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Julchen
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« am: 25. Januar 2010, 19:38:08 » |
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Hallo, ich glaubs jetzt nicht. Ich war gerade beim Arzt wegen meiner Gelenkschmerzen. Dort hatte ich zuerst einmal Horror pus. Die hatten eine Notfall und der Notarzt musste anrücken. In der Praxis war daher warten angesagt. Ich hatte die totale Panik. Ich kann "Notfälle" nicht abhaben. Mein Mann ist dann mir raus ins Auto. Ja ich weiss mann soll ich fliehen.  . Nach dem der Notarzt wieder weg war, habe ich angerufen, ob es noch Sinn macht zu kommen. Die hatten mich schon gesucht. Aber ich konnte kommen. Man war das peinlich. Jedenfalls der Arzt zeigte Verständnis. Also meine Gelenkschmerzen können einfach ein Infekt obwohl ich fast keine Erkätungszeichen habe oder eine reatkive Arthitis, weil ich vor 3/4 Wochen schon mal eine leichte Erkältung hatte. Wir sprachen dann über meine Angst. Ich sagte, dass ich immer Angst habe, dass das das auf Herz schlägt und ob er nochmal hören könnte. Tat er dann, alles in Ordnung. Ich fragte wann ich wieder Sport machen darf. Er meinte in ca. 3-4 Wochen. Wir fahren in 4 Wochen noch mal zum langlaufen, er me inte ja so Puls bis 130. Wie soll das denn gehen. Laufe immer so mit 140/145. Das letzte Mal bin ich ohne Pulsuhr weil die mich nur aufregt, wenn ich auf den Puls sehe. Man jetzt habe ich das ganze mit Belastungs EKG Langzeit EKG hinter mir. Fängt jetzt wieder alles von Vorne an. Ich könnte heulen. Julchen
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hieß hier früher Jule
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Fridolin
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« Antworten #1 am: 26. Januar 2010, 10:02:19 » |
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Hi Julchen Wenn ich deine Zeilen lese, denke ich, daß sich hinter deinen Gelenkschmerzen, Befürchtungen und Sorgen, Angst und Panik stecken. Dein EKG-Befund sagt organische Gesundheit aus und ich denke daß Belastungen bis 130 oder bis 145 Puls kein Problem sein wird. Es dauert oft Jahre, bis sich die Erkenntnis einstellt, daß die körperlichen Beschwerden durch die Angst ausgelöst wird. Angst vor Krankheit, Angst nicht gut genug zu sein, Existenzangst, Angst vor der Zukunft, Angst einen lieben Menschen zu verlieren und schließlich Angst vor der Angst. Vor allen Dingen ist die Angst, nicht gut genug zu sein, sehr stark. Schließlich steckt ja da das Selbstbewußtsein und die Persönlichkeit dahinter. Ein Leben ohne Angst ist genau so schwierig wie ein Leben mit zu großer Angst. Während eine gesunde Angst uns schützt, behindert sie in großer Form unserem Alltag. Ich habe mir zuoft angstauslösende Gedanken gemacht. Die Folge ist das Gefühl der Angst. Der Körper folgt einfach nur den Gedanken, verbraucht aber durch die scheinbare Angst sehr viel Energie. Angst wird meist im Unterbewußtsein aufrechterhalten und wird nicht als Auslöser erkannt. Es sind nur meine Vermutungen und Denkanstöße. Viel Kraft und Energie
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Fridolin Steinpalme
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Julchen
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« Antworten #2 am: 26. Januar 2010, 15:01:27 » |
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Hallo Fridolin, also die Gelenkschmerzen haben bestimmt eine körperliche Ursache, sie waren ja dann auch rot. Und ich hatte zwei Tage abends 38 Fieber bzw. bis gestern leichte Temperatur. Was mich jetzt so unruhig macht ist der Gedanke, dass das jetzt auf Herz gehen könnte, besonders wenn ich Sport mache. 3 -4 Wochen keinen Sport halte ich ja auch irgendwie für übertrieben. So lange habe ich noch nie aufgehört nach einem Infekt. Aber wenn man im Tag über 38 eine Woche Pause und dann würde er noch ein EKG und ein Blutbild zur Sicherheit machen bevor die Patienten wieder Sport machen dürfen. Das habe ich ja so noch nie gehört. Da hätten die Ärzte ja ganz schön was zu tun. Aber bei mir läuten da die Alarmglocken  . Da würde ich ca. 1- 2 mal im Jahr nach einer Erkältung dann beim EKG sein. Ich werde halt jetzt mal erst mal Pause machen, obwohl jetzt hier in der Umgebung sooooo schöne Schnee liegt und dann die letzte Februar Woche wieder in Urlaub fahren. Im Übrigen sehe ich es vom Kopf her genau so wie Du, der Körper folgt der Angst. Die Angst nicht gut genug sein hat da auf jeden Fall was mit zu tun. Die Reaktion gestern in der Arztpraxis. Ich weiß genau woher diese Angst kommt. In meiner Kindheit lag hinter un serem Haus ein ohnmächtiger Junge, das hat mich natürlich sehr intessiert, aber Mama und Oma waren dafür, dass das nix für das arme Kinde ist, das darf sie nicht sehen, ja warum eigentlich, dass das Kind dann ein Trauma hat ? So in der Richtung gibt es viele Beispiele, alle nach dem Schema das Kind ist ja so sensibel, das verkraftet das nicht. Tja. Das sitzt ganz tief drin. Dann wird mir in solchen Situationen noch klar, wie schnell alles vorbei sei kann. Das es keine Sicherheiten im Leben gibt. Daran kann ich nichts ändern. Das muss ich akzeptieren. Sonst mach ich mir das Leben zur Hölle. Ich hoffe, dass ich das umsetzen kann. Danke fürs Lesen. Julchen
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Fridolin
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« Antworten #3 am: 27. Januar 2010, 08:12:59 » |
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Hi Julchen Mir hat folgender Satz sehr geholfen. Ich hatte keine schöne Kindheit und an viele, negative Situationen kann ich mich heute noch erinnern. "Ich habe die Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufgegeben." Die Vergangenheit ist vorbei und nicht mehr änderbar. Die Gegenwart und Zukunft kannst du selber gestalten. Natürlich wird Vergangenes nie vergessen und sie haben auch mehr oder weniger die Gegenwart geprägt. Negative Erlebnisse in der Vergangenheit kann man nicht von heute auf morgen vergessen. Schließlich sind sie ein Teil des Lebens. Doch sollten sie keine Macht haben, meine Gegenwart zu beeinflussen. Alles einfacher geschrieben als getan. Viel Kraft und Energie
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Fridolin Steinpalme
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JEM
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« Antworten #4 am: 27. Januar 2010, 14:39:08 » |
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Hallo Julchen, Gelenkschmerzen können im Rahmen einer Infektion auch ohne Fieber auftreten (meine Frau hatte z.B. vergangene Woche eine Seitenstrang-Angina mit nur geringfügig erhöhter Temperatur, aber verbunden mit Gelenkschmerzen. Unser Arzt hat ihr Antibiotika für die Angina und Ibuprofen (bei Bedarf) für die Gelenkschmerzen verschrieben. Beides hat geholfen...) Als meine Frau 2004 eine schwere depressive Episode hatte (nach probeweisem Absetzen von Medikamenten) hatte sie begleitend starke Schmerzen im rechten Knie, kein Orthopäde konnte etwas finden. Nach Stabilisierung ihres Zustandes (es hat damals leider 9 Monate mit einigen Klinikaufenthalten dafür gebraucht) waren auch die Schmerzen wieder weg. Das Schmerzempfinden geschieht in einem Teil des Gehirns, den wir nicht willentlich beeinflussen können (siehe z.B. Phantomschmerzen), eben so wenig wie wir die Emotionen, die uns depressiv machen, einfach abschalten können (ich kann zu niemand sagen: "Sei glücklich!" - das nützt nichts). Die Emotionen sitzen in einem Teil, der das limbische Gehirn genannt wird - es ist unser emotionales Gehirn. Diese Hirnbereiche unterscheiden sich im Nervengewebe von den Bereichen, die für Sprache und Denken verantwortlich sind. Sie sind für Gefühle und Überlebensreaktionen zuständig (und sind bei allen Säugetieren gleich). Ganz innen in diesem Bereich liegt der "Mandelkern", die Amygdala, von der alle Angstreaktionen ausgehen. Das Verhalten Deiner Mama/Oma war damals falsch, denn erst durch das "Behüten" vor solchen Informationen wird für ein Kind eine traumatische Erfahrung daraus. Richtigerweise hätten sie Dir zeigen sollen, dass man dem Jungen helfen kann und dass man professionelle Hilfe herbeirufen kann. Zurück zu Deinem ersten Thema: Ich denke der Arzt will Dir zeigen, dass es nichts Schlimmes gibt und will Dich damit sicherer machen. Sehe es bitte von der Seite... Zur Sicherheit im Leben: "Das Leben ist das Schlimmstes eines und endet meistens tödlich!"  - blöder Spruch von mir... Ich wünsche Dir gute Gedanken! Liebe Grüße Jürgen
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Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist es dir beizustehen, wenn du im Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist. [Mark Twain]
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Julchen
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« Antworten #5 am: 27. Januar 2010, 15:53:44 » |
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Hallo Jem und Fridolin, ihr zwei seid im Moment sowas wie meine "Retter". Danke. Ich habe gesehen, dass da ein Satz fehlt in meinem letzten Beitrag, also mein Arzt hat mir nur die 3/4 Wochen kein Sport empfohlen. Bei meiner Internetsuche bin ich auf einen aktuellen Beitrag eines Arztes gestossen, der das so macht mit pro 1 Tag 38 Fieber eine Woche keinen Sport und dann EKG und Blutbild. Also von neuen EKG und Blutblut hat mein Arzt nicht gesprochen. Ich habe gerade mit meinem Therapeuten telefoniert. Er hat auch noch mal gemeint, das eine Herzentzündung nach Erklärung ein sehr seltens Ereignis ist und der Arzt will halt damit mich beruhigen.  . Im übirgen hat er gemeint, da es ja eine EMDR Therapie kämen die alten Verhaltensmuster dh. meine Herzphobie wieder hoch. Das war auch Thema der letzten Sitzung vor Weihnachten. Blöd war halt die Pause durch Weihnachten und Urlaub. Aber er fände es gut, dadurch könnte ich jetzt die alten Muster verarbeiten. Er sieht das jetzt alles nicht so schlimm. Er hatte es mir am Anfang auch angekündigt. Na dann. Übrigens seit ihr beide manchmal im C hat an zutreffen ? Viele Grüßen Julchen
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JEM
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« Antworten #6 am: 27. Januar 2010, 16:52:19 » |
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Hallo Julchen, eine erhöhte Temperatur ist auch für Profisportler ein Trainingshindernis. Eine Endokarditis (Herzmuskelentzündung) verläuft dramatisch in ihren Symptomen, da würdest Du nicht mehr über Sport oder nicht Sport grübeln  ... EMDR-Therapie: Diese geht eher direkt an Traumata, als an Phobien (denn die Phobien kommen von den unbehandelten traumatischen Erlebnissen). Hattest Du mehr traumatische Erlebnisse in Deiner Kindheit, als die oben geschilderten, dann werden die Erinnerungen an die noch nicht therapierten Ereignisse hochkommen und die Phobien aktivieren. Spreche Deinen Therapeuten darauf an, falls Du ihm nicht alle Erlebnisse berichtet hast bzw. sie jetzt erst in Dir hochkommen (was in der Therapie normal ist). EMDR ist (bei nicht zu vielen / zu lange verdrängten Traumata) eine sehr wirksame und schnell erfolgreicheTherapie. Chat: Ich war am Anfang meiner Mitgliedschaft Ende 2007 hier einigemale kurz im chat, aber ich finde je mehr Teilnehmer es sind /oder dann werden, desto breiter sind natürlicherweise die Erwartungen gestreut (und desto weniger können sie erfüllt werden). Ich chatte zwar gerne immer einmal wieder mit meinen Freunden/Bekannten, aber nicht in chat-rooms, sondern nur in zweier-chats. Liebe Grüße Jürgen
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Julchen
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« Antworten #7 am: 28. Januar 2010, 15:37:42 » |
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Hallo Jem, klar während der erhöhten Temperatur komme ich auch nicht auf den Gedanken irgendeinen Sport auszuüben. Denn wäre ich bestimmt kein Herzphobiker  . Ich habe sonst halt immer nur ein paar Tage bis eine Woche nach einer Erkältung ausgesetzt. Nie soooo lange staun. Selbst nach einer Virusgrippe nicht. Das hat mir auch noch nie jemand geraten. Genauso hat es mir mein Therapeut erklärt, das EMDR. Viele Grüße Julchen
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Julchen
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« Antworten #8 am: 28. Januar 2010, 15:48:16 » |
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Hallo Jem,
ich denke eine Herzmuskelentzündung kann auch ohne große Beschwerden ablaufen, so was nennt sich glaube Myokardis oder ähnlich. Und dann kann mann dies durch Sport verstärken oder man fällt wie so manche Fußballer einfach Tod um. Ob wohl ich da glaube das in diesen Fällen vielleicht doch noch was anderes dahintersteckt.
also nochmal viele Grüße
Julchen
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JEM
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« Antworten #9 am: 28. Januar 2010, 22:46:13 » |
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Hallo Julchen, Du meinst hier wohl die Myokarditis. Ihre Symptome sind u.a. Herzschwäche mit Kurzatmigkeit und rasche Ermüdbarkeit, ich denke dass ein Profisportler so seinen Sport nicht mehr ausüben kann. Sie lässt sich im Langzeit-EKG durch typische Herzrhythmusstörungen nachweisen. Und noch etwas von Mark Twain zu Gesundheitsbüchern: "Lesen sie nicht zuviel in Doktorbüchern, sie könnten an einem Druckfehler sterben!"  Ich wünsche Dir ruhige Gedanken! Liebe Grüße Jürgen
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Julchen
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« Antworten #10 am: 29. Januar 2010, 17:42:59 » |
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Hallo Jem, Twain hat Recht  . Aber ich wundere ich mich gerade über meinen Arzt. Er sagte 60 % von meiner Leistung darf ich laufen. Mein Maximal Puls war 175 davon 60 % macht bei mi 105. Er sagte ich darf bis 130 das sind rund 75 % Ist mir leider erst jetzt aufgefallen Vielleich war er durch den Notfall in seiner Praxis auch noch was durch den Wind. Am besten ich höre auf mir darüber Gedanken zu machen. Werde noch zwei Wochen mich schonen und hoffen, dass dann noch Schnee liegt.  . Meine Gelenkschmerzen sind seit 2 Tagen weg, da denke ich auch mal das es keine reaktive Artritis war, da hat man wohl viel länger Beschwerden. Viele Grüße Julchen
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JEM
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« Antworten #11 am: 29. Januar 2010, 18:24:07 » |
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Hallo Julchen, egal wie gut Dein Arzt rechnen kann, Du hast mit 175 eine hohe Pulsobergrenze und das zählt. Du kannst ja auch wandern (oder Schlittenfahren ;-) ) in der Wartezeit und so den Schnee genießen. (Und so, wie es gerade aussieht, bleibt er noch einige Zeit...) Deine Gelenkschmerzen können also durchaus psychosomatischer Natur gewesen sein. Ich wünsche Dir Gutes! Liebe Grüße Jürgen
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Julchen
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« Antworten #12 am: 30. Januar 2010, 17:09:43 » |
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Hallo Jürgen, äh die 175 waren die Obergrenze beim Belastungs EKG, als ich von der Muskelkraft in den Beinen fertig war, hatte ich dann 171. Ich habe im Moment bzw. bei meinem Arzttermin keinen Puls von 175  (das wäre ja der Horror für ich, selbst bei starker Panik schaffe ich höchsten 130) und von diesen Maximalpuls den man dann nicht überschreiten soll beim Sport . Faustformel dafür: 220 mins Lebensalter (jetzt weist Du wie alt ich bin), rechnet man dann seine Leistung oder Tempo oder was auch immer aus. So kenne ich das. Nur mal um das klarzustellen. Manche Dinge sind im direkten Gespräch, doch einfacher zu klären  . Jem, vielen Dank, das du immer antwortest. War übrigens gerade 1 Stunde im Schnee marschiert. Wir sahen aus wie die Schneemänner. Es schneit immer noch. Der eine Wahnsinn. Aber ich finde es total schön. Viele Grüße Julchen
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JEM
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« Antworten #13 am: 30. Januar 2010, 17:40:05 » |
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Hallo Julchen, ich hatte Dich schon richtig interpretiert, 175 als Pulsobergrenze bei Belastung (z.B. Sport). Die Faustformel kenne ich auch, aber ich werde doch nie so uncharmant sein, jetzt daraus Dein Alter auszurechnen  ! Ja, auch bei uns hier liegt einiges an Schnee (und es schneit auch immer wieder), aber ich war heute bisher nur zum Schneeräumen draußen. Morgen ist ja auch noch ein Tag... Ich hoffe, ihr seid jetzt alle wieder aufgetaut und ich wünsche Dir und Deiner Familie noch ein schönes Wochenende! Liebe Grüße Jürgen
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