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JEM
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« am: 09. Oktober 2011, 17:07:13 » |
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Es klang immer gefährlich wenn ein Mensch so bezeichnet wurde ... Denn er war bisher ein "durchgeknallter, unberechenbar-brutaler Typ". Eine neue, von kanadisch-amerikanischen Psychiatern formulierte Diagnose, beschreibt jetzt den "Psychopathen" als "zur Einfühlung in andere unfähig, oberflächlich charmant, anpassungsfähig, zynisch-kalt, bindungs- und und skrupellos und ausschließlich an privater Nutzenmaximierung interessiert". Der Sozialwissenschaftler Götz Eisenberg erkennt darin "genau die Eigenschaften, die die Hasardeure und Gurus der New Economy und der Finanzwelt aufweisen ..." Die Universität St. Gallen in der Schweiz hat in einer aktuellen Studie das Verhalten von professionellen Finanzhändlern mit dem von diagnostizierten Psychopathen verglichen. Das beunruhigende Ergebnis: Die Händler "agierten deutlich rücksichtsloser als die Psychopathen in deutschen Hochsicherheitskliniken", schreibt die "Neue Zürcher Zeitung". Das Leiden (Pathos) der Seele (Psycho) hat jetzt wohl eine neue Ausrichtung...
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« Letzte Änderung: 09. Oktober 2011, 17:08:45 von JEM »
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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Rubina22
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Beiträge: 81
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« Antworten #1 am: 10. Oktober 2011, 02:11:55 » |
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Wohl wahr Jürgen und das gefährliche ist sie kommen so gut getarnt daher, mit guten Manieren, geschliffener Sprache und können auf Knopfdruck das sein was ihr gegenüber braucht um das zu tun was sie von ihm (dem gegenüber) wollen.!!
Vor kurzem kam ich an einem Bücherregal vorbei und ich Depp griff leider nicht zu, da stand ein Büchlein einsam und allein das die Aussage enthielt dass die eigentlichen psychisch Kranken die gesunden sind (in unserer westlichen Welt) und die die sich anpassen und in der westlichen Welt so gut gedeihen die psychisch kranken sind...so ungefähr...
ist natürlich jetzt ein bisschen einseitig dahergeschrieben, aber da, ich Depp, das Buch nicht gleich mitnahm, die kurze Info worums darin ging.
Und ja, die Erkenntnisse des Soziologen Eisenberg bestätigen dieses Buch und all die die schon lange sagten dass die wahren Wissenden und Sehenden die sind die zumindest einmal kapitulieren und "durchknallen".
Denn es ist zum Durchknallen!
Gute Nacht Rubina
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man sieht nur mit dem herzen gut, das wesentliche ist für die Augen unsichtbar
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JEM
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« Antworten #2 am: 10. Oktober 2011, 15:48:36 » |
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"die wahren Wissenden und Sehenden" ... werden nicht kapitulieren, denn sie würden sich dann selbst verlieren.
Was können sie erreichen? Für sich alles, aber für andere? Ich nehme als Beispiel die "große Seele" Mahatma (Mohandas Karamchand Gandhi). Er hat die Unabhängigkeit Indiens von der Kolonialmacht Großbritannien erreicht. Und wo steht Indien heute? Es ist eine Atommacht, lebt im Unfrieden mit seinen Nachbarn. Die Schwachen werden immer noch ausgebeutet, von Landsleuten, von den internationalen Konzernen, also den neuen Kolonialmächten.
Kinder lernen am meisten durch Vorleben, durch Beispiel geben. Was sollte einen Erwachsenen von einem Kind unterscheiden? Seine vermeintliche Macht? Er ist doch: Ein Kind. Ein Mensch. Ein Leben.
Eine offene Hand ...
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Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten. [Konrad Lorenz]
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Sister Moonshine
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« Antworten #3 am: 10. Oktober 2011, 17:58:34 » |
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Wenns so ist... leckt mich alle gewaltig am Arsch! Denn ich bin nicht fähig, Eure Gedankengänge zu verfolgen. Niht mehr. Keine Diskussion mehr mit mir. Fuck you.
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~ Please help me to keep my mind open to the public ~
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Sister Moonshine
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« Antworten #4 am: 10. Oktober 2011, 17:59:40 » |
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Und warum nimmst Du gerade "Babaji"?
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~ Please help me to keep my mind open to the public ~
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JEM
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« Antworten #5 am: 11. Oktober 2011, 20:56:29 » |
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Gandhi war eigentlich nur als Beispiel gedacht .... Er war wohl ein Bodhisattva, aber die Menschen haben wenig daraus gemacht, davon behalten. Einige haben sich dann durch ihn mächtig gemacht, den anderen wurde er dadurch vorenthalten.
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Anndra
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« Antworten #6 am: 12. Oktober 2011, 03:16:38 » |
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Hallo JEM, ich verstehe nicht, was Du sagen willst... 1. was hat Gandhi mit Deinem "Psychopaten" zu tun? 2. Willst Du sagen, dass Gandhis Wirken umsonst war?...oder falsch? 3. Was einen Erwachsenen von einem Kind unterscheidet ist seine Lebenserfahrung!...nicht seine Macht...und wir lernen nicht ausschließlich durch vorleben...auch durch die Erfahrungen, die wir machen...(Herdplatte=heiß!=>nicht anfassen...) @Sister Moonshine... worüber regst Du Dich so auf? Wenn Du etwas nicht verstehst, warum fragst Du nicht nach? Warum beleidigt Dich das Beispiel Gandhi so? Gandhi hat das, zu seiner Zeit Möglichste erreicht...das was heute in Indien geschieht, zeigt eben nur, dass die Menschen nicht allein durch vorleben lernen...  Gute Nacht Anndra
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JEM
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« Antworten #7 am: 12. Oktober 2011, 12:04:43 » |
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Hallo Andra, zu Deinen Fragen: 1. Gandhi hat ganz und gar nichts mit dem von mir genannten "Psychopathen" zu tun! Sondern, wie ich in meinem posting vom 10. Oktober 2011, 15:48:36 am Anfang geschrieben habe, bezog ich mich auf eine Aussage von Rubina: "... dass die wahren Wissenden und Sehenden die sind die zumindest einmal kapitulieren und "durchknallen".Darauf habe ich als zufälliges Beispiel für einen "Wissenden und Sehenden" Gandhi gewählt, ich hätte aber auch genausogut Buddha oder Jesus Christus nehmen können... Ich wollte damit nur meine Meinung äußern, dass ich denke, dass diese "Wissenden und Sehenden" nicht kapituliert haben. 2. Gandhi's Wirken war weder vergebens (er hat ja sein Ziel erreicht), noch war es falsch. Nur hält sich die Politik in Indien (und auch im Rest der Welt!) wohl kaum an sein Beispiel, an seine Grundsätze und Ratschläge ... 3. Die Lebenserfahrung hindert die Erwachsenen dann trotzdem nicht daran, die gleichen Fehler mehrmals zu machen  ... Jetzt wieder im Ernst, Du hast natürlich recht, auch Erfahrungen sind für Kinder wichtig! So wie Liebe und noch viele andere Dinge ... Ich wünsche Dir einen guten Tag Jürgen
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Anndra
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« Antworten #8 am: 12. Oktober 2011, 14:11:18 » |
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3. Die Lebenserfahrung hindert die Erwachsenen dann trotzdem nicht daran, die gleichen Fehler mehrmals zu machen  ... Da hast Du wohl recht! In diesem Punkt sind Kinder den Erwachsenen manchmal sogar überlegen!  Mir ist übrigens noch ein Unterschied zwischen Erwachsenen und Kindern eingefallen: Kinder haben dieses wundervolle Urvertrauen...das ist den meisten Erwachsenen (zurecht?) abhanden gekommen! "... dass die wahren Wissenden und Sehenden die sind die zumindest einmal kapitulieren und "durchknallen". Ich habe diesen Satz eher so verstanden, dass die "wahren Wissenden und Sehenden" eher bereit sind einen Schritt zurück zu gehen, um ihre Ziele zu erreichen oder auch mal unübliche "durchgeknallte" Wege gehen...ich denke nicht, dass es als "Aufgeben des Ziels" zu verstehen ist...aber ich kann mich natürlich auch irren....  Viele Grüße Anndra
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JEM
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« Antworten #9 am: 12. Oktober 2011, 16:04:25 » |
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Hallo Andra,
ich denke genau dieses Urvertrauen wird den Erwachsenen durch schlechte Erfahrungen dann wieder genommen. Das Vertrauen wandelt sich dadurch zu Misstrauen und dieses gewesene Urvertrauen ist genau das, was wir dann im Leben immer wieder vermissen ...
Die "wahren Wissenden und Sehenden" gehen immer unübliche Wege, wenn sie "kapitulieren" würden, dann würden sie doch damit ihren Weg aufgeben und damit sich selbst - so denke ich (und natürlich kann auch ich mich damit irren!).
Ich wünsche Dir immer einen guten Weg!
Liebe Grüße Jürgen
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« Letzte Änderung: 12. Oktober 2011, 16:07:31 von JEM »
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Anndra
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« Antworten #10 am: 13. Oktober 2011, 02:15:10 » |
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Hallo Jürgen,
ich weiß nicht....manchmal mag Kapitulation der richtige und damit ein Schritt vorwärts sein...ich muss mein Ziel nicht aufgeben, nur weil ich auf meinem Weg einmal kapituliere...ich gehe nur einen Umweg...
Wie heißt es so schön: Der Weg ist das Ziel...ich finde, das trifft auch für diese Variante zu...
Schöne Träume... Anndra
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JEM
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« Antworten #11 am: 13. Oktober 2011, 19:14:07 » |
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Hallo Anndra,
mit "Kapitulation" meinte ich das Aufgeben des Wegs (des Lebens), das nicht mehr Reflektieren des Geschehenen und der Lehren daraus. Ich will es einmal an einem Beispiel festmachen: Wenn ein Bergsteiger in einer Wand hängt und das Wetter schlägt um, dann wird er (vernünftigerweise) sich abseilen und zurückkehren. Wenn er danach sagt "die Wand ist wohl zu schwer für mich", dann hat er kapituliert. Wenn er aber reflektiert, dann wird er das nächstemal besser planen und es wieder angehen. Wie Du es gesagt hast, sind eben auch Umwege ein Weg und keine Kapitulation. "Der Weg ist das Ziel" heißt doch "gehe Deinen Weg, lebe dadurch, dass Du ihn gehst!"
Ich wünsche Dir einen schönen Abend! Jürgen
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« Letzte Änderung: 13. Oktober 2011, 19:16:02 von JEM »
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Anndra
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« Antworten #12 am: 14. Oktober 2011, 15:52:51 » |
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Hallo Jürgen, ich meine, dass der Bergsteiger nicht wetterbedingt kapituliert, sondern, weil er erkennt, dass der Gipfel (sein Ziel) auf dieser Route, die er gerade benutzt, von ihm nicht erreicht werden kann. Deshalb gibt er sie auf , um eine andere zu nehmen mit der den Gipfel erreichen kann...aus einer Kapitulation, kann sich eine völlig neue Situation oder Sicht ergeben, die mich auf einem anderen Weg eben doch zum Ziel bringt... "Der Weg ist das Ziel " heißt für mich, dass ich den Weg nicht aus dem Auge lassen darf, um mein anvisiertes Ziel zu erreichen...dass ich also immer dafür sorge, dass ich in Bewegung in Richtung des eigendlichen Ziels bleibe...dabei kann sich der Weg natürlich verändern und auch einmal in eine Sackgasse führen, die man dann erstmal rückwärts geht, um einen Umweg zu finden...ich denke, "der Weg" ist mein Leben...und mein Ziel ist es "zu leben"... ...aber irgendwie sind wir total vom eigendlichen Thema weg...  Liebe Grüße Anndra
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JEM
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« Antworten #13 am: 14. Oktober 2011, 22:37:46 » |
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Hallo Anndra, also lassen wir die Bergsteiger jetzt einfach beiseite  ! Der Weg ist unser Leben, wir schreiten auf ihm, manchmal sicher, manchmal unsicher. Auf diesem Weg eine Richtung zu ändern heißt nicht Stillstand, sondern Fortschritt, Erkenntnis. Ich denke, Rubina wollte eingangs nur sagen, dass die "wahren Wissenden und Sehenden" nach einschneidenden Erlebnissen nicht "kapitulieren", sondern "weiser" werden. Noch zu Ghandi: Ich habe ihn gewählt, weil er für mich eine aktuellere Idealform darstellt als andere. Ein "Wissender" im mystisch-religiösen Sinn und gleichzeitig auch ein sehr kluger Politiker. Er war gegen die englische Kolonialmacht, aber er war nicht gegen die Engländer. Er wusste zwischen System und Menschen zu unterscheiden. Ich würde so sehr ein wenig von ihm unseren heutigen Politkern auch wünschen. (Und auch denen, die meinen mit Fanatismus irgendetwas außer Hass zu erreichen ..) Liebe Grüße und eine gute Nacht Jürgen
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« Letzte Änderung: 14. Oktober 2011, 22:41:17 von JEM »
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Anndra
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« Antworten #14 am: 15. Oktober 2011, 01:59:56 » |
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Er wusste zwischen System und Menschen zu unterscheiden. Ich würde so sehr ein wenig von ihm unseren heutigen Politkern auch wünschen. (Und auch denen, die meinen mit Fanatismus irgendetwas außer Hass zu erreichen ..)
AMEN!Schlaf gut! Anndra
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JEM
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« Antworten #15 am: 13. November 2011, 17:55:23 » |
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Hallo Anndra,
das habe ich heute in der Sonntagszeitung gefunden:
Meine Ehrfurcht vor der Wahrheit hat mich in die Politik geführt; und ich kann ohne Zögern und doch in aller Demut sagen, dass ein Mensch, der behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiß, was Religion bedeutet. [Mahatma Gandhi]
Ich wünsche Dir einen guten Abend! Jürgen
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