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Autor Thema: Nichts geht mehr  (Gelesen 1939 mal)
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Blondi
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« am: 02. September 2010, 13:47:35 »

Hallo ich suche nun einmal hilfe und ratschläge in einem Forum da ich keine Andere möglichkeit mehr finde.

Hir erst mal meine Diagnosse!

Kombinierte Persönlichkeitstörung, narzisstisch und emotional instabil F61.0
Ticstörung im bereich der rechten Schulter und expirativ vermutlich symtomatisch im sinne einer Traumafolgestörung F95.9
Rezidivierende depressive Störung, gegenwertig mettelgradige Episode F33.1
(Ängste Panick )

Ich suche nun mal hir Hilfe weil ich nicht mehr weiß wie es weiter gehen soll! Ich bekomm gar nix mehr hin habe alles versucht vor 2 wochen Langzeittehrapie beendet doch alles würd schlimmer! Nur im schlaf ist der zustand aushaltbar.

War in verschidenen kliniken doch nimand konnte mir so recht helfen!

Was soll ich noch machen? Habt ihr eine Iddee? Ich bin total Fertig.

LG Blondi
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JEM
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« Antworten #1 am: 02. September 2010, 22:25:43 »

Hallo Blondi,
herzlich willkommen hier im Forum!
Du gibst hier drei Diagnosen an und dass Du eine Langzeittherapie hattest.
Die erste Diagnose (Narzissmus) gilt für viele Menschen, ohne dass sie deswegen depressive Symptome entwickeln, es hängt nur davon ab, wie sie es ausleben können, für sich alleine und in der Partnerschaft.
Wichtiger erscheint mir die Traumafolgestörung - geht es dabei um eine PTBS (posttraumatische Belastungsstörung)?
War Deine Langzeittherapie bei einem PTBS-Therapeuten?
Liebe Grüße
Jürgen
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Blondi
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« Antworten #2 am: 04. September 2010, 13:15:43 »

Hi! Ja es geht hir um eine PTBS Nach einem schweren vk unfall vor 10 jahren.
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JEM
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« Antworten #3 am: 04. September 2010, 20:53:45 »

Hallo Blondi,
war Deine Therapie eine spezielle Traumatherapie?
Bei einem darauf spezialisierten Psychiater?
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Blondi
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« Antworten #4 am: 06. September 2010, 12:47:34 »

Jap war es sagar mit Körpertherapie
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JEM
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« Antworten #5 am: 06. September 2010, 20:43:43 »

Körpertherapie???
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« Antworten #6 am: 07. September 2010, 18:45:56 »

Körpertherapie ist bezogen auf die körperwahrnehmung um besser mit Ängsten umzugehen und unangenehmen Gefühlen usw.
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JEM
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« Antworten #7 am: 07. September 2010, 22:03:00 »

War ein wenig doppeldeutig der Ausdruck, die Körperwahrnehmung ist sicher ein wichtiger Aspekt.

Wurde auch EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) angewandt?
Gerade bei einer einmaligen traumatischen Erfahrung sind die Erfolgsquoten hier sehr hoch.
Was war der Grund für das Beenden der Therapie?
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« Antworten #8 am: 07. September 2010, 22:48:00 »

Ja also die Therapie wurde planmäßig nach 10 wochen Beendet. Und ich bin jetzt in ambulanter therapie und muß nächstes jahr noch mal 10 Wochen also als Interval. Das andere wurde nicht angewand.
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