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Rhini
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« Antworten #1 am: 14. März 2009, 09:24:50 » |
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Hi Fridolin, Wohin sind unsere Vorbilder gegangen, an denen wir uns als Kinder und Jugendliche orientiert haben? Politiker? Naja, vergessen wir die lieber. Schuaspieler, Models, Sänger? Fallen durch ihre Exesse in die Rubriken unmöglichem Verhaltens. Werte zu erkennen bedarf aber Vorbilder; nicht den biertrinkenden arbeitslosen Papa und nicht die ewig nörgelnde Mutter. Die Lehre heute heist einmal mehr denn jeh: Benutze deine Ellenbogen, wenn du vorwärts kommen möchtest.
Menschen, die Frieden wollen, Harmonie und Gemeinschaft scheinen auszusterben; jeder kämpft für sich alleine! Vielleicht liegt es daran, dass wir keinen gemeinsamen Feind mehr haben? In unserer "Wohlstandsgesellschaft" gibt es auch keine gemeinsamen Ziele mehr, kein Anreiz, sich zu verbünden. Naja, die "Oben" scheinen sich gegen die "Unten" verbündet zu haben und umgekehrt...
Werte; Achtung und Ehrlichkeit reichen aus, denn Hilfsbereitschaft, Gastfreundschaft und viele andere Punkte sind darin enthalten. Anfangen muss jeder bei sich selbst; sein eigenes Dasein achten und zu sich selbst ehrlich sein. Nur mit der eigenen inneren Einstellung, mit der eigenen inneren Wahrheit, kann man Gutes nach Außen tragen. Aber obwohl man scheinbar auf verlorenem Posten zu stehen scheint, am wichtigsten ist, dass wir den Jüngeren gute Werte vorleben, und das von Geburt an!
Ich selbst bin freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit und ehrlich (auch wenn ich heute nicht mehr alles sage, was ich denke), und das wird gerne ausgenuzt, solange, bis ich "Stop" sage, weil ich nicht mehr kann. Nun konnte ich nicht "Stop" sagen, da hat es mein Körper getan! Werte zu haben, ist edel, an ihnen fest zu halten zeugt von innerer Größe und mit ihnen zu überleben zeugt von Stärke. "Möge die Macht mit uns sein" LG Rhini
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