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Autor Thema: Tut mir leid.. weiss nicht wo ich posten soll  (Gelesen 2655 mal)
Nise
Gast
« am: 18. September 2004, 00:06:29 »

Hallo ihr lieben..

es tut mir leid... der admin / Mod (der boss halt) möchte meinen Tread dahin packen wo er hingehört..

ich werde auch vorsichtig mit meinen Äusserungen sein, also Trigger vermeiden, möchte niemanden verletzten.

Werde wahrscheinlich die ganze Zeit zwischen der Blume her reden. Ich weiss nich mal ob ich hier her gehöre.. also ich mit meinem Problem.

Ich bin 24... und jetzt ? wo fange ich an ?

möchte auch nicht mit viel schreiberei aufhalten oder nerven...

*seufz* ... also.. ich war noch vor einem halben jahr alkeholikerin, bin seit Februar trocken.. heute das erste mal wieder was alleine getrunken.
Bitte keine Standpauken.. ich weiss sonst nicht mehr wie ich sonst am leben bleiben soll.
Es ist ja auch nur ein wenig. .. kann ja noch normal schreiben.. bin aber bin dem Denken offener.

Ach.. das ist alles soviel was ich gerne schreiben würde.. ich versuche es mit stichpunkten:

War seit dem ich 13 bin der auffassung mit ist zwischen 4-6 was passiert mit einem Familienmitglied. Habe mit 14 angefangen mich zu verletzen und war das erste mal beim Psychologen. Der hat mich so mit Vorstellungen wie ich es machen soll provoziert, dass ich fast durchgedreht bin und meine Schnitte viel tiefer wurden.
Bin nicht mehr zu der Psychologin hin gegangen.. hab mich mit Autos beschäftigt.. Lebte nicht mehr in unserer Welt.. nur noch in einer Autowelt.
Was meine Eltern zum wahnsinn trieb.. eine Frau darf sich nicht für Autos interessieren.. geschweigedenn alle Nummernschilder aus dem Dorf auswendiglernen.
Mein Papa ist türkischer herkunft, meine Mutter deutsch.

ach ich gehe schon viel zu viel ins Detail, wollte mich doch kurzfassen.

Hatte vor 1,5 Jahren meinen ersten Klinikaufenthalt, wurde ziemlich viel in meinen Erinnerungen rumgewühlt, kam auch sehr viel ans Tageslicht, für die Therapeuten jedenfalls (für mich auch)

Meine Eltern halten immer noch kontakt zu demjenigen, von dem ich weiss, dass er dabei war. Ich habe meinen Eltern (meiner Mutter) als ich 14 war erzählt, was ich an Erinnerungsblitzen jeden Tag durchmache und wen ich vermute.
Meine Eltern Kontaktieren in immer noch, auch wo wir jetzt wissen, wer es war.
Erklärung: Er war selber noch jung, es ist schon so lange her. man darf nicht auf dingen rumreiten die schon so lange her sind.

das ist ja auch alles gar nicht das schlimmste für mich... ich war insamt drei mal für 2-3 Monate in einer psychosomatischen Klinik, und einmal für 10 Tage Entzug.

Ich habe eine Ess-Brechsucht.. die mal schlimmer ist... und hin und wieder abklingt.. immer Psychisch bedingt.

Momentan habe ich meiner meinung nach schwere Depressionen... sehe keinen Sonnenaufgang mehr.. mag nicht mehr mit meinen Mitmenschen reden...
trotzdem Kämpfe ich jeden Tag, gehe abends schlafen um Morgens wieder aufzuwachen.. das ist für mich schon sehr schwer, auch wenn es nicht so verständlich ist.

Lag bis jetzt dreimal auf Intensiv.. Es war gewollt.. aber irgendwie doch nicht.. Hilferuf ? Damit ich endlich erstanden werde ?
Alle sagen ich wollte nur Mitleid.. und Aufmerksamkeit.. für mich stand aber jedesmal ganz klar fest.. ich will und kann nicht mehr.

Jetzt ist wieder einer meiner Kampfphase.. ich will aber nicht mehr zum Therapeuten.. ich habe momentan auch keinen.
ich will auch nicht mehr in die Klinik (letzter Klinikaufenthalt 29.01.-10.04.04)

Meine Mutter (bitte ernst nehmen und nicht drüber lachen) war bei einer Wahrsagerin.. die hat alles über mich erzählt.. : Mir wäre damals nur eine "Kleinigkeit" passiert, darum würd es mir jetzt nicht so schlecht gehen, sondern weil ich vererbte Depressionen hätte. Meine Mutter war so glücklich als sie mir das sagte, dass mir doch nie wirklich was schlimmes passiert sei.

Das ist jetzt das schlimmste für mich..
ich lebe 20 Jahre damit.. das all meine Probleme durch diese Vorfälle kommen.. und jetzt versucht mich meine Mutter davon zu überzeugen.. das es nicht daran liegt.. sondern an vererbten Depressionen. Und alle anderen Erinnerungen die ich habe, hätten mir die Therapeuten in den Kopf gesetzt. Bezüglich Familie und Kindheitsvorfälle.

Das ist furchtbar für mich.. ich hatte eine Vergangenheit.. ich hab sie mir so mühseelig mit viel Zeit, Kraft und Therapie zusammengesammelt.. und jetzt ist alles so hinfällig.. mir ist nie was passiert ?

Es sind krankhafte Depressionen ?

Ich liebe meine Eltern.. meine Mutter ist meine beste Freundin..

ich will niemanden verletzten. Wirklich nicht.

Aber wenn ich mich zurückversetze.. und meinen Mühsam zusammengesuchten film abspiele, ist alles so real.. die Übelkeit.. die Bauchweh.. die Sätze.. alles real... spinne ich mir das alles in den Kopf um Aufmerksamkeit zu bekommen ? Um einen Grund zu haben, dass es mir so schlecht geht?

Ich würde niemals lügen ! Und wenn ich jetzt weiss, dass ich die ganze Zeit mit einer Lüge lebe... dann...

Ich hab seit ein paar Monaten einen Freund, er weiss davon.. aber es wird im alles zuviel... weil ich so oft Depressiv bin... weinend aufwache.. nicht mehr schlafen kann... und nicht reden und nicht lachen will.

Wie finde ich die Wahrheit ? Woher weiss ich was wahr ist und was von Therapeuten in den Kopf gesponnen ?

Letztens sagte mein Neurologe zu mir.. ich hätte wahrscheinlich eine Stoffwechselstörung im Gehirn und es wäre bereits chronisch.. da könne man nur noch was mit Medikamenten machen.

ich habe die Medikamente genommen..
die haben mich so kirre im Kopf gemacht.. das ich nur noch geschlafen habe.. und mir alles egal war.. ich konnte auch kein Auto mehr fahren...

Und die Tabletten haben mich wieder mal auf die Intensiv gebracht.

Ich will nicht spielen.. nicht jammern.. ich will kein Mitleid. Ich brauche echte Hilfe.. ich muss wissen was mit mir passiert ist (ob überhaupt) und ich muss die Richtung wissen in der ich Arbeitn muss.

Es tut mir leid.. für diesen langen Tread.. aber ich danke euch sehr.

LG
Nise
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Nise
Gast
« Antworten #1 am: 18. September 2004, 00:19:55 »

noch eine kleinigkeit die ich hier bei euch gelesen habe.
Die Therapeuten aus der Klinik meinten ich sei "Beziehungsunfähig"

Der Neurologe, von dem ich auch die Tabletten bekommen hatte, sagte ich könnte versuchen einen "Behinderten Ausweis" zu beantragen um meinen Arbeitsplatz zu sichern.. den ich jetzt aber doch durch die Intensivstationaufenthalt verloren habe.

Warum "geisig" behindert ?... das klingt so hart.. ich bin 24.. versuche doch nur mein Leben zu retten.. nichts gegen Behinderte.. so ist das nicht gemeint... aber mir so etwas zu sagen.. tut schon weh.
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Cookie
Gast
« Antworten #2 am: 18. September 2004, 03:20:35 »

Hallo! Ich kann zwar nicht aus deiner Erfahrung sprechen aber im endefeckt geht es doch immer darum wie schaffe ich es wieder ein vernünftiges, glückliches Leben zu führen. Alles was ich hier schreibe ist nur meine Meinung aber vielleicht hilft es dir ja wenn ich dir meinen langen Weg erzähle. Ich leide seid 11 jahren an Ängsten Panik und Depressionen. Wiso, warum?? Ich weiss es nicht! Alles begann in der Lehre alles war bis dahin O.K. dann begann diese schreckliche Angst und Panik. Ich wollte und konnte nirgends mehr hin aber ich musste weil ich mir das doch alles nur einbilde und man ja immer!!! seinen Pflichten nachgehen mussste. Es kam wie es kommen musste totaler zusammenbruch nichts ging mehr 3 Monate Klinik. Da wieder raus ging es mir mal bessser und mal schlechter aber das erlebte wie schlimm es werden kann was passieren kann wenn ich nichts tue (aber was soll ich tun???) es war immer bei mir, es war für mich traumatisch. Nach einer Zeit zog ich zuhause aus 400km weit weg jetzt hatte ich mein eigenes Leben aber auch da ging es immer nur Berg auf und ab. Ich liebe meine Eltern und wir haben ein sehr inniges Verhältnis aber sie wurden so erzogen allso wurden wir auch so erzogen, schwächen gab es nicht und es musste alles immer in geordneten Bahnen verlaufen es ist mir auch egal da ich niemanden die Schuld gebe für all das was ich erlebt habe. Das wort schuld existiert nicht mehr in meinem Kopf. Mit der Zeit ging es immer besser ich besuchte brav meine Therapie und ich konnte wenigstens meine Pflichten erfüllen. (das war ja wichtigweil Pflicht). Bis zum letzten Jahr, ich hatte viel Stress und wähnte mich in Sicherheit was meine Krankheit angeht die Erlebnisse von damals hatte ich fast vergessen. aber es sollte nicht sein, ich erlebte die Hölle auf erden. Meine Angst und Panik war Tag und Nacht da es kammen schwere Depressionen dazu. Ich hatte nicht mal mehr die Kraft mir was zu essen zu machen oder zu duschen. (alles nur mit Ansage meiner lieben Lebensgefährtin). Ich habe das Glück in einer grossen Stadt zu wohnen und kam in die Uniklinik dort wurde ich auf Medikamente eingestellt es wurde langsam besser aber zum Leben reichte das nicht. Von dort aus begann wieder eine Therapie aber Hoffnung hatte ich keine weil ich ja schon zig therapien hinter mich gebracht habe. Die Uniklinik arbeitet ja nun mit Studenten bzw Absolwenten zusammen also bekamm ich eine therpeutin die mitte 20 ist mit allerneustem Wissen. Meine Gedanken greisten täglich nur um das eine Thema was wenn ich wieder so krank werde noch einmal mach ich das nicht mit. Im Prinzip ist es nichts anderes als Angst vor der Angst aber der Körper reagiert genau auf diese Gedanken. Das war vor 20 wochen und was soll ich sagen das erste mal in meinem Leben geht es mir richtig gut ich genisse das Leben nicht immer aber immer öffter. Wie gesagt ich bin 11 jahre von Arzt zu Arzt und eine Therpie nach der anderen und erst jetzt habe ich die richtige gefunden noch 5 Therpiestunden und ich werde wieder allein los gelassen ein riesiger erfolg in dieser kurzen Zeit. Ich bin sehr froh diesen Weg gegangen zu sein.

Was will ich dir mit diesen ewig langen Text sagen?? Höre nicht auf andere, gib dich nicht auf, du tust es nur für dich such dir einen Therapeuten wenn er nicht ist für dich schmeiss ihn weg und dann wird es so weit sein und du findest echte Hilfe jemanden der dich versteht dem du vertraust. Ich fand die jetzige Therapie als sehr anstrengend und manchmal habe ich geheuelt so fertig war ich nach ner Stunde aber ich denk das muss so sein. Mit der Wahrsagerin da kann ich nicht viel dazu sagen aber ich glaube nicht daran. Ich glaube auch nicht das du nur Zuwendung suchst ich weiss genau wie es ist wenn man keinen Ausweg mehr sieht und nicht anders kann. Aber wie du schreibst hast du ja Leute die zu dir halten und das ist schon mal ein guter Anfang. Ich habe aufgehört jedem alles zu erzählen denn nur alleine ich muss mit mir klar kommen. Ich wünsche dir alles erdenklich gute und gib nicht auf kämpfe weiter es wird sich lohnen. Viele grüsse Cookie
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trulla
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« Antworten #3 am: 18. September 2004, 11:58:37 »

liebe nise!
ich habe grad nur dein post gelesen und noch nicht die antworten die du schon bekommen hast. deshalb schreib ich einfach drauf los. entschuldige wenn ich evtl. sachen von "oben" wiederhole.
zum einen möchte ich sagen, dass deine eltern für ihre haltung nichts können. das ist leider eine sehr häufige reaktion und haltung innerhalb der familie. "es ist schon lange her,denk nicht dran, er war noch jung...."
lass dich nicht davon beeinflussen. nur du weisst, bzw. dein unterbewusstsein weiss was passiert ist!!
die reaktion deiner eltern entsteht auf einer "nicht vorhandenen vorstellungsebene". ich weiss grad nicht wie ichs erklären soll. als du deiner mutter diese sachen erzählt hast, tat es ihr im unterbewusstsein wahrscheinlich so weh, dass sie einen automatismus eingeschaltet hat um sich selbst zu schützen. damit sie diesen schmerz nicht empfindet.
aber das hat nichts mit der realität zu tun. nur DU weisst wie es war.
ich habe grad in deinem profil gelesen, dass du aus bielefeld bist. es gibt in bielefeld eine grossartige klinik, genau für menschen wie dich. für menschen die das erlebt haben was du erleben musstest. vielleicht hast du schon davon gehört. die reddemann-klinik. ansonsten kann ich mir denken in welcher klinik du deine aufenthalte hattest. und ich kann dir nur sagen: als akutklinik ist die klinik "aufm berg" sehr gut. aber an dem problem, was dahintersteckt, wird dort kaum oder selten gearbeitet. ich weiss nicht, ich glaube ich möchte grad öffentlich nicht weiter darauf eingehen. wenn du magst , kannst du mir eine pm schicken. mich würde interessieren auf welcher station du warst. ich denke dann kann ich noch mehr dazu sagen.......
viele liebe grüsse
trulla
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das leben kann so scheisse sein...man muss sich nur mühe geben  (HUMOR IST DER KNOPF DER VERHINDERT DASS UNS DER KRAGEN PLATZT)
Fossy
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« Antworten #4 am: 18. September 2004, 16:39:57 »

Hallo Nise,

erstmal Herzlich Willkommen im Forum :-)

Schön das du dich hier geöffnet hast.  

Hoffe sehr, das es dich ein wenig erleichtert hat.

Ich wollte bloß anmerken, du bist nicht automatisch geistig behindert, wenn du einen Behinderten-Ausweis beantragst.

Deine Seele ist es die krank geworden ist. Durch deine Lebensumstände kein Wunder  !

Ich habe einen Schwerbehinderten-Ausweis von 50%, d.h. ich hätte 1 Woche mehr Urlaub und beim Arbeitgeber einen Kündigungsschutz.
Steuerliche Vorteile gibt es auch noch.

Und nochmal  :-) dein Geist ist nicht krank, deine Seele ist es.

LG   Fossy
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Jumbo
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« Antworten #5 am: 25. Dezember 2004, 14:27:30 »

Hallo Nise
Herzlich willkommen bei uns.
Ich bin nach der Lektüre deines Lebensberichtes ziemlich geschockt.
Es ist ein Fehler,keine weitere Therapie zu machen.Vieleicht solltest du dir einen anderen Therapeuten/in suchen.Wichtig ist ein echtes Vertrauensverhältnis zu ihm/ihr.Weiter bin ich der Meinung das du vieleicht traumatisierst bist und unbedingt in eine gute Klinik gehen solltest.Trulla hat dir bereits sehr gute Empfehlungen mitgegeben.Bedenke,es wird nicht von alleine gehen und sich mit den Jahren,wenn du nicht intensiv Hilfe annimmst,verschlimmern.
Ein Trauma kann erfolgreich behandelt werden,wichtig ist es als ein solches zu erkennen und zuerst zu behandeln,erst dann wird es möglich sein deine anderen Probleme erfolgreich zu behandeln.
Ich bin kein Psychologe,aber ich weiß wovon ich rede.
Wenn du interessiert bist,wir haben einen zu diesem Forum gehörenden Chat(Main Chat) Dort kannst du mit anderen betroffenen etwas allgemeiner aber auch im einzelnen reden und sehen,dass du nicht alleine dastehst.Als Ergänzung zum Forum und einer Therapie.Am besten kommst du gegen 18:00 oder 19:00 Uhr.
Ich wünsche dir alles Gute und die richtige Entscheidung.
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« Antworten #6 am: 14. Februar 2005, 13:18:27 »

Nur wenige Worte von mir, Du fragst Dich was wahr ist, es ist das wahr was Du fühlst.
Ich vermute fast das das was was Du umschreibst das gleiche ist was mir als Kind wiederfuhr. Ich hatte vieles von DEM in einer Therapie angedeutet, aber erst als ich 2000 im Krankenhaus lag und drei Tage lang den Tod draußen im Baume sitzen sah, fragte ich mich war das alles wirklich so und ich legte im Angesicht meines evl Todes Rechenschaft vor dem ab vor dem man Rechenschaft ablegen muss und das war vor mir selbst und ich wusste, ja verdammt DAS war alles wirklich so und heute weiß ich das wenn dies selbst nicht so gewesen wäre dann hätte es irgendeinen tiefen Sinn gehabt das ich es so und nicht anders fühlte es ist war und bleibt meine personengebundene Realität.
in diesem Sinne
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« Antworten #7 am: 01. April 2005, 19:14:14 »

Dein Eintrag ist zwar schon eine Zeit her, trotzdem möchte ich kurz schreiben!

Du bist nicht automatisch geistesgestört, nur weil Dir "schlimme Dinge" passiert sind!!!! Ein Behindertenausweis kann Dir sehr viel weiter helfen, Du hast dadurch Ansprüche. Eines gebe ich allerdings zu bedenken, bei einer Arbeitssuche könnte das schwierig werden. Aber so wie Du Deine Krankheit schilderst ist an Arbeit momentan wohl nicht zu denken?

Ich kenne diese Sprüche "ist doch schon so lange her", bei mir kam noch hinzu "was hast du gemacht". Zu sochen Sprüchen ist jeder Kommentar wohl überflüssig!?

Lass Dir helfen!

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