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Autor Thema: Nervenschmerzen, Erschöpfung, Depression - ewiger Kreislauf  (Gelesen 5187 mal)
Tom11
Juniormember
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Beiträge: 11


« am: 02. August 2009, 12:51:02 »

Hallo liebe Leute!

Seit letzter Woche bin ich wieder völlig erledigt. Nach einem nur eintägigen Ausflug ging es bergab. Erst wieder einsetzende Schmerzen am ganzen Körper, totale Erschöpfung und dann Depressivität.
Bei mir ist jede Art von Anstrengung und sei sie auch "nur" körperlicher Natur , immer wieder Auslöser für körperliche Schmerzen. Laut Arzt alles psychosomatisch bzw. somatoforme Schmerzen. - Für mich ist nun völlig die Motivation weg nochmal was zu planen, obwohl ich einiges unternehmen wollte in diesem Sommer. Aber irgendwie wird es einfach nicht besser mit der Belastbarkeit. Alles scheint auch voll auf die Nerven durchzuschlagen und daher dann die Schmerzen, die Erschöpfung. Keine Ahnung. So richtig kann mir das keiner erklären - weder Arzt noch Therapeut.
Kennt noch Jemand diese starken körperlichen Schmerzen in Verbindung mit Depression ?
Oder diese geringe Belastbarkeit in dieser Hinsicht ?

lg Tom
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Rhini
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Beiträge: 833


« Antworten #1 am: 03. August 2009, 01:06:19 »

Hallo Tom,
Sicherlich kenne viele hier die somatischen Beschwerden aufgrund einer psychischen Erkrankung. Oft wird die Erkrankung erst dadurch erkannt.
Nun scheinst du in einem Teufelskreis zu stecken, denn deine Erschöpfung und die Schmerzen machen dich depressiv, was wiederum zur Erschöpfung führt und bei Anstrengung zu Schmerzen....
Ich selbst habe es immer so gehalten, dass ich mir nur wenig vorgenommen  und dabei genügend "Besinnungspausen" eingelegt habe. Oftmals ist es sinnig, seine Aktionen immer zu wiederholen; oder eben regelmäßig kleinere Dinge zu machen, die ein kontinuierliches Erfolgserlebnis bringen können. Mir fehlte die Ausdauer, da ich Wochen/Monate und Jahre mehr oder weniger auf dem Sofa angeklebt verbracht habe.
Übrigens begiebst du dich mit einem Tagesausflug sehr weit von deinem sicheren Bereich (Heim) fort; springst sozusagen ins kalte Wasser... das kann unter Umständen zur "Unterkühlung" führen. Wäre es nicht besser, jeden Tag eine bestimmte, absehbare Zeit und Strecke hinaus zu gehen?
Schreib vielleicht einmal ein wenig mehr über dich und deine Probs.
Hast du Grundsicherung aufgrund von Verrentung? Oder bist du wegen deiner Erkrankung arbeitslos geworden?
Bitte antworte auf Fragen nur, wenn du es selbst möchtest.
MFG
Rhini
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Tom11
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Beiträge: 11


« Antworten #2 am: 03. August 2009, 17:26:38 »

Hallo Rhini!

Ja, für mich war dieser Ausflug offensichtlich schon zu viel. In der Regel mach ich das schon so, wie Du es angesprochen hast: kleine Schritte, nicht zu viel auf einmal machen und genügend Pausen. Das Problem ist nur, das mir das irgendwann immer wieder zu wenig ist. Ich möchte gern aktiver sein und am Ende bleibt mein Aktionsradius doch sehr eingeschränkt. Und ja, ich bekomme Grundsicherung, da regelmäßige Arbeit nicht möglich ist. Zur Zeit bin ich ehrenamtlich tätig.
Dieser ganze Kreislauf, der sich da eingespielt hat geht bereits sehr lange so oder in ähnlichen Varianten ab. - Danke für deine Antwort und Gedanken...

Gruß
Tom
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Fridolin
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Beiträge: 568



« Antworten #3 am: 07. August 2009, 07:42:47 »

Hi Tom
Die geringe Belastbarkeit kenn ich nur zu gut. Wenn ich in einem "depressiven Loch" sitze, fühle ich meine körperliche und psychische Energie von vorher 100 % auf ca. 10 % weniger. Anscheinend vermag die Angst die Energie zu reduzieren. Körperliche Schmerzen hab ich keine, seelische Schmerzen schon, weil ich ja nicht so wie vorher kann.
Es bleibt dann nur die "Kunst" der kleinen Schritte.
Viel Kraft und Energie
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Fridolin Steinpalme
Tom11
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Beiträge: 11


« Antworten #4 am: 08. August 2009, 11:01:15 »

Hallo Fridolin !

Ja, das mit den kleinen Schritten ist leider unvermeidbar. Bei mir ist es auch nicht unbedingt immer die
Angst, in meinem Fall soziale Ängste, die Kraft rauben, sondern offenbar noch einige andere Dinge.
Vor allem, das es nicht wirklich weiter bzw. vorwärts geht. Dieses eingeschnürt sein in der Symptomatik, dieses schnelle überfordert sein und der Frust im allgemeinen. Eigentlich bin ich oft schon froh, wenn ich über die Runden komme und meine Termine halten kann. So richtig lebendig fühlt sich das allerdings nicht an - das heißt , es ist oft mehr ein Existenzkampf. Kopf über Wasser halten eben - ohne echte Perspektive. Aber so fühlen wahrscheinlich einige Leute hier. - Naja, vielleicht bringt mir die laufende Therapie doch etwas Fortschritt. Danke für die Aufmunterung jedenfalls.

lg
Tom
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Giants
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Beiträge: 3


« Antworten #5 am: 09. August 2009, 08:03:19 »

Hallo,

bin gestern Abend auf dieses Forum gekommen. Habe nur diesen einen Beitrag gelesen und musste mich anmelden.
Nervenschmerzen, somatoforme Schmerzen, Muskelkater am ganzen Körper, Gelenke geschwollen, versteift am Morgen, Müdigkeit nach dem Aufstehen und nichts erledigen können. Natürlich fällt man da in ein Loch und wird Depressiv.

Hast du schon mal an Fibromyalgie gedacht??

Ist ein langer Weg bis dahin, hört sich aber für mich so an,weil ich auch so etwas habe, wie du das beschreibst und keiner kann mir helfen.
Hatte schon 'Reha, Schmerztagesklinik, und sämtliche Ärzte schon hinter mir. Die Schmerzen können sie dir nicht nehmen, aber damit du im Alltag besser, oder einigermaßen zu recht kommst, geben sie dir Tipps.

Gruss Giants
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Rhini
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Beiträge: 833


« Antworten #6 am: 09. August 2009, 08:14:34 »

Hallo Tom,
Wie lange geht es dir schon so?
Geduld mit sich selbst zu haben und immer wieder etwas Neues auszuprobieren, in der Annahme, dass es helfen könnte, fällt vielen psychisch Kranken sehr schwer. Nach Jahren habe ich erkennen müssen, dass die Akzeptanz meiner Störung und der adäquate Umgang mit ihr mich am besten unterstützt. In einem eingeschränkten Bereich bin ich inzwischen wieder voll bewegungsfähig, bringe Leistungen zustande, die ich vor wenigen Monaten nicht für möglich gehalten hätte... und die somaten Beschwerden sind auch weniger geworden.
Dazu muss ich sagen, dass ich versuche, alle belastenden Umstände möglichst abzuschaffen bzw so gering wie möglich zu halten.
Bei Ausflügen, Familientreffen und so weiter gebe ich mir immer Rückzugspunkte bzw die Möglichkeit, es abzubrechen.
Egal, welche Erkrankung man hat, man sollte versuchen, auf die Bedürfnisse des Körpers, der Seele einzugehen. Dabei hilft auch, dass man kleine Erfolge rigistriert.
Letztlich unterliegen wir viel zu oft der falschen Annahme, dass man etwas immer können muss, wenn man es mal konnte... und dass die Erwartungshaltung der Gesellschaft ein "Weniger" nicht zulassen würde.
Mich hat es zufriedener gemacht, dass ich mein Leben den Umständen angepasst habe...
LG
Rhini
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Tom11
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Beiträge: 11


« Antworten #7 am: 09. August 2009, 20:17:27 »

@ giants   Also Fibromyalgie ist es wohl nicht . Darauf wurde ich bereits untersucht. Eine körperliche Erkrankung ist in Sachen Schmerzen nicht festgestellt worden. Ich glaube auch, das es psychisch bzw. nervlich bedingt ist. Trotzdem danke für dein posting.

@ Rhini   Das geht schon lange so. Damals in der Kindheit und Pubertät hatte ich oft Magenschmerzen - immer in Streßsituationen. Dann breiteten sich die Schmerzen auf den ganzen Körper aus und das nicht nur in Streßsituationen. Ganz ähnlich war es mit den Depressionen. Erst gab es konkrete Auslöser und dann hat es sich verselbstständigt. -  Aber dein Ansatz ist schon der Richtige - ich habe mein Leben meinen Möglichkeiten soweit angepasst, weil sonst auch nichts anderes übrig blieb. Unterstützung habe ich ebenfalls, so ist es nicht. Therapie und Antidepressiva geben mir zur Zeit eine gewisse Stabilität.

lg Tom



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Dennes
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« Antworten #8 am: 14. Dezember 2010, 12:52:10 »

Hallo lieber tom ich habe das auch schwere somatiesierungsstörung bin immer total müde bin aber immer lange wach und habe auch körperliche schmerzen herstechen kloß im hals platte auf der brust bin immer total fertig schlapp usw es könnte an deiner somatiersierung liegen mein arzt meinte das auch wahr schon bei jeden arzt kardiologe augenarzt magenspielung usw immer ohne befund ich steiger  mich da auch immer sehr rein dann wird es immer schlimmer liebe grüße dennes  Lächelnd Lächelnd
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Dennes
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« Antworten #9 am: 03. Januar 2011, 04:41:39 »

Hallo leute ich bins mal wieder das sorgenkind bin schhon wieder die ganze zeit wach kriege kein auge zu mann bin ich schon wieder depri aber sowas von  Platze gleich Platze gleich Platze gleich
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Dennes
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« Antworten #10 am: 03. Januar 2011, 04:47:21 »

Ja gleich erstmal wieder zu mein kollegen mein arzt lach nein mir geht es schon wieder schlecht wie andere auch von euch aber naja gucken was der doc gleich sagen wird ich wünsche hoffe und bette das euer leid weg machen könnte und meins auch aber das geht nich schade auch aber naja wünsche euch noch allen ein angstfreien tag habt ein schönen tag mfg dennes
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lena83
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« Antworten #11 am: 03. Januar 2011, 15:31:28 »

Hey Dennes,
wollt mal hören wie es dir geht, und was hat der Doc gesagt.
Ich sage Dir Kopf hoch, irgendwann wirds. Ich glaub da fest dran.
Gruss Lena
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Dennes
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« Antworten #12 am: 03. Januar 2011, 16:08:18 »

Hey lena mein arzt hat jetzt lorazepam aufgeschreiben hat da jemannd erfahrung mfg dennes
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Abraxas
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« Antworten #13 am: 03. Januar 2011, 20:57:20 »

Hallo Dennes

Erfahrung mit Lorazepam? - Nicht direkt, aber ich würde mich genau an die verabredete Dosis halten und auf keinen Fall 'bei Bedarf' mehr nehmen!

Infos gibts auch bei Wikipedia.

LG
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JEM
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« Antworten #14 am: 03. Januar 2011, 21:59:12 »

Hallo Dennes,
wenn Du den Beipackzettel des Herstellers liest, dann steht dort unter Anwendungsgebiete:
Symptomatische Kurzzeitbehandlung von ....
Also weiß auch der Hersteller, dass es abhängig macht.
Und genauso ist es.
Also wie Abraxas schon gesagt hat:
Nicht mehr und nicht länger als der Arzt gesagt hat.
Mehr Infos gibt es bei Wikipedia unter "Benzodiazepine" und für die Langzeiteinnahme unter "Uwe Barschel"
Liebe Grüße
Jürgen
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Dennes
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« Antworten #15 am: 03. Januar 2011, 22:30:24 »

Danke euch
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Dennes
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« Antworten #16 am: 04. Januar 2011, 23:53:39 »

Hallo  habe eine frage wahr beim kardiologen alles ok habe jetzt aber mein blutdruck gemessen 118/75 99 schläge in der min iat das normal mfg dennes also ruhepuls
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Dennes
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« Antworten #17 am: 04. Januar 2011, 23:54:53 »

Kann das auch wegen stress oder angst kommen
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lena83
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« Antworten #18 am: 07. Januar 2011, 23:42:03 »

Hi Dennes,
Blutdruck  118 zu 75 ist so weit ich weiß ein normaler Wert für Erwachsene
Puls von 99 ist leicht erhöht, war aber bestimmt die Aufregung. Bei Angst und Stress geht der    Puls hoch
Liebe Grüsse
Lena
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Von Johann Wolfgang von Goethe
Dennes
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« Antworten #19 am: 08. Januar 2011, 00:18:36 »

Hallo leute danke für eure antworten lena geht es dir schon besser habe die lorazepam nicht genommen keine ahnung wieso nimm aber wieder lyrica und citalopram ich weiß das es mir da durch besser gehen wird weil ich die schon lange nehme aber ich habe auch keine lust so abhänig davon zu sein ich möchte es ohne gruß an alle dennes
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Dennes
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« Antworten #20 am: 16. Januar 2011, 01:33:51 »

Hallo leute wie geht es euch mir so naja wahr gestern beim arzt er meinte ich soll wieder eine therapie machen weil es auch so nicht mehr weiter geht das ganze caos in mir mfg dennes
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Dennes
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« Antworten #21 am: 17. Januar 2011, 08:35:49 »

alles scheiße habe ich kein bock mehr  Platze gleich Platze gleich Platze gleich :wutauf denn ganen scheiß ich weiß nicht was ich noch tun soll
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lena83
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« Antworten #22 am: 17. Januar 2011, 08:40:49 »

hi dennes
erst mal ruhig bleiben, auch wenn sichs schwer anhört. Wut hilft leider gar nicht. Es greift einen innerlich nur noch mehr an. Die Wut auf meine Ma hat mich fasst verrückt gemacht, ich versuche an etwas anderes zu denken, das hilft manchmal.
Liebe Grüsse
Lena
« Letzte Änderung: 17. Januar 2011, 08:46:37 von lena83 » Gespeichert

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