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Autor Thema: Psychosen  (Gelesen 8624 mal)
wolfgang  
Gast
« Antworten #25 am: 13. März 2005, 09:01:05 »

Hallo Tahina,
habe noch etwas vergessen. Ich bin nun seit drei Jahren ohne Psychose. Allerdings nehme ich immer noch Seroquel 200, weil mir das Risiko eines neuen Schubs zu groß ist.
Nebenwirkungen habe ich keine.

Herzliche Grüße
Wolfgang
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Tahina  
Gast
« Antworten #26 am: 14. März 2005, 17:54:15 »

Hallo Wolfgang,
danke Dir nochmals für Deine Rückmeldung.
Habe den Eindruck gewonnen, dass sich Deine Einschätzung ein wenig deckt mit dem, was ich mir schon selbst gedacht habe. Nämlich, dass die "baldige" Genesung des beschriebenen Menschen noch mit etwas Vorsicht betrachtet werden sollte. Offen für die Möglichkeit, dass er es aber doch bald schafft, möchte ich dennoch bleiben.
Liebe Grüße,
Tahina
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mary
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Beiträge: 10


« Antworten #27 am: 23. März 2005, 16:08:02 »

hallo, meine schwester ist vor ca. 2 jahren an einer psychose erkrankt. auslöser waren drogen, aber sie hatte wohl schon vorher eine anlage dazu. könnte ich ebenso solch eine anlage besitzen??
habe manchmal so komische gedanken (s. Angst)
gruß
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wolfgang  
Gast
« Antworten #28 am: 23. März 2005, 16:22:02 »

Hallo Mary,
Drogen sind sehr oft Auslöser für Psychosen.

Die Anlage zu einer Psychose ist in jedem Menschen vorhanden. Nur bei den wenigsten kommt es aber zu einem Schub. Eine Psychose ist praktisch ein Schutz. Wer die Realität nicht mehr aushalten kann, flüchtet in eine Psychose, also in den Wahn.

Es muss ziemlich viel zusammen kommen, ehe ein Mensch psychotisch wird. Dabei meine ich nicht den Drogenmißbrauch.

Herzliche Grüße
Wolfgang
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Karandash
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Beiträge: 149



« Antworten #29 am: 28. März 2005, 21:50:19 »

Hallo,

ich weiß nicht recht, ob es in diesen Thread passt.
Eine Bekannte ist aus dem "nichts" jetzt in der Psychatrie. Ich hatte den Kontakt sehr eingeschränkt, weil sie immer sehr taff wirkte, sehr Kühl, für alles und jedes eine Antwort hatte nach dem Motto man muss nur schaffen, dann kann auch nichts passieren...nichts für mich so nach ner Tagesklinik.  Ähnlich wie bei ihr, hat aber kaum jemand mitbekommen oder nachgefragt selbst kurz vor ihrer Einweisung.  Nur unsere Kinder die haben wir beide mit einer Vorahnung noch "in gute Hände geschafft.  Sie hatte Arbeit im Fachgebiet gehabt und hat auf Arbeit Ihren Wahn gestanden ....anders wäre es wahrscheinlich garnicht zu Hilfe gekommen.

Hmh, wenn ich das so höre sie hat auch ein sehr junges Kind bekomme ich Angst.
Wo ist die Grenze? In tiefsten Zeiten haben mich auch Töne aus den Schlaf gerissen und ich musste nachschauen, ich habe auch schon Zwänge überwunden. Aber nachdem ich wach war war ich da. Macht das eine psychose aus das man gelenkt wird?
Faktisch ist es so und ich möchte ganz ehrlich sein, gehe ich den gesunden Weg muss ich aufhören den gesellschaftlichen Leistungsdruck und dem Druck in mir mitzugehen, aber auch aufpassen das ich überhaupt noch fähig bin richtig zu arbeiten. Ich bin jetzt so gesund lt. Amt das ich gezwungen werden kann wieder in meinem Beruf zu arbeiten. Ich weiß jetzt das ich das nicht muss, und das es nicht die einzige Ursache wäre.................. aber........ wieso Wolfgang ist so ein kraftvoller Mensch berentet, so wie du einer bist.  Würdest du nicht, wenn du das was du jetzt machen kannst gegen Bezahlung machen könntest .... ein ganz "normales" Leben leben können. Ja mit Medis und teilzeit, aber frei von Ämtern?  Ich habe viele Menschen erlebt die als gesund gelten und genau solche Syptome hatten wie diese Bekannte jetzt, die aber durch Ihre Lebensumstände geschützt sind.  Also sprich arbeiten können zu Ihren Zeiten oder finanziell ohne Amt in der Familie unterstützt werden. Wäre durch den Zusammenbruch ihrer einzigen finanz. Hilfe nicht die Lage so extrem gewesen hätte sie garkeine Psychose bekommen.......
Aber wo ist die Grenze? Auch meine Freundin die mir das Schicksal dieser bekannten erzählt hat, hat Ängste, denn auch sie kennt zum Teil solche Erscheinungen. Wo ist die Grenze? Ich glaube manchmal wenn ich nicht durch die Schwangerschaft aus meinen Beruf gekommen wäre, hätte ich auch  solch einen dramatischen Weg gehen können.   Heißt die Diagnose Psychose immer krank, nur mit Medikamenten gut führbar?

Warum betrifft es so viele......weil ich nicht mehr in einem normalen Umfeld arbeite und das die letzte Jahre selber so dramatisch erlebt habe. Gut ich habe nicht völlig diese Realität verlassen nie. Ich bin nur durch die Angts gestoppt worden...............   Ganz ehrlich ich habe lange überlegt und ich weiß das wenn mich irgendein Amt zwingt mehr zu machen als ich kann, ich automatisch in einen zustand rutsche der mir vielleicht Lebensunterhalt ermöglicht. Ich habe veil geschafft, aber wirkliche liebesfähigkeit und vertrauen zu Menschen zu haben? Hmh!

Aber Sorgen und Kummer macht es mir wenn ich so ei Schicksal mitbekomme, auch für Ihr Kind. Der jetzt aber befreit bei einer Freudnin der Familie ein Heim gefunden hat, seine mutter vermisst aber ausgegliche wirkt.
Was ist Krank bei seelischen Krankheiten, was ist das Wissen um Unterstützung wenn man Diagnosen hat, was ist Selbstschutz und was Selbstlüge, was ist wie Diabetes ........ oder kann man das nicht einfach nur Resultate einer manischen unglaublich lauten schnellen unmenschlichen Zeit......... nennen.  Natürlich nützt ein -nein bei dir ist es anders- nichts, das weiß ich, aber ich wollte diese Fragen loswerden oder vielleicht mit euch diskutieren!?

Liebe Grüße Kara
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wolfgang  
Gast
« Antworten #30 am: 29. März 2005, 07:16:44 »

Hallo Kara,
mal ganz simpel ausgedrückt, eine Psychose ist nichts anderes wie eine Abkehr von der Realität in den Wahn.
Ich persönlich sehe das heute wie einen Schutz. Überschreite ich meine Grenzen, kann ich wieder in der Psychose landen. Eine Psychose ist in der Regel nichts chronisches. Viele Menschen haben einmal einen Schub und dann nie wieder.
Erst durch die Rente wurde ich so stabil, wie ich heute bin. Das heißt aber nicht, dass ich mich dem freien Markt noch einmal stellen würde, das Risiko ist mir zu groß.

Herzliche Grüße
Wolfgang
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Karandash
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« Antworten #31 am: 29. März 2005, 22:11:38 »

Genau das meine ich Wolfgang und dank für deine ehrliche Antwort.

Und genau das macht mich traurig!

Kara
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wolfgang  
Gast
« Antworten #32 am: 29. März 2005, 23:09:59 »

Hallo Kara,
versuch es doch mal positiv zu sehen, die meisten Menschen leben vor sich hin, tun das, was von ihnen erwartet wird und irgendwann ist das irdische Leben vorbei. Das ist die Masse.
Menschen, wie wir, die ob gewollt oder ungewollt, ihre Grenzen überschreiten, haben wenigstens das Gefühl so weit durfte ich gehen, weiter nicht.
Was ich damit sagen möchte, es mag zwar absurd klingen, wir haben uns von der Masse abgehoben.
Nur weil wir dadurch krank geworden sind, sind wir keine Versager. Ich kann gut verstehen, dass Dich dies traurig macht, ich bin aber auch überzeugt, wenn Deine Seele, Dein Geist und Dein Körper wieder im Einklang sind, dass diese Traurigkeit einer Energie, die in Dir steckt weichen wird.
Bitte glaube mir, dass du zu viel mehr fähig bist, wie du im Moment sehen kannst.

Wenn es Dir gelingt, Deine positiven Kräfte zu wecken und einzusetzen, bist du wieder auf dem richtigen Weg. Ich hoffe sehr, dass ich mich nicht zu kompliziert ausgedrückt habe.

Herzliche Grüße
Wolfgang
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deegee  
Gast
« Antworten #33 am: 10. April 2005, 22:33:50 »

Hallo
ich will den thread jetzt nicht zu sehr in eine richtung lenken aber ich kann euch beiden voll und ganz zustimmen. hab neulich nachdem ich die tabletten abgesetzt hab und festgestellt dass ich wirklich manchmal zum "wahnsinn" neige habe mich dadurch aber auch sehr gut kennen gelernt und auchb unabhaengig von den ectrem abwegigen gedanken auch durchaus tage und momente von freude und dem gegenteil gehabt....und was wichtig war ich konnte mich richtig....also nicht nur ich sag mal "seifenoperhaft"  und hatte keinerlei hemmungen in diesem bereich....ausserdem war ich mir die ganze zeit sicher wie ich mein weiteres leben gestalten will.....und zwar in jeder von den gerade genannten situationen.....naja genau zu diesem zeitpunkt  
hatte ich einen termin bei meinem psychiater der es fuer notwendig hielt gleich eine depotspritze anzuwenden....seitdem nehme ich wieder medikamente....naja was mich an der ganzen sache sehr sehr beängstig ist wirklich die festlegung der grenze....ich kenne ebenfalls viele menschen die sobald sie sich in die hand eines arztes begeben wuerden relativ sicher aufgrund ihrer abstrakten gedanken dazu gebrcht werden wuerden zumindest tabletten zu nehmen bzw in eine psychatrie zu gehen.....um nochmal auf die festlegung der grenze zu kommen auch wenn zuviel dopamin vorhanden ist konnte mir mein wirklich sehr erfahrener arzt keine andere auskunft als "wir sind fachleute" geben was mich in keinster weise überzeugt. für mich liegt die grenze einfach an dem punkt ab dem die gesellschaft scheinbar untolerant wird.
ich habe auch deutlich gemerkt dass seitdem ich wieder medikament nehme gefühle wie liebe oder lebenskraft achtung fuer andere und vor allem fuer sich selbst total wegfallen....im prinzip ist alles zwang.....wie soll man wissen wer man ist wenn die eigenen gedanken und gefuehle in bahnen gelenkt werden die einen vieleicht vernünftig aber in keinster weise selbstbewusst und liebesfähig machen....mein arzt erzählte mir dann auch ganz "einfühlsam" von ich betone.....einigen.......von vielen die wirklich ein normales leben führten und ihr studium oder ihre ausbildung dann doch geschafft haben.eine person habe sogar ein kind bekommen, ich glaub von einem dazugehörigen mann hat er nie etwas gesagt...ich kann nur sagen dass ich mir ohne medikamente meines weges auf jeden fall sicher war mit allen gefühlen die dass leben lebenswert machen...auch in all dem wahnsinn den ich in den paar wochen ohne zweifel hatte und der mir auch bewusst war hätte ich zb nie gesagt dass mir mein leben egal ist und habe auch nicht daran gedacht irgendwem bzw mir etwas anztun, was ich natürlich auch jetzt nicht vorhabe...ich habe in der zeit alles was ich gemacht habe auch gern gemacht und wusste genau wann ich es zb an einem ort nicht mehr ausgehalten habe usw....jetzt bin ich mir wiederum bei allem nicht mehr so sicher....grund: wie soll ich mich kennen wenn ich gelenkt werde....ich sehe den grund im "versagen" vieler ehemaliger psychatriepatienten auch in dieser gleichültigkeit die sie durch die medikamente meiner meinung nach leider bekommen....ich habe absolut nichts dagegen dass wenn eine person zb akut selbstmordgefaehrdet ist medikamente zum einsatzt kommen.....aber ich finde dauerhaft helfen bzw zu einem wirklich erfüllten leben bringen einen die neuroleptika einen auch nicht....es ist klar dass nicht jede person gleich sein kann und was wäre die welt ohne "unvernünftige" menschen..dass ist veleicht jetzt blöd aber dann hätte man den papst genauso als pschisch krank bezeichnen können weil er meinte einen besonders guten draht zu gott zu haben...jetzt ganz unabhängig davon was ich eigentlich von ihm gehalten habe.gleicht für mich fast einer horrorvorstellung weil zb sämtliche emotionale kunst usw wegfallen würde und die welt würde immer kälter...und ich sag jetzt einfach mal das es wohl offensichtlich ist das sehr viele "normale" menschen der welt wesentlich mehr schaden zufügen als psychisch kranke....ich behaupte einfach mal so blöd es auch klingt und so schwer es ist dies zu finden...da sprech ich vieleicht auch nur für mich....es ist erstmal wichtig sich kennen zu lernen auch wenns lang dauert und vieleicht nicht möglich scheint.....mir haben da die tabletten auf jeden fall nicht sehr dabei geholfen und unterdrücken mich gerade eher....ich verstehe es auch dass ärzte sofort das kleinste anzeichen als bedrohlich und möglichst füh behandlungsbedürftig abstempeln.......was für mich auch eine frechheit bzw. fast schon missachtung der menschenwürde empfinde ist das thema zwangseinweisung.....selbstge fährdung ist verständlich....fremdgefährdung erst recht.....aber dinge wie "nicht krankheitseinsichtig" oder "dringend behandlungsbedürftig" sollten immer noch in der hand des patienten liegen der auch wenn er vieleicht nicht ganz so ist wie der durchschnitt ein mensch bleibt.  wenn er oder sie meint nicht krank zu sein ist es auch sein volles recht....und jeder sollte das recht haben so zu denken wie er es für richtig hält.....und wenn sich die person in ihrem denken nicht wohl fühlt oder merkt dass es nicht richtig ist lässt der betreffende es ja auch wieder bzw kann ja auch mit anderen darüber reden...ich finde man sollte solang keine verbrechen geschehen auch der so oft als schlecht dargestellten unvernunft freien lauf lassen. ich sehe um nochmal auf den anfang zu kommen fliesende übergänge zwischen den verschiedenen personen der eine ist so die andere so....und gerade das gehirn vor allem die gedanken eines menschen sollten meiner meinung nach nicht zu konform gehalten werden..und ich stimme dem wolfgang da auch voll zu dass der durchschnitt vorsich hinlebt und sich über nichts weiter gedanken macht...es trifft halt meist die falschen was dem ganzen noch eine gesellschaftlich viel bedenklichere note gibt....aber naja das führt jetzt echt zu weit .ich könnte könnte jetzt noch einiges mehr loswerden aber das würde in diesem thread zu weit führen Zwinkernd.....an wolfgang: da müsste fast ein neuer thread her...der hier soll ja mehr zur information gedacht sein oder? und sorry für den langen text Zwinkernd gute nacht euch allen
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wolfgang  
Gast
« Antworten #34 am: 10. April 2005, 22:49:48 »

Hallo,
du hast zwar viel geschrieben. Ich habe mich jedoch beim Lesen gefragt, was dies mit Psychosen zu tun hat.
Wenn du in einer Psychose bist, hast du Deine Grenzen längst überschritten.

Das mich Medikamente in bestimmte Bahnen lenken ist auch nicht der Fall. Im Prinzip habe ich Dein Posting nicht verstanden.

Herzliche Grüße
Wolfgang
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Karandash
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« Antworten #35 am: 12. April 2005, 09:17:15 »

Ja, wolfgang ich bleib mal bei deinem text........

ja ich bin schon immermal da angekommen beim positiv sehen und ich habe auch Gleichgesinnte "gesunde" also Menschen die sich abheben den Gürtel enger schnallen und weitergehen, gefunden. Gestern sagte mir eine sehr junge Frau mit zwei kindern und yogalehrerin - ihre kinder hätten ihr die Angst genommen und dei sorgen , ohne die Kinder wäre sie von einer extremen unruhe getrieben. Ich wunderte mich nur.....das ganze gegenteil von mir......... schön war aber einfach noch einen Menschen zu begegnen, der darauf vertraut das es wirklich an der zeit ist das es uns insgesamt zunehmend schlechter geht, um eine wandlung herbeizuführen. Ich habe an manchen Tagen wirklich Kraft und ich spüre langsam das ich sie aus ganzen herzen weitergebem mag, aber als erstes und das ist auch neu an mich und meine Tochter. Das also sozusagen der schritt zurück ins sinnhafte, reifen dürfende, wachsende, wichtig ist und das es immer mehr geben wird die auch für die Gesellschaft leisten, aber eben anders.
Traurig macht mich nur die absolut fehlende Anerkennung von Ämtern oder Bewertung  eca. und die Sorge ob ich immer dagegenhalten kann und genau das habe ich abgelegt. Habe in meiner neuen schule gestanden und mich gefreut und sagte mir so als die Angts kam naja hier am brunnen ist ein wirklich guter ort um luft zu holen. Mach einfach und nutze das, dann bildest du dich eben und du nicht als alleinerziehende immer nur abgelehnt wirst oder selber ablehenen musst, weil du am nachmittag für dein kind da sein willst und ja auch am Wochenende da sein willst.

Danke für deine ibevollen Worte Wolfgang und viel Lebensfreude in deinem neuen lebensjahr Kara
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