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Autor Thema: Das traurige Gesicht der Depression  (Gelesen 3700 mal)
Fridolin
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Beiträge: 568



« am: 30. September 2009, 06:24:47 »

Immer wieder falle ich in das tiefe Loch der Depression. Ohne äußeren Anlaß, einfach so.
Warum geht mir durch den Knopf, warum ich, warum muß ich diese grausame Zeit aushalten.
Ich wurde nicht gefragt, wo und wann und in welcher Zeit ich geboren werde. Ich habe auch nicht hier geschrieen, als mit den Stärken und Schwächen auch die Depression und Angst verteilt wurde. Meine Kraft und Energie, die Depri zu überwinden, scheint an ihre Grenzen angelangt zu sein. Ich wünsche mir nur noch Ruhe und Frieden.
Trotzdem weiß ich, ich muß wieder aufstehen, muß versuchen, die Depri zu überwinden. Zigmal habe ich es schon geschafft und ich werde es wieder schaffen. Wie ein kleines Kind, das laufen lernt,  100 mal hinfällt, aber immer wieder aufsteht, so wird es wieder passieren. Fachbücher und Therapien haben mir geholfen, wieder aufzustehen, konnten aber nicht verhindern, daß ich immer wieder falle.
Den Sinn kapier ich nicht. Vielleicht erst einmal in einer anderen Welt, wo es nicht um Leistung und Materie geht.
Ich muß mir diese Gedanken einfach von der Seele schreiben. Tut das schon so gut.
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Fridolin Steinpalme
Fossy
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Beiträge: 486


« Antworten #1 am: 30. September 2009, 13:55:47 »

Hallo Fridolin,

du hast mir schon oft auf meine Postings geantwortet.

So, jetzt bin ich mal dran dir ein wenig unter die Arme zu greifen :-)

Eine dicke schwere Depression und Angst ist etwas ganz ganz schlimmes.
Das wissen nur die, die solches  schon mal durchlebt haben.
Wir sind leider in Lebensumständen groß geworden, die uns überfordert haben.
Und den Sinn Fridolin, nee den kapier ich auch nicht.
Hast du keine Medis, die du vorüber gehend mal erhöhen kannst ? Damit du dieses
im tiefen Loch sitzen etwas besser ertragen kannst ?  Naja....ich weiß, ich bin nicht
*DIE* Spezialistin  :-( 

Ich mag dir auch nicht mit *Sprüchen* kommen, das hilft dir nicht.
Du sollst nur wissen, das da *draußen* eine Fossy ist die an dich denkt. Das ich mich
immer gefreut habe wenn du mir geschrieben hast.
Und....das soll auch immer so bleiben.

Einen dicken Strauß voll Sonnenblumen und viele liebe Grüße schickt dir
Fossy 
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Fridolin
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Beiträge: 568



« Antworten #2 am: 01. Oktober 2009, 06:05:40 »

Für dein Mitgefühl danke ich dir. Es ist schön, wenn jemand an mich denkt.
Ich nehme Medis, aber vieles ist bereits chronisch geworden.
Trotz Allem, immer Kopf hoch und ich gebe niemals auf.
Danke
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Fridolin Steinpalme
Weserblick
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Beiträge: 119


« Antworten #3 am: 02. Oktober 2009, 15:09:59 »

Hallo Fridolin,

ich möchte Dir einfach einen lieben Gruß rübersenden und ich wünsche Dir, dass es Dir ganz schnell wieder bessergehen wird.

Du schreibst es ja: Kopf hoch - Du gibst nicht auf - trotz allem !!!

Genau und dazu wünsche ich Dir ganz viel Kraft.

Alle guten Wünsche für Dich

Weserblick
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kiki
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Beiträge: 303


« Antworten #4 am: 02. Oktober 2009, 21:50:59 »

hallo fridolin ,

.....ich habe lange hier nicht geschrieben ,schau aber ab und an immer mal wieder rein ,und lese gerne deine positiven zeilen .

nun möchte ich dir heute kraft und energie senden damit du ganz schnell wieder aus diesem tief raus kommst .

alles liebe  kiki
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...was DU denkst .geschied....
Fridolin
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Beiträge: 568



« Antworten #5 am: 03. Oktober 2009, 05:36:20 »

Für euere mitfühlenden Worte danke ich euch. Ich bin irgendwie sehr berührt.
Danke und ein schönes Wochenende mit viel Kraft und Energie!
 
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Fridolin Steinpalme
Fossy
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Beiträge: 486


« Antworten #6 am: 06. Oktober 2009, 10:24:25 »

Hallo Fridolin,

ich wollte mal nachhören wie es dir so geht ?

Hoffentlich ein bisschen besser ?!

Dir ganz liebe Grüße sende
Fossy
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Rhini
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Beiträge: 833


« Antworten #7 am: 08. Oktober 2009, 12:52:49 »

Hallo Fridolin,
Das Schlimme an Depressionen ist, dass man in diesen Zeiten keinen Ausweg sieht, sich selbst immer wieder hinunter zieht und eigentlich das Gefühl hat, es würde nie aufhören. Ich mache mir immer wieder bewußt, dass es meine Stimmungslage ist und nicht dem tatsächlichen Zustand entspricht. Ich versuche mich selbst zu motivieren und suche mir nebenbei Gelegenheiten, etwas für mich zu tun oder etwas positives zu erleben. Auch wenn mein "Freudepegel" in diesen Zeiten sehr niedrig und vor allem nicht nachhaltig ist, so kann mein Verstand aber sagen, dass alles nicht sinnlos ist.
... und wenn ich mir selbst schon keine Freude bereiten kann, so schaue ich mich um und sehe, dass ich es immernoch anderen tun kann... Das ist mir für den Anfang genug, denn irgendwann geht es mir mal wieder besser! (das hast du sicherlich für dich auch schon festgestellt)
Wir brauchen Kraft und Geduld und Beides wünsche ich dir... und mir und jedem Anderen auch!
Liebe Grüße
Rhini
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Dino
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Beiträge: 9



« Antworten #8 am: 08. Oktober 2009, 14:36:34 »

Hallo alle zusamen
ich bin neu hier, lese aber seit einer Weile mit und habe 3 Klinikaufenthalte hinter mir.
Will sagen: ich kann fast alle hier verstehen und auch nachfühlen.
Mein letzter Therapeut in der Brunnenklinik Horn Bad-Meinberg sagte wörtlich zu mir:
Ein jeder hat ein paar Leichen im Keller und und müsse damit fertig werden.
Alles rumjammern von mir nütze da nichts.
Vorher war ich immer an einer Gruppentherapie interressiert und habe dort nach Kräften mitgemacht.
Ich fühlte mich dort verstanden und gut aufgehoben.
Jetzt bin ich völlig blockiert und habe das Gefühl alle Therapeuten denken genau so
Mein derzeitiges Lebensgefühl ist erschüttert. Wenn er recht hat so bin ich also überflüssig, weil nicht in der Lage mit meinem Leben fertig zu werden?
Sorry, ich schreibe wie ich mich fühle, im Moment weit unten.
Grüße und Kaft an alle

Dino
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Fridolin
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Beiträge: 568



« Antworten #9 am: 09. Oktober 2009, 07:03:06 »

Hi Dino
Herzlich willkommen
Jeder, der Erfahrungen mit Angst oder Depression hat, kann nachempfinden, wie sehr man darunter leiden muß. Deswegen fühlt man sich in Selbsthilfegruppen oder ähnliches, verstanden. Außerdem kann man hier seine negativen Gefühle ansprechen, ohne mißverstanden zu werden. Grinsen
Daß jeder einzelne mit seinen Problemen fertig werden muß, sehe ich auch so. Der Therapeuth sollte aber verständnisvoll mit seinem Patienten Lösungswege aufzeigen, so daß der Patient seine Probleme überwindet und sein Selbstbewußtsein stärkt.  ;)Dies ist ein schwieriger Punkt, man möchte doch in unserer Leistungsgesellschaft, cool und gelassen über alle Schwierigkeiten stehen.
Ich denke nicht, daß alle Therapeuten so denken, wie du es beschreibst. Eher ist es so, daß es mehrere Anläufe braucht, bis ein Therapeut, (bei dem die Chemie der Zusammenarbeit stimmt)  gefunden wird.
Meist sind Bewertung und Denkstruktur in der Herkunftsfamilie an vielen Problemen beteiligt. Huch
Viele menschliche Beziehungen haben zu große Erwartungen und lassen es dem Patienten spüren. Huch
Viel Kraft und Energie
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Fridolin Steinpalme
Rhini
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Beiträge: 833


« Antworten #10 am: 01. Januar 2010, 13:01:02 »

Hallo Dino,
Ich melde mich spät, weil ich nicht mehr so oft im Forum unterwegs bin.
Zuerst wünsche ich dir ein gutes neues Jahr!

Leider neigen Depressive oft dazu, eigene Leistungen nicht mehr zu sehen und anzuerkennen. Ich denke auch, dass gerade Männer es besonders schwer haben weil noch die alten Werte zum Ausdruck kommen. Allerdings hast du einen Hund, der dich braucht, um den du dich kümmerst... einen Garten und deine Wohnung... wobei ich sehr gut verstehen kann, dass man es eher als unwichtig ansieht, wenn man eigentlich nicht die Kraft dafür hat. Trotzdem, du bewegst noch immer etwas und darauf solltest du aufbauen. Vielleicht findest du eine Interressengruppe (keine, die etwas mit deiner Krankheit zu tun hat), mit der du dich zB über Politik, Garten oder Hunde  austauschen kannst. Merken, dass einem noch zugehört wird, ist sehr wichtig für das Selbstwertgefühl... allerdings muss man das auch annehmen können.

Oft ist das Problem, dass man vorher aktiver war und nun gerade mal so das Nötigste schafft; das ist als wenn man einem die Beine weggezogen hat... man liegt auf dem Rücken und kommt nicht vom Platz. Da hilft wahrscheinlich wirklich nur, dass man seine eigene Einstellung ändert und versucht, sein Leistungsvermögen durch positive Ansicht zu mehren.

Ich war selbst ein "Hans-Dampf in allen Gassen", habe sehr viele Hobbys gehabt und krige mich nicht einmal aufgerafft, wieder zu Malen oder zu Schreiben. Das macht zusätzlich depressiv! Aber nun beginne ich, mein Leben immer mehr neu auszurichten und habe inzwischen wieder Hoffnung, mehr Dinge machen zu können, was mich dann auch befriedigt. Das braucht alles sehr viel Zeit und gerade wir ältern neigen dazu, zu denken, dass es sich nicht mehr lohnen könnte. Aber ist es nicht so, dass sich jeder Tag lohnt, an dem wir einmal gelächelt haben?

... und wenn da mal ein Arzt/Therapeut etwas Blödes gesagt hat... was weiß der schon! Gerade bei unseren Erkrankungen ist es doch so, dass irgendwie doch alle anderer Qualität sind und eigentlich nur wir selbst merken, was es mit uns macht.
Bei mir wird sich von der Grunderkrankung her zwar auch nichts mehr ändern, aber ich gehe trotzdem noch zu meinem Therapeuten (nach langer Suche mal einen gefunden, mit dem ich arbeiten kann), damit er mir hilft, mit allem besser klar zu kommen. Sein Einfühlungsvermögen und seine aufbauende Art hilft mir, so dass ich doch noch immer wieder neue Sachen ausprobiere und im Trippelschritt vorwärts komme. Mein Hauptmotte ist, auch wenn sehr selten erreicht,: Genieße das Leben!

Jedenfalls wünsche ich dir auch alles Gute und viel Kraft, den richtigen Weg für dich zu erkennen.
Rhini
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Dino
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Beiträge: 9



« Antworten #11 am: 02. Januar 2010, 05:50:26 »

Hallo Rihni
Zuerst mal ein schönes neues Jahr an all die hier lesen
Ja Rihni das waren schon ware Worte von Dir und ich denke darüber nach.
Wenn ich etwas Schönes erlebe, welcher Art auch immer, denke ich sofort an den Tot und wann es denn endlich passiert. Wenn ich Herzschmerzen und Druck oder Schwindel oder, oder,oder habe dann erwarte ich zu sterben. Nein ich habe keine Angst davor.
Mich selbst umbringen werde ich wohl eher nicht, auch wenn ich dauernd daran denken muß.
In meiner Familie habe sich 3 Leute aufgehängt und ich weiß wie sich die Hinterbliebenen dann fühlen.
Das will ich niemandem antun.Aber die ständigen Gedanken daran..........
In Kürze soll in meiner Umgebung eine Selsthilfegruppe anfangen.
Wenn das so kommt werde ich auf jeden Fall dabei sein.Wenn man sich regelmäßig mit Gleichen trifft kann das den Druck nehmen.
Im Moment wünsche ich mich in eine Zelle, abgeschirmt von der Außenwelt, in der man mich in Ruhe läßt.Das ist nicht die richtige Einstellung, ich weis das auch aber mir ist danach.
Ich glaub das reicht für heute, schönen Gruß an alle die hier lesen
Dino
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Rhini
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Beiträge: 833


« Antworten #12 am: 06. Januar 2010, 10:26:57 »

Hallo Dino,
Ich habe mal eine Frage: Ist deine Depression stagnierend oder ist es zwischendurch auch mal besser?
Hast du deinen körperlichen Zustand abklären lassen, hast du tatsächlich zB etwas am Herzen?

Ja, das mit der Gruppe finde ich auch gut, weil es mehrere Aspekte abdeckt; zum Einen der Austausch mit anderen Betroffenen, zum Anderen aber auch, dass man etwas tut, etwas unternimmt und sich nicht total vergräbt.
Natürlich sollte man versuchen, sich nicht selbst ein zu sperren, doch manchmal kann es auch wohltuend sein. Wichtig ist, dass man es bewußt macht und sich einen Zeitrahmen (zB 3 Tage) setzt. Hinterher kann man sich selbst fragen, ob es etwas gebracht hat oder nicht.

Da ich selbst so ein Mensch bin, der diese Gedanken an Tod hat, kann ich dazu nur sagen, dass ich meine Gedanken immer wieder hinterfrage, also, warum ich sie zu bestimmten Zeiten (welchen?), zu bestimmten Anlässen (welchenß) und so weiter habe. Meistens sind es Situationen, in denen es mir besonders schlecht geht (somatisch), oder wenn ich  mich alleine fühle oder wenn der Streß zu groß ist. Durch das Wissen um Zusammenhänge kann ich einiges inzwischen recht gut auffangen.

Wie geht es deinem Hund und was für einer ist es? Ich selbst hätte auch gerne einen, doch die Umstände erlauben es mir leider nicht.

Liebe Grüße
Rhini
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Dino
Juniormember
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Beiträge: 9



« Antworten #13 am: 08. Januar 2010, 14:07:11 »

Hallo Rhini
Ja mein Herz ist theoretisch gesund.
 Meine sämtlichen Beschwerden sind vegetativen Ursprungs, nach Meinung des letzten Therapeuten ist das bei mir so verfestigt das eine Heilung kaum mehr möglich ist.
Wenn es demnächst mit einer Selbsthilfegruppe klappt so kann diese bei mir nur das Überdruckventil sein das sich rechtzeitig öffnet um eine Explosion zu verhindern.
Etwas regelmäßiges zu dem mann raus muß aus der Wohnung, ein wöchentliches Ziel, eine Aufgabe.
Seit 1,5 Jahren verlasse ich die Wohnung nur wenn ich muß.
Natürlich gehe ich mit dem Hund, ein kleiner Jack-Russel Terrier, regelmäßig spazieren.
Dadurch habe ich doch wenigstens etwas Bewegung.
Gedanken an den Tot habe ich bei vielen Gelegenheiten.
z.B. beim fernsehen
Herz, Schmerz-Kuschelfilme sind die Schlimmsten für mich. Wenn es um Intriegen geht ist bei mir der Ofen aus.
Oder wenn es mir einfach gut gehen sollte, ein sonniger Tag auf der Terasse, dann denke ich zwangsläufig an den Tot.Bei Konflickten egal welcher Art. Ich habe von allem genug, es reicht.
Ich habe jetzt erst mal genug geschrieben
Gruß
Dino
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« Antworten #14 am: 03. Januar 2011, 04:53:35 »

Hallo Fridolin ich kenne das nur zu gut diese depri denk den ganzen tag daran und falle tiefer und tiefer und das loch habe mein lachen verloren und ich kann auch nix mehr machen raus gehen freunde treffen arbeiten usw mann zerbricht daran ich kenne das aber nur mut kraft du schafft das schon wieder auf zustehen obwohl du garnicht mehr kannst ok habe ein schönen tag mfg dennes
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