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Autor Thema: Psychosomatik werde mal etwas ausholen ::  (Gelesen 1630 mal)
anne
Juniormember
**
Beiträge: 6


« am: 08. Februar 2009, 19:10:51 »

werde mal etwas ausholen ::  bitte nicht erschlagen  Grinsend

werde mal etwas ausholen ::

bin 64 Jahre alt und habe bis 2007 in der Altenpflege gearbeitet 33 Jahre lang von 1997 war ich selbständig bis zum Jahre 2007
Krankheiten  kannte ich nicht wirklich von mir, ausser dass ich eine OP mit  Galle und Schilddrüsesowie eine Rückenop  und einen Fussfraktur hatte

meine Symtome fingen an dass ich am PC abends Magenschmerzen hatte und mich nicht wohl fühlte und ewig kalte Füsse und Hände bekam und  auch sehr viel gefroren habe also eiskalt war
 der Hausarzt meine Durchlutungsstörungen  daraufhin wurde ich untersucht Fehlanzeige
 da mich eine Zecke
in der Schweiz erwischt hatte 1997 im März was aber abgeklärt war, durch Antibiotika,  dachte ich auch nicht im geringsten, dass es damit zusammen hängen konnte,  obwohl dieWerte erhöht waren
aber nichts weiter unternommen wurde,

 nach einer Überweisung zu Neurologen kam dann der Verdacht auf  Polyneuropathie  eine Stoffwechsel bedingte Krankheit, mit der ich leben müsste, na ja  wenns so ist dachte ich ok
dann kam der 9.September 2007 abend war mir übel, warum keine Ahnung ab ins Bett
in der Nacht bin ich aufgewacht weil ich plötzlich Krämpfe in beiden Beinen bekam und im rechten Bein so heftig dass ich Panik bekam, aber Ohnmächtig wurde wie lange weiss ich nicht, wollte Hilfe holen, da ich oben schlafe alleine da mein Mann schnarcht  nach unten ist eine Spartreppe als ich gerufen habe das weiss ich noch  danach war Funkstille aufgewacht bin ich  durch Wangenschläge, hatte Luftnot und sah mich einem Notarzt gegenüber, der meinte Verdacht auf Lungenembolie oder einen Herzinfarkt ,bis mein Mann meinte ich wäre 10 Stufen der Treppe runtergefallen und mit dem Kopf aufgeschlagen kam also ins Krankenhaus und wurde da weiter untersucht  ohne war gebrochen zu haben.  wollte nach Hause aber es hies ich sollte 1 Nacht dableiben
am nächsten morgen machten sich die Prellungen  auf der rechten Seite doch sehr bemerkbar aber es hat sich keiner um mich gekümmert, bin auch alleine aus dem Bett gekrochen, habe mich alleine versorgt keine Schwester hat mich mal gefragt wie es mir geht,  da kam das grübeln was ist bloss passiert, ich bekam wieder einen Krampf im Bein und klingelte nach der Schwester die mir eine Tablette bringen wollte, was 1 Stunde dauerte
mittags kaum dann ein Arzt und fragte mich wie es mir geht da ich Schmerzen hatte  meinte er dass evtl. ein Beckenringbruch der Grund sein könnte was sich nicht bestätigte wollte einen Neurologen  dazu ziehen, als die Schwester ins Zimmer kam nach den Mittagessen und ich mal fragte ob einer die  Stellen die blau angelaufen waren und offen bluitg waren versorgen könnte meinte sie ja später als ich Ihr sagte dass es sehr schmerzhaft ist meinte sie nur, jaja wenn man in Rente geht kommt man auf die seltsamen Ideen (meine Bett Nachbarin meinte darauf hin ::was soll den sowas, wollen sie damit sagen man schmeisst sich selbst die Treppen runter ??)
dann war sie draussen  na wie findet man das Huch versorgt mit Schmerztropf wurde ich erst von der Nachtwache aber nicht die Stellen die blau und offen waren
an nächsten  mittag kam der Neurolge der auch keine Diagnose stellte und meinte ich könnte entlassen werden, anschliesend kamen Arzt und Stadionsarzt  fragten mich ob ich noch Kopfschmerzen hätte als ich sagte nein, hält sich in Grenzen, kam der Spruch oh Gott wieviele Namen Gleichheiten haben wir denn hier
und ich könnte nach Hause was ich sofort tat, ich habe das KRANKENHAUS fast panisch verlassen
von der Bett-Nachbarin bekam ich eine Adresse von einem Arzt an den ich mich wenden sollte  was wir auch gemacht haben
Die Diagnose von IHM lautete : Narbenstörung  Wirbelblockaden FuzwurzelBlockaden Lamliais Z.n.Borreliose Z.n  Toxoplamose Minalmangel Schulter Arm-Syndrom Lakoseintoleranz Wirbelblockade Magen und Darm-Syndrom
habe Vitamin B12 bekommen und  Tabletten die angefertig wurden auch genommen nehme die immer noch ein  danach ging es mir auch besser aber ab januar
kamen neue unerklärliche Bewerden dazu Herzklopfen Zittern Schwindelgefühl  und Herzschmerzen auch Gelenkschmerzen ausserdem habe ich 10kg gewicht verloren aber darüber bin ich nicht böse da Essenumstellung
am 17.01  gegen 11:00 Uhr ging bei mir nichts mehr Zittern Herzrasen Schwindel Brechreiz und Kälte im Körper Blass blaue Hände um 14:00 Uhr ins Krankenhaus gefahren nur noch ANGST vor den Ärzten unterwegs was passiert nun wieder Huch Blutdruck 210/170 EKG krotten schlecht  nach 1 Stunde Bludruck 180/110
EKG besser als erwartet Behandlung sehr gut  verlegt auf Normalstadion  alle 1/2 Sunde Kontolle Blutdruck und alle 2 Stunden EKG angeschlossen werden
18.1. es ging mir besser und ich hatte wieder Farbe und Wärme im Körper  es wurde aber immer noch alle Stunde Bludruck gemessen der auf 90/ zu 70 runterging am Abend hatte er sich auf 130/90 eingeschossen
am Montag morgen ging es zum EKG  Klasse, wie eine 1  Belastungs EKG abgebrochen, war vor Angst nicht möglich. Magenspieglung  zeigte eine chronische Gastritis
HUT negativ  als ich wieder im Zimmer war hatte ich einen Arzt von der Psychiatrie im Zimmer der meinte meine Krankheit wäre rein Psychosomatik ausgelöst  und ich bräuchte Hilfe und hat mir angeboten entweder stadionär oder Tagesklinik
Ich fragte Ihn ob ich es mir überlegen kann Huch in die Tagesklinik zu gehen. habe mir diese mal angesehen und sollte 8Wochen da behandelt werden
Mein Hausarzt meinte eine Kur aber est wollte er mit einem CT ausschliesen dass alle Gefässe in Ordung sind da diese Untersuchung verweigert wurde
Ja ich weiss ich habe ein Roman nun geschrieben, aber es ist auch wichtig zu wissen dass ich nie irgendwelche Probleme hatte und kein Arztläufer war und bin
« Letzte Änderung: 08. Februar 2009, 19:18:31 von anne » Gespeichert
anne
Juniormember
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Beiträge: 6


« Antworten #1 am: 20. Februar 2009, 20:15:14 »

So Leute nun weis ich, dass ich  nicht pychisch-Pychomatik  Krank bin und auch nicht daran leide !!!

Seit heute weis ich dass meine Bauchschlagader zu 80% dicht ist und auch Nebenadern sich auch nicht klar darstellen lassen

das heisst ich werde am Montag ins Krankenhaus gehen um endlich die Hilfe zu bekommen, die ich brauche, aber nicht

in das Krankenhaus wo man mich  so schlecht behandelt hat und mir keiner glauben wollte

mein Hausarzt ist  genau wie  ich froh dass endlich die richtige Diagnose gefunden wurde und behandelt wird

ganz liebe Grüsse  an Euch alle  das wars wohl auch hier  Anne
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