... die Option stationäre Therapie habe ich inzwischen wieder aufgegeben, da das meiner Meinung nach eine halbe Sache wäre, da ich vielzu ausgelaugt bin, und ich schon in der Lage wäre mich zu erholen, das ist nicht das Problem es fehlt nur die Zeit dafür, vor allem die längere Zeit, danach wäre sicherlich auch wieder eine Therapie sinnvoll, vorher hat das wenig Sinn.
Geändert habe ich schon einiges, allerdings gibt es eine Fix-Größe, das ist die 40 Std Woche...
Hallo Andrea,
liegt es nicht genau an dieser Fixgröße, dass Du Dich nicht erholen kannst - das hast Du Doch auch selbst schon erkannt!
Was spricht dann gegen einen stationären Aufenthalt, wo gerade diese Fixgröße wegfallen würde? Gerade wenn Du ausgelaugt bist, ist diese "geschützte" Umgebung hilfreich, fern von den alltäglichen Aufgaben.
Meine Frau hat beide Formen des stationären Aufenthalts in Kliniken mehrfach "erfahren", wobei innerhalb der Kliniken, die sowohl stationär, wie auch REHA anbieten kein Unterschied bei der Behandlung gemacht wird (auch die von Sister Moonshine genannte Klinik ist dabei, auch von meiner Frau mit der positivsten Bewertung von allen Kliniken, in denen sie war - diese Klinik nimmt aber nur stationär auf!).
REHA-Maßnahmen müssen bei der Krankenkasse beantragt werden, sie werden oft zunächst abgelehnt und erst nach Widerspruch genehmigt - oder auch nicht.
Stationäre Aufenthalte können durch jeden Arzt (ggf. auch Hausarzt) verordnet werden, sie sind also nur durch die Wartezeiten der Kliniken (sowie durch ein evtl. Vorgespräch dort) beschränkt.
Du hast immer einen Einfluss auf die Klinikwahl, bei stationärem Aufenthalt eine absolute, bei REHA-Kliniken ist sie auf die Vertragskliniken Deiner Krankenkasse eingeschränkt.
Das Antragsverfahren bei REHA-Maßnahmen zieht sich bis zu 2 Monaten, bei stationärer Einweisung gilt nur die Wartezeit der jeweiligen Kilinik.
Ich wünsche Dir Gutes!
Liebe Grüße
Jürgen