2008, 19:26:15 »

Hallo,
Würfelspiel? Und dann wundern die sich, wenn immer mehr Leute durchknallen? Aber das Thema hatten wir schon. Problem ist doch, das ich wirklich nichts machen kann, nicht nur, weil es bei mir halt nicht geht, sondern, weil diese Leute ihre Richtlinien haben, von Anträgen überhäuft werden und so weiter. Alles dauert eine Ewigkeit, so mancher fällt durch das Raster, einmal, zweimal, und wenn der dann mit Tabletten vollgepumpt im KH liegt, dann hatte es keiner gewußt! Frage mich, ob man in diesem Fall die Behörden verklagen kann?

Diagnostik ist erstmal egal, weil man auch ohne Beine noch "laufen" kann. Aber inzwischen haben mehrere Ärzte schon festgestellt (im Laufe der Jahre) dass bei mir nichts mehr geht und auch keine Therapie, kein Klinikaufenthalt den gewünschten Erfolg bringen würde.
Habe schon öfter geschrieben, dass ich mein "Manko" inzwischen akzeptiere und versuche daheraus das Beste zu machen, was letztlich einfacher ist, als sich gegen die eigene Persönlichkeit zu stellen, mit der man so leicht verletzt werden kann.

Auch die Dauer meiner Arbeitszeit oder was ich gemacht habe, ist doch egal, oder warum fragst du, Sita? Aber ich kanns ja sagen, habe zwei Kinder bekommen, mehr als 20 Jahre gearbeitet, zum Schluß und die Hauptzeit im Öffentlichen Dienst als unkündbare Angestellte. Da ich aber meinen erlernten Beruf nicht mehr ausüben kann, wurde das AV aufgehoben.

Ich bin gewiß nicht jemand, der aus Jux und Dollerei Rente haben möchte!
Durchgehalten habe ich schon mein ganzes Leben lang, wobei ich zugebe, dass es auch gute Zeiten gab. Nur irgendwann habe auch ich keine Kraft mehr!

Rhini
Gespeichert
Depri
Stammposter
****
Beiträge: 156


« Antworten #4 am: 04. Mai 2008, 19:58:18 »

Ich habe mich mal ernsthaft gefragt, ob die Gutachter auch die Info bekommen, wenn so ein abgelehnter Bescheid zum Selbstmord führt. Ob ihnen das egal ist? Ich wage zumindest bei einigen daran zu zweifeln.

Du bist ganz schön auf hundert, Rhini, das kann man lesen. Bist du denn im VDK oder anderes?

Geli
Gespeichert
Rhini
Stammposter
****
Beiträge: 833


« Antworten #5 am: 05. Mai 2008, 08:24:39 »

Hi Geli,
Sicherlich bekommen die Gutachter keine Info mehr hinterher.
Nein, ich bin nirgendwo, weil ich gerade das nicht kann, also zu Gesellschaften oder Ämter gehen, um mir helfen zu lassen. Meine Therapien und Arztbesuche waren schon immer ein Kampf. Der Kontakt mit "fremden" Menschen ist mir ein Horror, sogar zur Familie schaffe ich selten (eigentlich möchte ich meine Tochter und Enkel viel öfter sehen).
Ich kann nicht sagen, dass ich wütend bin, eher verzweifelt, weil diese Ungewißheit seit Jahren mich total auffrißt.
Ich habe ja nun mitbekommen, dass die RK denkt, wenn so ein Verfahren läuft, man würde Harz oder Sozi beantragen, eben irgendwie über die Runden kommen; doch die Realität sieht oftmals anders aus. Man muß eben in der Lage sein, jemanden anzurufen, irgendwo hinzugehen oder Formulare auszufüllen. Wenn man jemanden hat, der einem da unterstützt, geht es vielleicht noch, aber mein Partner ist schwerbehindert und hat es selbst nicht so mit Ämtern. Meine Tochter ist alleinerziehend und meine Mutter einfach zu alt, Punkt, aus und angesch.!
Ich muß es aussitzen, hoffen, dass es nicht mehr so lange dauert und dann hoffen, dass es ein kompetenter Mensch ist!
LG
Rhini
Gespeichert
Depri
Stammposter
****
Beiträge: 156


« Antworten #6 am: 05. Mai 2008, 18:48:20 »

Oh, Rhini,aber da gibt es doch Hilfen? Von der Caritas, AWO, ich habe auch Hilfe bekommen. Kannst du da nicht mal anrufen und deinen Fall schildern? Ich bin sieben Jahre lang von der Caritas betreut worden, und wenn ich heute Sorgen habe, dann rufe ich da an. Gibt immer Rat und Hilfe.

So, ganz alleine zuhause mit deinem kranken Mann, geh doch in eine Tagesklinik. Kann man ihn nicht mitnehmen? Ach menno, muss doch auch für dich was geben. Warst du schon in Kur? Das hat mir auch viel gebracht. Auch wenn ich dort eine der ganz wenigen war, die überhaupt Rente hatte. Es gab dort soviele Menschen mit denen man sich mal austauschen konnte. Und alle hatten ihre Ängste.

Lass dich nicht unterkriegen.

Geli
Gespeichert
Chrisie
Juniormember
**
Beiträge: 27


« Antworten #7 am: 05. Mai 2008, 22:31:08 »

Gib nicht auf!
Wenn du weinend die Welt durchschaust
und nicht mehr an das Gute glaubst,
wenn sich dauernd die Frage stellt,
Was soll ich noch auf dieser Welt?
Wenn du wirklich nur noch traurig bist
und keinen Sonnenstrahl mehr siehst,
wenn alles läuft total verkehrt,
gib trotzdem nicht auf, das ist es nicht wert.
Versuche neue Hoffnung zu finden.
Mit Hoffnung und Geduld wirst du sicher siegen.
Nimm dein Leben in beide Hände,
und durchbreche die dicken Wände.
Irgendwann wird das Glück bei dir sein
und wenn du darum kämpfst, lässt es dich nie mehr allein.
Liebe Grüß
Gespeichert
Rhini
Stammposter
****
Beiträge: 833


« Antworten #8 am: 06. Mai 2008, 10:47:22 »

Hi, ihr Lieben
Chrisie, danke für den schönen Text!

Geli, das ist das Problem. Habe es schon oben geschrieben, es ist mir nicht möglich, irgendwo anzurufen und Hilfe zu "schreien". Ich bin da wie paralysiert, finde meine Sprache nicht, fange an zu weinen und so weiter. Schwellenangst nennt man soetwas auch. Mein Lebensgefährte ist zwar behindert, kann aber auch ganz gut alleine. Nach Meinung meines letzten Therapeuten und meines Psychiaters bin ich austherapiert und bin eigentlich recht froh darüber, weil die Option einer Klinik immer wie ein schwarzer Schatten über mir hing. Natürlich muß man Veränderungen auch wollen, aber bei mir funktioniert es nicht, wenn mir ständig gesagt wird, mache dies und jenes und dir "hat es wieder gut zu gehen"! Veränderungen müssen aus mir selbst kommen und immer, wenn ich denke, ich habe etwas verstanden, kam jemand, der mir sagte, das ich mich irre. Nee, nicht aus dem geistigen Sinne heraus, sondern aus dem Erfahrungsbereich heraus. Manchmal kommt mir der Vergleich, dass ich zum Arzt gehe, wegen der Kpfschmerzen und der erzählt mir, dass meine linke Kniescheibe wackelt. Vielleicht ist das Knie dann in Ordnung, die Kopfschmerzen habe ich aber immer noch.
Und genau das passiert schon seit Jahren mit der RK. Sie sind der Meinung, dass sie mir (großzügiger Weise) die Berufsunfähigkeit zugestehen, aber das eigentliche Problem ignorieren können.
Was ich aber als viel schlimmer empfinde: Diese Leute haben viel zu tun und alles dauert und dauert und dauert, monate, jahre lang. Man braucht einen langen Atem, um soetwas durchzustehen.
Ich bin einfach nur müde gegen die Bürokratie zu kämpfen, wenn mein Kampf eigentlich mir gehören sollte. Da wird mir doch immer wieder etwas zwerstört, was ich inzwischen mühsam aufgebaut hatte.
Nun gut, daran, was jetzt kommt, kann ich sowieso nichts drehen, außer meine Daumen!
LG
Rhini
Gespeichert
Depri
Stammposter
****
Beiträge: 156


« Antworten #9 am: 07. Mai 2008, 08:14:48 »

Hallo Rhini,

das macht es natürlich ungleich schwerer:(((. Ich hatte auch mal so eine Riesenangst vor allem, aber mittlerweile hat sich das gebessert. Weiss garnicht, was ich dir noch raten könnte.

Ich werde öfters mal dann hier reinschauen......

Liebe Grüsse

Geli
Gespeichert
Trully
Schreibe oft hier
***
Beiträge: 74



« Antworten #10 am: 08. Mai 2008, 10:40:27 »

Ich wundere mich gerade,das man auf Depressionen,Panik,Ängste u.s.w überhaupt Rente beziehen
kann.Ich höre hier von sehr vielen aus meiner Gegend und das wurde mir auch schon mehrfach
von Ärzten bestätigt,das Rente wegen derartigen Sachen abgelehnt werden,weil es sich hier nur um
die Psyche handelt.Ob man kann oder nicht.
Gespeichert
Rhini
Stammposter
****
Beiträge: 833


« Antworten #11 am: 08. Mai 2008, 13:41:51 »

Danke, Trully, sehr ermutigend!
Rhini
Gespeichert
Trully
Schreibe oft hier
***
Beiträge: 74



« Antworten #12 am: 08. Mai 2008, 18:23:34 »

Nein ... mom ... ich wollte dich nicht irgendwie runter ziehen.
Also,ich drücke dir auf jedenfall beide Daumen.
Ich kenne das nur nicht, bzw. hier im Osten Deutschlands ist es nicht so.
Also mach dir mal keine Gedanken,Daumen sind Gedrückt bis sie blau sind ...

Gespeichert
Depri
Stammposter
****
Beiträge: 156


« Antworten #13 am: 08. Mai 2008, 18:32:13 »

Es ist tatsächlich so, dass auch in der Reha mich viele ganz erstaunt fragten, wie Rente?HuchHuch?

Und es waren ja noch mehr da, denen es so ging wie mir. Alle waren arbeitsfähig. Ich nicht. Warum? Ich weiss es nicht.

Rhini.... ich sag immer, wenn man wirklich krank ist, dann sieht man das auch bei der Psyche. Und die haben auch gute Gutachter.

Geli
Gespeichert
Rhini
Stammposter
****
Beiträge: 833


« Antworten #14 am: 08. Mai 2008, 23:29:17 »

Hi,Leute
Nein, Trully, hast schon recht, dass man nicht wegen einer Depression oder Angsterkrankung gleich Rente bekommt. Da müssen noch viel mehr Aspekte hinein. Allerdings ist die Grundursache eine psychische Erkrankung, die unter Umständen eben andere Erkrankungen nach sich zieht.
 
Ich will eigentlich nicht noch einmal alles aufzählen, denn Abschnittweise habe ich es ja schon getan, aber ich habe, laut Arzt und Therapeuten, eine chronische generalisierte Angststörung, also vor Allem und jedem und ohne Möglichkeit, diese jene Angst beim Schopfe zu packen. Dadurch bekomme ich leicht körperliche Ausfälle (Einpinkeln ist noch harmlos). Dazu kommen jahrzehnte lange mittlere bis schwere Depressionen, die meine Belastbarkeit auf ein Minimum hinuntergeschraubt haben.
Eine von Kind auf vorhandene VS , die aufgrund der Länge der Dauer und Schwere sogar im Behindertenausweis Anerkennung finden würde, ist der dritte Fakt.

Nun ruhe ich mich nicht auf diesen "Lorbeeren" aus, sondern versuch täglich den Kampf gegen meine Einschränkungen aufzunehmen und abzuleisten. Oftmals drehe ich mich im Kreis, oft habe ich gedanklich logische Schlüsse ziehen können, aber bei mir machts meistens noch "Piep-piep" im Kopf und nichts geht mehr.

Zu guter letzt, mag sein, dass es sich "nur" um die Psyche handelt, ob man kann oder nicht, aber mann bekommt auch Gürtelrose, Magengeschwüre und sogar Herzprobleme nur von der Psyche. Es gibt Leute, die jahrelang nicht laufen können, wegen der Psyche... Ich denke, man muß eben sehr differenzieren und vor allem sehr genau hinsehen.

Geli, nach meiner Erfahrung heute, dass es gute Zahnärzte gibt, habe ich auch die Hoffnung an einen guten Gutachter zu kommen, keinem, der mir etwas schenken will, sondern einen, der sieht, was mit mir los ist.

Ich wünsch euch was
Rhini
Gespeichert
Rhini
Stammposter
****
Beiträge: 833


« Antworten #15 am: 03. Juni 2008, 09:37:25 »

Hi,
Nun habe ich den Gutachtertermin hinter mir. Es war ganz anders als damals, vor 1,5 Jahren. Der Mann war beruhigend und ist auf mich eingegangen, hat mich ausgebremst, wenn ich mich entschuldigen oder erklären wollte. Ich war ca eine Stunde bei ihm und bin hinterher (wahrscheinlich vor Erleichterung) zusammengebrochen. Er sieht mein Problem wie meine behandelnden Ärzte und mein Therapeut. Allerdings hat er auch gesagt, dass die Entscheidung die Rentenkasse treffen müsste, er kann nur eine Empfehlung ausstellen.
Ergo heißt es jetzt wieder warten.
Ich hatte übrigens eine Begleitung dabei (alleine hätte ich es nicht geschafft) die jedoch bei offenen Türen im Nebenraum saß. Das hat mich schon sehr beruhigt. Der Arzt erklärte dazu, dass die Rentenkasse ein Zweiergespräch fordern würde in diesen Fällen. Aber er würde meine Begleitung nicht wegschicken, dass ich mich etwas sicherer fühlen würde.
Das jetzt mal nur für die, die genauso Bammel haben vor diesen Gutachterterminen. Es ist eben Glücksache. Nochetwas, man sollte die Antworten immer so kurz und präzise wie möglich halten. Die Leute wissen schon, wonach sie schauen müssen!
Rhini
Gespeichert
Depri
Stammposter
****
Beiträge: 156


« Antworten #16 am: 04. Juni 2008, 20:38:12 »

Hallo Rhini, das hört sich doch alles erstmal richtig gut an. Du hast einen guten Gutachter erwischt, das freut mich für dich! Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass du deine Rente nicht erhälst. Ich auf jeden Fall drücke dir alle Daumen und auch noch die Zehen!!!!!!!!

Liebe Grüsse

Geli
Gespeichert
Sister Moonshine
Stammposter
****
Beiträge: 556



WWW
« Antworten #17 am: 05. Juni 2008, 08:08:46 »

Meine liebe Rhini,

ich bin so froh für Dich, dass Dein Gutachtertermin so glatt gelaufen ist.
Vielleicht hattest Du nicht "nur" Glück, manchmal wird es auch Zeit, dass sich etwas tut.
Man soll den Tag nie vor dem Abend loben, aber Dein Bericht ist ja schon einmal positiv.
Jetzt kann ich Dir nur alle Daumen drücken und ganz ganz feste an Dich denken, damit alles weiterhin so gut klappt, und Du Dir darüber erst einmal nicht mehr den Kopf zerbrechen musst.

Ganz viel Glück wünsche ich Dir, Rhini, ich wünsche es Dir so sehr, Du hast Dich so prima geschlagen!  Star

Viele liebe Grüße von Deiner Sister Moonshine
Gespeichert

    ~ Please help me to keep my mind open to the public ~
Rhini
Stammposter
****
Beiträge: 833


« Antworten #18 am: 05. Juni 2008, 10:27:45 »

Geli und Sister Moonshine, ich bekam gerade ein Tränchen in mein Auge, weil ich so gerührt bin über eure Wünsche und den Zuspruch für mich. Ich danke euch und allen Anderen und werde weiter berichten und teilnehmen hier im Forum.
Rhini
Gespeichert
Depri
Stammposter
****
Beiträge: 156


« Antworten #19 am: 08. Juni 2008, 11:35:52 »

Liebe Rhini,

ich denke, wir lesen uns hier noch öfter. Spätestens beim nächsten Gutachtertermin.Smiley) Meine Rente ist befristet auf 03/2010. Also ein halbes Jahr vorher fange ich immer an zu routieren.

Meine Therapie läuft jetzt nach 80 Stunden aus. Bis jetzt hatte ich auch meine Ärztin als Rückhalt vor der BfA. Mir graut davor, wenn ich keine Therapie mehr mache. Nachher meinen die noch, ich wäre ja dann gesund?

Wir lesen uns hier Rhini... bin  zwar selten da.... aber regelmässig.

Alles Liebe

Geli
Gespeichert
Seiten: [1]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.14 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS