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oba
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« am: 07. März 2009, 15:48:49 » |
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Raucherfreie Restaurants oder die Ketten(Raucher)Reaktion Seit längerer Zeit ist das Thema Rauchen ein „Thema“. Auch in der Schweiz. Entsprechende „Voraussetzungen“ wurden unternommen, das in absehbarer Zeit in Restaurants also ein sogenanntes „Rauchverbot“ eingeführt wird. In verschiedenen Kantonen der Schweiz wurde dies bereits „umgesetzt“. Da wird also auf dem „Rechtsweg“ ein neues Gesetz unter die Bürger gebracht. An Bürger wie Du, Ich, Arbeiter, Steuerzahler, Raucher – wie Nichtraucher. Mann, Frau. Jeden betrifft es auf seine eigene Art und Weise. Es wird also nun also den „Erwachsenen“ Personen verboten zu Rauchen. Besonders eben auch in Restaurants. Der Grundgedanke ist, das Angestellte in einem Betrieb geschützt werden und als „Pasiv-Raucher“ keine gesundheitlichen Schäden davon tragen. So wurde in vielen Betrieben, Büros und öffentlichen Räumen ein Rauchverbot umgesetzt. Nun greift diese Initiative aber in Bereiche, die wirtschaftlich gesehen Kontra-Produktiv ist. Es wurde ein Raucherverbot in Restaurants gefordert und bald auch umgesetzt. Was bedeutet das? Es bedeutet, das Gäste (Raucher) sich weniger in Restaurants aufhalten werden. Diese Stammgäste sich ein Bier im Kaufhaus kaufen werden, sich die Zigarette dazu, zu Hause auf dem Balkon oder im Wohnzimmer konsumieren. Es wird empfindliche Umsatzeinbussen für Betriebe haben, die von Gästen, die Raucher sind, profitiert haben. Weniger Gäste, weniger Umsatz. Nichtraucher sind und bleiben in der Gesellschaft eine Minderheit. Eine Umfrage zu diesem Thema zeigte, welche Leute „dafür“ sind, das in Restaurants ein Raucherverbot eingeführt wird. Es sind Leute, die gerade einmal im Monat ein Lokal besuchen, dabei gerne „verschont“ sein möchten vom Rauch der „anderen“. Der Gast muss sich das „Lokal“ (noch) nicht vorschreiben lassen, wo er sich wohl fühlt. Wenn er ein Raucher ist, wird er dafür Alternativen finden. Ein Restaurantbesitzer kann aber auf Dauer nicht auf Stammgäste verzichten, die „Täglich“ ihr Feierabendbierchen mit Zigarette, konsumieren. Er kann seine „Lokalität“ auch nicht strikte in „zwei“ Bereiche trennen. Hier der Raucher – dort der Nichtraucher. Womöglich mit zwei WC-Anlagen, zwei Eingängen? Lüftungsanlagen kosten Geld, das Gäste bringen. Löhne von Angestellten kommen zustande, wenn möglichst viele Gäste ein Lokal aufsuchen. Wenn man aber nur auf Gäste, die Nichtraucher sind, ein Lokal lukrativ führen möchte, werden wir in absehbarer Zeit nur noch „Tea-Rooms“ haben. Mit Tee, Kaffe und Erdbeertörtli lässt sich ein Restaurant mit Konsumation alkoholischer Getränke nicht führen lassen. Ein Restaurantbesitzer schreibt dazu: Bei uns darf geraucht werden und alle Nichtraucher sind bei uns herzlich – in einem „gesunden“ Ambiente – mit der ihnen gebührenden Toleranz, willkommen. Wir werden uns strikt weigern, das Vorgehen der Behörde zu tolerieren, noch es zu akzeptieren. Das sind Eingriffe in einen Bereich, der die Behörden nichts angeht. Es kann nicht sein, das solche Leute darüber zu entscheiden haben und es sogar noch „Durchsetzen“ können. Entscheidungen – die für die Wirtschaft und Bürger einschneidende Folgen haben. Im besonderen für die Gastronomiebetrien. „Es isch gnue Höi dunge“. (Es ist genug der Vorschriften und Verordnungen). In den Zeitungen können wir tagtäglich lesen was alles Negatives abläuft, Stellenabbau dort, Stellenabbau hier. Im Gastgewerbe seit Anfang Jahr bereits über 540 Arbeitslose zusätzlich zu denen, die bereits seit längerem keine Arbeit mehr finden. Eine Wirtschaft, ein Restaurant, eine „Beiz“ ist und bleibt ein Bereich, wo man sich „nach der Arbeit“ zu einem „Schwatz“ findet. Das gilt für Raucher, Nichtraucher, sogar für invalide Menschen. Einfach für jeden Bürger dieses Landes. Ist die Schweiz nun ein demokratischen Land, oder bereits eine Diktatur, die ohne Rücksicht auf Verluste durchsetzen will, was der Bürger zu tun hat, der Restaurantbesitzer zu tun hat?
Ein Wirtshaus ist und bleibt für einen aufrechten, ehrenhaften Bürger der Ort, wo es sich dieser gut gehen lassen darf und kann. Ob Raucher, oder Nichtraucher. Und hier gibt es kein „Wenn“ und „Aber“. Wenn die Ketten(Raucher) Reaktion einmal Fuss gefasst hat, könnte es sein das eines schönen Tages ein paar Eidgenossen auf die „Rütli-Wiese“ hocken. Zusammen schwören sie sich feierlich den „Chrütli-Schwur“. Ziehen sich dabei ein Gras hinein und rauchen zusammen eine Friedenspfeiffe wie die alten Indianer in Karl May`s Romanen. Kommt einer daher und fragt sie, was sie hier machen, sagen sie einstimmig: „Ach, leckt uns doch alle mal am Arsch“. Wars das? Bestimmt nicht! Am ende wird es der „Kunde“ selber entscheiden, in welchem Lokal er sich wohl fühlen wird und kann. So etwas hat nicht der Staat, nicht die Politik, nicht die Regierung zu entscheiden. Auch nicht „die“ Raucher oder „die“ Nichtraucher. Hier geht es nicht um das „Pro und Kontra“. Hier geht es um Arbeitsplätze. Und hier geht es um die Wirtschaft selber. Pasiv-Raucher sind wir im Grunde alle. Oder tut es unserer Gesundheit gut, wenn wir wieder mal hinter einem „alten“ Diesel, einem „alten“ Vehikel hinterher fahren, dabei fast „ersticken“, weils raucht und stinkt? Oder sind wir Bürger nur manipulierpare Figuren, die gefälligst der "Oberigkeit (Staat) zu dienen und zu "Kuschen" haben?
Meine Meinung ist, dass wir Bürger ohne Polizei und ohne solche Bestimmungen im Stande wären, selber zu Entscheiden, wo wir uns Aufhalten, Arbeiten oder Vorschreiben lassen müssen, was wir (der Bürger) will. Denn wir bezahlen ja alle unsere Steuern. Mir wäre es recht, wenn man da besser"Leute" eingehender prüft, die von "ihrem" grossen Kuchen bewusst "nicht" zuviel "preis" geben wollen.
Mit anderen Worten hat nicht immer der Bürger selber den Kopf hinzuhalten, wenn sich dafür Politiker eine goldene Nase verdienen, die mit Ablenkungsmanöver von ihrer Unfähigkeit und Selbstbereicherung dann am ende sogar noch zusätzlich belohnt werden.
Wirtschaft funktioniert nur, wenn "jedes" Glied in einer Kette stabil und stark ist. Es kann nicht sein eine Kette "schwach" zu machen. Weil sonst ein ganzer Betrieb (Motor) zum stillstand kommt.
Und steht das "Ding" erstmal, beginnt die Kettenreaktion erst recht.
oba
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