lena83
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« am: 15. Dezember 2010, 10:00:03 » |
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Hallo Ihr Lieben, vielleicht kann mich jemand verstehen oder kennt diese gedanken sogar. Und kann mir damit weiterhelfen...
Eigentlich will ich leben...Ein schönes Leben. Aber da alles schief läuft. Denke ich immer wieder daran, das ich meinem Leben ein Ende setzten könnte. So in etwa: Wenn du diese oder jenes in deinem Leben nicht schaffst oder es schlimmer wird (Umzug, Ärger in der Familie, Ende des Arbeitslosengeldes1 etc.)Kannst du dich ja immer noch umbringen.(Letzter Ausweg gibt mir Sicherheit) Ich weiß das ist echt verrückt. Es gab schon ein paar Momente wo ich es wirklich tun wollte. Aber dann zu viel Angst. angst vorm Zug, angst vor schmerzen. Und dann die Stütze, das kann ich auch noch Morgen tun. So lang bis ich mich etwas stabilisiert hab. Dann denke ich weniger daran.
Wenn ich das einem Arzt erzählen würde, würde er mich wegsperren? Ich will es ja eigentlich gar nicht tun. Es gibt mir halt nur sicherheit, noch diese Möglichkeit zu haben.
Liebe Grüße Lena
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Von Johann Wolfgang von Goethe
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JEM
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« Antworten #1 am: 15. Dezember 2010, 14:15:10 » |
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Hallo Lena, erst einmal herzlich willkommen hier im Forum! Deine Gedanken sind nicht "verrückt", sie sind ein Ausdruck Deiner Depression, Deiner Ängste. Es ist eine "Stütze", das hast Du völlig richtig erkannt und mehr soll sie auch nicht werden. Eine Stütze die man wieder wegstellen kann, die dann in der Ecke verstaubt.
Kein Arzt würde Dich "wegsperren", wenn Du ihm das erzählst, sondern er würde Dir Hilfe anbieten. Aber Du musst Dich dazu öffnen, bereit sein, ihm einiges von Deinen Ängsten zu erzählen. Ich wünsche Dir gute Gedanken! Liebe Grüße Jürgen
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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lena83
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« Antworten #2 am: 15. Dezember 2010, 14:30:38 » |
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vielen Dank für deine Zeilen. Es macht mut und tut gut zu lesen das man nicht verückt ist. Ich werde wohl von nun an öfter hier sein. Man fühlt sich nicht so allein, irgendwie aufgehoben. Und man kann erzählen... man wird gehört(gelesen) Ich habe so viele Jahre die Klappe gehalten. Zu lange...
Ich danke dir sehr!
Liebe Grüsse Lena
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Dennes
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« Antworten #3 am: 16. Dezember 2010, 11:35:49 » |
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Genau ich bin auch neu hier aber es gefällt mir total hier lass denn kopf nicht so hängen lena und sag was du zu sagen hast
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lena83
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« Antworten #4 am: 16. Dezember 2010, 16:04:08 » |
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Hallo Dennes, Ich bin froh hier gelandet zu sein. Und mit Gleichgesinnten zu schreiben Was hat dich her bewegt. Bedrückt dich auch etwas?
Liebe Grüße Lena
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Dennes
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« Antworten #5 am: 22. Dezember 2010, 23:35:16 » |
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Hallo liebe lena ich freue mich sehr das ich mit dir schreiben kann bist ne ganz nette aber ich erzähle euch mein lebenslauf mit 15 habe ich sehr viel mist gebaut dann ist meine oma mein opa an krebs gestorben und mein bester freund hat sich vor meiner haustür tot gefahren ich bin hin aber mann konnte nix mehr machen mein vater kannte ich nie er ist seid 21 jahre tot und das hat mich sehr runter gezogen hatte auch mit 15 meine erste große liebe gefunden und wahr so glücklich aber dann wahr es aus mit uns sie hatte mit einer meiner besten kollegen geschlafen ich kam rein und dann lagen die das es wahr aus und sie zog weg mein leben ist ein chaos ich wahr dann beim mein arzt und da hat er mir gesagt das ich an schweren depri schwere angstneurose und posttraumatische belastungsstörung habe wahr auch schon 4 mal therapie und es hat mir nix gehollfen denke ich bin un heilbar und keiner kann mir helfen mit 10 hatte ich eine stiefvater der uns geschlagen hat meine mutter wahr auf alk mir 17 wurde es sehr schlimm mit kollegen die schule nicht besucht auf denn spielplatz und jede menge alk weil ich alles vergessen wollte denn schmerz der mich runter zog habe viel scheiße gebaut 2 mal gefährlich körperverletzug schwere diebstahl musste auch in haft 6 monate und noch mehr was mir leid tut mit 18 starben mein hund und 2 sehr gute freunde die für mich wie brüder wahren naja was soll mann machen
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Dennes
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« Antworten #6 am: 26. Dezember 2010, 22:26:39 » |
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Hallo leute brauche an rat mir geht es echt scheiße ich kann nicht mehr saufe nur noch und weiß nicht mehr was ich machen soll mir geht es sch.....
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lena83
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« Antworten #7 am: 27. Dezember 2010, 08:00:33 » |
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Hallo Dennes, ich weiß die Zeit um Weihnachten ist sehr schwer. Vor allem wenn es in der Familie "kneift". Alkohol kann dir da aber auch nicht helfen. Durch die Probleme die deine Mutter damit hatte, weißt du das aber auch, oder? Ich versuch nicht darüber nachzudenken was war. Wenn es mir sehr schlecht geht versuche ich daran zu denken wie ich mich fühlen will. Ich habe ein Ziel sozusagen. Ausserdem schreibe ich meine Gedanken und Gefühle auf. Das hilft manchmal auch etwas loszuwerden. Wünsche dir alles Gute Liebe Grüsse Lena
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Dennes
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« Antworten #8 am: 27. Dezember 2010, 13:23:30 » |
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Danke für die netten worte aber das bringt mir alles nix
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JEM
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« Antworten #9 am: 27. Dezember 2010, 15:05:41 » |
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Hallo Dennes, Worte bringen viel, wenn man sie nachliest, sie überdenkt. Dazu braucht es innere Ruhe, die Du jetzt nicht hast.
Aber warum hast Du überhaupt hier geschrieben? Ich denke, weil Du Worte sagen wolltest, sie los werden wolltest und das ist ok so! Das ist ok so, hier auch Dein Forum! Erzähle von Deinem Schmerz!
Du bist enttäuscht, dass so wenig, für Dich gefühlte, Resonanz auf Deinen Schmerz da war - glaube mir viele haben gelesen, nachempfunden, mit Dir gelitten. Sie haben nicht alle geantwortet, nicht weil sie Dir am A... vorbeigehen, sondern weil sie die gleichen Schmerzen empfinden (oder empfunden haben). Das macht antworten schwer... Denn sie wissen auch: Die wirkliche Antwort kommt aus Dir selbst!
Nette Worte, schlimme Worte - sie bringen uns allen etwas, Gutes oder Schlechtes! Wenn sie uns Gutes bringen wollen, dann ist das tausendmal mehr als nix! Ich wünsche Dir gute Gedanken! Liebe Grüße Jürgen
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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Abraxas
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« Antworten #10 am: 27. Dezember 2010, 16:06:46 » |
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Danke, Jürgen - das trifft den Punkt.
Alle die hier Lesen (+ Schreiben) sind auch selbst betroffen. Eine hilfreiche Antwort schüttelt keiner mal eben aus dem Ärmel. Man muß die Kraft haben sich da reinzudenken und oft ist man /bin ich dann schon mit meinen eigenen Gedanken überfordert.
Es ist schwere gedankliche Arbeit! Für mich zumindest. - Davon ab bekomme ich selbst auch oft keine Antwort auf meine Postings. Hier und auch in anderen Foren. Ich weiß aber auch, wie verdammt schwer es ist, zu helfen und letztendlich muß jeder seinen eigenen Weg finden.
@Dennes: Unter einem anderen Stichwort schreibst du: '... vier Therapien .. nur Gelaber und Medikamente..'
- ähm, was sonst könnten sie noch tun? Dein Leben kann kein Anderer für dich ändern. Meins übrigens auch nicht. ;-)
Deshalb finde ich Lenas Anregung wirklich gut!
Zitat: > Ich versuch nicht darüber nachzudenken was war. Wenn es mir sehr schlecht geht versuche ich daran zu denken wie ich mich fühlen will. Ich habe ein Ziel sozusagen. <
Super Gedanke!! Danke, Lena :-)
Liebe Grüße
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JEM
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« Antworten #11 am: 27. Dezember 2010, 16:36:24 » |
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@lena83: Es sind kluge und liebevolle Worte, die Du geschrieben hast. Sie klingen nach und bleiben im Gedächtnis - ganz sicher auch bei Dennes ...
@Abraxas: Über jemand nachzudenken, gar über sich selbst nachzudenken, ist schwierig. Viel einfacher ist es über jemand zu urteilen... Ich wünsche uns allen einen guten Weg!
@ Dennes: Stelle Dir einmal vor Du hast Dein Bein gebrochen. Du bekommst dann von außen einen Gipsverband und Krücken angeboten. Es ist alleine Deine Entscheidung, ob Du sagst, ok, schmiert die Gipsbinden um mein Bein, ich mache sie später wieder ab, gebt mir die Krücke in die Hand, ich werfe sie dann weg, wenn ich wieder gut laufen kann. Oder ob Du sagst: Ihr könnt mir doch nicht helfen! Hier gibt es nur Stützen, hier gibt es nur Krücken, laufen musst alleine Du!
Für Euch alle liebe Grüße Jürgen
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« Letzte Änderung: 27. Dezember 2010, 16:39:09 von JEM »
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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Dennes
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« Antworten #12 am: 27. Dezember 2010, 18:29:59 » |
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Danke dir sehr jem du hast ja recht ich wahr gestern nur außer kontrolle geraten
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JEM
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« Antworten #13 am: 27. Dezember 2010, 18:51:38 » |
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Hallo Dennes, sich selbst zu kontrollieren ist eine Möglichkeit, sie wird aber meist verhindert, wenn man sich selbst zu sehr empfindet. Du musst mir nicht recht geben, sondern ich habe empfunden, dass Du Lena nicht gerecht geworden bist. Vielleicht solltest Du noch einmal darüber nachdenken...
Und über allem eines nicht vergessen: Hier will Dir niemand Böses! Liebe Grüße Jürgen
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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Dennes
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« Antworten #14 am: 27. Dezember 2010, 19:59:57 » |
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Ja es ist halt nicht so leicht für mich und die anderen jeder hat sein päcken zu tragen ich weiß das ich es tun muss für mich aber es ist halt nicht so leicht für mich mit leuten darüber zu reden ich weiß das ihr mir nix böse wohlt vieleicht werde ich noch mal eine therapie machen
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Dennes
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« Antworten #15 am: 27. Dezember 2010, 20:04:27 » |
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ich werde mir das noch mal alles durch denn kopf gehen lassen und lena hoffe es geht dir gut liebe grüße dennes
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Dennes
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« Antworten #16 am: 27. Dezember 2010, 22:55:24 » |
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Ich danke euch sehr das ihr mir helfen wollt danke für die netten zeilen mfg dennes
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Dennes
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« Antworten #17 am: 27. Dezember 2010, 23:13:04 » |
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Ich habe viel nachgedacht und mich mich entschieden das ich weiter käpfen werde ich wahr ja schon mal 4 mal therapie aber wenn es noch 20 weitere sein werden gebe nicht auf leute ich weiß das es euch auch schlecht geht wie viele andere hier auf dieser welt aber ich muss es wieder und wieder versuchen es ist alles nur in deinen kopf und macht dich krank dein körper und deiner seele der weg ist noch weit aber ich bin bereit dafür mann kann es schaffen andere schnell andere nicht so schnell habe mich entschieden und denke ich werde wieder von vorne anfangen und nochmal eine therapie machen es kann nur nach vorne gehen ja ich habe viel durch machen müssen aber andere habe es auch nicht leicht ich kann euch nur mut und kraft geben bette für euch alle das ihr es auch schafft so viele menschen sind davon betroffen andere merken es noch nicht mal aber diese krankheit macht dich verückt ist nich so wie grippe 1 paar tage dann wieder weg nein es bleibt fühle mich sehr wohl hier und wünsche euch alles gute auf dieser welt lasst denn kopf nicht hängen gemeinsam schaffen wir das mfg euch allen dennes
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lena83
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« Antworten #18 am: 28. Dezember 2010, 11:06:15 » |
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Hi Dennes, ich finde es gut das du etwas ändern willst. Anpacken, so lautet das Motto. Wer nicht wieder aufsteht, kann auch nicht in die richtige Richtung laufen. Denke an ein schönes Leben was du haben möchtest, was du haben kannst! Ich weiß, oft sacken einem die Füße unterm Hintern weg, man reagiert dann hilflos über, habe selbst eine harte Woche hinter mir. Verstehe dich nur zu gut. Aber ich weiß wo ich hin will. Es braucht halt viel Zeit. Wünsche dir Kraft Liebe Grüße Lena
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lena83
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« Antworten #19 am: 28. Dezember 2010, 11:33:03 » |
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Hallo Jürgen, hallo Abraxas,
ich danke euch so sehr für eure Berichte, zu lesen das meine Worte geschätzt werden, dass ist ein Gefühl das kann ich nicht beschreiben. Es tut einfach nur gut. Ihr helft mir den Kopf zu heben und gebt mir den Gedanken nicht nutzlos zu sein, kein totaler Versager. Hoffnung und ein Schritt nach vorn sollen heute meine Tag bestimmen. Ich denke an euch.
Nochmals vielen Dank Liebe Grüße Lena
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Dennes
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« Antworten #20 am: 28. Dezember 2010, 12:13:40 » |
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Hey lena danke dir für deinen netten zeilen
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Abraxas
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« Antworten #21 am: 28. Dezember 2010, 21:10:47 » |
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Freut mich, Lena!  @Dennes: Alles Gute für den neuen Anlauf. *daumendrück* @ Jürgen: Oh, ja... + Danke für die Wünsche 
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JEM
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« Antworten #22 am: 28. Dezember 2010, 22:29:09 » |
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@ Dennes: Bei allem "Umbequemen" erscheint der Anfang schwierig zu sein, er ist es auch unbestritten. Aber noch schwieriger ist das Durchhalten! Ich wünsche Dir Kraft dafür! @ Lena: Sagen und sprechen hat die gleiche Bedeutung. Wie steht es also um Versagen und Versprechen bei Dir? Wem hast Du etwas versagt, das Du versprochen hast? Wer sich als "Versager" fühlt hat nachgedacht, er hat sich gefühlt, er hat andere gefühlt. Er lebt! Wo liegt darin ein Versagen, wenn man lebt? Es ist kein Versagen, es ist ein Geben! @ Abraxas: Ich urteile einmal, dass Du auf einem guten Weg bist  ! Liebe Grüße an Euch alle! Jürgen
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Dennes
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« Antworten #23 am: 28. Dezember 2010, 22:35:50 » |
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danke euch sehr
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Dennes
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« Antworten #24 am: 29. Dezember 2010, 01:39:14 » |
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brauche einen rat habe momentan total panik vor trombose meine beine sind warm tun weh deshalb bin ich gestern abend noch ins kh gefahren und beim arzt er meinte hat nur geguckt und meinte ist nix er mein 30 jahre efahrung aber weiß nicht ob ich das so hin nehmen kann kennt das jemannd immer mal warme beine zu haben mfg dennes
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