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Autor Thema: Sorgen um eine Freundin  (Gelesen 1489 mal)
Tiffy
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Beiträge: 44


« am: 09. Januar 2005, 10:54:57 »

hi !
hab ein problem! hab am freitag eine party gehabt, bei der ich mich mit einer freundin und der schwester meiner freundin ( um die wir drei eben genannten uns sorgen amchen) ein gespärch hatte. und wir sind zu dem schluss gekommen, dass wir dieser freundin helfen müssen, wissen aber absolut nicht wie!
sie hat das problem, dass sie sich schnell etwas einredet und dann fest davon überzeugt ist.
so meint sie auch oft, dass alle etwas gegen sie haben, weswegen ich auch schon oft mir ihr streit hatte.
und ausserdem ist sie fest davon überzeugt, dass sie nur mt einem partner, also freund , richtig glücklich werden kann. sobald sie einer mal in den arm nimmt, denkt sie er empfindet mehr für sie und steigert sich da immer total rein. und wenn wir dann mal sagen. dass das sicher nichts wird, meint sie sofort wir würden es ihr nich gönnen! was ja absoluter schwachsin ist. aber wir haben schon oft genug mitbekommen, dass sie dann am ende ja immer voll fertig ist, weil sie sich solche hoffnungen gemacht hat.
sie geht zwar in therapie, aber wir glauben nicht, dass sie dort dsarüber redet. weil wir auch meinen, dass sie dieses problem gar nicht erkennt und auch nicht erkennen will!
wir wissen einfach nicht wie wir ihr helfen können, weil sie ja sofort denkt wir wären gegen sie.
wir hatten schon gedacht irgendwie so ne art gruppen-therapie zu machen, wo wir dann ihr problem aus unserer sicht schildern.
aber wir denken auch nicht, dass sie da mit amchen würde.

hat irgendjemand einen tipp für uns wie wir unserer freundin helfen können???
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SSAT
wolfgang  
Gast
« Antworten #1 am: 09. Januar 2005, 11:09:06 »

Hallo Tiffy,
Eure Freundin muss selbst lernen sich zu helfen. Jemand, der meint, Gott und die Welt habe etwas gegen sie, hat kein Selbstwertgefühl.
Wie alt ist die junge Dame?

Herzliche Grüße
Wolfgang
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Alue
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Beiträge: 313



WWW
« Antworten #2 am: 10. Januar 2005, 01:02:03 »

Hallo,

ich bin da ähnlicher Meinung wie Wolfgang. Man kann keinen Menschen nicht zu seinem Glück zwingen. Mehr als das, was ihr versucht habt, könnt Ihr wohl nicht tun. Eure Freundin geht doch schon zur Therapie. Was sich da abspielt, könnt Ihr nicht wissen. Vielleicht ist Eure Freundin einfach noch nicht so weit, Ihre Probleme zu erkennen. Aber da sie bereits professionelle Hilfe bekommt, solltet Ihr den Profis auch nicht dazwischenpfuschen und sie mit drei Leuten gleichzeitig bedrängen. Das könnte gehörig nach hinten losgehen.

Gruß
Alue
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Frodo: "Ich wünschte, all das wäre nie passiert."
Gandalf: "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden. _Wir_ müssen nur entscheiden, was wir mit der Zeit anfangen wollen, die uns gegeben ist."
Tiffy
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Beiträge: 44


« Antworten #3 am: 10. Januar 2005, 17:05:14 »

Danke erstmal!

sie wird im april 20.
ja das haben wir uns auch schon gedacht, dass sie da alleine drauf kommen muss, aber es ist einfach besch... mit anzu sehen, wie sie sich fertig macht.
und das mit der profesionellen lösung, nunja.
wir denken nicht, dass sie mit ihrer therapeutin über so etwas spricht.
wie auch, wenn sie's selbst gar nicht so sieht !?
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SSAT
yon
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Beiträge: 128


« Antworten #4 am: 18. Januar 2005, 00:05:26 »

Hallo Tiffy,

ich finde es sehr gut, daß ihr euch über eure Freundin Gedanken macht und so viel Mühe.

Vielleicht müßt ihr dem ganzen etwas mehr Zeit geben. Eure Freundin ist da in einem Gedankenchaos, so wie es ihr beschreibt, vielleicht braucht sie einfach, bis sie selbst weiß, was sie will. Hat vielleicht auch etwas mit Respekt zu tun, stell Dir vor, Du wärst sie, und die Leute um Dich sagen Dir, so wie Du es machst ist es falsch (übertragen), vielleicht kommt das so bei ihr an, verstehst Du, was ich meine?

Vielleicht solltet ihr auch nicht sagen "daß das sicher nichts wird", denn das könnt ihr nicht wissen und ist ähnlich schwarz-weiß-sichtig wie Du Deine Freundin beschreibst.


Schöne Grüße
Yon
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rudiratlos
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Beiträge: 8



« Antworten #5 am: 18. Januar 2005, 10:18:54 »

Hallo Tiffy,

ich kann mir sehr gut vorstellen wie es euch geht. Habe ein ähnliches Problem (Forum Treffpunkt/Talk, Talk, Talk/Möchte einer Freundin helfen, aber wie?).

Meine Freundin ist ebenso in Therapie und ganz selten reden wir auch drüber, aber es ändert sich nichts. Ich glaube schon das unsere Freundinnen was lernen in der Therapie. Allerdings vermute ich, wie du auch, dass sie über diese, ich sage mal alltäglichen Probleme, nicht reden. Ich bin auch verzweifelt, weil ich sehe das sie einfach nicht in ihr Leben findet. Aber so wie bei dir und bei mir die Antworten geschrieben werden, ist es scheinbar echt das beste wenn wir als Freund sie machen lassen. Wichtig ist denke ich nur, dass wir dann halt da sind wenn sie uns braucht und selbst auf uns zukommt. Ich weiß man möchte das nicht mit anschauen, doch auch nach so langer Zeit, weiß ich selbst auch keine Lösung.


Zeig ihr einfach das du immer für sie da bist und das sie immer zu dir kommen kann und mit dir immer über alles reden kann. Wenn sie das weiß, dann wird sie vielleicht selbst zu dir kommen. Ich weiß nicht?


Wünsche dir von Herzen viel Gedult und Glück,

Rudiratlos
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