andrea
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« am: 25. Januar 2009, 20:21:29 » |
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Liebe Leute,
ich habe einen Kur(/Reha)antrag über meinen Hausarzt gestellt, da er mich letztes Jahr etliche Male krankgeschrieben hatte (Diagnose in den meisten Fällen "allg. Schwäche").. bin seit Jahren immer erschöpfter und will deshalb eine Reha machen. D.h. die Abrechnung für den Antrag läuft auch über den Hausarzt. Bin aber auch beim Facharzt in Behandlung (bei diesem seit 10 Jahren). Wollte nun auch von ihr einen Bericht.. wusste nicht, dass sie in urlaub gehen wollte, hat sie auch nicht gesagt. Jedenfalls musste ich den Bericht natürlich selbst bezahlen und hab jetzt sozusagen einen Dreizeiler bekommen, der nicht nur unvollständig, sondern zum Teil auch regelrecht falsch ist...sodass er so nicht zu meinen eigenen Angaben und wahrscheinlich auch nicht zu denen vom Hausarzt passt (der nebenbei seinen Antragsteil irrtümlich schon zur BfA geschickt hat, ich hab also keine Ahnung, was er wirklich geschrieben hat). Meine Chancen auf Bewilligung stehen so wohl nicht gerade gut..Was tun? Sicher mit meiner Ärztin nochmal reden, wenn sie wieder da ist, aber wie ziehe ich das auf.. bin ganzschön verärgert, ärgere mich eigentlich schon eine ganze Weile über sie, will eigentlich auch den Arzt wechseln, denke aber den Kurantrag musss ich noch mit ihr durchziehen.. was meint ihr?
Danke für Eure Antworten, liebe Grüße
Andrea
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Sister Moonshine
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« Antworten #1 am: 28. Januar 2009, 18:25:42 » |
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Hallo Andrea,
ja, es wird nicht viel bleiben, außer sie noch einmal deswegen offen anzusprechen. Wenn sie sich aus irgendwelchen Gründen weigert oder querstellt (was ich nicht wirklich glaube), musst Du auch vielleicht noch einmal mit Deinem Hausarzt reden und ihm die Situation schildern. Eventuell weiß er Rat. MUSST Du diesen Bericht von ihr haben für die Bewilligung? Oder reicht der Bericht Deines Hausarztes? Gibt es da Vorschriften in dieser Richtung?
Ich drücke Dir die Daumen!
Alles Liebe, Sister Moonshine
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~ Please help me to keep my mind open to the public ~
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JEM
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« Antworten #2 am: 28. Januar 2009, 19:57:35 » |
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Hallo Andrea, so wie ich es verstanden habe ist der REHA-Antrag zur BfA unterwegs (btw: heißt jetzt Deutsche Rentenversicherung -DRV). Warte jetzt einmal die Entscheiung der DRV ab und bei einer Ablehnung sofort Einspruch erheben. Dann kannst Du ggf. einen anderen Arzt aufsuchen, der Dir entsprechende Bescheinigungen geben kann. Ich wünsche Dir Erfolg und dann eine gute REHA! Liebe Grüße Jürgen
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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andrea
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« Antworten #3 am: 03. Februar 2009, 22:43:57 » |
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Hallo liebe Leute,
danke für Eure Antworten. War die letzten Tage etwas angeschlagen wegen einer Anämie und Überreaktion auf ein TCM-Medikament.. tja, die Fachärztin meinte der Antrag wird wahrscheinlich abgelehnt mit der Begründung ich soll zum Facharzt..darauf ich, dass kann man ja reinschreiben..das immerhin hat sie geschrieben..also ihr Bericht wär schon wichtig..der Teil von meinem Hausarzt ist wahrscheinlich schon bei der DRV, hatte eigentlich abgesprochen, dass ich ihn mir in der Praxis abhole, als ich hin bin, war er nicht aufzufinden..am nächsten Tag hatte ich einen Anruf, dass er wahrscheinlich doch abgeschickt wurde..das war vor 2 Wochen, gestern habe ich nochmal in der Praxis angerufen, sie sagten, die DRV kann immernoch nicht sagen, ob er angekommen ist, dauert wohl bis zu 10 Tage bis die Poststelle dort die Post verteilt..hatte sie dann nochmal auf dem AB, die DRV gibt ihnen wohl keine Auskunft mehr, ich soll jetzt selber anrufen..läuft toll was.. tja, jetzt müsste meine Fachärztin wieder da sein..rufe ich an? nur wann, von der Arbeit aus kann ich das schlecht machen, von unterwegs aus auch nicht und bis nach Hause brauche ich eine Stunde, anfangen tut sie morgens auch erst ab 9 Uhr, also kann ich auch hinfahren, und dann, wie bringe ich sie dazu, den Bericht zu korrigieren ohne in eine Grundsatzdiskussion zu geraten oder sie zu verärgern..
liebe Grüße Andrea
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andrea
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« Antworten #4 am: 08. Februar 2009, 18:51:16 » |
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Hallo liebe Leute,
ist alles ganz gut gelaufen, war nochmal in der Praxis meiner Fachärztin, sie war gerade von einer Fernreise zurück und wohl noch nicht ganz wieder hier. Jedenfalls haben wir zusammen den Bericht angepasst..Nach den Diskussionen, die ich zuletzt mit ihr hatte, konnte ich nicht unbedingt damit rechnen..hab also Glück gehabt.. tja, der Hausarztbericht zu meinem Antrag ist inzwischen auch bei der Rentenstelle eingetroffen, habe von ihnen nocheinmal die Formulare für die noch fehlenden Unterlagen bekommen, mit der Bitte, sie noch einzureichen...warum konnten die das nicht schon vorher sagen? Naja, ich hoffe, die weitere Bearbeitung läuft reibungsloser.. Danke nocheinmal für Eure Unterstützung,
liebe Grüße Andrea
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anne
Juniormember
 
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« Antworten #5 am: 09. Februar 2009, 12:43:51 » |
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Hallo meine Frage zu diesem Thema ist muss man einen Facharzt haben, um eine Kur zu beantragen oder kann das auch der Hausarzt regen bei der LVA 
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JEM
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« Antworten #6 am: 09. Februar 2009, 14:33:43 » |
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Hallo anne, das kann der Hausarzt auch beantragen, die Rentenversicherung lässt anschließend sowieso eine Untersuchung durch einen anderen Arzt durchführen, in der Regel aus dem Medizinischen Dienst. Liebe Grüße Jürgen
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