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Autor Thema: Nervosität, Schlafstörungen, Niedergeschlagenheit, Traurigkeit  (Gelesen 553 mal)
jonikus
Beginner
*
Beiträge: 1


« am: 04. Dezember 2011, 21:25:41 »

Hallo zusammen!
Die oberen Schlagwörter beschreiben meine Hauptsympthome.
Ich bin 33 Jahre, verheiratet, 2 Kinder (5 und 2 Jahre) bin Angestellter im öffentlichen Dienst.
Seit etwa 3 Wochen habe ich von Magenschmerzen, kaltem Schweiß, Beklemmungsgefühl alles mal gehabt, immer jedoch mit dem oberen 3 Sympthomen.
Ich war mittlerweile auch bei meinem Hausarzt und der hat mir was auf pflanzlicher Basis verschrieben. Zur Stärkung der Nerven und gegen Nervosität. Hilft bisher aber nur etwas.
Ich will noch etwas ausholen. Vor einem Jahr ist mein Vater mit 59 an Krebs gestorben, danach habe ich in diesem Jahr meinen Betriebswirt fertiggemacht. Mein Opa ist dann im Mai diesen Jahres verstorben. Nun werde ich auch innerhalb meiner Tätigkeit ab 01.01. eine neue Tätigkeit ausüben welches natürlich auch Streß in der Arbeit bedeutet. Familär ist alles prima, auch wenn die Kid´s natürlich auch mal Streß bedeuten, aber meine Frau managt das super.
Mir ist klar, das das vergangene Jahr schwierig war, auch das vieles Streßbedingt ist.
Meine eigentliche Frage an Euch, kennt ihr die Sympthome, wie kann ich den Altag am besten meistern? Ich will mich auch nicht verrückt machen. Habe aber Angst vielleicht doch depressiv zu werden oder zu sein.  Vor allem die Niedergeschlagenheit und Traurigkeit machne mir Angst.
Weil es eigentlich keinen Grund dafür gibt....
Wie gesagt, ich kenne mich selbst so nicht und das macht mich noch nervöser, auch wenn das erst ca. 3 Wochen so geht.
Bitte um Tipp´s und Meinungen! Danke Euch!
Gespeichert
JEM
Stammposter
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Beiträge: 809


« Antworten #1 am: 06. Dezember 2011, 21:21:17 »

Hallo jonikus,

herzlich willkommen hier im Forum!

Was Du hier schilderst kann eine depressive Verstimmung sein, die wieder von alleine zurück geht (weil Du nur drei Wochen als Dauer angibst), es kann eine Depression sein (mit burn-out-Hintergrund), es kann aber auch organische Gründe dafür geben.
Spreche einmal mit Deiner Frau darüber, ob sie Dich als "verändert" empfindet, ob Du für sie anderst bist als früher.
Und arbeite offen mit Deinem Hausarzt zusammen.

Liebe Grüße
Jürgen
Gespeichert

Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist noch lange nicht angewendet. Angewendet ist noch lange nicht beibehalten.
[Konrad Lorenz]
Sister Moonshine
Stammposter
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Beiträge: 556



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« Antworten #2 am: 07. Dezember 2011, 16:41:37 »

Hallo jonikus,

herzlich willkommen!

Du hast in der letzten Zeit immerhin zwei Menschen verloren, die Dir nahe standen. So etwas zehrt und macht sich bemerkbar, auch wenn bei Dir zu Hause sonst alles gut läuft.
Ohne etwas zu wollen, ich würde die Symptome mal gut beobachten, ob sie stärker werden, auch in gewissen Situationen...
Und lass es Deinen Hausarzt wissen. Pflanzliche Mittel halfen mir damals auch eine kleine Weile, aber irgendwann hat die Traurigkeit Überhand genommen. Hast Du getrauert? Über Deinen Opa, Deinen Vater? Hast Du es Dir erlaubt? Oder alles runtergeschluckt?
Sorry, ich frage zuviel  Zunge

Liebe Grüße,
Sister Moonshine
Gespeichert

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