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Angstnetz Forum
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Autor Thema: Wenn das HERZ immer wieder aus dem Takt schlägt!!!!!  (Gelesen 2278 mal)
nadine
Juniormember
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Beiträge: 7


« am: 15. März 2009, 14:38:40 »

                                            Hallo zusammen Smiley
Mein Name ist Nadine und bin 26 Jahre alt.Bin schon eine längere Zeit eine stille Mitleserin,doch heute möchte ich selber mal ein paar Zeilen schreiben über meine Probleme die mich so bedrücken...

Mit 16 Jahren fing alles an......Mitten in der Nacht ganz plötzlich Herzrasen und als ich dann noch Panik dazu bekamm war natürlich alles vorbei und meine Eltern fuhren mit mir inskrankenhaus.....
Wie es dann so ist,da angekommen schilderten ich meine Situation und die Untersuchungen fingen an...EKG,BLUTABNAHME,ETC.....
Nach 2 Tagen aufenthalt waren sich die ÄRZTE sicher;ABSOLUT REINE KOPFSACHE
Machen sie eine PSCHYCHOTHERAPIE,,,,,,,!!!!!!!gut dachte ich mir...Was muss mit 16 jahren bei mir falsch verlaufen sein das ich jetzt schon PSYSCHICH einen an der waffel habe dachte ich mir,,,,,,,,,,Mein elternhaus war immer voller liebe und freunde hatte ich doch auch!!!!!!?HuchHuchHuchHuch!!!!!!!!!!!!
ich beschloss,diese THERAPIE zu machen.....mit viel unterstützung meiner eltern und dank der therapie ,konnte ich nur nach 4 monaten die therapie beenden und konnte wieder zurück in mein leben(ich schreibe es so,weil ich ohne diese therapie nichts mehr auf die beine bekommen hätte)....ich hatte wieder Spass am weggehen etc....
wenn mal eine panikattacke im anflug war und ich merkte das mein puls anfing zu rasen,konnte ich mich immer recht gut alleine beruhigen,so dass es nie richtig durchkam und ich somit immer diese attacke besiegte......



aber genau 10 jahre später...ich bin glücklich verheiratet und habe 2 kleine kinder!!!!
mein mann unterstützt mich wirklich in allem und finanziell können wir auch ganz gut leben!!!!DIES ALLES SOLLTE MICH DOCH EINFACH NUR GLÜCKLICH MACHEN!!!!!!

ABER GENAU DAS IST MEIN PROBLEM......nach der geburt meines 2 ten kindes fing die ganze SCH.....wieder von vorne an;;;;;;;nur viel SCHLIMMER
habe von dem einen auf den anderen tag plötzliches herzrasen bekommen..dachte es sei der stress und reagierte nicht richtig drauf,,,doch als diese herzstolperer dazu kamen die ich bis dahin noch nie hatte bzw verspürt hatte,brach wider diese panik aus und die lauferei zum arzt ging los....ekg bekommen..alles ist gut,das ist nur der stress...gut,dachte ich und ging nachhause..
als dieses stolpern aber einen dicken langen tag anhielt ging ich wieder zum arzt und bekam auch ne überweisung zum kardiologen.....er machte auch alle untersuchungen und sagte dann...ich hätte einen MITRAKLAPPENPROLAPS der die ES FÖRDERT aber am meisten wäre es wieder ne kopfsache...
doch der schlimmste satz war,SIE MÜSSEN DAMIT LERNEN ZU LEBEN
ich war schockiert...wie soll ich damit leben wenn es manchmal 2 tage nur stolpert?HuchHuchHuchHuchHuchHuchHuchHuchHuchHuchHuch?
habe einen betablocker bekommen...jeden morgen ne halbe!!!!!! es hielft schon,aber soll ich diesen müll jetzt ein lebenlang nehmen?HuchHuchHuchHuch


tut mir leid das es so lang geworden ist....aber ich musste mir das mal von der seele schreiben!!!!

gruss,nadine
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kiki
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Beiträge: 303


« Antworten #1 am: 15. März 2009, 17:18:24 »

hallo nadine,

zitat,
........ich war schockiert...wie soll ich damit leben wenn es manchmal 2 tage nur stolpert??
habe einen betablocker bekommen...jeden morgen ne halbe!!!!!! es hielft schon,aber soll ich diesen müll jetzt ein lebenlang nehmen?


ich kann mir vorstellen wie es in dir aussieht ,aber vielleicht kannst du dir hier ein paar tips rausholen

http://www.mitral.de/.

lg kiki
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...was DU denkst .geschied....
JEM
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Beiträge: 809


« Antworten #2 am: 15. März 2009, 18:59:10 »

Hallo Nadine,
herzlich willkommen hier im Forum, das "herzlich" ist bei Dir ja auch schon das Thema...
Ich habe es schon im Parallelthread geschrieben, ich bin wegen Mitralklappenprolaps 1993 (erfolgreich) operiert worden, das defekte Mitralsegel wurde genäht und funktioniert seither wieder zufriedenstellend.
Wenn Dein Kardiologe sagt es wäre "nur" ein psychosomatisches Problem, ist der Prolaps bei Dir hämodynamisch nicht relevant, d.h. Dein Blut wird immer noch genügend stark "gepumpt" und Du brauchst keine OP.
Ich habe seit der OP (vielleicht auch schon lange vorher, denn ich bin der komfortablen Lage meine Extrasystolen, meine Couplets usw. (fast) nie zu spüren, aber ich sehe sie z.B. auf meinem Pulsmesser, wenn ich mit dem Fahrrad trainiere), ich weiß dass sie da sind.
Ich hatte nach der OP (1993) auch Betablocker bekommen und danach unzählige Langzeit-EKG's - die Herzrhythmusstörungen blieben.
Nach einem Jahr habe ich meinem Kardiologen gesagt, ich setze die Betablocker ab, und siehe da: Absolut nicht mehr Probleme, die Langzeit-EKG's blieben gleich!
So nehme ich seither gar nichts mehr und ich habe bis heute überlebt ;-)!
Ich kenne jetzt nicht die Indikation bei Dir, warum Du einen Betablocker nehmen sollst. Wenn es aber keine organische Indikation ist, dann würde ich Dir raten einen Psychiater aufzusuchen und ihm Deine Probleme zu erzählen (Deine damalige Therapie erscheint mir verblüffend kurz zu sein).
Du schreibst Du müsstest doch eigentlich glücklich sein...
Auch meine Frau hätte damals 1993 eigentlich glücklich sein müssen, dass ich die OP gut überstanden habe, dass ich sechs Monate später schon wieder auf meinem Fahrrad saß und Leistung bringen konnte. Aber sie ist statt dem zum erstenmal in eine Depression verfallen...
So einfach kann der Mensch eben Glück nicht speichern, realisieren, leider sind Stresssituationen viel dominanter, viel prägender.
Ich wünsche Dir Gutes!
Liebe Grüße
Jürgen



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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten.
[Konrad Lorenz]
nadine
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Beiträge: 7


« Antworten #3 am: 15. März 2009, 20:50:34 »

                          Hallo Jem,
danke für deine Antwort...Die situation ist nicht einfach in der ich stecke ,um genau zu sein"ICH VERSTEHE DAS ALLES GARNICHT MEHR"
mein Herzstolpern ist laut kardiolge auf einem ekg nachweisbar,also bilde ich mir dieses zum 1 nicht ein!MITRAKLAPPENPROLAPS kann meine ES auslösen,jedoch laut kardiologe ist es mehr psyschich bedingt,das heisst ich könnte jeden tag wer weiss viele herzstolperer haben,sie wären völlig harmlos!!!!!
er betonte noch ...JEDER MENCH HAT HERZSTOLPERN NUR NICHT ALLE MERKEN SIE

DEN BETABLOCKER BEKAM ICH;DA ICH EIN SEHR HIBBERLIGER MENCH BIN und mein puls oft in ruhephasen über 100 war...ich könnte mir aussuchen ob ich jeden morgen ne halbe nehmen möchte oder eben ohne alles auskommen möchte was er auch bevorzugen würde,da ich ja EINFACH NICHT IN MICH HINEINHORCHEN SOLLE UND SOMIT DIE STOLPERER JA GARNICHT MERKEN WÜRDE

ich nehme diesen betablocker sehr unregelmässig(was auch nicht unbedingt gut ist) aber ich möchte einfach versuchen ohne klar zu kommen .....wenn ich morgens schon merke das ich wieder zu sehr auf mich achte etc dann nehme ich mal ne halbe !!!!

mit der therapie sieht es so aus,das ich auf ner warteliste bin,,,denn ich habe einen guten empholen bekommen und da muss man leider etwas warten!!!!

alles gute auch weiterhin für dich


gruss,nadine
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Fridolin
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Beiträge: 568



« Antworten #4 am: 16. März 2009, 08:08:07 »

Hi nadine
Vermutlich hast du mit 16 zum ersten mal eine Angst und/oder Panikattacke aushalten müssen.
Dazu kommt immer die Angst vor der Angst. Die Angst ist sehr hartnäckig und sucht ein Ventil, um sich bemerkbar zu machen. z. B. Herzstolpern.
Glücklich sein kann man nicht mit dem Willen erzwingen. Es entsteht durch die Seinsmentalität, durch Zufriedenheit mit dem, was man hat, nicht was man will. Außerdem denke ich, das Angst, Panik oder andere psychische Probleme, Menschen in jedem Alter, Geschlecht oder soziale Stellung bekommen können. Niemand kann sich sein Leben und seine Probleme aussuchen aber vieles kann überwunden werden.
Dafür gibt Gott sei Dank, viele Therapiemöglichkeiten.
Viel Glück und Energie
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Fridolin Steinpalme
nadine
Juniormember
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Beiträge: 7


« Antworten #5 am: 16. März 2009, 10:26:57 »

             Hallo Fridolin,
Du hast absolut recht mit dem was du schreibst....aber mit 16 jahren habe ich doch noch garnicht realisiert was da in jener NACHT mit mir geschah,natürlich dachte ich direkt an einem herzinfarkt das hätte wohl jeder getan der sich bis dahin noch nicht mit angstzustände usw auskannte!!!!
ich für mich denke auch,das es ohne therapie nicht zu schaffen ist mit den herzstolpern leben zu können d.h ohne jedesmal ANGST ZU BEKOMMEN!!!!!!VIELEICHT SCHAFFEN ES EINIGE MENCHEN;ABER ICH FÜR MICH SCHAFFE ES NICHT

habe mir ein BUCH gekauft das heisst DER FRIEDE BEGINNT IN DIR
bin noch nicht sehr weit,aber denke schon das es mich was schlauer im punkt PSYCHE MACHT

ich muss glaub ich einfach nur verstehen,das dieses schöne unterbewusstsein auch sehr vieles dazu beitragen kann um den körper einen streich zu spielen...NICHT JEDER STICH UND ZWIG MUSS IMMER ORGANISCH BEDINGT SEIN und das versuche ich so mal anzunehmen,denn was soll ich auch anderes tuen?HuchHuch??

das leben ist doch wirklich viel zu wertvoll als das man immer nur darauf achtet was der körper für sachen macht!!!!!

gruss,nadine Smiley
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JEM
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Beiträge: 809


« Antworten #6 am: 16. März 2009, 12:25:38 »

Hallo Nadine,
ich hatte es Dir schon geglaubt, dass Du Extrasystolen (ES) hast   Zwinkernd...
Wenn Du sie spürst ist es keine Einbildung, da braucht es dann nicht einmal mehr ein EKG dazu.
Wenn der Kardiologe trotzdem im Prinzip keinen Betablocker für notwendig hält, dann ist die Häufigkeit wahrscheinlich weniger als 30 ES/Stunde, das bedeutet in der hier angewandten Klassifizierung Lown - Klasse 1. Ich habe Lown - Klasse 4a, und, wie schon gesagt,  die Betablocker (es wurden vier verschiedene versucht) konnten nichts daran ändern, weshalb ich sie 1994 dann abgesetzt habe.
Was ich Dir empfohlen hatte, war einen Psychiater (nicht sofort einen Therapeuten!) aufzusuchen, ihm von Deiner Herzangst (und evtl. anderen Ängsten) zu berichten, damit er eine Diagnose stellen kann, wie z.B. Herzphobie.
Anhand dieser Diagnose kann er dann einen Therapieplan für Dich erstellen und ggf. Medikamente für Dich wählen, die den Betablocker ersetzen.
Du siehst es richtig, dass viele "körperliche" Symptome durch die Psyche bedingt sind, deswegen sollten sie auch von der Psyche her behandelt werden. Gerade bei der Herzangst entwickelt der Betroffene eine panische Angst vor dieser Angst, die er dabei erlebt hat. Unbehandelt kommen meist noch weitere Phobien dazu, häufig ist es die Angst vor dem Alleinsein. Deswegen war ich auch verwundert, dass Deine Therapie damals so schnell "erfolgreich" war, ich denke sie war es nicht wirklich, denn es wurde Dir nicht die innere Sicherheit vermittelt, dass es sich um keine echte Gefahr für Dich handelt. So blieb die Angst in Dir...
Nun, Du solltest schon auf Deinen Körper achten, aber Du solltest ihm auch vertrauen!
Ich wünsche Dir Gutes!
Liebe Grüße
Jürgen
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[Konrad Lorenz]
Fridolin
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Beiträge: 568



« Antworten #7 am: 16. März 2009, 13:20:33 »

Hi nadine
Die Psyche hat eine große Macht. Einmal vorhanden, läßt sie sich nicht so einfach beseitigen.
Seine Probleme beseitigen, das wünscht sich doch jeder. Aus meiner Erfahrung kann ich Probleme nicht beseitigen, überwinden geht schon eher und sie damit als weniger schmerzvoll empfinden. Dieser Vorgang ist ein Lernprozess,
denn als erste empfindet man Angst. (Angst krank zu sein, zu sterben, vor der Zukunft, einen lieben Menschen zu verlieren, Existenzangst oder Angst vor der Angst.)
Fachbücher bieten Lösungsvorschläge, Gespräche mit Therapeuten genauso und einfach experimentieren, denn deine Empfindungen sind individuell.
Von heute auf morgen wird nicht besonders viel passieren. Aber wenn du das 1. Mal keinen Erfolg hast, probiers ein 2. Mal, ein 3. Mal usw.
Viel Kraft und Energie und einen regelmäßigen, kraftvollen Herzschlag.
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Fridolin Steinpalme
nadine
Juniormember
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Beiträge: 7


« Antworten #8 am: 16. März 2009, 15:14:27 »

                          Hallo jem , Hallo Fridolin,

danke für eure Antworten....als erstes wollte ich mal kurz drauf ansprechen zum Thema Therapie die ich damals schon nach 4 monaten "erfolgreich" beendet hatte.
Es ist absolut richtig,das ich damals nur sehr sehr oberflächlich behandelt worden bin d.h 1std lang erzählt wie alles anfing und das ich ja glauben würde das etwas organisch nicht stimmt etc.....nun gut.er sprach mich des öfteren an ob ich zuhause oder in der schule probleme habe denn das was in dieser nacht geschah,war zu 100prozent eine PANIKATTACKE.....aber nach ein paar sitzungen war es wirklich so das es irgendwie für eine weile verschwand und ich mich somit geheilt fühlte...
meine eltern sind menchen die sehr lieb sind,aber so richtig verstanden bis heute,tuen sie es allerdings nicht...wie auch immer..die therapie war für mich erstmal erledigt und für den therapeut auch..er sagte meinen eltern,man müsse gucken in wie weit ich mit allem fertig wäre....sonst müsse man alles fortsetzen aber erstmal reicht das so...

und wenn ich ganz ehrlich bin,dachte ich bis zum heutigen tag auch es wäre ne phase gewesen in der teene zeit und alles geht vorrüber!!!!aber da hat die liebe nadine leider pech gehabt denn wenn man einmal in diesem teufelskreis drin hängt verhagt man sich immer mehr!!!
erst sind es die herzstolper,dann die panikattacken........
ICH BIN DAVON ÜBERZEUGT;UMSO MEHR DIE WIRTSCHAFT KAPUTT GEHT UMSOMEHR KINDER ZUM MÖRDER WERDEN UMSOMEHR WERDEN WIR MENCHEN KRANK

das hängt alles irgendwie zusammen...es ist wie ein puzzle was sich leicht zusammensetzen lässt.....ich weiss.hört sich voll lustig an.glaube aber das dadurch immer mehr menchen psyschich daran kaputt gehen werden...

und mit solchen symptomen fängt ja alles an....erst ein organischer schmerz und am ende wird man zur therapie geschickt!!!

gruss,nadine
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Fridolin
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Beiträge: 568



« Antworten #9 am: 17. März 2009, 06:48:56 »

Hi nadine
Unsere Finanz, Umweltkrise oder wie man es auch nennen will, beeinflußt mich sehr. Es betrifft die ganze Gesellschaft.
Der Druck auf alle Menschen wird immer größer und es passiert immer wieder, daß irgendeiner ausrastet und ein Blutbad anrichtet. Die Diskussionen danach oder das Wie und Warum ist für mich eher peinlich.
Nur durch Vorbeugung (weniger Druck, Vertauensbildende Maßnahmen, Menschen, die sich in jeder Stellung der Gesellschaft wohl und gut aufgehoben fühlen, ) kann unsere Gesellschaft ein friedvolles Miteinander bilden.
Daran kann ich nicht glauben, solang der Kaptalismus die Priorität Nr. 1 ist und nur der schnelle Euro zählt. Was mit der Gesundheit der Menschen ist, ist Nebensache.
Für mich sind diese Gesichtspunkte ein Hauptgrund der Krise.
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Fridolin Steinpalme
heike69
Beginner
*
Beiträge: 1


« Antworten #10 am: 20. März 2009, 17:13:55 »

möchte mich vorstellen ich bin heike leide seit einem halben jahr unter angstdepressionen im oktober hatte ich eine herzkatheruntersuchung mit befund mein herz ist in ordnung seit dem kam noch eine herzneurose dazu nehme keine medikamente bis auf eine blutdruck um meinen ouls zu senken da ich immer innerlich unruhig bin achte auf jeden herzschlag und wenn es mal stolpert bekomme ich angst ab montag beginne ich eine verhaltenstherapie setze meine hoffnung darein das ist kein leben immer die angst mittlerweile mache ich dreimal in der woche sport das lenkt ab arbeiten gehe ich auch jetzt weis ich aber das ich nicht allein bin lg heike
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