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Autor Thema: Leide unter ständiger Übelkeit und Depresionen  (Gelesen 1324 mal)
Susan
Beginner
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Beiträge: 4


« am: 28. Dezember 2010, 10:20:49 »

Hallo
Ich bin wieder mal auf der Suche nach Gleich Betroffenen ,um mich auszutauschen , weil andere das nicht leicht verstehen könnnen. Seit mittlerweile 5 Jahren leide ich unter ständiger Übelkeit und in edn Letzten Jahren auch unter Depressionen. An schlechten Tagen zB. wenn ich meine Tage kriege oder bei einer Erkältung mußte ich mich paar mal übergeben, wenn ich mch wieder mal über was besonders aufgeregt habe. Da macht mich die Krankheit total fertig. In der Zeit kann ich sowieso nur das an Arbeit erledigen , was unbedingt nötig ist.
Ich lebe als Alleinerziehende mit meinem mittlerweile 11jährigen Sohn in dem Haus meiner Eltern.
Da ist es oft nicht leicht mit der Krankheit und  alleinerziehend .
Mittlerweile bin ich 1 Jahr arbeitsunfähig krankgeschrieben. Die Krankheiten haben sic so verschlectert, dass ich nicht mehr arbeiten gehen kann.
Bin bei einem Psychotherapeuten, der sagt, dass die Krankheit unbehandelt zur Schizophrenie führen kann. Seit ich das weiss , bekomm ich noch mehr Angst und das ist schlecht für mich, denn bei Angst verstärken sich die Symptome noch mehr.
Wem geht es so ähnlich ?
Würde mich über jeden Beitrag freuen.

Liebe Grüße und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2011.
« Letzte Änderung: 30. Dezember 2010, 13:25:20 von Richard » Gespeichert
lena83
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Beiträge: 64



« Antworten #1 am: 28. Dezember 2010, 10:38:55 »

Hallo Susan,
erst einmal begrüße ich dich hier im Forum.Bin zwar selber noch Neuling hier. Kann dir aber berichten wie gut das tut sich austauschen zu können. Ich denke ich kann dich verstehen. Manchmal wird einem alles zuviel, man denkt man würde zusammenbrechen. Mir geht es ähnlich.
Ich habe hier festgestellt. Ich bin nicht allein damit. Du auch nicht. Es gibt viele die die selben Probleme haben wie wir. Und man kann etwas daran ändern. Ich habe viele Berichte gelesen und mich selber darin wiedererkannt. Das öffnet einem die Augen.
Wünsche Dir Kraft und gute Gefühle
Liebe Grüße
Lena
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Von Johann Wolfgang von Goethe
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Beiträge: 809


« Antworten #2 am: 28. Dezember 2010, 23:23:55 »

Hallo Susan,
auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum!
Du berichtest von einem Psychotherapeuten, der Dir die Krankheit beschreibt.
Wie heißt die Krankheit?
Psychotherapeuten machen eine Therapie nach einer Diagnose, die ein Psychiater zuvor erstellt erstellt haben, ist das bei Dir auch der Fall?
Hast Du eine gesicherte Diagnose?
Übelkeit kann durch Medikamente, z.B. durch Hormongaben, hervorgerufen werden.
Aber auch durch eine Depression, die sich so psychosomatisch zu erkennen gibt.
Ich wünsche Dir Gutes!
Liebe Grüße
Jürgen
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten.
[Konrad Lorenz]
Susan
Beginner
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Beiträge: 4


« Antworten #3 am: 30. Dezember 2010, 07:35:30 »

Hallo Jürgen

Ja, die Übelkeit ist als psychosomatisch diagnostiziert worden

Viele Grüße und einen guten Rutsch ins Neue Jahr
Gespeichert
Susan
Beginner
*
Beiträge: 4


« Antworten #4 am: 30. Dezember 2010, 07:36:19 »

[size=14pt][/size][/size][/size][/size][/size]Hallo
Ich bin wieder mal auf der Suche nach Gleich Betroffenen ,um mich auszutauschen , weil andere das nicht leicht verstehen könnnen. Seit mittlerweile 5 Jahren leide ich unter ständiger Übelkeit und in edn Letzten Jahren auch unter Depressionen. An schlechten Tagen zB. wenn ich meine Tage kriege oder bei einer Erkältung mußte ich mich paar mal übergeben, wenn ich mch wieder mal über was besonders aufgeregt habe. Da macht mich die Krankheit total fertig. In der Zeit kann ich sowieso nur das an Arbeit erledigen , was unbedingt nötig ist.
Ich lebe als Alleinerziehende mit meinem mittlerweile 11jährigen Sohn in dem Haus meiner Eltern.
Da ist es oft nicht leicht mit der Krankheit und  alleinerziehend .
Mittlerweile bin ich 1 Jahr arbeitsunfähig krankgeschrieben. Die Krankheiten haben sic so verschlectert, dass ich nicht mehr arbeiten gehen kann.
Bin bei einem Psychotherapeuten, der sagt, dass die Krankheit unbehandelt zur Schizophrenie führen kann. Seit ich das weiss , bekomm ich noch mehr Angst und das ist schlecht für mich, denn bei Angst verstärken sich die Symptome noch mehr.
Wem geht es so ähnlich ?
Würde mich über jeden Beitrag freuen.

Liebe Grüße und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2011.
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Susan
Beginner
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Beiträge: 4


« Antworten #5 am: 30. Dezember 2010, 07:37:45 »

[size=14pt][/size][/size][/size][/size][/size]Hallo
Ich bin wieder mal auf der Suche nach Gleich Betroffenen ,um mich auszutauschen , weil andere das nicht leicht verstehen könnnen. Seit mittlerweile 5 Jahren leide ich unter ständiger Übelkeit und in edn Letzten Jahren auch unter Depressionen. An schlechten Tagen zB. wenn ich meine Tage kriege oder bei einer Erkältung mußte ich mich paar mal übergeben, wenn ich mch wieder mal über was besonders aufgeregt habe. Da macht mich die Krankheit total fertig. In der Zeit kann ich sowieso nur das an Arbeit erledigen , was unbedingt nötig ist.
Ich lebe als Alleinerziehende mit meinem mittlerweile 11jährigen Sohn in dem Haus meiner Eltern.
Da ist es oft nicht leicht mit der Krankheit und  alleinerziehend .
Mittlerweile bin ich 1 Jahr arbeitsunfähig krankgeschrieben. Die Krankheiten haben sic so verschlectert, dass ich nicht mehr arbeiten gehen kann.
Bin bei einem Psychotherapeuten, der sagt, dass die Krankheit unbehandelt zur Schizophrenie führen kann. Seit ich das weiss , bekomm ich noch mehr Angst und das ist schlecht für mich, denn bei Angst verstärken sich die Symptome noch mehr.
Wem geht es so ähnlich ?
Würde mich über jeden Beitrag freuen.

Liebe Grüße und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2011.
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