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Autor Thema: Hallo an alle,  (Gelesen 1154 mal)
lena83
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« am: 14. Dezember 2010, 08:40:01 »

ich grüße euch herzlich.

bin neu hier und total überrascht... das hätte ich nicht gedacht das es so viele Menschen gibt, die ähnliche Probleme mit sich und ihrem Umfeld haben wie ich.

Zu meiner Person ich bin w 27 und war immer schon der Meinung, bei mir ist was nicht ganz richtig im Kopf. Aber da musst du durch, anderen geht es viel schlimmer. Dabei wurden erste Neurosen und Depris bereits festgestellt als ich 11 Jahre alt war. War damals in stationärer Behandlung (4 Mon). Meine Eltern ließen mich nicht weiter behandeln weil sie meinten, jetzt sei ja alles gut. Mein aggressives Verhalten hatte sich dort in zurückgezogenheit und Flucht vor Problemen geändert. So war ich für sie leicht zu handhaben. Leider!!!

Ich dachte immer, wenn sich dein Leben ändert, dann gehen auch die Probleme weg.
-Erwachsen sein  -andere Schule  -Endlich Ausbildung  - nicht mehr arbeitslos  -anderer Arbeitgeber usw.

Meine Lebensumstände änderten sich aber die Probleme blieben, verschlimmerten sich sogar. Ich will und kann nicht mehr . Ich brauche arbeit. Habe aber Angst mich zu bewerben, Angst vor andere Leuten, angst vor ablehnung. Angst vor Problemen. Ich fühle mich Elend. Jeden Tag aufs neue. Schaffe nichts, nicht mal Hausarbeit. Stattdesse sitz ich rum und übeleg was ich alles noch tun müsste, fange diese und jenes an und bringe doch nichts fertig. Nicht mal zu schönen dingen hab ich mehr lust. Das ist doch kein Leben mehr.

Meine Hausärztin riet mir zu einer Therapie. Aber wie findet man einen guten Psychotherapeuten, wenn man sich schon nicht traut in einer Praxis anzurufen und nach einem Termin zu fragen.

Kann mir jemand einen Rat geben?

Liebe Grüsse lena
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Von Johann Wolfgang von Goethe
Dennes
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« Antworten #1 am: 14. Dezember 2010, 10:12:30 »

Hallo liebe lena ich kann auch nicht mehr krieg nix mehr hin habe angst das haus zu verlassen aber manchmal muss mann seine angst überwinden auch wenn es nur ein paar meter sind mach dir nicht so kopf lieben gruß dennes




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lena83
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« Antworten #2 am: 15. Dezember 2010, 09:34:58 »

Hallo Dennes,

erst einmal danke für deine Antwort. Es tut gut zu hören das man nicht allein ist. Wie ich deinen Texten entnehmen konnte bist du schon länger in Therapie (klinikaufenthalte).Wie hast du Kontakt zu solchen Ärzten aufgenommen? Überweisung, Internet sonstige Empfehlung?
Wie erkennt man einen guten Arzt von vornherein?

Habe die Tel.Nr. eines Arztes in meiner Nähe, kann aber nicht anrufen. Trau mich nicht. Ich denke die glauben mir nicht? Ablehnung meines Falls. Oder so lange warten bis es zu spät ist. Hilfe. wie blöd bin ich eigentlich. Aber ich kann mich nicht gegen mich selber wehren.

Hast  du einen Tipp für mich?

Ich wünsche dir eine gute Zeit mit gute Gefühlen.

Liebe Grüße Lena
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Dennes
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« Antworten #3 am: 15. Dezember 2010, 11:14:27 »

Hallo liebe lena also bei mir hat das so angefangen ich wahr oft bei mann hausartz und habe in erzählt was ich habe aber am nächsten tag wahr ich wieder da und meinte das ich was anderes habe mein hausarzt ist auch pschyologe und er meinte was mit mir los sei ich habe in dann so erzählt das ich angst habe zu sterben und nie schlafen konnte und das alles er hat mir dann eine nummer gegeben und hat gesagt ich soll da hin gehen es wahr ein pschyologe und ich bin dann da hin gegangen mit ein schlechtes gefühl weil ich kenn auch dieses gefühl Ablehnung aber der arzt wahr ganz ok ich habe in alles erzählt und dann hat er mir medi aufgeschrieben und meinte ich mal soll die erstmal nehmen und dann nach 6 wochen wieder kommen weil die tabletten erstmal wirken müssen über längere zeit regelmäßig das habe ich dann auch gemacht habe citalophram und lyrica bekommen und dei nebenwirkung wahr nicht so schlimm schwitzen herzklopfen ich bin auch sehr gegen medis aber ich habe es probiert und es ging mir schon nach 3 wochen richtig gut dann habe ich die tabletten abgesetzt weil ich dachte allles wieder in butter aber dann fing es wieder richtig an nicht mehr zu arbeit nur zu hause nasse hände panikatacken richtig krasse albträume ich wahr völlig neben der spur und bin zu mein hausarzt hin er meinte das da es ratsam wäre wenn ich eine therapie mache weil ich auch mordgedanken hatte und dann überweisung nach haselüne da ist die klinik ich wahr dann da mit denn arzt geredet er hat mich dann noch untersucht dann bekam ich mein zimmer ich hatte ein alten opa da liegen *lach* aber nach einen tagen wahr es richtig gut da mann konnte entspannen und es gibt da viele möglichkeiten was mann da alles machen kann mann kriegt dann auch so ein therapie plan ergo spazieren schwimmen kraftsport vieles kann mann da machen es hat auch richtig spaß gemacht die leute wahren fasst alle in meinen alter mit denn konnte mann pferde stehlen ich gib dir ein guten tipp lass es einfach auf dich zukommen du schafft das ruf da an und der rest geht dann sein lauf wünsche dir alles gute und viel kraft
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JEM
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« Antworten #4 am: 15. Dezember 2010, 14:27:56 »

Hallo Lena,
ich weiß jetzt nicht wie Deine Diagnose damals war, auf jeden Fall wurde nicht wirklich behandelt.
Das "wächst" sich nicht aus, sondern es wird unbehandelt schlimmer, das hast Du leidvoll erleben müssen.
In Deiner heutigen Situation würde ich Dir folgendes vorschlagen:
Gehe zu Deiner Hausärztin und bitte sie bei einem Psychiater anzurufen, Dich dort einzuführen, damit bekommst Du schneller einen Termin (der Psychiater stellt die Diagnose, nicht der Psychotherapeut).
Eine zusätzliche Möglichkeit wäre eine REHA zu beantragen (zur Wiederherstellung der "Arbeitsfähigkeit"), Du bist noch jung und hast damit eine größere Chance auf Genehmigung. In der REHA-Massnahme kannst Du verschiedene Therapien kennenlernen, Du wirst auch sehen, dass Du mit Deinen Schmerzen nicht alleine bist, dass es noch andere gibt, die ähnlich leiden.
Und: Du bist richtig im Kopf - nur sensibler als andere!
Ich wünsche Dir Gutes!
Liebe Grüße
Jürgen
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lena83
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« Antworten #5 am: 15. Dezember 2010, 14:40:12 »

Danke!!!

Meine Diagnose war:
Schwere neurotische Fehlentwicklung mit massiven Versagensängsten und subdepressiver verstimmtheit bei kompensatorischer Leistungsverweigerung und aggresionsausbrüchen

empfohlen wurde damals eine Weiterbehandlung. Da die Aggressionsausbrüche aber weg waren und ich mich nur noch zurückzog oder flüchtete war ich für meine eltern wieder zu händeln, und sie brachen meine Therapie ab.

Heute mehr als 15 Jahre später bin ich endlich soweit für mich selbst partei zu ergreifen. Hoffentlich noch früh genug.

Ich wünsche dir einen angenehmen Tag

Liebe Grüsse Lena
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JEM
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« Antworten #6 am: 15. Dezember 2010, 14:43:22 »

Hallo Lena,
hat man Dir damals Ritalin gegeben?

(Für sich zu sorgen, ist es nie zu spät...)

Liebe Grüße
Jürgen
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« Antworten #7 am: 15. Dezember 2010, 20:51:17 »

Noch ein Nachtrag dazu:
Mit dieser Diagnose ist eine Therapie zwingend.
Kannst Du aus Deiner heutigen Sicht die Motive Deiner Eltern für den Therapieabbruch nennen, ich glaube nicht, dass es nur Bequemlichkeit war.
Handelt es sich bei beiden um Deine leiblichen Eltern?
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lena83
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« Antworten #8 am: 16. Dezember 2010, 07:04:56 »

Hallo JEM,

habe damals während des Aufenthalt dort Melleril zur Dämpfung meiner emotionalen Spitzen (so steht es im Bericht, was immer das heißen mag) bekommen. Habe mir vor 2 Wochen den Befundbericht von damals kommen lassen, weil ich denke er hilft mir zu verstehen...

Weißt du was unkoordinierte Denkabläufe sind?

Es heißt auch das ich zum Ende der Therapie mich immer mehr angepasst habe, mich zusammengerissen habe. So bin ich heute. Zurückhaltend angepasst,ich halte die Klappe. Trau mich nicht für mich zu sprechen.

Meine Eltern sind meine leiblichen. Waren aber überfordert mit mir und meinem Störungsbild. (Bericht) Zu Vater hatte ich immer gutes Verhältnis(seit 8 J Tod). Mutter ist lieblos und link. 1 Bruder, ist älter hat mich geschlagen und fertig gemacht. Vater hat das nicht mitgekriegt. Mutter nichts dazu gesagt. Ausser ich sei selbst schuld? Sonst kein Trauma wie Vergewaltigung oder so was.

Selig sind diejenigen die vergessen können was nicht zu ändern ist, doch ich kann nicht vergessen...

Ich schreibe so viel über mich, wie geht es dir. Dein Schreibstil wirkt so ruhig und gelassen auf mich, und du scheinst  dich sehr gut auszukennen.

Liebe Grüsse Lena

PS. Soll Ich dich JEM oder Jürgen nennen,was ist dir lieber.
« Letzte Änderung: 16. Dezember 2010, 07:20:34 von lena83 » Gespeichert

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« Antworten #9 am: 16. Dezember 2010, 13:43:22 »

Hallo Lena,
Melleril ist ein sedierendes Antipsychotika, es wirkt dämpfend und schlaffördernd.
Unkontrollierte Denkabläufe sind Denkblasen, die sich immer wieder auflösen. Du fängst an an etwas zu denken, verlierst Dich dann aber im Unendlichen, im Gedankenkreisen.
Für eine 11-Jährige ist das untypisch. Die Depression wurde also nicht medikamentös behandelt?
Eine Traumatisierung kann man nicht ausschließen, denn es gibt nicht nur körperlichen, sondern auch psychischen Missbrauch.
Ich würde Dir empfehlen Hilfe zu suchen, denn solche verdeckten Leiden werden mit steigendem Alter meist schlimmer.

Zum Vergessen: Vergangenheit ist, wenn es nicht mehr weh tut, sagt Mark Twain.

Mir geht es soweit gut, ich bin ein Angehöriger, ich begleite meine Frau bei ihrer Depression. Die Ruhe und Gelassenheit liegt wohl an meinem Alter ;-).
Liebe Grüße
Jürgen

P.S.: Ich halte es mit der Anrede immer so, dass ich den Namen wähle, mit dem der Beitrag unterschrieben ist, bei mir ist es Jürgen ;-) ...


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« Antworten #10 am: 16. Dezember 2010, 15:03:35 »

Hallo Jürgen,
ich bin nach der Klinik nicht mehr darauf behandelt worden (keine weiteren Medis). Habe mich aber letzte woche auf die Suche einer geeigneten Behandlung begeben. Es ist aber gar nicht so einfach nen Termin zu bekommen alle Praxen am Ort (3) sagten ab aufgrund voller Terminbücher. Wohne auf dem Land sozusagen. Meine Hausärztin regelt das jetzt für mich. Sie spricht persönlich mit einem Arzt den Sie kennt.

Ich möchte dich nicht beleidigen aber mich Interessiert es sehr. Hat dich die Krankheit deiner Frau schon mal so belastet das du daran gedacht hast Sie zu verlassen? Wie hat Deine Frau Dir von Ihrer Depression erzählt? War es ein Schock für Dich. Ich hoffe das es Ihr im Moment gut geht.

Frage deshalb weil ich Angst habe das mein Freund, ab morgen Ehemann, mich deshalb verlassen könnte. Freunde die uns kennen würden sagen Hirngespinste. Sind 8 J. zusammen gehen durch dick und dünn. Vertrauen 100%. Liebe 100%. Er weiß auch das ich Probleme habe
und er unterstützt mich. Ich kann ihm aber nicht sagen das ich ein Angsthase bin, von mir selber glaube nicht "richtig" denken zu können und eine Versagerin bin, das würde er nicht verstehen.

Mark Twain sagt kluge Worte. Du auch,finde ich!

Liebe Grüße Lena

Wenn ich dir auf den Keks gehe oder zu lange Texte schreib, dann schreib das bitte, möchte hier noch öfter vorbei schauen können, dürfen. Will niemand verärgern.



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« Antworten #11 am: 16. Dezember 2010, 17:47:58 »

Kleiner Nachtrag
Habe am 03.01. mein Termin beim Psychiater.
Das wäre geschafft!
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« Antworten #12 am: 16. Dezember 2010, 21:27:12 »

Hallo Lena,
erst einmal meine guten Wünsche zu Eurer Hochzeit morgen!
Ich wünsche Euch beiden Glück für Euren gemeinsamen Weg und immer viel Verständnis füreinander!

Dann freue ich mich natürlich auch für Dich, dass Du so kurzfristig einen Psychiatertermin bekommen hast (ist nicht selbstverständlich!), nutze es gut, sei nicht ängstlich, sei bitte offen dort.

Meiner Frau geht es nicht jeden Tag gleich gut, aber es ging ihr auch schon viel schlechter als heute. Sie hat eine gute Psychiaterin, sie hat Hilfe durch Medikamente und sie ist jetzt auf der Warteliste bei einer Therapeutin.
Jede Krankheit belastet natürlich, aber zunächst einmal nicht die Partnerschaft als solche, sondern erst einmal nur die einzelnen Partner. Der "Kranke" fühlt sich als "minderwertig", der "Gesunde" versteht vieles nicht, was in dem "Kranken" vorgeht. Das sind aber Probleme des einzelnen Partners, sie dürfen nicht als Partnerschaftsprobleme gedeutet werden, es muss also miteinander darüber geredet werden, es muss ein Austausch stattfinden.
Nein, ich habe noch nie daran gedacht, meine Frau zu verlassen. Warum sollte ich sie verlassen, nur weil sie krank ist? Ist das ein Trennungsgrund?
Meine Frau hat mir nicht von ihren Depressionen erzählt, die Diagnosen waren für sie und mich überraschend, ich habe dann mit ihr darüber geredet, mit den Ärzten gesprochen, mich kundig gemacht. Ich gehe (auf ihren Wunsch) auch heute jedesmal mit zu ihrem Psychiaterintermin.
(Die Diagnose war übrigens damals kein Schock für mich.)
Ich denke, dass es für Betroffene sehr wichtig ist, sich ihrem Partner zu öffnen, von ihren Ängsten zu erzählen, von dem, was ihr Leben schmälert, einengt. Das gibt dem Partner Anteil, liefert ihm Verständnis für alltägliche Situationen. Das sollte man dem Partner gewähren...
Du bist dann keine "Versagerin", sondern eher eine "Heldin", wenn Du offen bist, Deine verwundbare Seite zeigst. Woher weißt Du, was er nicht verstehen würde, wenn Du im keine Chance zum Verstehen geben willst?
(Schon wenn Du hier sagst, ich bin ein Angsthase, bist Du keiner mehr...)

Ich wünsche Euch beiden alles Gute für Eure gemeinsame Zukunft!
Liebe Grüße
Jürgen
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« Antworten #13 am: 17. Dezember 2010, 06:46:12 »

Hallo Jüregen ,
ich danke dir sehr für deine Antwort, hilft mir echt weiter mal  angestubst zu werden in eine andere Richtung zu denken. Für mich ist das Forum eine große Hilfe zu lernen wie man offen spricht. Hilft denke ich auch für eine Therapie. Vielen Dank für Deinen guten Wünsche für uns. Ich bin etwas erleichtert, und kann den Tag etwas in Ruhe angehen denke ich. Ich wünsche Dir und deiner Frau alles gute ein schönes wochenende und einen schönen 4. Advent. Ich bin vermute ich erst nächste Woche wieder hier.

Liebe Grüsse und danke dir
Lena
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« Antworten #14 am: 22. Dezember 2010, 22:29:11 »

Hallo lena freut mich sehr das du ein termin hast das ist der richtige weg und du schafft das es wird dir dann schwer fallen aber sag denn arzt wie es ist ich weiß das das nicht so schön ist wenn mann mit denn reden tut aber es hilft und dir wird geholfen wünsche euch alle ein schönes fest mfg dennes
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