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Fridolin
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« am: 15. November 2009, 08:37:14 » |
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Der Freitod von Robert Enke löst eine Diskussion in unserer Leistungsgesellschaft aus. Es wird über 4 Millionen Betroffene gesprochen, über die Volkskrankheit Depression. Ob dadurch eine große Änderung erfolgt, bezweifle ich. Zu komplex ist diese Krankheit, zu individuell jedes einzelne Schicksal. Vermutlich wird man nach ein paar Wochen wieder zur "Tagesordnung" übergehen. Schließlich gibt es keine Null Acht Fünfzehn Lösung und das Leben muß weitergehen. Zumindest ist eines klar, daß die Depression endogen, aber auch durch "Leistung und verschiedene Ängste" ausgelöst wird. Existenzängste, Angst vor der Angst und auch das Gefühl, "nicht gut genug zu sein", spielen eine große Rolle. Zumindest wird klar, welche Verzweiflung der Einzelne aushalten muß, unter welchen Druck jeder Depressive steht. Ein Patentrezept gibt es nicht. Am Besten, denke ich, ist eine Mischung zwischen Chemie und Therapie. Wie seht ihr es? Trotz allem einen schönen Sonntag und viel Kraft und Energie.
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Fridolin Steinpalme
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tick
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« Antworten #1 am: 13. Juli 2010, 08:48:20 » |
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Die Chemie macht den Freitod erst möglich! Eine Ungeheuerlichkeit, den Menschen "Hilfe" anzubieten durch die Chemiekeule, die das Hirn vollends aus der Bahn wirft. Gäbe es darauf die Todesstrafe, dürften sich einige Ärzte (die das Zeug niemals nehmen würden) und natürlich die Pharma, warm anziehen.
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Sina78
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« Antworten #2 am: 13. Juli 2010, 21:32:39 » |
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Hallo tick,
klar macht die Chemie den Freitod möglich, aber das tun auch andere Dinge. Gäbe es keine Chemie, würden die Leute sich trotzdem umbringen, nur anders eben.
Bei mir ist es umgekehrt: die Chemie hat mich vom Freitod abgehalten!
Sina
Hallo Fridolin,
ich sehe es wie Du: Medikamente und Therapie zusammen ist am besten, wobei es natürlich individuell auch mal anders ein kann.
Liebe Grüße Sina
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« Letzte Änderung: 13. Juli 2010, 21:35:18 von Sina78 »
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JEM
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« Antworten #3 am: 14. Juli 2010, 22:56:53 » |
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Zu Robert Enke konnte ich damals nichts sagen, da ich ihn nur aus der Presse kannte.
@ tick: Es gab den Freitod schon lange bevor es "Chemie" gab. Die Pharmaindustrie ist absolut keine caritative Organisation, denn sie will Gewinn machen. Sie bietet vieles an, z.B. auch Antibiotika und Antidepressiva. Ich gehe davon aus, dass die Mehrzahl der Ärzte verantwortlich damit umgeht.
@ Sina78: Was Du schreibst ist richtig, für Dich und viele andere! Niemand muss Medikamente einnehmen, niemand muss eine Therapie angehen, es bleibt letzlich immer eine freiwillige Entscheidung, sonst wird es auch erfolglos bleiben. Jeder muss es selbst erfahren, sich selbst erfahren, für sich alleine.
Ich wünsche Euch allen Gutes!
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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tick
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« Antworten #4 am: 15. Juli 2010, 07:28:48 » |
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Klar, gab es den Freitod schon immer. Das bestreite ich nicht. Früher "berauschte" man sich vor der Tat mit anderen Dingen. Oder man trank sich die Birne hohl. Heute gibts Antidepressiva. Man kanns auch billiger und weniger aufwändig haben. Wählt man den Freitod "wirklich", findet man immer Mittel und Wege.....und keiner (die Betonung liegt auf keiner) kann einen aufhalten. Mein Mann ist Polizist und hat schon zig Menschen, die den Freitod wählten, von den Gleisen kratzen müssen (mein armer Mann) . Keiner der "wirklich" Willigen hat vorher bescheid gegeben, was er vorhatte. Keiner war "nicht" berauscht. Die meisten standen unter Drogen, Alkohol oder ADs. Die meisten kamen quasi direkt von der Therapie. Keiner war klar im Kopf. Vorher sollte man aber die Pharmaindustrie nicht auch noch unterstützen, die unzählige "Unwissende" in eine unsagbare Abhängigkeit bringen. Es wird laut geschrien, wenn ein Alkoholabhängiger oder ein Drogensüchtiger auftaucht. Ein ADs-Abhängiger ist aber legitim? Der Mensch besitzt den freien Willen. Das größte Gut auf der Welt. Durch ADs verliert er den freien Willen. So wie beim Einsatz von Alkohol in großen Mengen oder von Drogen.
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JEM
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« Antworten #5 am: 15. Juli 2010, 14:03:01 » |
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"Die Chemie macht den Freitod erst möglich!" Hallo tick, das war Deine Aussage. Du hast jetzt noch zusätzlich Alkohol und andere Drogen genannt, aber in Deinem ersten Beitrag hast Du es auf AD's reduziert. Woher nimmst Du eigentlich die Sicherheit für Deine kategorischen Aussagen (wie z.B. kein Arzt würde so etwas selbst einnehmen)? Denkst Du vor solchen Aussagen auch darüber nach, dass hier viele Betroffene mitlesen, die AD's einnehmen? Bist Du selbst eine Betroffene? AD-Abhängigkeit? Wenn es eine Abhängigkeit im Sinne von Drogenabhängigkeit gebe müsste jedes beliebige AD vom gleichen Typ bei jedem Patienten "wirksam" sein, das ist nun einmal nicht so. Es gibt individuell unwirksame AD's für jeden Einzelnen. Suizid: Alle Suizidgefährdeten, die ich kenne (oder gekannt habe) haben unbehandelt ihre ersten Suizidversuche gemacht. Das heißt eine Therapie kam erst später (oder gar nie). Die Therapie bedeutet aber nicht zwangsläufig AD's, sondern es gibt eine Vielfalt von Möglichkeiten Ich denke, da sollte man gewissenhaft damit umgehen. Ich wünsche Dir Gutes! Liebe Grüße Jürgen
btw: Du hast es in einem anderen Beitrag gefragt: Die Abkürzung BL bedeutet Borderline-Syndrom.
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tick
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« Antworten #6 am: 15. Juli 2010, 17:03:26 » |
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Hallo Jürgen, ich fang mit dem Wichtigsten an. Ich wünsche Dir auch Gutes. Eine Therapie ohne ADs kann ich mir für einige sinnvoll vorstellen. Aus dem Ärmel schüttel ich meine Behauptungen über die Ärzte nicht. Geh aber jetzt aus Rücksicht zu den Betroffenen nicht mehr näher drauf ein. Schönreden von Chemie ist in meinen Augen weiterhin unverantwortlich. Freie Meinungsäußerung!? Leider bin ich betroffen, weil ich soviele "Schlucker" kenne, bzw. kannte. Mit Abhängigkeit meine ich, dass der Betroffene denkt, ohne Keule geht nix mehr. Nicht mehr und nicht weniger. Suizidversuche sind ein Schrei nach Liebe (vielleicht stößt Dir das Wort Liebe sauer auf!?) Aggressive Suizide (Ehnke lief auf den Zug zu) gehen über meinen Horizont. Geb ich zu. Aus den Medien weiß ich, dass er lange therapiert wurde. Seine Familie muss damit leben. Das härteste Los, das man ziehen kann. Gewissenhaft sollte man als Arzt umgehen, sollte man als Therapeut umgehen. Sollte man als Mensch umgehen. Ich danke Dir für Deine Unterstützung!
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JEM
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« Antworten #7 am: 15. Juli 2010, 18:25:52 » |
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Hallo tick, wo wurde hier "Chemie" schön geredet? Ich habe in diesem thread nur eine persönliche Aussage dazu gelesen und die ist damit subjektiv richtig, genauso wie Deine Aussagen, die die "Chemie" generell verteufeln. Ich habe persönlich bei meiner Frau die leidvolle Erfahrung machen müssen, was es heißt ohne "Keule" auszukommen, es war ein Jahr, das ich niemanden wünschen möchte, meiner Frau am wenigsten. Wie Du mein Verhältnis zu Liebe beurteilen kannst, entzieht sich jetzt meinem Vorstellungsvermögen. Agressive Suizidmethoden sind schon deswegen verwerflich, weil sie bei dem ungewollt in eine Verursacherrolle gepressten Lokomotivführer (bzw. Autofahrer) eine traumatische Erfahrung hinterlassen.
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tick
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« Antworten #8 am: 17. Juli 2010, 17:29:30 » |
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Hallo, Jürgen, irgendwie verstehen wir uns miss. Die Chemiekeule wird mittlerweile verordnet, wie Gummibärchen. Ich hab nicht gesagt, dass Du der Schönredner bist. Das mit Deiner Frau tut mir leid. Für Dich und für sie. Ich kenne einige Partner von "Chemieschluckern" und sich in Therapie befindlichen Personen, die ebenso über sehr, sehr lange Zeit schon leidvolle Erfahrungen machen. Das Wort Liebe, habe ich festgestellt, wird nicht mehr gerne gebraucht, bei der Bekämpfung von Depressionen. Ich hab mal vorgebeugt und Dich wieder mal falsch eingeschätzt!?  Ja, und woher diese aggressiven Suizide stammen, frage ich mich schon lange.....Vielleicht bist Du besser informiert als ich. ....und das ist jetzt echt nicht ironisch gemeint. Man kann Geschriebenes ja immer so und so auslegen.  Liebe Grüße Micki
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Fossy
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« Antworten #9 am: 17. Juli 2010, 19:40:26 » |
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Hallo,
also für mich ist die Chemie lebensnotwendig. Denn ohne sie wäre ich schon längst unter der Erde. Man muß natürlich eigenverantwortlich damit umgehen können. Wer einen Verstand hat, der wird dies auch tun.
LG Fossy
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JEM
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« Antworten #10 am: 17. Juli 2010, 21:46:51 » |
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Hallo Micki, mir missfällt immer noch Dein Schwert "Chemiekeule"  ! Ich mache aus meiner Erfahrung heraus einen Unterschied zwischen AD's und z.B. Benzodiazepinen. Vor 20 Jahren hat der Allgemeinarzt bei psychomatischen Beschwerden schnell Benzodiazepine verordnet, AD's waren die Ausnahme. War aber eigentlich auch nicht seine Aufgabe, es hätte besser statt einem Rezept eine Überweisung sein sollen. Heute hat sich das verändert und ich meine zum Besseren... Wenn Du die Erfahrung hast, das AD's wie Gummibärchen verordnet werden, auch dann wäre es gegenüber Benzodiazepinen immer noch das kleinere Übel! Bei der Behandlung von Depressionen ist Liebe ein zentrales Thema, beginnend mit der Selbstliebe, der Entwicklung des Selbstwertgefühls. Nur wenn Du Dich selbst annehmen kannst, gelingt Dir das auch bei anderen. Die aggressiven Suizide begründen sich wohl häufig in früheren aggressiv empfundenen traumatischen Erfahrungen. Sie hinterlassen bei den passiv Betroffenen (Lokführer, Autofahrer...) dann ebenfalls traumatische Erfahrungen. (Das leidvolle Jahr meiner Frau liegt übrigens schon 6 Jahre zurück, seither geht es ihr (mit Chemie) wieder gut) Ich wünsche Dir Gutes! Liebe Grüße Jürgen
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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JEM
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« Antworten #11 am: 17. Juli 2010, 21:52:33 » |
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Hallo Fossy, jeder von uns muss mit seinem Leben eigenverantwortlich umgehen, sonst lebt sie/er nicht mehr, sondern existiert nur noch! Und ich denke, die Verantwortung lebst Du jeden Tag auf's Neue! Ich wünsche Dir Behutsamkeit mit Dir! Liebe Grüße Jürgen
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« Letzte Änderung: 17. Juli 2010, 22:01:41 von JEM »
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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Sina78
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« Antworten #12 am: 18. Juli 2010, 12:50:12 » |
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Hallo tick,
"Der Mensch besitzt den freien Willen. Das größte Gut auf der Welt. Durch ADs verliert er den freien Willen. So wie beim Einsatz von Alkohol in großen Mengen oder von Drogen."
diese Aussage kann man so nicht stehen lassen, denn das stimmt so nicht! Es gibt sicherlich Menschen, auf die diese Aussage zutrifft, weil die das Medikament nicht vertragen oder eine zu hohe Dosis nehmen. Bei Benzodiazepinen trifft die Aussage zu, nicht aber bei AD´s.
Ich nehme mein AD mittlerweile seit einigen Jahren und ich habe in dieser Zeit meine Arbeitsstelle gewechselt und einige andere Dinge in meinem Leben verändert. Ich habe einen starken eigenen Willen! Wenn wir uns mal kennenlernen würden, würdest Du es merken.
Natürlich habe ich Angst, dass es mir ohne AD schlechter gehen würde. Gebe ich ja zu. Bezeichne es meinetwegen auch als Abhängigkeit. Ok. Aber jetzt die Frage: wem schade ich denn mit meiner "Abhängigkeit"? Der einzige, dem ich schade, ist vielleicht die Krankenkasse, wobei sich das auch sehr in Grenzen hält, da das Medikament in der letzten Zeit immer günstiger geworden ist. Wem schade ich also dann? Höchstens meinem Körper auf Dauer, aber das ist es mit wert. Meine Devise: "Besser ein kurzes glückliches Leben als ein langes depressives."
Zum Thema aggressive Suizide kann ich auch nur sagen, dass ich sowas zum K***** finde. Wenn man keine Lust mehr aufs Leben hat, soll man keinen anderen damit reinziehen. Der arme Lokführer. Nein, warum man da andere mit reinziehen muss, kann ich nicht nachvollziehen!
Dein Mann hat sicher schon viele schlimme Dinge gesehen, das glaube ich. Wie kommte er denn damit zurecht, wenn ich mal fragen darf? Da muss man ja auch Nerven wie Drahtseile haben.
Liebe Grüße Sina
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tick
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« Antworten #13 am: 01. August 2010, 18:38:44 » |
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Hi, Jürgen, ich muss zugeben, ich bin in Sachen Chemiekeule ;) nicht so bewandert wie Du. Ich bin nur "stille" Beobachterin. Wahrscheinlich auch zu kritisch  Aber schön, dass es Deiner Frau, dank "Keule", nein dank Chemie wieder gut geht. Vielleicht habe ich ja wieder mal vorschnell "ver-" bzw. geurteilt. 
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